das ewige lied vom john lord

von black night, 21.07.07.

  1. black night

    black night Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.07   #1
    hi leute, hab emich lange nicht mehr mit der momentanen keyboard-marktsituation auseinandergesetzt. ich hoffe, ihr habt nen guten tip für mich, ihr habt ja schon viele glücklich mit ratschlägen versorgt:great:

    Joar: Zitat von Keys-Fragebogen
    (1) Welches Budget steht dir zur Verfügung?
    1000bis 5000 €
    [ x] Gebrauchtkauf möglich

    (2) Ist bereits Equipment vorhanden, das weiterbenutzt werden soll?
    [x ] ja: ist aber nicht der rede wert -diese möhre;)
    [ ] nein.

    (3) Wie schätzt du dich spieltechnisch ein?
    [ ] Anfänger
    [ ] Fortgeschrittener
    [x ] ambitionierter Fortgeschrittener
    [ ] Profi (Berufsmusiker)

    (4) Wo setzt du das Instrument ein? (nur zuhause, auf der Bühne, im Studio...) Wie oft wird es bewegt? Wie viel Gewicht willst du maximal schleppen?
    - zuhause,bühne, studio
    -wird aber seltener bewegt
    - gewicht ist mir erst mal nicht so wichtig...noch bin ich jung und wenn ich groß bin, dann will ich mit der kiste soviel geld verdient haben, dass ich es nicht mehr selber schleppen muss:)


    (5) Zu welchem Zweck benötigst du das Instrument (Klavierersatz, als Workstation für die Band/für Musikproduktion, als Alleinunterhalter-Board...)

    - als klavierersatz und zusätzliche voice-quelle in meiner band
    - für die aufnahme im studio


    (6) Welche Musik-Stile spielst du und in welchen Besetzungen?
    - jazz, blues, funk
    -hymnischer metal (hypocrisy)
    - rock/ hard rock à la deep purple
    - ich bin jeweils der alleinige tastenbediener, gitarre und andere instrumente müssen nicht von mir ersetzt werden

    (7) Welche Sounds benötigst du? Welche davon besonders wichtig? Soll dein Instrument "Spezialist" auf einem bestimmten Soundgebiet sein?
    - das wichtigste ist für mich der Hammondorgel ersatz, der muss vom feinsten sein also mit soviel wie möglich detaileinstellung und sauguter leslie
    - dann neben der guten piano/flügel-suite auch noch nen rhodes
    - nen schlagzeug sollte noch integriert werden
    - streicher, die nicht blechdose klingen
    -und nen paar wirklich flächendeckende atmospährische sounds

    (8) Welche Erwartungen stellst du an die Soundqualität?
    [ ] Naja, man soll schon das Klavier vom Banjo unterscheiden können...
    [x ] Gute Sounds
    [ x] Nur das Allerbeste!
    [ ] Besonders wichtige Aspekte: orgel und klavier/rhodes

    (9) Welche Instrumenttypen suchst du / kommen für dich infrage?
    [ x] Hardware-Klangerzeuger mit Tastatur
    [ ] Hardware-Klangerzeuger ohne Tastatur (Rack)
    [ ] MIDI-Masterkeyboard
    [ x] Software-Klangerzeuger...aber hab keine bock auf latenzschwierigkeiten auf der bühne:twisted:

    (10) Welche Features sind die besonders wichtig?
    [x ] Standard-Sounds (Piano, E-Piano, Orgeln, Streicher, Bläser)
    [ ] Synthese / Soundbearbeitung
    [ ] Sampling
    [ ] Sequencing
    [ ] Begleitautomatik
    [ ] Masterkeyboardeigenschaften
    [ x] Orgeldrawbars
    [ x] Lesliesimulation
    [ ] Eingebaute Lautsprecher
    [ ] Eingebaute Effekte (falls gewünscht, konkret: )
    [ ] sonstiges: guter equalizer,der noch nen bissle was rausholt und voicelayer-funktion

    (11) Welche Tastaturgrößen kommen für die infrage?
    [ ] 25
    [ ] 37
    [ ] 49
    [x ] 61 (Standardgröße Keyboards/Orgeln)
    [x ] 73/76
    [ x] 88 (Standardgröße Klavier).

    (12) Welche Tastaturgewichtungen- und Typen kommen für dich infrage?
    [ ] ungewichtet
    [ x] (leicht-)gewichtet
    [ x] Waterfall...aber es gibt denke mal probleme beim piano-spielen
    [ x] Hammermechanik (eher schwer oder leicht gewichtet? ---leichter

    (13) Hast du bestimmte Ansprüche an die Optik? (klavierähnliches Aussehen, wohnzimmertauglich, cooles Design...)
    wenn euer vorschlag optisch beschissen aussieht, aber das reinste porno-instrument ist, dann mal ich es von mir aus auch noch an grün an...is also egal mit anderen worten

    (14) Sonst noch was? Extrawünsche?
    ich glaube ich habe genug extra-wünsche schon geäußert...siehe orgewünsche



    na dann, vielen dank im voraus, wenn ihr mal hilfe in sachen, pr-management für eure bands habt oder ne website braucht...meldet euch einfach bei mir!!

    tschö
     
  2. stefan64

    stefan64 HCA Tasten HCA

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    Erstellt: 21.07.07   #2
    Schau Dir mal die Nord Stage Serie an - je nachdem, auf was Du vor allem Wert legst ist kannst Du Dir das Teil als 88er, 76 und Compact (mit leichter Tastatur) rauslassen (siehe: http://www.musik-service.de/clavia-nord-stage-Piano--Orgel--Synthesizer-prx395750988de.aspx und http://www.musik-service.de/clavia-nord-stage-76-prx395754298de.aspx und http://www.musik-service.de/clavia-nord-stage-compact-prx395755435de.aspx). Nett dabei ist auch, dass Du mit einer externen Miditastatur das Teilchen ansteuern kannst - somit könntest Du Dir z.B. wenn Du den kleinen Stage holst Dir eine 88er Pianotastatur dranhängen, z.B. sowas: http://www.musik-service.de/Synthesizer-Doepfer-LMK2-Masterkeyboard-prx395662930de.aspx - ist dann immer noch alles in Deinem Preisrahmen.

    ciao,
    Stefan
     
  3. Distance

    Distance Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 21.07.07   #3
    der stage wäre auch meine empfehlung gewesen, aber ich würde stefans vorschlag umdrehen: lieber den 88er stage kaufen und eine kleine tastatur als orgelgerät dazunehmen...
    das ist zwar mehr zu tragen,wenn du mal nur ein gerät mitnehmen willst, aber dafür ist die tastatur genau auf die klangerzeugung des stage abgestimmt... ich hab schon öfter von stage besitzern gehört / gelesen, die mit der umsetzung ihres anschlages per masterkeyboard nicht so zufrieden waren. und bei der waterfalltastatur gibts ja eh keinen anschlag, von daher ;)
    außerdem ist das stage ja mit deutlich unter 20kg eines der leichtesten hammermechanik-stagepianos auf dem markt, meiner ansicht nach ein weiterer grund, das 88er zu nehmen und bei bedarf um ein kleineres gerät zu erweitern...
    vorteile dieser variante: unfassbar gute orgel, piano und epiano-sounds; extrem leicht; waterfall und hammermechanik tastatur enthalten
    nachteil dieser variante: keine natursounds im bereich strings, brass etc.

    wenn dir eine waterfalltastatur für die orgel nicht so wichtig ist, könntest du natürlich auch als zweites board einen kleinen rompler oder eine kleine workstation (die MO/TR-klasse z.B.) dazunehmen und hättest dein soundspektrum um die natursounds erweitert, die der stage nicht von hause aus bietet...
    vorteil: extrem große soundvielfalt durch brot-und-butter-synth kombiniert mit der extrem guten qualität der clavia-sounds
    nachteil: keine waterfalltastatur fürs orgeln
    edith sagt: in dieser variante kann man natürlich auch eine "große" workstation, also fantom/triton/motif nehmen

    aber das ist natürlich nicht alles, einen hab ich noch :D
    wenns dir sehr auf die authenzität der orgel ankommt könntest du dir auch die Clavia Nord C1 anschauen (alternativ natürlich auch die Hammond-Suzuki XK-1 und XK-3) und die mit einem 88er stagepiano (mein favorit wäre Kawai oder Roland) oder einer (großen) 88er workstation (fantom/triton/motif) kombinieren...
    vorteil: extrem gute orgelsounds und auch gute brot-und-butter-sounds; waterfall und hammermechaniktastatur enthalten
    nachteil: groß und schwer; die genialen clavia-(e)pianosounds fehlen dir (könnte man aber evt. mit rolands SRX11 und 12 ersetzen)

    das wären jetzt so die möglichkeiten die mir einfallen ;)
     
  4. stuckl

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    Erstellt: 23.07.07   #4
    Der Vollständigkeit halber: Roland V-Combo (Gebrauchtpreis ca. 1300,--€).

    Zur eventuell erwünschten Aufwertung von Orgelsounds: Hughes and Kettner Tube Rotosphere II
     
  5. BurtaN

    BurtaN Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.07   #5
    Da hier noch keiner etwas über Software geschrieben habe, werde ich auch einfach mal meinen Senf dazu geben^^.
    Klanglich kann ich auf jeden Fall Komplete 4 von Native Instruments emfehlen. Als Klavier ist dort Akoustik Piano drinne, als Orgen B4 2., als generelle Samples Kontakt 2 (Streicher, Orchester-Sachen). Dazu gibt es noch 4 Syntheziser (Pro-53, Absynth, FM8, Reaktor) und zwei Effektprogramme: Vokator, Spektral Delay. Zusätzlich noch Guitar Rig 2 Software, auch als Effekt verwendbar und Battery 3 als Drumsampler. http://www.native-instruments.com/index.php?id=komplete4

    Alleine mit der Software kommt man natürlich nicht weit. Als Computer sollte man auf jeden Fall einen schnellen Prozessor haben, viel Arbeitsspeicher und eine schnelle Festplatte(n)(Raid-0-Verbund). Zusätzlich braucht man noch einen Host, der die einzelnen Softwareinstrumente unter einen Hut bringt. Ich persönlich benutze Kore ebenfalls von NI (gab vor einem Monat ne schöne Sonderaktion^^)http://www.native-instruments.com/index.php?id=kore1.

    Leider muss ich sagen, dass Kore nicht ganz fehlerfrei ist und man einige Zeit braucht, um damit klar zu kommen. Wenn man es jedoch einmal am Laufen hat, dann funktioniert es ganz gut. Der Vorteil liegt darin, dass man die Einstellungen für jeden Song vorinstallieren kann. Zusätzlich gibt es noch einen Hardwarecontroller der auf die Software angepasst ist: 8 Drehregler + 8 Knöpfe (bei Kore1 ist noch ein Audio-Interface intigriert). Man kann sich so jeden Parameter auf den Controller legen. Z.B. auch die Orgelparamater.
    Als Tasten braucht man dann ein Midi-fähiges Master Keyboard. Diese gibt es z.B. von Doepfer oder m-Audio, jedoch habe ich da keine Erfahrungen mit. Ich selber benutze ein Roland-RD-170 weil ich davon upgegradet habe. Natürlich kann man auch 2 Keyboards benutzen und diese dann unterschiedlichen Softwareinstrumenten zuweisen (1*WaterfallTastatur + PianoTastatur).
    Beim Live-Gebrauch muss man darauf achten, dass die Ladezeiten bei großen Samplern sehr stark von der Festplattengeschwindigkeit abhängig ist. Probleme könnte es da zB. beim Klavier geben, sodass es auch mal 30Sekunden dauert, bei nicht so schnellen Festplatten. Ich weiss auch nicht, ob die Möglichkeiten bei Kore 2 (soll dieses Jahr kommen, Controller beinhaltet da kein Audio-Interface mehr) dabei verbessert werden.

    Als Fazit könnte man vllt sagen, dass es klanglich ausgezeichnet ist, von der Bedienung her auch gut möglich, wenn man sich mit Midi ein wenig auskennt. Stabilität hängt stark vom jeweiligen System ab und die Performance ebenfalls (Ladedauer, Anzahl paralleller Instrumente/Effekte).

    MfG BurtaN
     
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