dauerhafter tuningwechsel schlecht für die gitarre?

von alphavictim, 01.11.07.

  1. alphavictim

    alphavictim Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.07   #1
    hallo,
    ich spiele auf meiner fender strat meistens drop D-stimmung. allerdings auch ziemlich oft die normale standard-E-stimmung. ich stimm eigentlich immer nur die dicke E/D saite höher oder tiefer.

    ist das für die gitarre schlecht? kann das irgendwelche nebenwirkungen haben?
    sind meine bedenken berechtigt?:D

    grüße :)
     
  2. ActOfGod

    ActOfGod Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.07   #2
    nein, das macht der gitarre überhaupt nichts aus.
     
  3. SkaRnickel

    SkaRnickel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.07   #3
    Der Unterschied im Saitenzug zwischen Drop D und E-Standard ist ja nur marginal, das macht der Gitarre absolut garnichts. ;)
     
  4. alphavictim

    alphavictim Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.07   #4
    ok vielen dank :)
     
  5. Constie

    Constie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.07   #5
    dann kommen wir doch mal zu mir :):
    Ich stimme meine klampfe doch des öfteren mal zwischen dropped c# und dropped d und Standard um. Was sagt ihr dazu? :D
    Ich mach das ungern, aber manche stücke lassen sich in der praxis nicht transponieren.
     
  6. Slashjuenger

    Slashjuenger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.07   #6
    Sollte eigentlich noch gut machbar sein. Wenn du einen 010er Satz benutzt, seh ich da keine Probleme. Nur richtig tiefer sollte es auf dauer dann doch nicht mehr gehen. Also wenn du jetzt noch auf H runtergehst sollte es einigermaßen gehen. Bei B mache ich mir aber dann doch Gedanken.
     
  7. toxx

    toxx Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.07   #7
    Natürlich habt ihr recht, dennoch:

    Als man im Fender Custom-Shop für den Bau der Rory-Gallagher-Sig. Rory's Originale "vermessen" hat, hat man festgestellt, das die Gitarre nur mit Rorys originaler Saitenstärke und mit Rorys D#-Tuning so gut klingt wie sie kann... mit anderen nicht so.
    Das ist dann wohl was man als eingeschwungen bezeichnet ;) ...
     
  8. Constie

    Constie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.07   #8
    @Slashjuenger warum nur mit 10er? Meinst du weil die Saiten sonst "wabbeln" oder?

    btw: Hab mir gerade nen Satz mit den 3 tiefen vom 10er und den 3 hohen vom 9er gekauft. Wollt das mal ausprobieren, hatte sonst immer 10er mit dickerer E-saite
     
  9. Slashjuenger

    Slashjuenger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.07   #9
    Generell empfinde ich das Griffgefühl bei 10er Saiten als recht angenehm. Außerdem hast du viel Rückmeldung und trainierst die Handmuskeln um einiges mehr. Und natürlich bist du auch mit der Saitenstärke im Bereich bis Dropped C noch gut aufgehoben, obwohl du dann bei einer solchen Stimmung vielleicht deinen Anschlag etwas mehr kontrollieren solltest, denn sonst kann es schnell Krumm klingen. Mit 9ern hättest du da schon Probleme.

    Gemischte Sätze an sich sind nicht schlecht, allerdings hast du das Problem, dass diese Sätze nicht immer verfügbar sein können und vor allem können dort die tiefen Saiten die hohen aufgrund der Schwungmasse schnell überlagern, was gerade Akkorden nicht so sonderlich gut bekommt.
     
  10. metz

    metz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.07   #10

    Ist das dein Ernst?
     
  11. Slashjuenger

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    Erstellt: 02.11.07   #11
    Ja ist mein voller Ernst. Ich habe mehrere Gitarren mit 25,5er Mensur bisher besessen und es war bis Dropped C nie ein Problem. Ich weiß ja nicht, wie es bei dir aussieht, aber ich hatte zumindest nie Probleme mit unsauberer Intonation oder schnarrenden Saiten.
     
  12. metz

    metz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.07   #12
    Dann solltest du auch Dropped C schreiben und nicht H und B ;)
     
  13. Slashjuenger

    Slashjuenger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.07   #13
    Ups, nee, da hab ich was durcheinandergeworfen. Muss zu meiner Verteidigung sagen, dass ich auf meiner sehr lauten "Arbeitsstelle" sitze, da fällt die Konzentration etwas schwer... ;)
     
  14. _superhero_

    _superhero_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.07   #14
    Kapo benützen ;)
     
  15. steffn

    steffn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.07   #15
    Mach ich seit einigen Wochen auch, funktioniert wunderbar und ich muss nicht ständig umstimmen :great:
     
  16. -AFG-

    -AFG- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.11.09   #16
    Was kann denn dann passieren, ich habe nämlich meine etwas billigere E-Gitarre (die aber erstaunlich massiv ist) folgendermaßen gestimmt:

    d'
    a
    f
    d
    A
    A

    , also die letzte Saite 7 Halbtöne runter, der Rest ist open d moll. Warum? Weils soooo klasse klingt :)
    Inwiefern können dabei Probleme auftreten?


    Edit: Ich nutze Pyramid 0.11-0.48er Saiten
    (Und wie notiert man eigentlich das A als Teil der unteren Oktave dabei?)
     
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