Der grosse HX-3 thread!

Ja, sollte huer schon statt finden. Soundbeispiele möchte ich auch trotzdem hören, bevor ich upgrade. ;)
 
Und auch diese GM-Sounds sind so schlecht nicht. Mir scheint, sie harmonieren auch bestens mit der Anschlagdynamik der Fatar Orgel-Keyboards.
Mit dem GEM RP-X Expander mit all seinen Möglichkeiten konnte ich das so nicht hinkriegen. Verglichen mit dem Auto würde ich sagen, die PS sind
nicht alleinig ausschlaggebend, man muss sie auch auf die Straße bringen, wenn Ihr wisst, was ich damit meine ....
Also ich habe da keine Soundbeispiele gebraucht...

Nun, ich fände Soundbeispiele sehr nützlich und leider habe ich davon keine gefunden. Kannst Du uns davon eventuell netterweise ein paar zur Verfügung stellen?
Was mich interessiert sind:
- Klavier
- Rhodes
- Clavinet
- Wurlitzer
- Strings

Das wäre superprima!

Ciao,
Stefan
 
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Nun, ich fände Soundbeispiele sehr nützlich und leider habe ich davon keine gefunden. Kannst Du uns davon eventuell netterweise ein paar zur Verfügung stellen?

So gerne wie ich hier und da mal helfe, aber das ist wirklich Sache des Herstellers diese Soundbeispiele zur Verfügung zu stellen...sorry
 
Sorry Helmut, ihr müßt einfach mal richtig lesen, was da ausgesagt wird.
HX3 wie man ihn bisher kannte ist beibehalten, nur jetzt aufgrund der Abkündigung des alten
Kernteils - dem FPGA - mit einem eine Nummer größeren FPGA Exemplar, was nebenbei weitere Optionen
beinhaltet.
Genau das ist umgesetzt worden zb mit den Möglichkeiten einer H 100 sowie wie hier mit den Soundmöglichkeiten einer alten Böhm " nT Serie" plus den kostenlos anfallenden GM Sounds, weil für den bisherigen Hall ein DSP Chip für die Hallerzeugung verwendet wird, der diese GM Sounds rein zufällig auch kann.
Somit nichts weiter wie drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:
Keyswerk wollte also einmal guten Sinus mit Zugriegeln - die Wahl fiel auf den HX 3
Keyswerk wollte aus Nostalgiegründen auch die alten Böhm nT Sounds - die Wahl fiel auch auf den HX 3
eben weil es einem FPGA vollkommen egal ist, was er für Töne von sich geben soll. Man muß ihn dazu nur intern neu "umverdrahten" damit statt Sinusklänge hier Sägezahnklänge produziert werden.
Da es ein größerer FPGA ist kann er das auch gleichzeitig.
Da eine alte Böhm nT Orgel halt mehr wie die 9 Fußlagen einer B 3 hat, wurden diese auf insgesamt
15 mögliche Fußlagen im FPGA erweitert.
Genau das kam auch der H 100 zu gute, die mit diesen Fußlagen auch umgesetzt werden kann
Last not least hatten die 5 zusätzlichen Tonräder eines H 100 Generators neben einem zweiten Chorus-Scanner auch noch Platz im größeren FPGA.

Mit diesem neuen Konzept des Ursprungs HX3 läßt sich im Grunde jede ältere Analogorgel realisieren
und auch das weite Feld der Synthesizer könnte einbezogen werden.

Somit wird mit dem neuen HX 3.5 nur das bisherige Anwendungsfeld erweitert.
Genau das eröffnet damit auch weitere Marktsegmente...

Somit macht Keyswerk hier nur den Anfang in der Richtung, indem es den HX 3 in vorhandene Instrumente
implementiert als nachrüstbares Modul.
Als Namen für diese Neuerungen hat den Namen REAL ORGAN erkoren.
 
@happyfreddy, die Erweiterungen im neuen FPGA kann man so oder so sehen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass die schon sehr gute HX3, weiter entwickelt worden wäre, z.B. im Leslieteil, wo der Ventilator immer noch besser klingt, aber das ist nur mein Wunsch. Durch die Implementierung der neuen Instrumente ist der Fokus jetzt woanders, ok.
Die Zusammenarbeit mit keyswork aber ist noch eine andere Größenordnung zumindest was den Umsatz anbelangt. Und eines ist doch klar, dort wo man Geld verdient, muss auch der Fokus liegen, das ist ganz normal und aus Sicht von Carsten überhaupt nichts verwerfliches. Ob keyswork dabei den Fokus auf der B3 hat, darf bezweifelt werden.
Auch die bisherigen Vertriebswege werden etwas in den Hintergrund gelangen, das liegt auf der Hand, gab es auch schon in der Vergangenheit manchmal Lieferengpässe. Das sind so meine Gedanken als ich von der Kooperation mit keyswork las.
Mein Beitrag ist vollkommen wertungsfrei und lediglich eine Frage an alle, die bislang mit großer Begeisterung eine HX3 als B3-Clone spielen.
 
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@happyfreddy, die Erweiterungen im neuen FPGA kann man so oder so sehen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass die schon sehr gute HX3, weiter entwickelt worden wäre, z.B. im Leslieteil, wo der Ventilator immer noch besser klingt, aber das ist nur mein Wunsch. Durch die Implementierung der neuen Instrumente ist der Fokus jetzt woanders, ok. [...] Mein Beitrag ist vollkommen wertungsfrei und lediglich eine Frage an alle, die bislang mit großer Begeisterung eine HX3 als B3-Clone spielen.
Stand heute gibt es ja nur diesen HX3-B3 Clone, sowohl der Expander als auch der Zugriegelexpander sind darauf ausgelegt. Dass die Platine mehr kann, mag sein, allerdings sind nach wie vor alle Bedienmöglichkeiten sowohl als Bauteile als auch der Expander auf B3 ausgelegt. Auch sehe ich eine Verbesserung der Leslie Simulation in Verbindung mit einer H100 nicht im Widerspruch. Die H100 kann durch ein Leslie, vorausgesetzt man nimmt den richtigen Kanal, super klingen. Auch Böhm/Wersi Sounds könnten von einem gut klingenden Leslie profitieren. Mal von der Wersi Voice abgesehen, klangen die analogen Nachbauten teilweise echt schräg :D
 
@Helmut , kann man sehen wie man will - ich betrache es als positiv.
Der alte HX 3 mit dem zu kleinen FPGA war im Grunde, was noch verfügbare Platzrecourcen
anging, regelrecht ausgelutscht und jede neue Änderung, um ihn zu verbessern, mußte gründlich
überlegt werden. Daß es irgendwann nur mit einem größeren FPGA weitergehen würde war schon
klar, als die vier "ages" einzogen.
Jetzt mit dem größeren FPGA ist auch wieder etwas Platz für solche Ambitionen wie Leslieverbesserungen.

Ob der Ventilator wirklich besser klingt wird man in Herdecke im direkten Vergleich hören können, zumal die
MAG Orgeln ja mit dem Venti ausgestattet sind.
Ich bin mit der eingebauten Lesliesimulation zufrieden - aber das ist eben Geschmacksache jedes Einzelnen.

Basis eines jeden Vertriebsweges bleibt das HX 3.5 mainboard - egal was Vertriebspartner letztlich damit machen - es ist ja ein OEM Produkt. Uhl hatte seinerzeit ja auch seine eigene Version , die sich bezüglich des angepriesenen "eigenen Taperings" letztlich jedoch als die Keyboardpartnerversion herausstellte.

Durch weitere Vertriebspartner erhöht sich ja letztlich auch die Chargengröße was produziert werden muß, um hier eine höhere Nachfrage zu befriedigen. Somit ändern sich hier nur die Stückzahlen an Einzelteilen,
die für die Produktion benötigt werden. Solche Überlegungen sind hier noch nicht einmal auf das Produkt
HX 3 bezogen, sondern es sind allgemeine Kenngrößen in jedem Industriezweig, die sich auch in einer Kalkulation niederschlagen.

Was den Focus betrifft, so stand die H 100 als erstes auf dem Plan, wozu man den nun größeren FPGA
benutzen könnte. Nur wenn eine H 100 über mehr Fußlagen verfügt, ist es völlig egal ob man hier nur 13 oder gleich mehr einplant. Der Focus bei Keyswerk lag zunächst sicher nur auf einem Sinus, den man schon
letztes Jahr in Herdecke in einer Sempra hören konnte. Ist dann jedoch bekannt, daß hier mehr als 9 Fußlagen machbar sind, kommt zwangsläufig auch die Idee hier "nostalgischen Böhm nT Sägezahn Sound" mit einzubeziehen. Daß für solche Ambitionen ein Focus vorübergehend anders verlegt werden muß, liegt auf der Hand. Am Produkt HX 3.5 mit B3 Sound hat sich ja überhaupt nichts geändert und das kann auch weiterhin genauso gehandhabt werden. Die Resonanz der User bestätigt dies ja auch. In gleicher Weise steigt jedoch auch die Resonanz in Bezug auf die Möglichkeiten der H 100 und komischerweise auch genau
bei denen die bisher nur vom B3 Clone begeistert waren.

Also ich sehe in dem ganzen Komplex weder Komplikationen noch Trendwenden.
 
@HelmutOb der Ventilator wirklich besser klingt wird man in Herdecke im direkten Vergleich hören können, zumal die MAG Orgeln ja mit dem Venti ausgestattet sind.
einen 1:1 Vergleich habe ich mehrfach, mit jedem neuen Release, gemacht. Und zwar am gleichem Lautspechersystem in der gleichen Sitzposition etc.. Für meinen Geschmack sind Unterschiede zu hören.
Ich glaube ich spreche für viele HX3 Fans, auch für die Uhl- und MAG-Nutzer: ich persönlich benötige nichts außer einem gut klingenden B3-Clone samt Leslie.

Da ich aber eh keinen Einfluß auf die HX3-Zukunft habe, werden wir es abwarten, wo der Weg hingeht.
 
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(...) Dass die Platine mehr kann, mag sein, allerdings sind nach wie vor alle Bedienmöglichkeiten sowohl als Bauteile als auch der Expander auf B3 ausgelegt. Auch sehe ich eine Verbesserung der Leslie Simulation in Verbindung mit einer H100 nicht im Widerspruch. Die H100 kann durch ein Leslie, vorausgesetzt man nimmt den richtigen Kanal, super klingen. Auch Böhm/Wersi Sounds könnten von einem gut klingenden Leslie profitieren. Mal von der Wersi Voice abgesehen, klangen die analogen Nachbauten teilweise echt schräg :D

Ich sagte es ja schon im eigenen Forum ......
Funktionen einer H 100 bedürfen sicher eines anderen Erscheinungsbildes eines Orgelexpander mit eingebauten Zugriegeln. Hat man mehr Fußlagen wie in einer H 100 braucht man auch größere Zugriegelkomponenten.
Sind mehr Taster in einer Percussion so müssen die auch haptisch vorhanden sein .

Kurz das Gehäuse des bisherigen Orgelexpanders ist zu klein - es MUSS - wenn - dann breiter werden für solche Anwendungen. Der kleine normale Expander kann nur über das Menuepanel bedient werden.
Die LCD Anzeige mit 2 x 16 Zeichen nach meinem Empfinden schon zu klein, um alle
Informationen im Display hier lesbar zu machen, 2 x 40 Zeichen oder gar 4 zeilig schon besser.
Bei der LCD Größe dann jedoch zu überlegen, hier vom 1/2 19" Gehäuse Abschied zu nehmen und auf volle 19" Breite zu gehen, womit man dann auch das Extensionboard mit andocken könnte und damit dann auch die 1 HE auf 2 HE zu ändern, sodaß die Lesliebuchse auch genügend Platz hat.
Somit werden sicherlich die Komponenten wie Zugriegel oder Taster eine alternative Lösung bekommen,
je nachdem was der User für sich als Priorität seine Clones für richtig hält. Das HX 3.5 Board ist dafür gewappnet so oder so.

Priorität bezgl Focus hat in meinen Augen hier jedoch zunächst einmal eine gute Bedienungsanleitung
was die neuen Möglichkeiten des HX 3.5 angeht. Gut heißt für mich, daß hier Beispiele (mit Bild) der Bedienung eingearbeitet werden, sodaß es für jeden User unmißverständlich nachvollzogen werden kann.
Zwischen HX 3 und HX 3.5 ist so etwas wie ein Quantensprung passiert, dem zügig Rechnung diesbezüglich getragen werden MUSS .
Eine solche Bedienungsanleitung kann jedoch nur der schreiben, der die vielfältigen Möglichkeiten des neuen Boards HX 3.5 auch genaustens kennt - eben derjenige, der sich all das ausgedacht hat
... niemand sonst !

Leslie Nachbauten, wie das Wersivoice, sind genaugenommen nur Kompromisse, weil hier einmal Lesliesimualtion und zum andereren ein STRING Modus umgesetzt werden.
Bedingt durch die Verwendung von drei Eimerketten-IC´s hat sich hier schon ein eigenständiger
Sound
herauskristallisiert mit definitivem Wiedererkennunsgwert. So richtig schräg klangen dann
schon einmanualige Orgeln - auch Tischhupen genannt.
Auch analoge Orgeln aus der Zeit klangen nicht irgendwie schräg, sondern genau so, wie es in der
Zeitepoche eben bestmöglich machbar war. Bei Böhm basiert nur eine subtraktive Klangformung
ausgehend vom obertonreichen Sägezahn und bei Wersi eine additive Klangformung basierend auf dem Rechteckgenerator, mit dem ein gewünschter Sägezahn aus einem Mix an Rechtecksignalen bestimmter
Amplituden erst geformt werden mußte ( 16 Fuß + 1/2 8 Fuß + 1/4 4 Fuß + 1/8 2 Fuß + 1/16 1 Fuß
ergibt dann 16 Fuß Sägezahn ).
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
(...) ich persönlich benötige nichts außer einem gut klingenden B3-Clone samt Leslie.

Du wirst aber zugeben müssen, daß auch ein AUGE hier mithört ;)
 
einen 1:1 Vergleich habe ich mehrfach, mit jedem neuen Release, gemacht. Und zwar am gleichem Lautspechersystem in der gleichen Sitzposition etc.. Für meinen Geschmack sind Unterschiede zu hören.
Ich glaube ich spreche für viele HX3 Fans, auch für die Uhl- und MAG-Nutzer: ich persönlich benötige nichts außer einem gut klingenden B3-Clone samt Leslie.

Da ich aber eh keinen Einfluß auf die HX3-Zukunft habe, werden wir es abwarten, wo der Weg hingeht.

Sehe ich ähnlich.
Für B3-Sound-Liebhaber sehe ich momentan keinerlei Mehrwert.
Mein mk4-Expander mit 4.25 bleibt erstmal wie er ist und falls sich was in Richtung B3-Sound und Leslie-Sim irgendwann doch tun sollte, dann sieht man weiter......
 
Stand heute gibt es ja nur diesen HX3-B3 Clone, sowohl der Expander als auch der Zugriegelexpander sind darauf ausgelegt. Dass die Platine mehr kann, mag sein, allerdings sind nach wie vor alle Bedienmöglichkeiten sowohl als Bauteile als auch der Expander auf B3 ausgelegt...

Äh Nö, nicht ganz, Stand heute bekommst Du HX3.5-Board, Expander und Zugriegelexpander HX3.5 mit Extended Licence (wenn gewünscht) für zusätzliche Orgelmodelle wie H100 etc..
Und die Bedienung ist so klug ausgedacht, dass ich mit dem Zugriegel-Expander gut auskomme. Ich habe das Update HX3 auf HX3.5 gemacht und bereue es nicht.

Was über die Bedienung am Gerät nicht geht, kann man über den inzwischen richtig erwachsen gewordenen Editor am Notebook machen, in Realtime oder über die Presets auch am Gerät abgespeichert. Auch die Art der Presets ist erheblich besser als bei HX3, da man auch Overall-Presets hat und nicht nur Voice-Presets für die Manuale getrennt.

Gerade auch den professionellen Musikern empfehle ich, die neuen Orgelmodelle mal experimentell auszuloten. H100 und Wersi/Böhm an der HX3.5 muss man nicht wie Wunderlich und Co. spielen. Gerade Ihr werdet Euch glaube ich sehr wundern, was da für Töne rauskommen... und Ihr werdet auch meist nicht diejenigen sein, die eine Original H100 herumschleppen wollen oder eine ausgewachsene Böhm oder Wersi-Orgel, vom Preis mal ganz abgesehen.
Es geht übrigens überhaupt nicht darum, andere Instrumente auf der Orgel zu emulieren. Das stößt ja sehr viele von Euch ab, mich auch. Es geht da nur um die Sinus-Sounds, ich nenne das jetzt mal laienhaft so, zusätzliche Percussions und Vibrati, die da ganz anders rüber kommen können als bei einer B3.

Sicher, wenn es irgendwann einmal einen Zugriegelexpander gäbe mit mehr Bedienelementen, wird man sich überlegen müssen, ob man die sicher deutlich höheren Kosten investieren möchte.
Aber es geht trotzdem sehr gut mit den bisherigen Möglichkeiten. Wer sich damit beschäftigt, wird seine Freude daran haben...

Warum gerade ich immer die Werbetrommel rühre, wo ich mit den Leuten von KeyboardPartner doch gar nichts zu tun habe, weiß ich allerdings auch nicht :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
aprospos schräge Töne ..............
Thomas Vogt dürfte sicher einigen bekannt sein.
Er spielt des öfteren noch seine alte Böhm DS 2002 ( Nachfolgemodell der nT Serie )



und hat auch kein Problem damit sowas ins Netz zu stellen

oder Bernd Wurzenrainer an der CnT/L 3
hier mit den alten Böhmaten - der ersten Begleitautomatik von Böhm




Egal wie, es geht hier nur um den Sound dieser damaligen Orgeln - nichts anderes
 
Ich würde für eine verbesserte Leslie Sim, VOX/Farfisa Modell, sowie Presets per Program Change, die alle Parameter (inkl. Modelle) beinhalten, upgraden.
 
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...Presets per Program Change, die alle Parameter (inkl. Modelle) beinhalten...

Das würde ich auch unterschreiben...dies wären ja dann die Overall-Presets über Program Change.
Bisher gehen meines Wissens nur die Voice-Presets Upper- und Lower über Program Change zu wechseln
wie bisher beim HX3, also da meine ich jetzt das NI B4 d3c Set.

Wen es interessiert, bei mir am Doepfer D3M Keyboard, schaltet das dann automatisch beim Voice-Preset-Wechsel um
auf Overall Live-Preset 0. Wenn man es weiß, kann man das berücksichtigen.
Ich glaube eigene Midi CCs sind bei KeyboardPartner noch in der Planung. In der Bedienungsanleitung zum Board HX3.5
steht es immerhin schon als "noch nicht implementiert".
 
Nun, ich fände Soundbeispiele sehr nützlich und leider habe ich davon keine gefunden. Kannst Du uns davon eventuell netterweise ein paar zur Verfügung stellen?
Was mich interessiert sind:
- Klavier
- Rhodes
- Clavinet
- Wurlitzer
- Strings

Das wäre superprima!

Ciao,
Stefan

Genau selbiges würde mich auch interessieren.

Okay, aus welchem Grund auch immer herrscht hier absolutes Stillschweigen zu den GM-Sounds. Wenn Frank keine Beispiele posten möchte, dann ist dies absolut zu respektieren. Aber, vielleicht könnte er, in einem zauberhaft seltenen Augenblick der Größe zumindest wenigstens schriftlich dazu Stellung nehmen, ob die genannten Sound wie Rhodes, AC Piano, Wurlitzer, Strings etc. bühnentauglich/homerecordingtauglich oder was auch immertauglich sind, oder nicht. Das wäre doch eine wirklich Hammondorgel-und-Zusatz-Basic-Sounds-freundliche Aktion :)
 
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... in einem zauberhaft seltenen Augenblick der Größe zumindest wenigstens schriftlich dazu Stellung nehmen, ob die genannten Sound wie Rhodes, AC Piano, Wurlitzer, Strings etc. bühnentauglich/homerecordingtauglich oder was auch immertauglich sind, oder nicht...
Da hättest Du ja gleich schreiben können, mache mir mal den Reich-Ranicki... :ugly:

Ich selbst brauche diese Sounds ja eigentlich nicht wirklich und bin aktuell auch kein Bühnenmusiker. Aber was erwartet man denn von GM-Sounds?
Hochamtliche Sounds doch sicher nicht. Das wäre auch unrealistisch. Als Solo-Instrument würde ich die auf einer Bühne nicht haben wollen.
Aber so als Untermalung und im Hintergrund geht das schon. Das Klavier und eines der E-Pianos finde ich mit viel Hall ganz ok. Diese GM-Sounds bei der
HX3.5 sind aber nur eine kleine Zugabe weil er Chip dazu vorhanden ist.

Sicherlich sind die Piano-Sounds der Mojo deutlich besser. Das muss man der Ehrlichkeit halber schon sagen.

Also die HX3.5 wegen dieser GM-Sounds zu kaufen, ist im Moment in jedem Fall Unsinn. In Zeiten, wo man über ein Notebook oder dergleichen tolle Sounds
recht einfach auch live zaubern kann, ist das aber nicht tragisch...

Die Kaufanreize zum Kauf der HX3.5 liegen woanders und die sind doch sehr deutlich positiv und ausgeprägt...
 
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