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gdcBraindead
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- 10.08.24
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- Ὑπερβορέα
Für einen Desktop-Rechner würde ich allerdings zu einer fertigen Distro (Ubuntu) greifen. Da würde mir das Übersetzen einfach zu lange dauern.
Naja, kommt auf den Rechner an. Bei meinem Notebook (Intel Core 2 1,66GHz, 1024MB RAM) geht das ganze recht flott.
genlop sagt:
Fri Jul 20 13:40:21 2007 >>> sys-devel/gcc-4.2.0
merge time: 1 hour, 15 minutes and 54 seconds.
Sun Aug 12 20:25:32 2007 >>> sys-libs/glibc-2.6.1
merge time: 42 minutes and 13 seconds.
Sun Aug 5 13:51:54 2007 >>> kde-base/kdebase-3.5.7-r3
merge time: 48 minutes and 58 seconds.
Das sind von den "Standard-Paketen", die so auf einem typischen Desktop findet, die, die am längsten zum kompilieren brauchen - und bei den Zeiten oben wurde nebenbei auch noch gearbeitet. Würde ich also mal als erträglich einstufen.
Danach müssten die meisten Pakete auch noch individuell an LFS angepasst werden. Alles recht zeitaufwendig. Aber egal, vernünftiges Arbeiten unter KDE oder Gnome kann man mit dem Notebook sowieso vergessen. So tut der Rechner eben als Server seinen Dienst und es macht vom Energieverbrauch her kaum was aus, wenn ich mal vergesse das Ding auszuschalten.
, alles was ich brauch.
)
).
. Und fange an von Grund an
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