Der Weg - Wiener Mundartsong

von ElZacko, 20.09.07.

  1. ElZacko

    ElZacko Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.09.07   #1
    Hey Leute,

    nach einer Woche Abwesenheit hab ich wieder was für euch. Ein Song über das Leben. Motiviert dazu wurde ich von einem Freund der sich irgendwie wunderte, dass wir eigentlich weit gekommen sind für die gewalltige Sch.... die wir schon verbrochen haben.

    Ihm wurde der Song etwas zu "lieb" er hätte gerne ein paar Anektoden drinnen gehabt.

    What ever. Fühlt euch frei Kritiken abzugeben.

    sauber bleiben,

    El Zacko

    ___________


    Intro

    Verse: I schau über de Schulter, hinter mir liegt a brader Weg
    Doch den bin i schon gangen, den hab i scho z’ruckg’glegt.
    Manchmal muaß i herzlich lachen, wann i zeitweiß z’ruckdenk.
    Den beschrittenen Weg in Gedanken, no amoi durchleb.

    Pre Chorus: I hab mi meist org geh’n lassen – viel Blödsinn hab i g’macht
    Doch steh i heute do, schau z’ruck, also hot mi a des weiterbracht.

    Chorus: Die Hürden von gestern, de hab i passiert.
    De liegen längst hinter mir.
    Über manche bin i drüberg’hupft, andere haben mi zum stolpern bracht.
    Vü mehr Hürden liegen no vur mir.

    Was zählt ist, dass i g’lernt hab –aus meine Fehler.
    Das i g’lernt hab für’s Leben.
    I kann an Fuaß vor den anderen setzen – unbeschwert und leicht.
    Kann mein Weg weider geh’n – mein Weg geh’n – I geh mein Weg

    Bridge

    Verse: I schau viere, vur mir liegt a brader Weg.
    A paar Schemen kann i erkennen, von dem was vur mir liegt.
    Vielleicht wird’s schwieriger, afocher sicher ned.
    Doch des Spiel, des sie Leben nennt, g’winnt ma ned wenn man stillsteht.

    Pre Chorus: So atme i ein und mach an großen Schritt.
    Weu dann gibt’s wieder was, des hinter mir liegt.

    Chorus:

    Chorus: De Hürden von gestern, de haben wir passiert.
    De liegen längst hinter uns.
    Über manche samma drüberg’hupft, andere haben uns zum stolpern bracht.
    Vü mehr Hürden, i sags euch Leut, liegen no vur uns.

    Was zählt iist, dass ma g’lernt haben – aus unsere Fehler
    G’lernt haben für’s ganze Leben.
    So kömma an Fuaß vurn anderen setzen – unbeschwert und leicht.
    Können unseren Weg weider geh’n – Unsern Weg gehen.
     
  2. donay

    donay Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.09.07   #2
    sehe ich leider gleich...
     
  3. ElZacko

    ElZacko Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.09.07   #3
    Gut, Kritik angenommen. Vielleicht lasse ich mich mal dazu hinreißen Anektoden zu bringen. Warscheinlich ist das aber nicht.


    Zur Erklärung: Wenn ich alle 18 Songs, die ich in den letzten 8 Wochen geschrieben habe so überfliege dann müsste ich mich eigentlich dem Jenseits anvertrauen. Ich singe von Selbstmord, Depressionen, Einsamkeit, unerwiderter Liebe und davon, dass mich alle mal können.

    Wenn ich jetzt noch einen Song schreibe, der verdeutlicht, dass ich früher ein Kleinkrimineller war der Leute ausgeraubt, betrogen, verletzt, Drogen konsumiert und überhaupt auf alles gepfiffen hab, dann wär alles ein wenig zu depressiv. Außerdem würde ich mir dann vorkommen, wie Bushido und Konsorten. Frei nach dem Motto: Seht her ich bin hart, cool und überhaupt der Beste.

    Ich glaube von daher, dass es reicht wenn ich sage, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe. ;)
     
  4. donay

    donay Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.09.07   #4
    :D

    ich kann auch nur texte schreiben wenn ich traurig bin, oder sonst aufgewühlt:D
    so blümchen texte kann ich überhaupt nicht...
     
  5. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.09.07   #5
    Hi ElZacko,

    also ich habe nicht das Gefühl, dass man da Anekdoten reinpacken müßte.
    Das soll ja kein Text sein, wo ihr zwei euch anzwinkert und Bescheid wißt - was hätten denn da die Zuhörer von?

    Aber ich habe das Gefühl, dass der Text Längen hat. Je Strophe quasi ein oder zwei Aussagen.
    Dadurch wirkt er auf mich ein bißchen unbewegt und leblos. Ich vermisse ein Augenzwinkern, ein Grinsen, ein spitzbübisches Lächeln - such Dir was aus.

    Kannst Du damit was anfangen?

    x-Riff
     
  6. donay

    donay Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.09.07   #6
    ja, ich dachte das seien anektdoten, x.
     
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