Digitale Noten

  • Ersteller mr_beam
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Ich bin dann sowieso wieder auf Papier umgestiegen
Da ist mein Problem das Gewicht.
Die "Sammlung" wiegt jetzt ca. 2 Kg die ich zusätzlich zu meiner Gitarre mitschleppen müsste.
Abgesehen davon ist der Stapel bereits 10 cm hoch und das ist nicht mal alles ausgedruckt.
Da noch fehlt mehr als die Hälfte.
Das Konvolut wäre dann wohl mindestens 5 kg schwer und 25-30 cm dick oder noch mehr also ein oder zwei fette Büroordner.
Das ist einfach nicht mehr praktikabel.

Die verschiedenen Setlisten sind das andere.
Mit der elektronischen Hilfe erhoffe ich mir saubere Playlisten die ich dann auch konsequent durchspielen kann ohne was zu "übersehen".
Das meiste Material kann ich auswendig d.h. es geht mir auch darum mich einfach an die Songs zu erinnern.
 
Ich muss auch mal meinen Senf dazugeben:
Noten (auch ehrlich bezahlte) einzuscannen ist NICHT erlaubt!

Jaja... ;)
Und wieder mal ist die Rechtsprechung meilenweit hinter dem Mond, das kennt man zur Genüge...

Aber im Ernst: da habe ich mir auch schon viele Gendanken gemacht. Dazu reicht ja schon die "gängige Praxis", zum beispiel bei einem Open-Air-Konzert in den (möglichen) Regen nicht unbedingt die teuren Originalnoten mitzunehmen.

Und in Deutschland gibt es nach wie vor diesen etwas schwammigen "Eigenbedarfs-Fall". Klar, dass das den Verlagen trotzdem nicht passt.


von allen Verlagen ein definitives NEIN, nicht statthaft!

Tja. Aber sie tun eben (meist) auch nichts dafür, Ihren Noten in digitaler (also quasi zeitgemäßer) Form anzubieten. Selbst, wenn man kaufen und "rechtmäßig" erwerben wollte - geht nicht und gibt's nicht!

Da muss ich mal den Henle-Verlag ausdrücklich loben:

Die bieten eine eigene App an und verkaufen ihre Noten auch in digitaler Form. Man darf sie ausdrucken und sogar mit Freunden oder Schülern teilen. Man darf sie als PDF exportieren, um sie z. B. in den hier diskutierten Apps wie ForScore usw. nutzen zu können.


Henle-Verlag schrieb:
Wir wollen Musiker nicht behindern, sondern ihnen helfen.

Viele Grüße
Torsten
 
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Ich muss auch mal meinen Senf dazugeben:
Noten (auch ehrlich bezahlte) einzuscannen ist NICHT erlaubt!
Ich schrieb nicht von Noten sondern von Lead-Sheets. Die habe ich selbst geschrieben. Und das darf ich wohl einscannen. Auch ist es nicht generell verboten, Noten einzuscannen. Zumindest nicht die von eigenen Songs.
 
Ich schrieb nicht von Noten sondern von Lead-Sheets.

Wenn es Deine eigenen Songs sind, ist das auch unproblematisch - das hat @Koksi01 auch sicher nicht gemeint.

Ansonsten kommt es drauf an, was man konkret unter "Lead-Sheets" versteht.
Normalerweise enthalten die auch die Melodie in ausnotierter Form - wo ist also der grundlegende Unterschied zu "Noten"?

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Viele Grüße
Torsten
 
Lead-Sheets enthalten bei mir nur den Songtitel, die BPM, die Songabfolge und die Akkorde. Manchmal noch einen Song-Text.
 
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Hallo zusammen,

anbei meine Erfahrung mit digitalen Notenbläter.

Wir sind 4 köpfige Band und sind seit gut 4 Jahren auf die neue Technik umgestigen und bereuen es nicht. Viele Vorteile sind schon genant und ich kann mich diesen nur anschließen.

Wir setzten iPads mit der BandHelper App. In der App sind die Texte, Akorde, Tonart und Tempo enthalten. Das alles wird für die ganze Band administriert und jeder hat die Infos gleich im Zugriff.
Die Setlisten werden automatisch synchronisiert. Die Pflege der Songs kann bequem über die App oder am PC per Browser bearbeitet werden.
Die Setlisten sind schnell erstellt, es gibt viele möglichkeiten der Sortierung und das spart unheimlich viel Zeit in der Vorbereitung.

Ich hoffe das hilf einen oder anderen.

Gruß
Ico
 
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Wenn Torsten einerseits schreibt, dass:
… die Rechtsprechung meilenweit hinter dem Mond, …
ist, erwähnt er im selben Atemzug
diesen etwas schwammigen "Eigenbedarfs-Fall".
, den ich eher in Anspruch nehmen würde, wenn ich denn mal Noten verwende, was nicht so häufig vorkommt, zumindest außerhalb meines Hauses, und was ich bei mir zu Hause mache, geht eh niemanden etwas an.
Klar, dass das den Verlagen trotzdem nicht passt.
, aber das ist mir mit Verlaub ziemlich egal. Die logische Konsequenz wäre, dass ich Noten nur noch dort kaufe, wo ich sie in dem Format bekomme, wie ich es benötige.
Hin und wieder hab ich bei Songs in der BandHelper App tatsächlich Noten als PDF hinterlegt, und da ich die verschiedenen Projekte tatsächlich mit meinen Bandkollegen teile, würde ich sie ja tatsächlich ‚vervielfältigen‘. Allerdings hat bei uns tatsächlich jeder eigene Dokumente bei den Songs hinterlegt, und da ich sowieso der einzige bin, der was mit Noten anfangen kann, sind sie auch nur bei mir sichtbar, und so bin ich aus meiner Sicht sauber und legal.

BTW: wie ist das eigentlich mit MuseScore? Dürfte ich diese Noten - also nicht, die, die ich darin selber erstellt habe, sondern die, die dort von der Community geteilt werden - ausdrucken, als PDF exportieren und/oder teilen?
 
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Dürfte ich diese Noten
Gehts dabei nicht eigentlich nur um die Stücke?
Also wenn es für dies oder jenes Stück erlaubt ist weil der Verlag mitspielt, ist es ok.
Wenn es umgekehrt für ein anderes Stück nicht erlaubt ist weil der verlegende Verlag eben nicht kooperativ ist, ist es eben illegal. Dachte ich.
Ich würde mal annehmen was man über Musescore bekommt ist frei sonst hätten die schon einen Rechtsanwalt am Hacken.

Letztendlich sind es ja die Verlage die über das jeweilige Copyright der Noten herrschen oder?
Der Künstler hat ja im seltensten Fall die Rechte.
Manche tun dies (die Rechte an den Noten behalten) aber es ist heutzutage glaube ich schon selten.
 
Ich möchte auf keinen Fall diesen Thread mit einer Diskussion über legales und illegales Notenkopieren kapern.
Allerdings war das zumindest für mich (klassischer Gesang) einer der Hauptgründe, warum ich nicht auf eine "digitale Notenmappe" umgestiegen bin.
Die logische Konsequenz wäre, dass ich Noten nur noch dort kaufe, wo ich sie in dem Format bekomme, wie ich es benötige.
Kommt immer auf die Literatur an, aber die meisten Noten wirst du nicht in einer für gängige Apps lesbaren digitalen Form erwerben können.

In meinem Fall ist die meiste Musik bereits frei kopierbar, da der Komponist seit über 70 Jahren verstorben ist. Trotzdem habe ich das Problem, dass Werke in der Regel mit aktuellem Notenmaterial (z.B. vom Carus- oder Bärenreiterverlag) aufgeführt werden, wodurch für diese "Version" wieder 25 Jahre Schutzzeit gelten.

Wenn ich also ein gemeinfreies Werk wie z.B. das "Abendlied" von Josef Gabriel Rheinberger hernehme (gestorben 1901, also vor mehr als 70 Jahren), aber in den kopierten Noten alles ausbessere, damit ich mit den anderen, die die aktuelle Carus-Ausgabe verwenden musizieren kann, verletzte ich das Copyright.
Ich mache es halt so, dass ich die (freien) Noten z.B. von www.musicalion.com herunterlade, selbst überarbeitet und dann für meinen Chor kopiere. Das ist erlaubt, und könnte ich natürlich auch mit einer App verwenden. Ist aber ein ziemlicher Aufwand und nicht mit jedem Werk möglich.

In Deutschland kann das ein wenig anders sein als bei uns in Österreich, aber bei uns sind geschützte Noten, im Gegensatz zu Texten oder Bildern, sogar vom Recht einer Kopie für den Privatgebrauch ausgenommen!
Letztendlich sind es ja die Verlage die über das jeweilige Copyright der Noten herrschen oder?
Der Künstler hat ja im seltensten Fall die Rechte.
Ja, wenn Noten von Verlagen herausgegeben werden, haben diese auch fast immer das Copyright.
 
Na ja, wenn wir über 'Digitale Noten' oder die Digitalisierung des Notenpultes diskutieren, dann ist es natürlich schon eine Kernfrage, ob und wie das überhaupt rechtlich möglich ist.
Ich kann mir schon vorstellen, dass Verlage, die Noten publizieren, wenig Interesse an der digitalen Form haben, genau wie Buchverlage lieber weiterhin ihre Papierbücher vertreiben würden. Für Ton- und Videoträger ist die Digitalisierung weitestgehend schon erfolgt, und auch alle rechtlichen Hürden angepasst. Hier ist die Wirtschaft den Möglichkeiten der technischen Entwicklung und den Bedürfnissen der Nutzer gefolgt. Bei den Noten ist man noch nicht so weit, obwohl die Technik schon verfügbar ist. aber ich glaube, es sind eher die klassischen Bereiche, die da hinterherhängen, und dort ist wahrscheinlich auch das Klientel noch nicht so weit, daher wird es sich noch hinziehen. Im U-Musik-Bereich ist man da meiner Einschätzung schon deutlich weiter, da ist viel mehr schon digital verfügbar.
 
Im U-Musik-Bereich ist man da meiner Einschätzung schon deutlich weiter,
Genau das denke ich auch.
Ich beobachte regelmässig Leute auf Bühnen mit digitalen Setlisten, Noten und Texten.
Da das alles professionelle Musiker in einer komerziellen Umgebung (Clubs,Bars,etc.) sind nehme ich mal an das es legal ist was die da machen.
Es ist schwer vorstellbar das so viele illegal handeln und niemand einen Rechtsanwalt losschickt der da mal abkassiert.
 
MobileSheetsPro.

Das kostet zwar 12 EUR, ist aber echt super durchdacht. Kurze Einarbeitung, und dann kann man viel mit machen. Ich schätze, ich benutze <1% der Funktionialität ;-))

Es gibt eine kostenlose Trial Version. Da kann man maximal 8 Songs gleichzeitig im Tool haben, ansonsten voller Funktionsumfang. Man muss Songs halt immer wieder rausschmeissen und die reinladen, die man gerade braucht. Das geht schon auch, mindestens zum Testen.

Dsa gute ist: man kauft das Tool einmal, und kann es dann auf all seinen Geräten installieren (vorausgesetzt, die Geräte arbeiten unter dem selben Google Account).

Alternativen sind:
- Orpheus
- Sheet Music
Scheint irgendwie kostenlos, aber man muss dann wohl auch irgendwann mal was bezahlen.
Moin zusammen, bin frisch im Forum, ist mein erster Beitrag ;-)

Mobile Sheets Pro habe ich auch für 14, 90 € vor einigen Jahren gekauft und nutze dies auf einem Lenovo Yoga-Book (damals ca. 500€) , welches leider schon lange keine Android-Updates mehr bekommt aber immer noch tadellos funktioniert.

Im Chor nutze ich dies seit Jahren. Das Geniale an MobileSheets ist, dass man sich wunderbar sowohl für die Proben als auch fürs Konzert beliebig viele Setlisten anlegen kann.

So hat man auch selber eine prima Historie, was man über die Jahre hinweg aufgeführt oder geprobt hat. Da ich im Chor das Tablet meistens in der Hand habe, blättere ich dort in der Regel über den Touchscreen.

Am Probenwochenende nutze ich dann den "Irig Blue Turn" Bluetooth-Taster, der zu meinem Android-Gerät kompatibel ist zum Blättern und stelle das Tablet auf den Notenständer und hab nur den Blue-Turn zum Blättern in der Hand.

Im vergangenen Jahr (vor dem Lockdown) habe ich das Tablet mit Mobilesheets auch immer häufiger in den Akkordeonorchesterproben benutzt, und in diesem Fall über den Blue Turn in Verwendung als Fussschalter geblättert.

Ich habe mir kürlich einen 17 Zoll tragbaren Bildschirm mit HDMI-Anschluss (400€) gekauft, der funktioniert sowohl mit dem Lenovo (per Mikro-HDMI) als auch mit meinem Samsung Galaxy 8 (auf dem ich auch Mobilesheet pro installiert habe). Mit dem Galaxy per USB-C, was allerdings langfristig nicht funktioniert, da der USB-C dann gleichzeitig die Stromversorgung für den Monitor darstellt und deser das Phone innerhalb kürzester Zeit leer saugt.

Schließe ich zusätzlich eine Powerbank als Stromversorgung an den Monitor an, meint das Smartphone, es solle nun aufgeladen werden und kappt die Bildverbindung.

Daher habe ich mir nun ein USB-C to HDMI-Kabel bestellt, das kommt am Montag. Damit dürfte müsste dann folgendes Setting funktionieren:

Portabler 17 Zoll Monitor auf dem Notenständer, Stromversorgung über die 10.000er Mini-Powerbank (20€).

Samsung Galaxy S8 per USB-C-HDMI als Bildgeber angeschlossen, gekoppelt mit dem BlueTurn zum Blättern.

In diesem Setting (was ja testweise ohne externe Stromversorgung direkt per USB-C schon funktioniert hat, verhält sich Mobilesheets Pro beim Blättern mit zweiseitiger Ansicht wie folgt:

Habe ich ein Stück mit 4 Seiten: "A,B,C,D", so werden erst die Seiten A,B angezeigt. Blättere ich dann weiter, wechseln die Seiten wir folgt:

AB -> CB -> CD

Das hat mich am Anfang zunächst verwirrt, ist aber beim Spielen natürlilch sehr hilfreich, da jede Seite immer schön in ihrem Platz stehenbleibt und nicht wie beim "Swipen" zusammen mit dem ganzen Dokument nach links oder rechts "weiterwandert".

Wenn ich dann auf Seite B am spielen bin kann ich Seite A über das vorwärtsblättern durch Seite C ersetzen, und anschließend, wenn ich auf Seite C angelangt bin, kann ich Seite B schließlich durch D ersetzen.

Kennen wahrscheinlich alle schon, aber ich finde es einfach genial. Nun bin ich mal gespannt auf Montag ob des mit dem Kabel so klappt wie ich mir das vorstelle.

Ich möchte anstelle des schweren Tablet (Convertible zum Aufklappen, wiegt ca. 500g) lieber nur das Smartphone verwenden, denn auch wenn es auf dem Smartphone-Bildschirm zu klein zum Notenlesen ist, zum Auswählen der Setlist und des zu spielenden Stücks reicht es ja - und dann blättere ich in den Noten über den Blueturn...

Hope that helps, falls ich am Montag berichten soll ob das alles geklappt hat gebt Bescheid dann schreibe ich nochmal was dazu.

lg

Ps.: Ach Ja, MobileSheets pro wird immer noch sehr aktiv weiterentwickelt, es kommen ziemlich oft (gefühlt 3 bis 4 mal im Jahr) Updates - und funktioniert tatsächlich immer noch tadellos auf meinem alten Yoga-Book!!!


Allerding
 
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Ich beobachte regelmässig Leute auf Bühnen mit digitalen Setlisten, Noten und Texten.
Im U-Musik-Bereich geht's auch meistens weniger um Noten, sondern da erstellen sich die Musiker Sheets, also Abläufe mit Chords, Anmerkungen, Kommentare.

.... Das Geniale an MobileSheets ist, dass man sich wunderbar sowohl für die Proben als auch fürs Konzert beliebig viele Setlisten anlegen kann. ...
In allen Setlist Apps kann man das üblicherweise. Das ist ja auch Sinn einer Setlist-App ;)
Im Bandhelper, den ich seit 2014 nutze, hab ich die komplette Historie aller meiner Gigs von 7 Bands und Projekten, in denen ich spiele, schön nach Jahren sortiert, und wenn ich kein Datum vergebe, einfach so gelistet. Darüberhinaus kann ich mir Listen für Proben erstellen, oder intelligente Listen anlegen, die anhand beliebiger Kriterien funktionieren.

Funktioniert bei MobileSheets das Spiegeln des Screens auf andere Bildschirme nicht auch drahtlos? Bei Bandhelper, Setlistmaker (OnSong - soweit ich weiß auch, und vermutlich auch anderen Apps) kann man den Screen auf andere Devices, die im selben WLAN hängen oder über Bluetooth verbunden sind, spiegeln. Dann brauchst Du nicht mit Kabeln hantieren. Oder man nutzt einen Amazon Fire TV Stick, Apple TV oder so ne Xiaomi Box.

Habe ich ein Stück mit 4 Seiten: "A,B,C,D", so werden erst die Seiten A,B angezeigt. Blättere ich dann weiter, wechseln die Seiten wir folgt:
AB -> CB -> CD
Du meinst sicher AB -> BC -> CD
 
Du meinst sicher AB -> BC ->
Ich glaube nicht.
Ich habe diese App vor Jahren probiert, und wenn ich mich nicht falsch erinnere, konnte man da wirklich AB-CB-CD ... blättern. Ungewohnt, aber nicht unpraktisch.
Lg Thomas
 
Diese Blättertaktik finde ich auch interessant. Da müsste ich meine Vorauslesetaktiken aber in der CB-Situation umstellen, weil die vorauszulesende Seite C links steht. Immer noch besser als die Alternative AB - CD, die Seite C überhaupt nicht zu sehen, solange man B spielt.

Der große Vorteil ist, dass man irgendwann während man B spielt, die Blätteraktion auslösen kann, und das nicht unter Zeitdruck im letzten Takt auf der Seite machen muss.
 
ich weiß nicht, mag ja sinnvoll sein, aber kommt mir schon komisch vor. Klar, wenn man drüber nachdenkt: ich habe A fertig, wechsle auf die rechte Seite mit B, blättere um, Blick weiter auf derselben Stelle, wechsle dann nach Links auf C, kann wieder blättern, ohne den Blick zu verändern und kann dann den Blick nach Rechts auf D wechseln
Trotzdem komisch...
 
Trotzdem komisch...

A propos komisch:
Hat schon jemand praktische Erfahrungen mit der halbseitigen Darstellung, bei der man immer schon die obere Hälfte der nächsten Seite sehen kann?
 
Welche App macht das denn?
 
Öh, ich dachte: alle.
Zumindest MobileSheets Pro und ich war sicher, ForScore hätte auch eine solche Funktion.

Die ForScore-Doku sagt dazu:
ForScore schrieb:
When your device is in portrait orientation, half-page turns allow you to see the top half of the next page while finishing up the bottom half of the current page.

Bei MobileSheets Pro sieht das so aus:
Der Bildschirm zeigt zwei halbe Seiten, so dass man oben (das hatte ich verwechselt) schon sieht, wie es auf der nächsten Seite weitergeht).

1626708763637.png

Viele Grüße
Torsten
 
Das mit der halbseitigen Darstellung verwende ich in ForScore gelegentlich bei schwierigen Pianopassagen, wenn es ansonsten eng wird. Da muss man sich etwas daran gewöhnen und das Pad sollte wohl groß genug sein. Die Fusspedale sind schön und gut, aber wenn es wirklich mal hektisch zugeht, ist es immer noch nicht ganz ungefährlich.
 

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