E-Drum Set fürs Heimstudio gesucht

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Freda
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Hallo zusammen und ein frohes neues Jahr,

ich bin auf der Suche nach einem E-Drum Set fürs Heimstudio. Ich selbst habe vor gut 15 Jahren zuletzt in der Schießbude gesessen und mit Kollegen Metall und Punk gemacht. Seitdem lange Zeit nix und bin seit 5 Jahren durch meinen Sohn bei der elektronischen Musik angelangt. Mir hat immer schon die Musik von The Prodigy, Fat Boy Slim, Chemical Brothers und Boom Boom Satellites gefallen. Mir geht es hauptsächlich darum, die Drumspuren in der DAW eigenhändig einspielen zu können und eine realistische und gute Spielbarkeit des HiHats und der Snare.

Zum Studio:

Als DAW nutze ich Ableton Live 10 Suite.
Als Audio Interface steht ein Behringer X32 Rack mit entsprechend vielen freien Line Eingängen oder alternativ ein Universal Audio quad USB bereit.
Platz ist vorhanden und ich störe keinen.

Was ich von dem Kit erwarte:

Drumspuren in der DAW eigenhändig einspielen (USB-Midi)
Audioaufnahme auf einzelne Spuren vom Set (USB-Audio) - muss nicht unbedingt sein
geringe Latenzen
realistische und gute Spielbarkeit des HiHats und der Snare
nicht zu kleine Pad und Beckengrößen
Mal eben Samples rüberschieben und auf dem Kit spielen???
Schmerzgrenze sind 2500€

Bisherige Auswahl:

Alesis Crimson 2
Alesis Strike Pro
Alesis Strike Pad ??? vielleicht reicht mir das ja mit nem Hihatständer und BD Pedal
- habe gehört, dass die Latenzen bei Alesis mies sind und die Samples lange Ladezeiten haben???

Roland VAD306 mit dem TD17 Modul ggf. auch mit dem TD27

Vielleicht kennt oder hat jemand von euch die obigen Sets zuhause oder schon mal angespielt. Würde mich freuen, wenn ihr mir weiter helfen könntet.

PS. ich bin der erste im Shop nach dem LockDown um die Sets persönlich anzuspielen! Hier geht es mir ja erst einmal um eure Meinung und ums technische Verständnis. Kenn mich da nicht aus!

Vielen Dank schon mal und einen Guten Start ins neue Jahr!
 
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Freda
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Hi, noch keine Antworten? Nicht schlimm! Lasst euch Zeit! :)

Mein Vorsatz fürs neue Jahr, ich spare etwas Kohle und baue mir die Kessel erst einmal selber!
Durch Zufall ein Drumkit bzw. Kessel bei den Kleinanzeigen gefunden und heute direkt abgeholt. Ein Pearl Forum, Bilder sahen gut aus. Vor Ort "sahen die früher nicht größer aus"??? Kesselhardware ist komplett, habs direkt mitgenommen. Zuhause habe ich jetzt folgende Kesselgrößen gemessen.

Kick 18" schmunzel
Hängetom 8" voll süß
Hängetom 10" brauchbar
Standtom 12" hm
Snare 12" ok

Erste Panik, dass Zeug ist zu klein!

Kesselgrößen des Roland VAD 306 nachgeschaut

Kick 18" :)
Hängetom 2x 10" :rolleyes:
Standtom hängt ja auch 12" :D
Snare 12" :great:

Fazit: Die Kessel von der 10" Hängetom werden in der Mitte vorsichtig durchgesägt, ebenso bei der 12" Standtom. Die Snare und die Kick bleiben so wie sie sind, die Löcher der unbenötigten Kesselhardware werden zu gemacht. Sollte mein Projekt gelingen werden die Kessel später eh neu Foliert.
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MS-SPO
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Hm, ich habe auf E-drums angefangen und bin bei A-drums gelandet: spielt sich besser und ist unterm Strich leiser am Boden: WEIL E-drums stärkere Fußaktionen zu erfordern scheinen, freuen sich die Menschen unter oder über dem bestampften Boden eher weniger.

Erfordert natürlich etwas Mikrofonie und/oder MIDI-Aufnehmer.

Warum willst Du Dir die ganze Bastelarbeit machen? Es gäbe doch sicher gebrauchte Sets nach Deinem Geschmack und Geldbeutel?
 
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Freda
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Hi MS-SPO,

der Grund ist etwas Geld zu sparen und später ein individuelles Set zu haben. Nachdem ich gelesen und gesehen habe was Roland und Co. in den Toms und Snares verbaut und welche Ergebnisse der DiY Bau haben kann, will ich es zumindest mal ausprobieren. Cymbals werde ich zukaufen und auch ein Rack. Ein vernünftiges Modul gibt es erst wenn die Toms und Snare gut funktionieren. Mit dem Piezos, Kabel, Stecker, Holz, kleine Bleche, Dämmung und guten Kleber werde ich incl. dem Set bei ca. 150€ landen dazu kommen dann noch die Mesh-Heads und Rim-Gummi. Zum testen werde ich mir ein günstiges Modul besorgen.
 
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Ah ja. Dann vermute ich, dass Du statt eines Soundmodules zu verwenden direkt in Dein DAW einspielst? Brauchst Du da nicht trotzdem irgendein Interface, sagen wir für ca. 5 Piezos?

Nebenbei, Durchmesser und Größe der Kessel spielen praktisch für die Piezos praktisch keine Rolle, außer für den begleitenden Eigenklang.
 
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Freda
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Ein Drum Modul werde ich verwenden, zum antesten erst mal was günstiges gebrauchtes. Wenn es funzt, wird es das TD 17 oder TD 27 werden! Es kann aber auch gerne ein älteres sein, wichtig wäre mir, dass ich das Modul über USB Midi mit der DAW verbinden kann.
 
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Ja, das müsste klappen :)
Viel Erfolg :great:
 
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drumtheater736
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Hi,

vielgeld wirst du bei deiner aktion nicht sparen, die cymbales und das modul mußt du jetzt einzel kaufen und da da kommst mit allem auf den preis von einem komplett set.

ein komplettset ist im preis immer billiger als einzelstücke.

ok jetzt ist das kind in den brunnen gefallen dann emphehle ich dir diesen youtube kanal Vdrum Tips, der junge hat gute vidos zum diy von edrum pads bis hin zur bassdrum.

Zu deiner modul wahl wie roland td 17 bzw td 27 sage ich dir nur, daß die beiden keine oider für aufnahme zwecke zuwenig sepertate ausgäge haben außerdem hat das TD 27

2 digitale triggereingänge die dir aber nix nützen wenn du dir nicht das digitale ridebecken und die dig. snare holst. also für dein diy projekt rausgeworfenes geld außer die liebäugelst mit dem digi ride cymbal.

du brauchst dir krin modul zum testen holen das geld kannst du dir sparen. wenn du dich an die anleitung hälst sind die trommel mehr als nur brauch bar.

habe gehört, dass die Latenzen bei Alesis mies sind und die Samples lange Ladezeiten haben???

ja man hört viel wenn man in foren abhängt. da wird viel nachgeplappert und meistens werden dabei marken schlechter gemacht als sie sind. oft sind die marken aber auch selbst dran schuld .

alesis hat sich selbst keinen gefallen getan als sie im billig sektor mitgemischt hatten und dabei auch ne menge müll vertreiben hatten wie das trigger I/O etc.

natürlich bleribt sowas hängen, aber ich kann dich beruhigen, das alesis strike pro hat damot nichts zu tun das hat geringe latenzzeiten und gute triggerwerte dazu hat es noch 6 oder 7 seperte ausgänge.

das bekommst du bei Roland erst ab den flagschiffen wie td 30 oder td 50. das td 30 ist sowieso auslaufend, schau mal bei drumtec ich glaube die verkaufen das TD 30 für ca. 1800€

ich denke langsam fällt es dir auf, daß du es einfacher und preisweter haben konntest mit etwas geduld das Alesis strike pro bekommst du schon für 2.200-2400€ und da hättest du alles gehabt was du brauchst.

vielleicht noch eine andere möglichkeit . da du das behringer x 32 interface hast, schau mal nach triggersoftware. das ist beim modul nichts anderes der Piezo erzeugt ja einen elektrischen impuls der vom Interface
in digitale spannungen umgewandelt wird und dann per software als midibefehl zum internen oder externen sampler geleitet wird.


wenn du etwas über die module wissen möchtest lade dir das manual runter, dann weißt du was du was das ding kann

ok ich hoffe das hat dir etwas geholfen

Lg

DT
 
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Freda
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Hi DT und vielen Dank für deine Hilfe und Meinung,

die Vdrum Tips Videos hab ich schon alle durch :)

Bei den Drum Modulen kenne ich mich noch nicht wirklich aus. Hab grad nachgesehen und das TD 17 gibt über USB eine Stereo Audiospur raus. Das ist echt mager! Ältere Module wie TD10, TD12 haben/hatten kein USB, wenn ich das richtig gesehen habe. Essentiell für mich ist jedoch USB-Midi um das Drum Rack in Ableton frei zu belegen und mit dem E-Drum spielen zu können und diese kann ich ja dann auch einzeln aufzeichnen. Ebenso würde ich wenn es rund läuft auch in Drum Vst´s investieren. Mir ist schon klar, dass ich am Ende auch eine Menge Geld rasugehauen habe.

Habe das jetzt mal mit dem Roland VAD306 gegen gerechnet.

Das Roland Set würde mich mit der Hardware die ich noch dazu kaufen müsste ca. 2620€ kosten.

Mein Bastelprojekt mit den gleichen Becken, dem Roland MDS Standard Rack, TD 17 Modul und dem gleichen Hardware wie oben ca. 2200€ :weird:

Auch wenn ich mir alles nach und nach gebraucht besorge , werde ich am Ende ca 1800€ in die Mühle gesteckt haben und ich frage mich ob es denn dann die Arbeit und Mühe Wert ist!?
Das Alesis Pro 2 gibt es als kleines Set für knapp 2000€.

Im Brunnen sind dann bis jetzt die 50€ fürs Pearl gefallen, zur Not wird´s ein Regal und ein Couchtisch :D

Werd mal drüber schlafen und hoffe auf weitere Anregungen von euch!
 
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Hallo,

ich persönlich würde mir ein gebrauchtes Roland Td4 kx Set für <500€ kaufen (da ist oft schon ein Hocker etc. dabei). kx ist wichtig, damit es die schönen Meshheads hat. Günstiger als in diesem Set kommt man an die Roland Hardware nicht dran, glaube ich. Dann würde ich das Td4 Modul gegen ein gebrauchtes Td12 Modul tauschen. Das ist nicht unbedingt nötig, aber mit dem Td12 hast du viel mehr Möglichkeiten bei den Einstellungen. Außerdem hat das Teil zumindest 4 Audio-Ausgänge, auf die man nahezu beliebig routen kann (z.B. Kick, Snare, Toms, Becken+Percussion). Auch wenn die Sounds etwas betagt und Roland-typisch recht synthetisch sind, kann man schon auch den Modulsound nutzen, wenn man möchte oder man einfach nur spielen will. USB-Augang gibt es weder am Td4, noch am Td12. Für Audio-Recording hast du aber ja das X32 als Interface. Das Teil ist aber kein Midi-Interface, soweit ich weiß. Also kaufe einfach noch ein Midi-USB-Interface für 20€ und fertig.

Sehr grob und konservativ gerechnet:
Td-4 KX: 500€
Td-12 Modul: 400€
Kabel (Td-12 kann die Kabelpeitsche nicht nutzen): 50€
USB-Midi-Interface: 50€
Verkauf des Td-4 Moduls - 150€
Verkauf des Td-4 Moduls - 150€
Verkauf des Td-4 Moduls mit Peitsche: -150€
----------------------
<900€

Optional:
Roland Td-11 HiHat mit Hihat-Stand: 400€
Roland Td-20 Modul: 800€
(Falls dir die Roland Sounds gefallen und ausreichen: Das Td-20 ist der große Bruder des Td-12 und hat vor Allem 8+2 Einzelausgänge.)


Ich persönlich würde aufgrund der Features auf diese älteren Roland Komponenten setzen. Da wäre für die genennten Ansprüche für mich persönlich das Preis-Leistungsverhältnis am besten. Viele Wege führen aber nach Rom und anderen gefallen die PdX-8 Pads nicht so, brauchen richtige Trommelkessel, können nicht auf die USB-Schnittstelle verzichten oder wollen eigene Samples ins Modul laden...
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Es kann aber auch gerne ein älteres sein, wichtig wäre mir, dass ich das Modul über USB Midi mit der DAW verbinden kann.
Da tut es, wie schon geschrieben, ein einfaches externes USB-Midi-Interface.

Nebenbei, Durchmesser und Größe der Kessel spielen praktisch für die Piezos praktisch keine Rolle, außer für den begleitenden Eigenklang.
Da würde ich gerne ein wenig widersprechen. Die Platzersparnis ist nicht der einzige Grund, warum elektronische Schlagzeuge oft kleine Kessel haben. Je größer der Durchmesser und damit das Fell ist, desto größer ist die Wahrscheinlickeit, dass es Fehltrigger gibt und damit werden die Einstellmöglichkeiten am Modul wichtiger. Billig(st)e Module stoßen da schon mal an ihre Grenzen. Dämpfung von großen Fellen kann in so einem Fall auch helfen.
Die Tiefe der Trommeln, das Material, die Aufhängung, etc. sind aber natürlich tatsächlich vollkommen egal.
 
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Je größer der Durchmesser und damit das Fell ist, desto größer ist die Wahrscheinlickeit, dass es Fehltrigger gibt und damit werden die Einstellmöglichkeiten am Modul wichtiger.
Stimmt, insofern ist kleiner wohl besser.

Das Teil ist aber kein Midi-Interface, soweit ich weiß. Also kaufe einfach noch ein Midi-USB-Interface für 20€ und fertig.
So einfach ist es wohl nicht.

Technisch betrachtet sind alle Trigger (Trommeln, Becken) am Ende nur Ein/Aus-Schalter. D.h. beispielsweise bei 11 Spielflächen braucht man 11 Schaltereingänge.

Wie wird daraus ein MIDI-Signal? Nun, jedem Schalter wird eine Note zugeordnet, und alle 11 Noten zusammen gehen über MIDI-Kanal 10 hinaus in die Welt. Das erreicht man durch Dekoration mit ein paar geeigneten MIDI-Befehlen, also als MIDI-Botschaft.


Schalter-zu-Noten, beispielsweise:

Hvr0cAbmwcfwYRohjUmP_zwO7tX6wiJ9IYo5jAH2Qr0uXgKA6cM4x-dJ8BG3T-w6oGQH84HjmC02STh1wtQ0-RDGEWG-luKZsnC9y1eOu_bCYyvZjI-2


Bauen ließe sich so ein Interface über Arduino, Raspberry PI und ähnliche Microcontroller. Die spielen dann auch MIDI über USB, erfordern aber ein paar Kenntnisse in Elektronik und Programmierung. Hardwarekosten für so ein Interface werden, je nach Ausführung, zwischen 50 € und 200 € liegen.

Insofern wäre ein gebrauchtes Soundmodul vielleicht die bessere Wahl, mit:
  • genügend vielen Trigger-Eingängen
  • USB-MIDI
Alternative wäre ein günstiges gebrauchtes E-drum als Input für das DAW, wobei meine Sehnen Mesh-Pads bevorzugen ...

Der Sound entsteht dann im DAW durch Zuweisen eines geeigneten Drum-Sets ... denn die Soundmodule haben so ihre klanglichen Grenzen.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Noch eine Ergänzung.

Viele MIDI-Keyboards bieten ja auch kleine Schlagflächen für Finger-Drumming. Nur als Beispiel, das ich am Rande kenne, gibt es ja auch entsprechende größere Ausführungen, wie etwa diesen Kandidaten hier, extra für Stick-Bedienung: https://www.thomann.de/de/clavia_nord_drum_3p.htm

11346337_800.jpg


Liegt bei ca. 1/4 der Euronen, die @Freda bisher bewegt. Dieser hat offenbar nur einen Kick-Anschluss, aber da müsste man einmal ins Manual schauen. Kick-Schalter sind gar nicht so schlecht, wie etwa dieser hier:

https://www.thomann.de/de/yamaha_ku100_silent_kick_pedal.htm
6309714_800.webp


Mein erstes Yamaha nutzte so ein Pedal sowohl für die Kick-Drum, als auch für die HiHat (dann allerdings nur als auf/zu).

Nur um ein paar Anregungen zu geben.
 
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Hi,

über das triggern kommen impulse zum Modul egal ob als switch oder piezo. über das modul weist du doch schon jeder trommel die midi note, die anschlagstärke und den midichannel zu. diese daten werden dann wieder in elek spannungen umgewmndelt und an den rechner übertragen. diese spannungen müssen dann wieder umgewandelt werden damit der rechner mit den midi daten arbeiten kann.

jetzt kommt es darauf an wie schnell der Prozessor der soundkarte das kann. diesser vorgang ist die midi latenz. ist das eine gute soundkarte hat diese einen schnellen prozzessor und die latenz zeit ist klein oder umngekehrt .

sind dier latenzzeiten zu groß muß die karte ersetzt werden etweder als externes oder internes I/O .

das behringer ist midi fähig aber ob die latenzzeiten passen mußt man ausprobieren.


die etwas älteren Module also Td 4 6 12 gehen alle. sie haben Midi per Din stecker. In den wichtigen Punkten wie trigger qualität oderv latenz war roland schon vor 10jahren gut die dinger sind echt brauchbar.

das einzigste was sich wirklich verbessert hat ist die digitallisierung aber das macht noch kienen sinn. 1000€ mehr bezahlen um gerade mal eine snare und das 18" ride digital spielen zu können, ist die sache noch nicht wert.

@Freda wenn du doch noch eine weiteres I/O interface brauchst, mußt du mal schauen hier gibt es tests von preiswerten teilen die auch eine gute midilatenz haben .

Lg

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diese daten werden dann wieder in elek spannungen umgewmndelt und an den rechner übertragen.
Stimmt, das nennt man Digitalsignale. Wichtiger als die Pegel sind dabei die Protokolle, sprich Reihenfolgen, erwartete Antworten usw. ;)

diese spannungen müssen dann wieder umgewandelt werden damit der rechner mit den midi daten arbeiten kann.
Jein, bis auf eventuelle Pegelanpassungen geht das alles nur noch im Binärcode, der innerhalb des Rechners gar mancher Verwandlung unterliegen kann ... kommt dann aber dennoch richtig am Ziel an :D

über das triggern kommen impulse zum Modul egal ob als switch oder piezo. über das modul weist du doch schon jeder trommel die midi note, die anschlagstärke und den midichannel zu.
Jupp, das technische "Wie" steht in meinem Beitrag. "Velocity" machen E-drums eher über Pusldauer: je länger, desto stärker der Anschlag, desto höher die Velocity. ;)
 
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So einfach ist es wohl nicht.
Hi, ich bin mir gerade nicht sicher, ob wir an einander vorbei reden: Ich meinte, dass das Fehlen eines integrierten USB Interfaces zum Übertragen von Midi Signalen kein Ausschlusskriterium für ältere Roland Module sein muss. Man kann ja einfach ein externes Interface zwischen Modul und Rechner hängen. Das Modul durch ein Interface zu ersetzen, wollte ich nicht empfohlen haben.
Wobei es da auch mehr oder weniger funktionierende Produkte gibt/gab, die diese Lücke schließen woll(t)en.
Wegen der Flexibilität würde ich aber ein altes Modul der Oberklasse, ein Interface (wenn nötig eben Midi und Audio getrennt) und einen Rechner nehmen.

Vielleicht noch konkret: Ich habe letzte Woche nochmal Kram aus der Schublade gezogen und mein Roland SPD-S über ein Edirol um-1ex Midi Interface (<20€) mit einem betagten MacBook Pro verbunden. Ansteuern von Addictive Drums ging auf Anhieb problemlos und (gefühlt) latenzfrei.
 
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Stimmt, das nennt man Digitalsignale. Wichtiger als die Pegel sind dabei die Protokolle, sprich Reihenfolgen, erwartete Antworten usw. ;)

Jein, bis auf eventuelle Pegelanpassungen geht das alles nur noch im Binärcode, der innerhalb des Rechners gar mancher Verwandlung unterliegen kann ... kommt dann aber dennoch richtig am Ziel an :D

Jupp, das technische "Wie" steht in meinem Beitrag. "Velocity" machen E-drums eher über Pusldauer: je länger, desto stärker der Anschlag, desto höher die Velocity. ;)

midi sind daten die übertragen werden Midi note anschlagdynamik und der channel . diese daten werden binär übertrahgen. übertragen kannst du nur etwas über eine stromfluss.,
1strom fließt 0 strom fließt nicht dadurch entsteht ein code.

diese ströme müssen aber verarbeitet werden damit der rechner die daten benutzen kann das passiert in der soundkarte .

Lg

DT
 
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Ich meinte, dass das Fehlen eines integrierten USB Interfaces zum Übertragen von Midi Signalen kein Ausschlusskriterium für ältere Roland Module sein muss. Man kann ja einfach ein externes Interface zwischen Modul und Rechner hängen. Das Modul durch ein Interface zu ersetzen, wollte ich nicht empfohlen haben.
Stimmt das geht auch: MIDI-auf-USB.
 
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Hi, vielen lieben Dank, dass ihr euch wegen mir so viele Gedanken hier macht "freu"

ich habe mich nach vielem rechnen dazu entscheiden, da Projekt weiter zu machen! Wenn auch mit der ein oder anderen Einschränkung!

Optisch soll es in Richtung Roland VAD306 gehen! Das bedeutet kein Rack! Toms hängen an den Beckenständern! Ich hab ja 4 Toms, werde mich aber auf 3 beschränken. 2x10" und 1x12" Auch bei den Becken werde ich das Roland VH-10, CY12C und CY13R nehmen, diese gibt es im Bundle mit dem TD-17, aber das muss noch warten! Vorerst habe ich für 300€ ein TD-11 erstanden! Des Weiteren habe ich nun erst einmal alle nötigen Dinge bestellt.

Heute habe ich damit angefangen alle ungenutzten Löcher in den Toms, Snare und Kick zu schließen. Dazu habe ich Dübel und runde Holzscheiben in die Löcher geleimt. Morgen werde ich sie abschleifen, säubern und mit Möbelfolie (black sparkle) bekleben. Die alte Folie lasse ich drauf. In den Toms und in der Snare kommen dreiecke mit abgesägten Spitzen aus 10mm Multiplex. Diese werden jeweils mit 3 Verstellwinkeln an die Schrauben der Spannböckchen befestigt. In der Mitte der Dreiecke kommt dann auf einem R25 Schaumstoffwürfel eine 40mm VA Blechscheibe. Auf dieser wird dann der 27mm Piezo verklebt. Auf ihm kommt dann der Triggerkegel. Der Rim Piezo wird einfach in der Nähe zum Center auf die Multiplexplatte geklebt. Er ist 35mm groß. Ebenso auf dem Dreieck, kommt eine einbau-Klinkenbuchse 6,3. Da alles so schön beieinander ist, können die Kabel direkt an die Buchse gelötet werden.
In der Kick wird auf gleicher Weise eine 15mm Multiplex Platte geschraubt, nur als 4eck und somit auch an 4 Stellen verschraubt. In Höhe des Kick Schlegels wird dann ein R25 Schaumstoffklotz mit einer 50mm VA Scheibe geklebt. Darauf wird ein 35mm Piezo geklebt und auf ihm ein etwas festerer Latexschaumstoff. Ich dachte mir, dass es wichtig ist, das der Piezo nicht nachschwingt in seiner Lagerung. Bei der Kick wird die Klinkenbuchse oben wo das Lüftungsloch war montiert. Als Mesh-Heads habe ich die 2lagigen von DrumTec genommen. Die Snare hat als Resonanzfell das einlagige, da ich den unteren Spannring wieder montieren will. Wobei mir grad auffällt, dass ich bei der Snare kein Loch fürs Kabel gelassen habe! :bang:

Aber noch sind die Einzelteile unterwegs! Würde euch ja gern eine Zeichnung machen, aber dass ist mir zu viel arbeit! Werde aber gerne Fotos für euch machen, falls dies gewünscht ist. Sollte das Teil rocken werde ich mich um die Hardware, Becken und evtl. das TD-17 kümmern.

Kosten mit Hardware und dem TD-17 wären dann am Ende ca. 1600€ und viel Spaß beim Basteln gehabt zu haben!:D Bleiben also noch knapp 700€ für meinen Moog Sub37 übrig!

Vielen Dank euch nochmals für eure gesitige Unterstützung!!! Falls ich etwas anders machen soll, wie beschrieben, könnt ihr es noch bitte anmerken!!!!
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@Korki, ja das x32 hat kein Midi Interface, der "Midi" Port ist nur zur Steuerung des Racks gedacht. Alternativ hat mein Sohn noch ein kleines Roland AI und ein Focusrite 6i6. Mein UA quad usb bleibt im Studio im Haus meiner besseren Hälfte! Die wird mistrauisch wenn ich neues Geraffel anschleppe! :D
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
ps. ich denke, dass es allein wegen der vollwertigen Kickdrum sich schon lohnt. Die Kick des Roland VAD ist ja nur implementiert! Was nicht heißen soll, dass das schlechter ist oder ich das beurteilen könnte!
 
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Hi,

warum willst du denn noch das TD 17 du hast doch schon das TD 11. das ist doch gutRoland hatte schon vor 10jahren richtig brauchbare triggeregnschaften und latenzwerte. roland investieret nicht viel im niedrigpreissektor.

das macht keinen sinn. investier das geld lieber in drumsoftware wenn du wirklich was verbessern willst.

ok crash cymbals sind zum crashen gedacht, da brauch man keine sensitive abtastung deshalb kannst du da auch nach millenium becken schauen. die sind wesentlich biller als die rolland und erfüllen ihren zweck als crashbecken allemal.
weil es da nicht auf große trigger fähigkeiten ankommt. das wird auch gut von den rolandmodulen unterstützt.

man muss abwegen wo man eine gute triggerung brauch wie snare, ride becken hihat etc.

das geld was du bei den becken sparst wirst du in die bassdrum stecken müssen, weil so eine 18" tonne wirst du nicht so einfach getriggert bekommen wie die toms. es hat schon einen grund, wieso alle bei bassdrum einen aufwand betreiben.

es gibt schon gründe wieso bei e-drums die trommel kleiner gehalten werden als bei a-sets. die sind halt einfacher zu händeln. selbst bei den hybrid teilen geht man auf kleinere trommelmaße.

die nächste fehlerquelle sind die stative. wenn mehre instruimente an einem stativ hängen kann es durch die schwingungen zu unkontrollierten triggern kommen. Vielleicht mußt du da auch noch mehr investieren.

Lg

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Hi und vielen Dank drumtheater,

die 3 Toms, Snare und Kick sind fertig geschliffen. Die Snare und die Kick haben schon die Klinkebuchse erhalten und an den Toms wurden die Halter montiert. Muss eh alles noch mal ab, um die Folie zu verkleben. Leider sind ansonsten heute nur die Winkel angekommen. Aber so hatte ich genug Zeit alles ordentlich zu schleifen und anzupassen. Ich hoffe, dass nun die meiste staubige Arbeit erledigt ist.

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Die Toms erhalten die Klinkenbuchse unten an der Platte auf dem die Trigger montiert werden. Die Crashes von Millenium werde ich mir mal anschauen!
 
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