E-Gitarren Restauration

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Moin,

um es vorweg zu sagen, ich komme aus der Akkustukecke und habe von E-Gitarren gar keine Ahnung! :confused:

Jedoch befindet sich seit den frühen 80' Jahren folgende in meinem Besitz, die ich damals auch gespielt habe:

P1070583.jpg

Die Tonabnehmer sin von Höfner, den Rest wqeiß ich leider nicht.

P1070584.jpg

Ich spiele sie jetzt manchmal Abend über Interface und Kopfhörer, um keinen aus der Familie zu stören.
Dabei ist mir aufgefallen, daß ich nichts höre, wenn ich nur den Bass eingestellt habe.

Nun meine naive Fragen:

in wie weit kann ich sie kostengünstig wieder hinkriegen, Tonabnehmer tauschen, wenn ja, welche?
Schalter, Potis?

Von Schaltplänen habe ich hier auch schon mal was gelesen.:D

P1070585.jpg

Löten kann ich einigermaßen.

Für Anregungen wäre ich dankbar, hab aber auch kein Problem damit, wenn jemand sagt, daß sich das nicht lohnt.

Aus sentimentalitäts Gründen würde die Schmerzgrenze so bei € 100,- bis € 200,- liegen.

Gebt Bescheid, sollte ich noch Irgendwas vergessen haben.

Gruß
C. Oscar
 
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Hi Oscar,
stimmt es, dass da kein Umschalter für die PUs (PU=Pickup) ist? Vermute, dass du mit den drei Schaltern "Bass on", "Discant on" und "Treble on" einfach nur die einzelnen PUs ein und ausschaltest. Dabei ist vermutlich der Bass-Schalter für den Hals-PU, der Discant-Schalter für den Mittel-PU und der Treble-Schalter für den Brücken-PU. Vermutlich ist entweder der Bass-Schalter oder der Hals-PU futsch - wenn du Glück hast ist nur eine Lötstelle oder das Kabel kaputt. Jetzt wäre es gut zu wissen in welchen Stellungen der Schalter du tatsächlich GAR nichts hörst.
Funktionieren denn die Potis? Wenn ja (ohne zu kratzen) brauchst auch nichts ersetzen.

lg, Jan
 
Hallo C. Oscar,
das ist eine schöne, alte Höfner. Ich weiß nicht, ob sie einen hohen materiellen Wert hat, aber es wäre schade, sie zu sehr zu modernisieren. Wenn möglich, versuch, die originalen Tonabnehmer zu erhalten.
Falls Du des Lötens mächtig bist: Den Halstonabnehmer von Schalter ablöten und probieren, ob er an eine Klinkenbuchse angekrokodilklemmt funktioniert. Wenn ja, kannst Du Dich freuen und Dich um den Schalter kümmern. Wenn nein, brauchst Du wahrscheinlich kundige Hilfe. Z. B.:
http://www.schlaggitarren.de/home.php?text=diverses&kenn=77
oder Du schreibst Deinen Wohnort hier rein und hoffst, dass eine Helfer aus Deiner Gegend sich meldet.
Schönes Teil, halt es in Ehren
Uwe.s.
 
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Hi c.oscar,

Du hast da eine schöne Hoefner 173 aus den mid-60-ies (ab 63/64) :)! Vgl. z.B. HIERMIT.

Uwe hat Dir ja schon ein paar Tipps gegeben :great:.

Ergänzend dazu und wenn Dir Englisch nicht allzu fremd ist, dann kann ich Dir auch noch diesen TREAD empfehlen, in dem ich ein ähnliches Problem an einer Hoefner Galaxy 176 angesprochen hatte (siehe dort unter Nick "Lenny " ;)). U.a. kannst Du dort auch ein wenig über Preise für vintagemässige PU-Neuwicklungen für eine solche Gitarre herauslesen, falls diese Ursache bei Deiner Hoefner zutreffen sollte.

Sollte es Dich 'mal hier ins Münsterland verschlagen und Du mit Deinem Problem noch nicht vorangekommen sein, solltest Du einen Termin mit der Gitarre bei Norbert Schnepel vereinbaren. Sehr netter und kompetenter German-guitar-Freak:great:.

Anyway - good luck mit Deinem "Schätzchen" :).....

Greetz

Lenny
 
Das ist eine Höfner Galaxy. Kürzlich stand ich vor einem Musik-Laden , eine sehr schöne Galaxy im Fenster ,ich fragte einen Verkäufer wer denn diese alten Instrumente so toll restauriert . Die irritierte Antwort darauf :"Wieso wir haben nur neue Instrumente im Fenster". Genau diese Gitarre wird mittlerweile neu aufgelegt : http://www.hofner-guitars.com/elektrogitarren/solid-body-guitars/hct-glx.html .
Solltest Du Dich dennoch entschliessen , diese Gitarre zu restaurieren kannst Du von Höfner sicher in Erfahrung bringen ,wie das mit den Ersatzteilen aussieht. Bei meiner 173 habe ich die Erfahrung gemacht , dass die Pickups sehr teuer sind , und die Standard Strat PU nicht
ins Blechgehäuse passen. Ich habe mir also einen preisgünstigen Humbucker aus der Bucht gezogen , und die Spulenträger mit Handarbeit auf das richtiger Mass gebracht , dabei muss man sehr vorsichtig sein , um die dünnen Drähte nicht abzureissen.
Einen Schaltplan fand ich hier : http://www.hofner-vintage.com/infor...ntage_store_de&___from_store=vintage_store_en
 
Das ist eine Höfner Galaxie.
...Sorry: No - keine Galaxy - es ist eine 173 von Hoefner ;)! Die von Selmer UK vertriebenen Galaxies entsprachen dem US-/EU-/deutschen 176-er Modell von Hoefner ;): BEISPIEL.

Wiring-Diagramm für die hier nachgefragte 173: HIER

Bei meiner 173 habe ich die Erfahrung gemacht , dass...die Standard Strat PU nicht
ins Blechgehäuse passen
...wie bist Du auf den Gedanken bei einer 173-er überhaupt gekommen :confused:?? In Deinem Profil schreibst Du aber auch etwas von einer Hoefner 179 (das wäre die "Jazzmaster"-Kopie von Hoefner aus den 70-ern) !?

Wenn wirklich der Bass-PU im Eimer sein sollte, dann ist das im vorliegenden Fall ein Single-coil vom Typ 510 (ebenso in diskant/middlePosition, bridge wäre dann ein Typ-511 Humbucker!), den der bereits weiter oben erwähnte Norbert Schnepel z.Zt. für 80€ im Ersatzteilangebot vorrätig hätte (Ang-Nr.515).

Im übrigen verweise ich noch einmal auf meine Ausführungen im vorigen posting ;).

Greetz

Lenny

Edit: Jooh, wie ELP nachstehend richtig ausführt, wäre daneben eine Grundreinigung und Intensiv-Pflege schon einmal ein weiterer guter Ansatz...;)...
 
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Und aus dem Baumarkt oder vom A.T.U. holst dir noch ne Büxe Nevrdull und gehst damit mal über Metallteile, Bünde und Pickups.
Je länger man rumpoliert, umso schöner wirds wieder. NevrDull
 
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Hallo an Alle,

nach den Neuigkeiten wird das gute Stück natürlich so original wie möglich restauriert.:great:
Ich habe meinen Wohnort nachgepflegt, Bünde ist nicht weit von Dorsten entfernt.
Wie bereichts berichtet, habe ich das gute Stück, was gerade mal 1-2 Jahre jünger ist als ich, 1982/83 erworben und dann 3-4 Jahre gespielt.
Dann hatte ich keinen Verstärker und Box mehr und habe sie erst letztes Jahr, nachdem ich ein Interface und PC an meine normale Anlage anschließen konnte, wieder hervorgeholt.
Und € 80,- für den Tonabnehmer sind in dem Fall auch gut investiert.
Z.Zt. lieg ich etwas danieder, aber ich werde bei Gelegenheit ein paar Bilder vom Holz machen und einstellen.
Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Gruß
C. Oscar
 
...wie bist Du auf den Gedanken bei einer 173-er überhaupt gekommen :confused:?? In Deinem Profil schreibst Du aber auch etwas von einer Hoefner 179 (das wäre die "Jazzmaster"-Kopie von Hoefner aus den 70-ern) !?
Danke für den Hinweis , habe erstmal die Tippfehler aus meinem Profil entfernt: Ich habe eine 173er Perloid Green mit schwarzem Vinylüberzug..
Dennoch geht es : Die Höfner Pickups haben zwar etwas engere polepiece Abstände wie die heutigen, aber ich habe die Spule eines LP-Kopie Humbuckers dort reingepresst (mit dem Dremel nachgeholfen) , und es haut hin.
 
@c.oscar:
nach den Neuigkeiten wird das gute Stück natürlich so original wie möglich restauriert.
...eine gute Entscheidung:great:!
Bzgl. Dorsten/Schnepel/PU-Kauf: Lass aber vor dem Blindkauf vor Ort erst checken, ob's wirklich am PU liegt bzw. ob überhaupt ein neuer PU erforderlich ist; aus Erfahrung lässt bei den Hoefner-PU's im Lauf der Jahre manchmal auch einfach die Magnetisierung nach (kostengünstigere Reparatur als z.B. eine Neuwicklung für ca. 50€, was wiederum günstiger als Neukauf wäre) ;)!

Noch eine Anmerkung, bevor falsche Intentionen geweckt werden: Es handelt sich hierbei nicht um eine Gitarre, die den Besitzer nach Instandsetzung zu Reichtum und Wohlstand führt, sondern um den möglichen Erhalt eines 60-er Jahre Instruments von eher ideellem Wert :)!

@Ploppy8:

O.K.! Jetzt musst Du mir nur noch erklären, was...

1.)...
aber ich habe die Spule eines LP-Kopie Humbuckers dort reingepresst
mit
und die Standard Strat PU nicht ins Blechgehäuse passen
..zu tun hat :confused:??!!

2.)...ich unter
und die Spulenträger mit Handarbeit auf das richtiger Mass gebracht / aber ich habe die Spule eines LP-Kopie Humbuckers dort reingepresst
verstehen soll: Eine Spule eines Epi-Humbuckers separiert oder den gesamten Spulenträger mit zwei Spulen zurecht gefriemelt oder wie? An welcher Position bei der 173-er hast Du das Gebilde ;) eingebaut (bridge, middle, neck; original sind da sowohl Humbucker/bridge als auch single-coils middle/neck verbaut - s.o.).

3.)... Dich dazu bewogen hat, diese Uralt-Klampfe (für manch einen ein echtes Sammlerstück :)) derart zu -na, sagen wir's 'mal positiv- zu modifizieren ;) :(?

Und: ich will Dir nicht zu nahe treten - ich will das nur verstehen ;) !

Greetz

Lenny
 
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Hallo,

für mich hat die Gitarre ideellen Wert, genau wie meine 2. koreanische Akkustik aus den frühen '70 zigern für 150,- DM, welche auc noch an der Wand hängt.
Mittlerweile von allen Aufklebern wieder befreit.:D
Meine Erste hat's leider am Lagerfeuer erwischt.:mad:

Ich habe nun tatsächlich ein abgerissenes Kabel entdeckt.

173_1.jpg

173_2.jpg

Das Kabel geht letztendlich das Basspoti zum Bassschalter.

Schön, wenn's das schon wäre.

Dabei noch zwei Fragen:

Kann man die Pickup's testen im so ausgebauten zustand, d.h. ohne Saiten?

Was nehm' ich am Besten zur Reinigung der Elektronik, ich hab' z.Zt. nur Kontaktsprey?

Tschuldigung, ich habe von Stromgitarren absolut keine Ahnung.

Gruß C. Oscar
 
Die Pickups lassen sich natürlich auch im ausgebauten Zustand testen. Nimm ein Spannungsmessgerät oder häng den einzelnen Tonabnehmer mit Lüsterklemmen direkt an den Outputjack, dann direkt in deinen Verstärker/Interface. Jetzt mit einem Schraubenzieher mal alle Polepieces abklopfen. Dabei sollte das Messgerät jeweils Ausschläge verzeichnen, bzw. du solltest durchs Interface/Amp ein Klopfen hören. Um die Elektronik zu reinigen kannst auch das Nevrdull hernehmen, dass fusselt leider dann n bisschen an den kleinen Kanten etc. Oder nimmst viel Geduld, Bremsenreiniger, das Kontaktspray und Q-Tips (oder wie die Teile heissen, mit denen man sich den Gehörgang putzt).

PS.: Falls du nur die Tonabnehmer ohne Saiten testen möchtest, aber sie nicht ausbauen, klappt das mit dem "normal" am Verstärker einstecken und Klopfen auch.
 
Mit einem Multimeter / Ohmmeter / Durchgangsprüfer kannst Du die PUs natürlich am besten testen ...
Multimeter bekommt man ab 10 Euro im Baumarkt ...

Ansonsten: Pickup direkt an eine Buchse löten, Klinkenstecker in Verstärker (PC). Lautstärke nicht zu weit aufmachen falls der Verstärker definitv zu leise eingestllt ist, etwas lauter drehen.
Mit Münze auf die Pole Pieces der Pickups klopfen. Dann sollte ein "Pochen" zu hören sein ...

Das mit den Pickups hatte ich jetzt nicht so genau verfolgt. :redface:
Aber wenn Strat Pickups nur minimal zu groß sind ... Telecaster Pickups sind kleiner ...
Auf Seite 150 meiner "Telecaster Schaltungssammlung" sind beide PUs komplett vermaßt: http://161589.homepagemodules.de/t40f2-Schaltungen-der-fuer-die-Telecaster.html

Gruß
Andreas
 
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Moin,

die gute Nachricht,- Kabel angelötet, Klopftest über das Interface und Anlage gemacht funktioniert!:great:

Jetzt kann Kontaktsprey, Bremsenreiniger, und Polierwatte eingesetzt werden.

Die Frage, die sich mir jetzt stellt, ist, ob und in wie weit ich den Lack reparieren soll?
Gerade bei schönen Stücken mit ideellem Wert gehören vielleicht auch Gebrauchsspuren dazu.
Als Bsp. mal zwei Bilder:

173_5.jpg

173_7.jpg

Außerdem die Frage ob es noch den Schriftzug gibt, wie auf den Beispielbilder weiter oben?

173_6.jpg

Aber das Beste ist ja, daß sie wieder läuft!

Gruß
C. Oscar
 
Heutzutage geben die Leute viel Geld dafür aus, neue Gitarren mit solchen Abnutzungserscheinungen zu bekommen :D
Ich persönlich würds so lassen. Ist eben die eigene Geschichte der Gitarre.
 
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die gute Nachricht,- Kabel angelötet, Klopftest über das Interface und Anlage gemacht funktioniert!
CONGRATS :great:! Das war die deutlich günstigste Variante ;)!

Ich persönlich würds so lassen. Ist eben die eigene Geschichte der Gitarre
Ich denke ebenso - vor allem vermeidet man so die Gefahr des Verschlimmbesserns;):D!

So, und nun viel Spass bei der Grundreinigung :D......

Greetz

Lenny
 
Die Gebrauchsspuren sind einfach Geschmackssache. An deiner Stelle würde ich den Lack mit der A1 Nano Kratzer Politur behandeln.
Die kleineren Risse und Kratzer verschwinden dabei etwas und der Lack ist versiegelt. Das Logo oder auch Decal genannt gibts hier.
 
Ich hab auch so eine "ramponierte Alte" geerbt. Finde sie aber einfach wunderschön.

Anfangs wollte ich auch den Lack "reparieren". Hab mich echt angestrengt aber die Ausbesserungen immer wieder weggeschliffen (sah doch kacke aus) und mich am Ende entschieden, dass auch bei Gitarren Narben sexy sind... :cool:
Ich an deiner Stelle würde entweder den Lack komplett abschleifen und richtig neu machen oder einfach nur putzen, zur Not Stellen mit offenem Holz mit Klarlack versiegeln und das war's. ;)
 
Einen Wert hat die Gitarre bestimmt noch, aber der ideelle Wert dürfte trotzdem höher sein als der materielle ...

Trotzdem mal ganz allgemein (weil ich das schon bei wirklich wertvollen Fender Instrumenten erlebt habe) ...
Man sollte mit seinem Putzwahn sehr aufpassen, denn bei einem Fender Jazz Bass von 1971 oder einer Telecaster von 1968 kann die Reinigungsaktion verdammt teuer werden! Nicht, dass etwas kaputt ginge - aber man beseitigt vielleicht Schmutz, der Anzeichen für Echtheit und Alter des Instruments ist. So würde ich grundsätzlich davon abraten, die Rückseite einer Kontrollplatte bei einem alten Fender Instrument zu säubern. Der "echte Schmutz von 40 Jahren" ist durch Fälscher nur schwer herzustellen. So kann schon ein Blick ins E-Fach die Echtheit bestätigen ...
Mit einem weichen Pinsel kann man leicht den "sofort beweglichen Dreck" abmachen. Mehr aber nicht!

Defekte Teile müssen/können natürlich ersetzt werden. Aber ALLE alten Teile zusammen mit der Gitarre aufbewahren - selbst, wenn sie Schrott sind.

Beim Nachlöten ausschließlich bereits "verlötete" Stellen benutzen oder Stellen, an denen keine Ziffern und Zahln sind. Wer später erfährt, dass er das 137-6816 nicht hätte zulöten sollen, ärgert sich ...

Ein wie neu strahlender Tele Neck Pickup entzückt vielleicht den Polierer - für den Sammler kann das anders aussehen. Man macht auch keinen Orange Drop an eine 1975er Telecaster - selbst, wenn der (funktionierende) Kondensator Billigware ist ...

Das Entfernen von sonstigen Zahlen und Codes ist natürlich auch tabu - egal wie dreckig die Stelle ist ...

Nur mal so als generellen Einwurf ... :redface:
Andreas
 
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Hallo C. Oscar ,
dann muss ich jetzt auch noch meinen Senf dazugeben und zwar in die gleiche Kerbe wie Andreas Cadfael: Bitte Vorsicht mit Bremsenreiniger; es ist nicht vorauszusehen, wie Lacke und Plastikteile darauf reagieren. "An unauffälliger Stelle ausprobieren" steht bei Fleckentferner und sowas oft drauf, das empfehle ich hier auch dringend. Ich persönlich würde das Zeug nur an der Bremse meines Motorrades benutzen - sonst nirgends.
Genug geunkt,
Uwe.s.
 

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