E-Piano für Anfänger (klassisch)

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Stefan0815.
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Hallo zusammen,

ich möchte Klavier spielen lernen und mir zu diesem Zweck ein E-Piano kaufen. Spielen möchte ich ganz klassisch Klavier, kein Pop und EffektMusik. Ich habe mir hierfür für 520€ ein neues Yamaha P 125 ohne Ständer besorgt weil es 88 Tasten mit Hammertastatur hat und wohl ganz gut für Anfänger geeignet sein soll. Jedoch finde ich diesen Plastik-Keyboard-Look alles andere als ansprechend, sowie die fehlende Klaviaturabdeckung…

Mein Budget beträgt etwa 700€. Könnt ihr da etwas schickes und gutes empfehlen - Immerhin soll das Teil im Wohnzimmer stehen. Gerne auch gebraucht!

Ich habe außerdem ein 5 Jahre altes Yamaha Arius 142 für 600€ angeboten bekommen, also den Vorgänger den Arius 145. Wäre das ein gutes Angebot? Es scheint, als würde es bei den E-Pianos doch regelmäßig einen technischen Fortschritt geben!

Viele Grüße
 
stuckl
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Hm, nicht von einem Kompromiss zum nächsten.

Spiel mal in Ruhe ein Yamaha clp oder Kawai cn an.

Lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen.

Mit 700 eur Budget wird es nicht sprunghaft besser.

Bei Klassik ist doch wichtig, wie gut die Tastatur repetiert. 3 Sensorenmechanik wichtig.


Ein Yamaha 700 eur mit Holzkommodenoptik hat gar fast das gleiche Innenleben wie das p 125. (Klangerzeugung, ghs Tastatur)

Ansonsten
https://www.thomann.de/de/casio_ap_270_we_celviano.htm?ref=search_rslt_Casio+ap_420257_0_13
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Frag doch mal im Geschäft, ob du das p 125 dann bei Neukauf in Zahlung geben kannst.
 
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Stefan0815.
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Ja die Überlegung ist einfach, bei 520€ plus Ständer (125€) plus Pedale (75€) ist man bei dem Yamaha P-125 bei insgesamt 720€. Da ist ein gebrauchtes "richtiges" E-Piano ja schon locker drin. Das angesprochene Casio AP 270 gibts bspw. dann schon ab 650€ in meiner Region.
 
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Ja die Überlegung ist einfach, bei 520€ plus Ständer (125€) plus Pedale (75€) ist man bei dem Yamaha P-125 bei insgesamt 720€. Da ist ein gebrauchtes "richtiges" E-Piano ja schon locker drin. Das angesprochene Casio AP 270 gibts bspw. dann schon ab 650€ in meiner Region.
Ist aber halt alles kein großer Sprung.
 
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opa_albin
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Ich fand immer die Roland RD vom Feeling her näher am echten Klavier.
Gebrauchtkauf kann man machen, wenn Du es einigermaßen einschätzen kannst. Und wirklich ausführlich testen, jede Taste, Pedal, Anschlussbuchsen usw.

Wenn das Geld knapp ist, kannst Du nen Ständer auch billig über kleinanzeigen kaufen und für zu Hause hatte ich immer zwei Schubladenschränke, da kann man gleich die Noten und Kabelage reintun.

Was auch ginge: Ein gebrauchtes Masterkeyboard, z.B. hier ein Doepfer LMK 3 für 300 (https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/doepfer-lmk3-in-sehr-gutem-zustand/2328478778-74-4889) und dann noch für nen Hunni oder so ein Soundmodul.
Das LMK 2 fand ich vom Anschlag her nicht so klaviermäßig, war aber auch für einige Jahre mein einziges Klavier (und das als "Klassiker" ;) ).

Richtig gut ist halt teurer. Von daher wirst Du immer irgendeinen Kompromiss machen müssen.
 
Claus
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@Stefan0815. Dein Verlangen verstehe ich schon, dennoch wäre mein bester Tip: üben und sparen. :eek2:
Wenn Du in je nach - dank Begabung, Motivation, Unterricht, Üben - Fortschritt in frühestens einem, besser zwei bis drei Jahren wieder überlegst und vergleichst, dann wirst Du in dieser Zeit tatsächlich eine persönliche Entscheidungsgrundlage geschaffen haben.

Das bedeutet, Du wirst dann besser beurteilen können, welcher Piano-Klang und welches Tastaturgefühl dein Spiel- und Musikverständnis unterstützen. Außerdem könntest Du bis dahin natürlich Geld zurücklegen und auch dein jetziges Yamaha wird dann immer noch einen guten Preis erzielen.

Mit Grundlagen des Klavierspiels und einem besseren Budget könntest Du dich unter Modellen umsehen, die tatsächlich einen Unterschied machen, mit "klavierähnlichem" Gehäuse bedeutet das einen Preis nahe 2.000 Euro bis eher 2.500 Euro und oben herum ungefähr bis zum Doppelten.
Mit solchen Modellen könnte so ziemlich jeder Digitalpianospieler gut zurechtkommen. Wenn das nicht reicht beginnt oberhalb dieser Preisgrenze der - grob gesagt - Mittelklasse das Angebot der Top-Digitalpianos, zum Teil mit angepassten Originalmechanikbauteilen.

Dein Gehäuse- und Deckelwunsch ist leider ein spürbarer Preisfaktor. Allein von der Klangerzeugung, Tastatur und nützlichen Features her betrachtet könntest Du schon mit einem Yamaha P-515 (bzw. dann vermutlich dem Nachfolger) oder Kawai ES-920 für knapp 1.600 Euro ein richtig gutes Digitalpiano bekommen oder für knapp unter 2.000 Euro ein Roland FP90X.

Gruß Claus
 
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Gebraucht Roland fp 90 (gleich gute Tastatur wie 90x)
 
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Kein Fortschritt gegenüber dem p 125.

Ich spiel dieses Kawai einmal pro Woche in einer Gemeinde und kann daran nichts finden.

Dazu gibt es das Nachfolgemodell es 120.

Aber dann kann man auch beim Yamaha bleiben.
Sorry, aber die Kawai ES110 "action" is besser als die Yamaha P120 "gh" action (das selbe "gh" action hat auch das biligste Yamaha, der P45), das schlechteste action am einstieg piano markt).
Beitrag automatisch zusammengefügt:


Einer anderer wahl, billiger als P120 , mit 3 fach Pedal und schon mobel,
https://www.thomann.de/de/korg_b2_s...edium=psm&utm_campaign=guenstiger-de_geizhals
Und noch einmal, die P120 gh "action" ist auch nicht besser als dieser Korg B2 action.
Ich könnte sogar sagen das die B2 action ist ein klein bisschen besser als die P120 action

Kawai ES110 "action" is besser als beide P120 un B2 action.
 
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Sorry, aber die Kawai ES110 "action" is besser als die Yamaha P120 "GH" action.
Ist "besser" irgendwie objektiv messbar? Oder nur weil es Dir besser zusagt?

Dein Gehäuse- und Deckelwunsch ist leider ein spürbarer Preisfaktor.
Seh ich auch so. Irgendwo wirst Du Abstriche machen müssen. Da würde ich aufs Äußere nicht soo den Wert legen.
Vielleicht hast Du ein schönes "Stück Stoff" zum drüberlegen, wenn die Oma kommt. Ansonsten ist das Dein Instrument - das liebt man einfach, da ist das Äußere nebensächlich ;)
 
stuckl
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(Sorry fur mein "franzosich deutsch" und alle die fehler !)

Fur mich das kriterium fur ein ok digital piano zu wahlen ist "wie nah wie moglich wie ein richtiges klaver".
Ich konnte probieren fur lange stunden alle digital pianos im ein grosse piano geshaft (ein freund von mir arbeitet da), und diese Yamaha "gh" action is uberhaupt das schlechteste.
Der ES110 im vergleich gab mir so ein viel mehr natural richtiges klaver gefuhl !
Mein freund is noch viel besser pianist als mich un denkt genau das selbe.

Aber das wigtigste is nicht was wir beiden denken, aber das alle "reviews/tests" von specialists am internet bestatigen dieser meinung.
Wenn es ist so, ich klaube wir sind nicht weit von objektivitat.
 
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opa_albin
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Ich konnte probieren fur lange stunden alle digital pianos im ein grosse piano geshaft (ein freund von mir arbeitet da), und diese Yamaha "gh" action is uberhaupt das schlechteste.
Der ES110 im vergleich gab mir so ein viel mehr natural richtiges klaver gefuhl !
Mein freund is noch viel besser pianist als mich un denkt genau das selbe.
Es sind auch nicht alle "echten" Klaviere gleich. Spiel mal ein Yamaha für 6000 Euro vs ein Kawai Klavier vs einen guten Yamaha Flügel vs was weiß ich. Oder ein gebrauchtes historisches Klavier. Weiche Hämmer, abgespielte Hämmer. Riesenunterschiede.
So etwas zu sagen, ist immer subjektiv.
 
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GH ist eine sehr robuste, solide gute Tastatur.

GHS mir zu wabbelig.

GH3 eine gute Weiterentwicklung der GH.

Mein Favorit wäre aber das Casio knapp unter 1000, das Yamaha clp oder das Kawai cn.
 

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