[Effekt] - Robert Keeley Java Boost (Mullard OC44)

von PerregrinTuk, 23.05.07.

  1. PerregrinTuk

    PerregrinTuk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.05.07   #1
    Hey Folks,

    wie angekündigt kommt nun mein Review zum Keeley Java Boost, dem derzeit umrissensten Treble Booster überhaupt. Ich werde mich erst allgemein an das Thema herantasten und dann den Treter selbst unter die Lupe nehmen, wenn also die Randinfo für euch uninteressant sein sollte, scrollt! Hey ho....let's go!

    Was genau ist ein Treble Booster:

    Ein Treble Booster ist im Grunde die Urform der Overdrive und Distortion Pedale, auch Fuzz Pedale stammen davon ab. Es ist eine recht einfach aufgebaute Einheit, welche mithilfe eines Transistors die Lautstärke anhebt und dabei vor allem die Höhen verstärkt. Zur Folge hat das, dass der Amp zunächst deutlich an Höhen gewinnt und schließlich durch eine Art Überlasstung der Vorstufe den Amp in die Verzerrung treibt. Es zerren also die Röhren selbst!
    Der wohl berühmteste und auch einer der ersten Treble Booster ist der "Dallas Rangemaster", ein kleiner grauer Kasten mit einem Lautstärke Poti, einem Powerschalter und einem Ein-und Ausgang. (siehe Bild) Gespielt von Eric Clapton, Rory Gallagher, John Mayall, Brian May, Richi Blackmore und vielen anderen. Sie verwandten ihn um ihre zumeist sehr dunkel klingenden Amps aufzufrischen und später um aus den Amps Verzerrung und das letzte Quäntchen Power heraus zu bekommen. Die Sounds sind legendär, gerade die der Verbindung von Vox AC-30 und Treble Booster, welche Brian May berühmt machte.
    Jedoch geriet der Treble Booster aus dem Blickfeld als die Amps immer moderner wurden und die Overdrive und Distortion Pedale sich ausbreiteten. Auch änderte sich die Musik, und ein Treble Booster Sound ist nun mal sehr speziell.
    Derzeit erleben diese Teile aber wieder einen kleinen Boom, zurecht möchte ich sagen!

    Dallas Rangemaster:

    [​IMG]

    Robert Keeley:

    Keeley ist eine kleine aber sehr feine von Robert Keeley geleitete Effektschmiede in Edmond/Oklahoma in den USA. Er fing in den 80er Jahren an, Effekte von großen Herstellern wie Boss oder Ibanez zu verfeinern und ihnen eine eigene Note zu geben. Dabei stand nur eines im Mittelpunkt: "tons of tone". Ein äußerst beliebtes Modell ist z.B. der Keeley DS-1 Ultra Mod.
    So sollte es bis vor ein paar Jahren weitergehen, dann begann er unter Anwendung seiner Kenntnisse und Erfahrungen komplett eigene Effekte zu bauen. Die neuste Kreation dabei ist der Java Boost.
    Keeley legt wert auf bestes Material, hat ein Auge fürs Detail und versucht immer das Optimum an Sound aus seinen Effekten zu bekommen. Die Effekte werden von Hand in den USA gebaut, schön verpackt und gelangen dann an ausgewählte Läden. In Europa sind sie leider sehr selten zu bekommen, ich musste meines aus Polen bei Edo Studio bestellen.

    Im Netz unter: www.robertkeeley.com

    Keeley Java Boost - Warum er?

    Ich hatte mittlerweile schon mehrere Treble Booster. Darunter ein TAD RangeKing, ein MEK Treblebooster, ein K&B Range I, ein K&B Range II und einen Brian May. Doch alle haben mir entweder nicht mehr gefallen oder mir hat das Quäntchen an Perfektion gefehlt. Am besten gefiel mir davon der K&B Range II, leider hatte er keinen Fusschalter, was ich als absolutes Manko empfand.

    Ein ganz wichtiger Punkt bei den Treble Boostern ist die Wahl des Transistors. Germanium sollte es sein, wenn man den ganz alten vintage Sound sucht. Das war auch der Mangel beim TAD. Der Ge Transistor fügt dem Sound eine ganz spezielle Noten bei. Er klingt weicher, authentscher und reagiert viel direkter und dynamischer. Leider sind die Ge Transistoren häufg gar nicht für die Anwendung in diesen Boostern geeignet, da sie recht starken Schwankungen unterlegen sind, deshalb ist eine penibele Vorauswahl nötig. Bei K&B kann man sogar sagen wie der Transistor beschaffen sein soll, also wie schnell er "zusammenbricht". So schwanken auch die möglichen Boost Reserven. Auch die Temperatur spielt eine größere Rolle. Ihre Leistung liegt dabei deutlich unter der anderer Transistoren.

    Nun gibt es ein paar kleine Hersteller, darunter eben auch Keeley, welche originale Germanium Transistoren aus den späten 50er und frühen 60er Jahren verwenden. Das ist dann sozusagen das Maximum des vintage Treble Booster Olymps. Keeley verwendet dafür holländische und englische Ge Transistoren von Mullard, Modell OC44. Optional auch eine Millitärversion namens CV7003, welcher noch optimalere Werte besitzt, aber im Sound keinen Unterschied bringt.
    Dieses alte Material wollte ich also nun haben. Die OC44 Version war mir dabei die liebere, da ein gewisser Preisunterschied vorhanden ist.

    Auch sprachen für Keeley noch weitere Punkte, so gibt es, wie man den Fotos entnehmen kann, im Inneren kleine Trimmpotis. Mit diesen justiert Keeley die alten Mullards auf ihren optimalen Arbeitspunkt, also den Bias. Dadurch erreicht man das Maximum an Soundentfalltung und der Java Boost reagiert so mit einer geringeren Qualitätsstreung immer optimal. Und was gibt es besseres als absolute Perfektion?

    Dann kam noch dazu das der Java Boost deutlich mehr Regelmöglichkeiten hat. Viele der am Markt befindlichen Treble Booster besitzen im Stile des alten Rangemasters nur ein Lautstärke Poti. Der Java Booster besitzt neben diesem noch einen Tone Regler und einen Switch zur Auswahl des Boost Mode. Die Optionen machen ihn deutlich flexibler und bescheren einem viel mehr Möglichkeiten.

    Die Entscheidung war gefälllt...gekauft!

    Bestellung, Verpackung und erster Eindruck

    Bestellt habe ich ihn in Polen bei EDO Studio, einem kleinen aber äußerst exklusiven Musikladen. Die Abwicklung war absolut problemlos, die Leute sehr freundlich, der Preis besser als der Importpreis. 3 Tage später traf er ein, bestens verpackt. Leider war das die einzige Möglichkeit, da ich sonst noch keinen Handel in Deutschland gefunden habe, aber es war ja bis auf 8€ mehr Porte kein Problem.

    Verpackt ist der Kleine in einem hüpschen Pappkarton mit Keeley Aufdruck. Im Karton kam ein 2 seitiges Manual, ein schicker Aufkleber (ich liebe es), eine Garantiekarte und eine Batterie mit. Nahezu luxuriös für die Boutiquehersteller!:great:

    Also, dann hatte ich ihn. Perfekt verarbeitet, da sieht man nichts. Toller schimmernder blauer Lack, ein gewohntes Hammond Alu Gehäuse, sauber laufende Potis und ein schon zupackender Schalter, Buchsen von Switchcraft. Mehr als hochwertig, reiht sich ein in Fulltone, Z.Vex, etc. Perfekt!

    Praxis und Sound

    Der Java Boost bietet ein Tone und ein Level Poti, außerdem noch den kleinen Mode Switch. Üppig kann man fast sagen. Angeschlossen an den Amp und eingeschalten erleuchtet eine lila farbene (!) LED. Sehr hell und gut wahrzunehmen, auch bei Tageslicht.

    Das Java Boost bietet 3 Modi an: Full-range Boost, Classic Treble Boost und Mid-range Boost

    Zur näheren Erläuterung gibt es HIER das Manual

    Mittelstellung - Classic Treble Boost:

    Entspricht der klassischen Dallas Rangemaster Schaltung. Diesen Sound kenne ich vom K&B, denke ich. Doch was da an meine Ohren fliegt ist...heilige Mutter Maria...göttlich! Das ist wirklich DER Oldschool Sound, das ist Brian May. Der Java Boost verleigt meiner Gitarre clean dieses unnachahmliche Stück an Gold, welches Treblebooster produzieren. Das ist wie das Kirschwasser bei einer Schwarzwälder Kirschtorte, wie der Alkohol im Bier, wie das Nirvana des Buddhismus!? Auf jedenfall verdammt gut.
    Auffallend ist, das die Lautstärkeanhebung relativ gering ist, vielleicht an die 10dB. Andere Booster bringen deutlich mehr, liegt vermutlich am schwachen Mullard. Wenn man den Levelregler über die 3/4 Position dreht, merkt man wie der Mullard zusammen bricht. Eben das passiert, was so viele an den alten Trebleboostern lieben. Das gibt fast so etwas wie ein Overdrive Pedal, aber ohne jegliche Kompression. Ganz bisschen wie ein warmes Fuzz. Unbeschreiblich, unbeschreiblich schön!
    Das Tone Poti funktioniert sehr gut. Mich hat das etwas überrascht, ich dachte das es kaum etwas bringt, und wenn dann wie ein Gitarren Tone Poti, also Dumpfheit. Aber dieses filtert wirklich nur effizient die ganz hohen Frequenzen. Nimmt die extreme Schärfe raus. Der Dallas Rangemaster ist dabei in Position 12Uhr.

    Linksstellung - Full-range Boost:

    Huch, was war das...mein Amp tut einen lauten Geräusch und plötzlich ist meine Gitarre verdammt laut. Ich würde schätzen wir sind von 10dB Verstärkung auf 15dB hoch gesprungen. Also, Amp etwas leiser. Der Amp kommt nun richtig ins Schwitzen, der spuckt cremige Röhrenverzerrung aus und singt das Lied von...Edmond? Wirklich erstaunlicher Sound, das ist wie ein ganz neuer Booster, eben ein Full-range. Dennoch verliert der Java kein bisschen an tonaler Perfektion oder Vintage Charakter Eleganz. Immer noch ist der Germanium Taste vorhanden. Die Bässe werden aber deutlich untersetzt, meine Tele klingt nun sogar mit dem Bridge PU unheimlich fett. Dabei wird der Sound aber in keiner Sekunde schwammig oder die Bässe verwaschen, alles ist einfach nur fest, direkt und unglaublich authentisch. Dabei wird ein Sustain entwickelt, sagenhaft. Durch die fehlende Kompression ist das natürlich kein Vergleich mit etwa Fuzz Geräten, aber es ist ein gutes Maß an Röhrensingen!
    Außerdem ist der Boostfaktor in Verbundung mit dem festen Fundament so hoch, das nun richtige "kranked" Distortion entsteht. Alles erinnert an aufgerissene Plexi's, mit kommt Black Sabbath in den Sinn. Das Manual verspricht nicht zu viel. Das ist Sabbath's "War pigs"!
    Also, unheimlich fetter Boost, die Gitarre bekommt Frequenzen welche man eigentlich gar nicht vermutet und die alle natürlich, nicht wie mit bspw. einem EQ. Der Amp wird richtig fett in die Sättigung getrieben und beginnt zu kreischen, zu husten und zu schreien in Perfektion. Achja, die Höhen werden kaum beschnitten.

    Rechtstellung - Mid-range Boost:

    Puhhh, ich bin eigentlich jetzt schon in all meinen Erwartungen und Wünschen befriedigt, aber nun noch mehr? Oh ja!
    Mid-range ist ebenfalls so laut wie die Full-range Stellung, aber wie der Modus vermuten lässt nicht ganz so fett. Aber dafür sind die Mitten unheimlich präsent. Das ist die Stellung für Brit-Rock und alle anderen Mahagoni Gitarren die rocken wollen. Auch P90 PU sind wie gemacht für diese Postion. Der Java Boost produziert hier eine noch gesteigerte unheimliche Dynamik und Direktheit das es fast unfassbar ist. Wenn man hier die Gitarre ran nimmt wird man belohnt mit einem Sound der ins Museum gehört. Man muss aber etwas kämpfen, denn Mitten wollen beherrscht sein!

    So ich bin nun sprachlos. Fragt lieber, mich plättet dieses Pedal. Das kann es nicht geben.

    Noch zum Anschluss, bekannter Maßen lässt sich die Verzerrung ohne Höhen oder Dynamikverluste per Volumepoti der Gitarre regeln.

    Fazit

    Wer einen Booster sucht, mit dem man alte Vintage Sounds zaubern kann, der alte Platten liebt und einen guten Amp spielt, sollte auf jedenfall den Java probieren. Es ist meiner Meinung nach der beste Booster den man für Geld kaufen kann. Die Möglichkeiten, die Perfektion des Sound und die Faszination die dieses Pedal erzeugt ist einfach unglaublich. Wenn man dieses Ding anschaltet fühlt man sich wie Alice im Wunderland. Man hört all die alten Platten aus seinen Speakern. Es wertet den Sound des Equipments derart auf, wahnsinn. Ich bin wirklich vom Hocker gehauen...dieses Teil ist nun fest im Setup wird nicht weichen.

    Nothing left to say but formidable!!!

    Note: 15 mit voller Punktzahl

    Positiv:

    + Verarbeitung
    + Sound
    + Vintage Faktor, vor allem in Mittelstellung
    + helle LED
    + Mullard OC44 optimal justiert

    Negativ:

    - Kein deutscher Vertrieb

    Bilder:

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    LG

    Flo
     
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  2. Jim_Knopf

    Jim_Knopf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.05.07   #2
    Huha...das hat ich mir (leider) gedacht. Ahh, *testenwill*. :(

    Sehr schönes Review mal wieder. :great:
     
  3. Catweazle

    Catweazle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.05.07   #3
    Wieder mal ein gelungenes Review ! Chapeau !!

    :great:
     
  4. phi

    phi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.05.07   #4
    bei deinen reviews bekomm ich immer irrsinnige lust, dinge zu kaufen die ich überhaupt nicht brauche. :D

    aber auch g. a. s. kann schön sein :)
     
  5. tobias..

    tobias.. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.07   #5
    schönes review. der robert hats schon drauf :great:
     
  6. PerregrinTuk

    PerregrinTuk Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.07   #6
    Hui, du hast ein DS-1 Ultra richtig? Magst du da vllt. auch mal etwas berichten? Gerade im Vergleich zum Stock DS-1 würde ich es gern mal vergleichen...

    LG

    Flo
     
  7. PerregrinTuk

    PerregrinTuk Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.07   #7
    Ich habe gerade etwas äußerst Interessantes gefunden bzgl. Germanium, einen Germanium Overdrive, den "Telenordia TA-100".

    Kennt den einer von euch?
     
  8. meckintosh

    meckintosh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.05.07   #8
    Hmm,

    hab ich was nicht gelesen... oder hast du den Preis echt nicht erwähnt??? :confused:
     
  9. Jim_Knopf

    Jim_Knopf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.05.07   #9
    Preis ist heftig, wie immer bei Boutique-Pedalen.

    Guggst Du hier...Kurs liegt momentan bei 1:4 (€ zu zt.)
     
  10. PerregrinTuk

    PerregrinTuk Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.07   #10
    Grüßt euch,

    nach nun mehr einer äußerst umfangreichen Testwoche bestättigt sich mein positives Review immer mehr, es wird sogar noch positiver. Das Pedal ist einfach der absolute Wahnsinn und ich würde es jederzeit wieder kaufen, hoffentlich kommt es mir nie abhanden. Die Investition war wirklich nicht klein, für so gesehen, einen einfachen Booster, aber sie hat sich gelohnt.

    Was ich immer mehr verwende die die Mid-Boost Stellung, die habe ich am Anfang nur als letzte Otion gesehen, doch ich verwende sie inzwischen am häufigsten. So ein wunderbare "Rotz" der da kommt, und zugleich die Sanftmütigkeit des Germaniums, toll!

    Also, Mission erfolgreich.

    Jetzt fehlt nur noch ein toller singender Overdrive (Tubescreamer Style) und ein schönes Fuzz. Geplant ist ein Telenordia Custom und ein Keeley Fuzz Head.

    Dann geht es bald auch mit den Marshall Style Drive weiter.

    LG

    Flo
     
  11. PerregrinTuk

    PerregrinTuk Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.07   #11
    Für alle die evtl. vergeblich bisher nach einem Java Boost gesucht haben, es gibt nun einen auf eBay zu kaufen. Aber nut als Tipp, er ist garantiert nicht von mir inseriert, bitte also keine Verdächtigungen oder sonstiges...meiner ist die neue blaue Version...:great:

    LG

    Flo
     
  12. PerregrinTuk

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    Erstellt: 13.04.09   #12
    Unter www.guitartest.de ist nun ebenfalls ein Review vorhanden! Das Ergebnis ist dasselbige...
     
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