Ehrfahrung mit Nylonsaiten ?

  • Ersteller Cold Prep
  • Erstellt am
C
Cold Prep
Gesperrter Benutzer
Zuletzt hier
28.02.19
Registriert
18.11.11
Beiträge
4.175
Kekse
5.755
Ort
daheim
Erfahrung sollte des heissen im Titel :D


Wer kann mal etwas darüber berichten (Klang,Spielgefühl, taugt des aufm E-Bass usw)
Bin für jede Antwort dankbar :)
 
Eigenschaft
 
Meinst Du Tape Wound-Saiten?
 
ich hab die mal am preci probiert, wenn der garth fielding die spielt, kriegt der töne hin wie steve harris, das konnte ich nicht nachstellen.

Sollen ja etwas akustischer klingen. Sind in jedem Fall mit weniger Saitenzug und sehr geschmeidig und angenehm zu spielen. Achte darauf, in welcher stärke du sie kriegst, oftmals werden sie in 115er Stärke angeboten, da passen sie u.U. nicht in den Sattel, Daddario hat sie in gängiger 105er Stärke.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Hab die günstigen von Fender auf meinem Fretless, da gefallen sie mir ziemlich gut, auf bundierten Bässen konnte ich mich überhaupt nicht damit anfreunden....
Trotz der hohen Stärke haben die Saiten wie GeddyHarris schon erwähnte, sehr wenig Zug. Denke mal das das bei den meisten/allen Tapewounds so ist, schon stark gewöhnungsbedürftig.
Vom Sound her haben die Fender mMn sogar noch etwas mehr Höhen als normale Flats, unter dem Nylon sind die aber auch soweit ich weiß Roundwound. Bässe sind nicht so stark wie bei Rounds/Flats. Geht schon eher in die akustische Richtung, schwer zu beschreiben.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Habe auch die Fender Tape Wounds. Den Sond finde ich auch etwas schwer zu beschreiben. Habe sie auf meinem Fretless und auf dem gefallen sie mir. Ich finde, dass sie einen sehr "warmen Sound" haben, also "warme Bässe und Mitten". Ähnlichkeiten mit Flat kann ich nur bedingt finden, dann eher mit Rounds.
Sie sind sehr flexibel, wie oben beschrieben durch geringen Zug. Ich finde das sehr angenehm.
 
Ich finde leider das ganze Genre übel :( Mit dem komischen Spielgefühl und dem doch sehr stark gedämpften Ton ("weniger von allem"... Bässe, Höhen, Sustain) kann ich mich nicht anfreunden. U.U. mag das aber gut für Reggae oder Dub sein, es mag Druck liefern, mit so 'nem percussiven "Plopp"-Attack.

Für einen Fretless-Sound mit pastösen Mitten bevorzuge ich Thomastik-Infeld Jazz Flat, die sind sehr fein ingesamt. Durch den Rundkern sind die beweglicher als die meisten anderen Flats. Aber für die typischeren Fretless-Sounds mit mehr Knurr und Phett, die dann auch besser tragen, sind sicherlich Rounds die bessere Wahl.

Um das meiste, was so an E-Baßsounds als "akustisch" bezeichnet wird, so auch vor mir selbst nennen zu wollen, müßte ich den Begriff schon arg ausweiten. Was mich wirklich umgehauen haut, war aber Steve Swallow mit seinem Signature Bass.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Danke für die Rückmeldungen......muss ich mal drauf rum denken
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben