Eigentlich ist KI die Lösung......statt einer Band?!

  • Ersteller DarkStar679
  • Erstellt am
Vor allem muss man m.E. bei so einer Analyse erstmal entscheiden, ob das Zuschauen oder das Machen bei Dir gemeint ist?
Für die Macher steht meist einfach der Spaß im Vordergrund. Die Zuschauer (frage mich sowieso, warum nicht alle lieber selbst was machen) haben ja offenbar andere Interessen, bzw. sie erleben den Spaß eben „nur“ indirekt übers Zuschauen.
Durchs Zuschauen (oder Zuhören) bekommt dann die Sache auch erst den ökonomischen Dreh. So isses. Kann man wunderbar auch auf die Musik übertragen.
 
Sie reihen nur Wörter aneinander, anhand von Wahrscheinlichkeiten, wie sie es schon gesehen haben. Wenn ich die Frage abwandle, checkt die KI das wieder nicht. Ein System zu entwickeln, das die logischen Zusammenhänge nicht wirklich erkennt und zu denken, es könne sich selbst korrigieren, macht in meinen Augen keinen Sinn
Zu diesem Aspekt (und vielen anderen Aspekten von „KI“) ist gerade ein Interview in der SZ erschienen, mit David Banks (Professor für Philosophie, Künstliche Intelligenz und Data Science an der University of Virginia); hier nur mal ein kurzes Zitat, ist insgesamt interessant (finde ich):
„ ….
Lange war die Sichtweise populär, KIs seien nur strohdumme „stochastische Papageien“: Wir füttern sie mit Text, sie plappern ihn – basierend auf Wahrscheinlichkeiten – einfach nach. Ohne jedes tiefere Verständnis. Warum sollte es nicht so sein?

Vor ein paar Jahren war diese Beschreibung richtig. Aber inzwischen haben diese Systeme ein neues Leistungsniveau demonstriert. Sie scheinen nicht mehr nur die Trainingsdaten zu wiederholen oder simpel neu zu kombinieren, sondern es scheint eine tiefere Synthese zu geben. Hinzu kommt, dass auch wir Menschen in vieler Hinsicht stochastische Papageien sind. Unsere eigene Sprache, auch unser Verhalten ist hochgradig vorhersehbar. …. “

!! Diesen Ausschnitt brauchen wir hier jetzt nicht konkret zu diskutieren, der ist ja von mir willkürlich gewählt, nur als Teaser. !!
 
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Sie scheinen nicht mehr nur die Trainingsdaten zu wiederholen oder simpel neu zu kombinieren, sondern es scheint eine tiefere Synthese zu geben ...
Ich sach mal so:

1773186000318.jpeg
 
Zuletzt bearbeitet:
KI-Musik ist aber auch Zufall, hier ein Bespiel eines Wiener Dialektliedes vor etwa 3 Jahren,
nach vielen misslungenen Versuchen erstellt mit udio.com ...

AI MUSIC: AUSTRO PUB @ Wenn da Wiener an Schas lasst (Female KI Voice, Swing, Satire)

View: https://www.youtube.com/watch?v=fTEs9rNUvDQ
 

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