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Maa83
Registrierter Benutzer
- 18.12.15
- 06.10.04
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Ja, denn die Gema berechnet nicht den einzelnen Song, sondern die VA gesamt.
Die Gema richtet sich bei ihrer Berrechnung nach qm-Veranstaltungsfläche und Höhe des Eintrittsgeld.
Siehe auch den 2. Teil dieser Tabelle, Abschnitt "Tarifauszug für Veranstaltungen mit Unterhaltungs- und Tanzmusik"
Bitte auch das Kleingedruckte mit den "*" am Ende der Tabelle lesen, denn hier geht es auch um die zusätzliche Vergütung von "Pausenmusik" (10% mehr bei Live-Musikveranstaltungen) von div. Tonträgern (CD etc).
Du kannst auch bei der GEMA in deiner Nähe direkt anrufen und dich genauer erkundigen, falls noch Unklarheiten bestehen.
Die GEMA benötigt diese Informationen, um mit den berechtigten Urhebern abrechnen zu können. Für die Vergütung der Veranstaltung selbst ist es vollkommen egal, wieviele und welche Stücke gespielt wurden.
Die Musikfolgen sind für die Dokumentation wichtig, wann, wo, welches Stück gespielt wurde. Diese Angaben fließen dann in die Abrechnung mit den Autoren und das Geld wird nach einem äußert komplizierten Verteilungssystem dann ausgeschüttet. Daher reicht es ja im Übrigen auch, wenn man die Setlists (Musikfolgen) nach der Veranstaltung bei der GEMA einreicht.
Grüße
Marc