EMG HZ H4 oder Seymour Duncan Blackout AHB-2B BLK ?

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JesusCrisp
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Die passiven EMGs kannst du vergessen, soviel kann ich dir gleich einmal sagen.
 
TheWarren
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Die sind aber sehr unterschiedlich. Der EMH HZH4 passiv, der Blackout Aktiv, vom generellen Klang mal abgesehen, bist du dir denn überhaupt sicher, was du willst?

lg
 
organic
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Hallo,
es wäre nicht uninteressant zu wissen:
a) in welche Gitarre du die PU's einbauen willst?
b) welcher Musikstil zu spielst?
c) welchen Verstärker/Box du benutzt?
d) möchtest du einen reinen Humbuckersound oder sollen auch singlecoilähnliche Sounds möglich sein?

Die Auswahl von Pickups ist wie die Nadel im Heuhaufen suchen.
Es gibt tausende Modelle von unzähligen Herstellern in tausenden
Verdrahtungs-/Schaltungsmöglichkeiten.

In der Regel baut man nicht an die Stegposition den gleichen
Pickup ein, als in der Halsposition. Da beide Positionen unterschiedlich
klingen (Steg - drahtig, agressiv; Hals - eher weich) und die Saiten
an beiden Positionen unterschiedlich "laut" klingen.

Ein Beispiel:
Ich spiele eine Fender USA Strat.
Mein Verstärker ist ein Cornford MK50II mit einer Marshall 1960 AX
Der Musikstil ist Classic Hard-Rock.
Ausgewählt habe ich mir nach langem Suchen und Testen
ein EMG 89X (Stegposition) und EMG 89XR (Halsposition).
Beide Pickups sind aktiv und bieten die Möglichkeit einen relativ
ausgeglichenen Humbuckersound und relativ authentischen
Singlecoilsound zu produzieren.
Die PU's sind vom Output in der Lage jeden "modernen" Verstärker
mit geringer Gaineinstellung zu übersteuern. Da die Pickups aktiv
sind, spielt die Kabellänge zwischen Gitarre und Vestärker keine Rolle.
Beim Zurückdrehen des Volumenpotis an der Gitarre gehen keine Höhen
verloren.
Das Klangspektrum könnte man mit nicht aggresiven Höhen und ausge-
glichen Mitten- und Bassanteilen (in der Strat) beschreiben.

Gruß
Jo
 
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