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Bogo36
Registrierter Benutzer
- 02.12.07
- 23.07.07
- 17
Soll ein Lied werden,is noch net ganz fertig,wollt nur ma wissen wie es bis jetzt ist
Allmählich Ende
Erwache aus den Traum,in einen Menschenleeren Raum
in einen Raum ohne Ecken,wieso musstest du mich wecken
Doch mir wird klar,so geht mein Leben nicht mehr weiter
Die Bilder sind mir klar vor Augen,doch schon wieder vorm verstauben
Refrain:
Tief in meinen Gedanken seh ich sie erkranken
verschiedene Dinge in meinem Leben wird es wohl nicht nochmal geben
Wie soll es den wohl anders sein,meist ist mein Leben nur ein Schwarzer Schein
Nimm noch einen letzten Atemzug für dich und mich
das Ende kommt Allmählich
Allmählich Ende
Erwache aus den Traum,in einen Menschenleeren Raum
in einen Raum ohne Ecken,wieso musstest du mich wecken
Doch mir wird klar,so geht mein Leben nicht mehr weiter
Die Bilder sind mir klar vor Augen,doch schon wieder vorm verstauben
Refrain:
Tief in meinen Gedanken seh ich sie erkranken
verschiedene Dinge in meinem Leben wird es wohl nicht nochmal geben
Wie soll es den wohl anders sein,meist ist mein Leben nur ein Schwarzer Schein
Nimm noch einen letzten Atemzug für dich und mich
das Ende kommt Allmählich
, fällt mir immer wieder auf, dass viele Schreiber (schließe mich da durchaus ein) sich mit einem Halbergebnis oder einem Zwischenresultat zufrieden geben. Ein Text sollte immer Offen für Veränderungen bleiben, auch wenn er noch so perfekt scheint. Die Tatsache, dass oft sogenannte "Vorentwürfe" vorgestellt und diskutiert werden zeigt, dass noch Arbeit erforderlich ist, die aber steckengeblieben ist. Aus Sackgassen kommt man aber nur raus, wenn man (sich) wendet. Das bedeutet manchmal auch, dass man einen Entwurf fallen lassen (können) muss.