gesch
Registrierter Benutzer
- 28.10.26
- 05.08.15
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Wenn Du nach dem Umbau jetzt die Brücke (Wraparound Tailpiece) höher stellen musst, warum hast Du dann die PU's höher gelegt?
Oder anders gefragt - sind die von Dir benutzten "Unterlegscheiben" zu dick? gibt es keine dünneren? Oder verstehe ich Dein Problem nicht.
Wenn ich den PU höher lege, weil er zu weit von den Saiten entfernt ist und ich dann das Tailpiece höher legen muss weil jetzt der PU zu dicht an den Saiten ist, dann ist doch irgendwo etwas falsch. Dann würde ich doch dünnere Unterlegscheiben nehmen (was auch besser aussehen würde). Andererseits wäre ja auch die Überlegung alles zu lassen und stattdessen am anderen Ende etwas zu unternehmen - also beim Amp, bei den Pedalen etc. pp.
Gruß
Oder anders gefragt - sind die von Dir benutzten "Unterlegscheiben" zu dick? gibt es keine dünneren? Oder verstehe ich Dein Problem nicht.
Wenn ich den PU höher lege, weil er zu weit von den Saiten entfernt ist und ich dann das Tailpiece höher legen muss weil jetzt der PU zu dicht an den Saiten ist, dann ist doch irgendwo etwas falsch. Dann würde ich doch dünnere Unterlegscheiben nehmen (was auch besser aussehen würde). Andererseits wäre ja auch die Überlegung alles zu lassen und stattdessen am anderen Ende etwas zu unternehmen - also beim Amp, bei den Pedalen etc. pp.
Gruß


Hat er die Abmessungen direkt von der Gitarre abgenommen? Wenn ja, wäre das ja verlässlich. Ich kann nur von Orville berichten. Hatte verschiedene Custom K-Modelle. In der Regel besaßen die einen Fatneck. Bei einem Modell fiel er jedoch deutlich dünner aus. Meine 2001er Epi Standard (ebenfalls mit der Gibson Kopfplatte) hat einen Profil, das ich als ein wenig dicker als Sim Taper bezeichnen würde.







Deswegen ziehe ich nie wallende Gewänder beim Gitarrenspiel an.