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Seit halben Jahr bin ich auch Besitzer der Epi Les Paul und zwar einer 2002 in Korea gebauten Standard. Die Gitarre ist für den Alter in einem Top-Zustand, nur leichte Gebrauchsspuren auf der Rückseite. Die original Grover Mechaniken habe ich aus rein optischen Gründen durch Gibson Deluxe ersetzt und Bünde gerichtet. Da muss man dann auch den Sattel nachfeilen und der riecht beim feilen nach Knochen?! Der Vorbesitzer hat da nichts gemacht...

Inklusive Werkseinstellung und lebenslanger, beschränkter(?) Garantie.....die Marketingabteilung ist sich für nichts zu schade![]()
Das liegt aber auch ein wenig an der Übersetzung.
Ja, die Zahl wird im Video genannt. Auf der Homepage findet man sie dagegen nicht (ich mal nicht). War damals bei meiner Bonamassa auch die Frage, wieviele es eigentlich davon gab. Glaube, da war die Rede von 800 Stück. Können natürlich auch mehr gewesen sein.Diese ist auf 1500 Stück limitiert.

Joe wird schon dafür sorgen, dass das passiert. Er will eben, dass jeder seine tollen Gitarren für kleines Geld spielen kann. Für ihn springt dabei ja auch kleines Geld bei raus.Wenn sie jede JB Gitarre als Signature rausbringen wollen, hat Epiphone was vor sich.

Die Vorlagen dafür haben sie ja bei Epiphone.Was mir allerdings bei den neuen Modellen gefällt, ist dass sie mal langsam wieder die richtige Form bekommen.
Bei denen warte ich schon lange auf den von Gibson bekannten Slogan "Noch authentischer als im letzten Jahr!". 
Wenn sie jede JB Gitarre als Signature rausbringen wollen, hat Epiphone was vor sich.
Da bleib ich lieber bei meiner:
Was mir allerdings bei den neuen Modellen gefällt, ist dass sie mal langsam wieder die richtige Form bekommen. Toggleswitch an richtiger Stelle, Cutaway-Horn nicht zu rund, etc. Haben sie gut hinbekommen.

Das ist nicht bei allen so. Klar, ärgerlich aber das bekommt man zur Not auch recht schnell selber hin. Ich frage mich aber auch warum man das so schlampig macht. Das ging die letzten Jahre ja auch besser. Absicht? Dummheit?Welches Baujahr?
Was mir an den neuen Epis nicht gefällt ist die Verarbeitung. Nicht der Korpus sondern die Bundenden, wenn man den Hals entlang mit der Hand streicht.
Da bleibe ich auch lieber bei meiner
Gruß
Alexander
Weil Qualität immer eine Funktion aus Aufwand und Budget ist. Es ist ja nicht so, dass es unzählige Fabriken/Sweat Shops in Fernost gäbe, bei denen es einfach „hit or miss“ bei der QC ist, wo halt produziert wird. Je knapper der Hersteller das Budget macht, desto schlampig. Es liegt weniger an den Mitarbeitern vor Ort als an den P&L-Verantwortlichen bei Gibson/Epiphone in den USA. Du musst Dich entscheiden, entweder die Marge maximieren oder den Kunden glücklich machen zu wollen. In der Regel geht nur eines. Oder man kommt in den Bereich von PRS*, der - wie ich finde - dem Kunden weniger Sand in die Augen streut und bei etwas höheren Preisen auch eine entsprechende QC liefert.warum man das so schlampig macht
Es liegt weniger an den Mitarbeitern vor Ort als an den P&L-Verantwortlichen bei Gibson/Epiphone in den USA.

Welches Baujahr?
Was mir an den neuen Epis nicht gefällt ist die Verarbeitung. Nicht der Korpus sondern die Bundenden, wenn man den Hals entlang mit der Hand streicht.
Da bleibe ich auch lieber bei meiner
Gruß
Alexander

Das ist eine 2001er aus Tschechischen.
