Epiphone = Tochterfirma? von Gibson???

von zakk-wylde, 28.03.05.

  1. zakk-wylde

    zakk-wylde Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.05   #1
    hi, ich wollte mal endlich genau wissen ob epiphone eigentlich eine tochterfirma:confused: von gibson ist. kann das mir eingentlich nicht vorstellen, was sagt ihr???
     
  2. Deffi

    Deffi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.05   #2
    das ist korrekt ^^
    warum kannst dir das nicht vorstellen `?
     
  3. lerche

    lerche Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.05   #3
    ;) Jackson ist eine Tochterfirma von 7ender...

    Warum auch nicht? Verhält sich ja ähnlich wie ESP zu LTD...Einmal Nobelmarke (ESP) und für die kleinere Geldbörse eben LTD.
     
  4. BCI_MAN

    BCI_MAN Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.05   #4
    Aber nur fast! :)

    Epiphone war eine eigenständige Firma mit eigenen Modellen und ist so ca? 1970 von Gibson aufgekauft worden.
    Die waren mal richtige Konkurrenten........





    Gruß
     
  5. PeddlerofDeath

    PeddlerofDeath Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.05   #5
    Jo, und dann kamen die Qualitätsschwankungen und -verluste, auch begründet auf der Gibsonpolitik :rolleyes: :)
    Naja, es ist wie immer, die Großen schlucken die Kleinen ;)

    Gruß
    Peddler of Death
     
  6. EvolutionVII

    EvolutionVII Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 28.03.05   #6
    Das machen die AMIS immer so ..
    Wenn sie kleine Konkurenten bekommen, kaufen sie sie entweder auf (z.B.: GRECO) oder verklagen sie (z.B.:pRS)

    So läuft das
     
  7. clemens

    clemens Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.05   #7
    Als sie noch eine eigene Firma waren, haben sie vermutlich aber auch noch keine Les Pauls nachgebaut, das hätte sicher Probleme gegeben.
     
  8. niethitwo

    niethitwo Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 28.03.05   #8
    najka, schaut malw as fender alle sgehört..auf fender. com unter products ist ne liste, gretsch und vieles weiter....ne bassamp firma, glaub swr???...

    schon übelst...:o

    aber: letztendlich kanns uns egal sein, solange es eine große produktbreite auf dem markt und eine vernünftige preisspanne mit der richtigen qualität gibt, is ja alles in ordnung :great:
     
  9. thommy

    thommy Registrierter Benutzer

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    its better to burn out than to fade away ?? ...
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    Erstellt: 28.03.05   #9
    ich bin froh das es Epiphone gibt sonst hätte ich jetz keine LP weil ich mir eine Gibson für 2200 € nicht leisten kann und auch nicht will. :great:
     
  10. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 28.03.05   #10
    [klugscheiss ON]

    Nicht von Gibson, sondern von CMI. Denen damals auch Gibson gehörte. 1957 übrigens.

    [OFF]
     
  11. Hurdibrehan

    Hurdibrehan Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.05   #11
    falsch, fender hat jackson aus dem finanziellen ruin gezogen und übernahm die produktpalette für jackson - beziehungsweise das management und die products range. jackson bauten schon immer viel zu gute gitarre für viel zu wenig geld, das wurde ihnen zum verhängnis aber da kam fender - dennoch keine tochterfirma.

    mfg - hurdi
     
  12. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 28.03.05   #12
    Naja, ich fand Jackson eigentlich immer schweineteuer. Also Jackson USA. So ne echte Soloist....nicht grad wenig Geld. zwar durchaus das Geld wert, sind schon feine Gitarren, aber Schnäppchen sinds imho nicht. Da schon eher die neuen Framus :-)
     
  13. Ganty

    Ganty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.05   #13
    Um nochmal richtig auf die Kacke zu hauen:

    Epiphone wurde 1928 von dem Griechen Epaminondas Stathopoulo, kurz Epi, in New York gegründet. Epis Bruder Orphie hat dann die Firma 1957 an Gibson verkauft. 1970 wurde die Produktion nach Japan und Korea verlagert.
    Epiphone Gitarren wurden z.B. von den Beatles gespielt und das spricht doch absolut für die Qualität dieser Instrumente
     
  14. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 28.03.05   #14
    [nochmalklugscheiss ON]

    Nicht an Gibson, sondern an Chicago Musical Instruments. Für 20.000 $.

    [Off]

    :D
     
  15. Hans_3

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    Erstellt: 28.03.05   #15

    Einige US-Modelle bis 1970 sind richtig begehrt, das war noch eine recht eigenständige Produktlinie, z.B. die legendäre Solid-Body "Coronette" mit 1 Steg-PU (ja, sowas gab's vor 40 Jahren schon ;) . Die Asien-Nachfolger klangen dann nicht mehr ganz so gut, was nicht an den Asiaten lag, sondern vor allem daran, dass die zuvor verwendeten Hölzer nicht mehr zur Verfügung standen.
     
  16. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 28.03.05   #16
    Will deswegen keinen neuen Thread eröffnen, aaaaber:


    Wie stehtn das mit Jackson und Charvel?! Die werden ja immer in einem Zug genannt ...
     
  17. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 28.03.05   #17
    Charvel wurde von Wayne Charvel gegründet, hat dann später den Namen an Jackson weiterverkauft, der dann wiederum unter diesem Namen (oder auch Charvette oder Pro) Fernostmodelle rausbrachte. Aber nicht nur. Charvel USA gibts ja nach wie vor (EVH lässt grüssen).

    Wayne Charvel war quasi der Vater des Customizing...hat lustigerweise später sogar mal für Gibson gearbeitet (und Superstrats wie die Gibson US-1 gebaut).
     
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