Erfahrungen mit BEHRINGER USB-GUITAR

von packesel, 07.12.06.

  1. packesel

    packesel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.06   #1
    Ich möchte mir vieleicht die BEHRINGER USB-GUITAR zulegen.
    https://www.thomann.de/de/behringer_usb_guitar_iaxe393.htm

    Hat Jemand Erfahrung mit der Software und der Qualität der Amp-Sounds?

    Bei einem Set-Preis von 115 Euro kann ich mir nicht unbedingt vorstellen, daß die Gitarre etwas taugt.
    Ich denke, ich würde dann warscheinlich, falls technisch möglich, den USB-Kram in eine Mexico-Strat oder eine Lite-Ash einbauen lassen.
    Was haltet ihr von der Idee?
     
  2. parasonic

    parasonic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.06   #2
    für 150€ bekommste du z.b die blackbox mit usb anschluss.
     
  3. packesel

    packesel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.06   #3
    kannst du mir nähere Infos geben, damit kann ich jetzt nix anfangen?
     
  4. helga_tokai

    helga_tokai Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.06   #4
    ich würde schätzen, dass wenn die gitarre scheisse ist, dass die technik die drin steckt nicht unbedingt besser ist und in einer "guten" gitarre leicht fehl am platze ist...kenn die vorgeschlagene box für 150€ nicht, aber scheint mehr sinn zu machen...
     
  5. packesel

    packesel Threadersteller Registrierter Benutzer

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  6. mdc

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    Erstellt: 07.12.06   #6
    In der aktuellen Gitarre und Bass ist ein Test über diese Gitarre drinn. Kommt eigentlich garnich so schlecht weg die Gitarre. Preis Leistungs mäßig...
     
  7. packesel

    packesel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.06   #7
    Na ja, wie gesagt, wichtig ist mir die Technik drin, und die Software.
     
  8. parasonic

    parasonic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.06   #8
    ich habe bisher nur die blackbox testen können, die hardware ist sauber verarbeitet, der sound ist gut, zusammen mit guitar rig 2 konnte ich schon ein paar klasse sounds basteln.

    aber auch ohne pc hören sich manche presets brauchbar an, im notfall können auch eigene erstellt werden, soweit bin ich aber noch nicht, im moment spiele ich sowieso noch ohne.

    http://de.m-audio.com/products/de_de/MAudioBlackBox-main.html

    kostet 150€, kannst aber auch die alte version 1.0 für ca. 110 € kaufen und die dann auf v.2.0 upgraden. der pod2.0 soll aber auch sehr gut sein, hat aber keinen usb anschluss, ansonsten hätte ich mir den gekauft.
     
  9. ArKay

    ArKay Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.12.06   #9
    Ich hatte sie mal für einen Tag, war neugierig. Die Verarbeitung war ganz OK für's Geld, der Hals war mir zu billig und es gab es zuviele Störungen durch meinen PC (sind 3 fette Lüfter drin :D ). Was ich besonders seltsam fand ist, daß diese Störungen lauter wurden, je weiter ich die Lautstärke an dem Teil runtergeregelt hab.

    Ausserdem war der ASIO Treiber irgendwie doof. Nach der Installation war die virtuelle Behringer Soundkarte verschwunden (die hatte Windows von sich aus eingerichtet), konnte also nur noch über ASIO darauf zugreifen. Den blöden Treiber konnte ich wegen des schlechten Setups auch nicht deinstallieren, der ist immer noch im System. :(

    Von den 3 Amps kann man wohl nur einen kostenlos aktivieren, die anderen kosten dann Geld. Aber die haben, meine ich gelesen zu haben, inzwischen eine andere Software?

    Da ich schon ein G9.2tt habe, ging sie wieder zurück. Mit dem Teil muss ich nicht direkt vor dem Rechner sitzen. ;)
     
  10. ali3454

    ali3454 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.12.06   #10
    Was soll man sonst von den dingern auch erwarten vorallem für den preis. Wenn man schon überlegt das die normalen E-gitarren (die aus den starterkits) nichts taugen.

    @arkay: Wie ist es denn mit den Latenzzeiten eigentlich?

    gruß Ali
     
  11. ArKay

    ArKay Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.12.06   #11
    Die Latenz über den ASIO-Treiber war OK. Weiss aber nicht mehr, wie weit der runtergehen konnte. Wenn ich mich nicht irre, ging das Signal über ASIO zum Rechner, dort zum virtuellen Modeler, dann wieder zurück zur Gitarre, wo man es über den Kopfhörer dann endlich hören konnte.
     
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