Erster Bass für Punk/Rock/Ska + Übungscombo

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Hirnstau
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Hey liebe Freunde der Bassgitarre,

habe vor mir in der nächsten Zeit eine Bassgitarre zuzlegen,
bin mir aber noch nicht sicher für was für welchen Bass und welchen Verstärker ich mich
entscheiden soll.

Im moment habe ich mir den
Fender Squier Vint Mod Precision AM
https://www.thomann.de/de/fender_squier_vintmod_precision_am.htm

und diesen Verstärker
Orange Crush PiX 25BX
https://www.thomann.de/de/orange_crush_pix_25bx.htm

rausgesucht.
Will insgesamt nicht mehr 500 euro ausgeben ^^

Ich hoffe ihr könnt mir noch weitere Vorschläge für Kombinationen machen :D

Grüße Hirnstau :D
 
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JohnnyBusters
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was genau möchtest du dmit spielen und wo zuhause oder soll er schon für ne bandprobe reichen?
 
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Moin Hirnstau:

Wir brauchen da ein paar mehr Informationen. Welche Musik möchtest du machen? Willst du zeitnah in einer Band spielen? Instrumentenvorkentnis und damit vielleicht verbundene Vorzüge (Beispiel: spielst Gitarre und magst schlanke Hälse).

Wenn du kompletter Beginner bist würd ich dir folgendes Vorschlagen:

https://www.thomann.de/de/fender_squier_vint_mod_jazz_nt.htm Soll ein sehr guter Allrounder sein und ist hier im Forum schon öfter gern empfohlen worden. Squier ist übrigens die "Untermarke" von Fender. Sind gute Instrumente.

Verstärkertechnisch empfehle ich eine Basscombo die für den Heimgebrauch reicht. https://www.thomann.de/de/harley_benton_hb20b_bass_combo.htm Damit habe ich begonnen vor knapp 2,5 Jahren und nutze sie heute noch recht gerne wenn mein großer Ashdown im Proberaum steht. Mit dieser Combo wirst du allerdings im Proberaum nix. Wenn du also direkt in eine Band einsteigen willst musst du mehr Geld auf den Tisch legen (oder z.b. über die PA spielen und und und).

Damit hast du ein solides Anfängerpaket. Denk dann noch an Kabel (such mal nach Cordial/Neutrik) und Gurt.
Da dein Maximalbudget 500€ war bleibt sogar noch was über. DAS würde ich mit gutem Gewissen in ein paar Stunden bei einem E-Bass Lehrer investieren. Dadurch schreitet der Lernprozess in der Regel schneller voran und die Motivation bleibt besser erhalten.

Grüße

Michael
 
Cadfael
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Es wäre gut, wenn Du Squier Squier Vint Mod Precision AM und das Jazz Bass Modell in die Hand nehmen könntest.
Selbst wenn Du noch nicht spielen kannst gefällt Dir vielleicht der ein oder andere Hals besser (das ist sehr individuell!).

Beide Bässe sind aber sehr empfehlenswert!
Und ein Sprichwort sagt: "Mit einem Precision ist man immer gut gekleidet." ...
Er hat zwar nur einen Pickup, passt aber in fast jede Musikrichtung.

Alternative wäre der Marshall MB30 Verstärker: https://www.thomann.de/de/marshall_mb30.htm
Der ist kaum teurer als der Orange und bietet eine größere Bandbreite an Sounds. Am Ende ist aber auch das Geschmacksache - und vom Orange würde ich genauso wenig abraten, wie vom Marshall ...

Sehr vielseitig ist auch der Line6: https://www.thomann.de/de/line6_lowdown_ld15.htm
Der ist aber ein reiner Übungsamp. Der MB30 würde vermutlich zumindest für eine Akustic-Session mit Cajon-Drum reichen ...

Gruß
Andreas
 
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Hirnstau
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Boar hätte nicht gedacht, dass das so schnell hier geht
schonmal danke für die Antworten. :D

Also erstmal spiele seit 5 Jahren E-Gitarre (spiele selber Modelle von Fender und Squier) und Westerngitarre
erfahrungen mit dem Bass konnte ich schon in meiner Band sammeln
aber das war mehr einfach nur rumgespiele ^^

also wir machen in unserer Band mehr Punk/Rock/Ska
einfach von allen ein bisschen
welcher Bass würde sich da am besten eigenen ?

Den Verstärker würde ich nur für den Heimgebrauch brauchen
wär ich da mit dem Marshall mb30 gut dabei ?
 
Cadfael
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Ich spiele selbst keinen Marshall; es gibt aber eine Reihe von Leuten, die ihn mögen ...
Aber das gilt halt auch für die anderen Amps ...

Zum Bass ...
Ich weiß nicht welche Gitarren Du spielst. Aber mir liegen 60s Stratocaster überhaupt nicht, während ich die "runderen" Baseballschläger-Hälse von Telecastern liebe. Das ist eben Geschmacksache ...
Und so ist es auch bei Bässen. Es macht schon einen Unterschied, ob man eine Bass mit 39, 42 oder 46 mm am Sattel hat - und die Form des Halses allgemein. Am allerwichtigsten ist, dass man sich auf dem Bass wohl fühlt. Soundvielfalt erreicht man entweder durch Spieltechnik, Anschlagposition - oder man macht es wie Martin Luther und sagt: "Hier stehe ich, ich kann nicht anders." ...

Auch Jazz Bässe sind für Punk/Rock/Ska geeignet; Precisions aber eben genauso ...
Durch den Split-Coil Humbucker klingt der Precision eben mittiger mit mehr Punch. Der Jazz Bass ist ein Single Coil. Selbst in der "Mittelposition" kommt nicht der warme Klang eines Split Coil. Bässe hat der Jazz Bass aber eben auch.

Viel wichtiger als bei Gitarren sind die Saiten. Daher raten wir sogar in PU-Beratungs-Threads oft zu anderen Saiten statt zu einem anderen PU. Frage ist eben, ob man rund und drückend, drahtig oder sonst wie klingen will ...

Im Zweifelsfall sollte das Herz entscheiden!

Gruß
Andreas
 
Wupperman
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Nimm den Marshall und den Preci und du bist
für deine Musik gut gerüstet.
 
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Also ich mag z.B. auch lieber drueckenden Preci Sound. Allerdings ist dies auch nicht gerade ein Allrounder, er passt zwar wunderbar nahezu ueberall rein. Nur fehlen in ein paar Bereichen schon so ein paar Dinge. Dies duerfte in dem Bereich wo du hin willst aber nicht sein. Gerade so ein Vintage Preci Bass passt da perfekt. Ich wuerde zusätzlich auch eher einen Amp mit 30w mit eventuellem 10" oder gar 12" Speaker empfehlen als eine 15w Quarke Kiste wo ein 8" drin arbeitet. Weshalb ist vom logischen Aspekt her sehr einleuchtend. Denn 8" schneidet ja bereits im Gitarrenbereich sehr Stark untere wie auch obere Frequenzen ab. Wie ist es dann im Bassbereich? Mit grosser Sicherheit genauso. Sprich der Punchige Sound eines Preci duerfte dabei dann schnell verflogen sein. Lieber dann einen kleinen Combo der etwas stärker ist und auch die Stärke hat fettere Sounds bringen zu können.

Noch besser wäre natuerlich wenn du einen Ashdown Five15 oder einen Peavey Max115 kriegen könntest. Wenn die Amps eben da auch gebraucht sein duerfen, wäre dies durchaus sogar hinzukriegen. Der Vorteil dieser liegt klar auf der Hand. Sie sind zwar schon Leistungsmässig etwas grösser. Aber sie kommen dem Preci Bass ein gutes Stueck entgegen wenn es um Speaker usw. geht. So einer hört sich dann mit grosser Sicherheit echt nicht mehr angestrengt an wie so ein 8". Ich wuerde hier allerdings den Peavey vorziehen, da er 1. 3 Voicings hat wo man aussuchen kann wie man den klanglich ausgelegt sein will und er 2. DDT Speaker Protection hat. Ist im Endeffekt ein Limiter. Ich gehe zwar nicht davon aus das du nun volle Suppe aufdrehen wirst aber sowas in der Hinterhand zu haben ist nie verkehrt. Denn auch bei kleinen Amps kann man den Speaker durchhauen.
 
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Moinsen zusammen,

also wir machen in unserer Band mehr Punk/Rock/Ska
einfach von allen ein bisschen
welcher Bass würde sich da am besten eigenen ?

Wie alle schon sagten mit den Squier/ Fender Modellen (Preci/ Jazz) bist du immer auf der richtigen Seite. Schau Dir Matt Freemann (Rancid, etc.) an, der spielt häufig nen Preci. Ansonsten gilt: Testen, testen, testen!; bis du den Bass hast der zu Dir passt.

Den Verstärker würde ich nur für den Heimgebrauch brauchen
wär ich da mit dem Marshall mb30 gut dabei ?

Kenn ich zwar nicht aber nach den Specs, warum nicht? aber wenn es auch gebraucht geht dann vllt. mal nach Roland 20 schauen oder einem SWR LA 10 od. 12.

Nur das bässte,
Hotte
 
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Hirnstau
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Danke für euere vielen Antworten :)
werde die Tage mal in ein Musikgeschäft fahren und mal ein paar Bässe anspielen
habe dank euch jetzt eine genauere Vorstellung :D

Grüße Hirnstau :D
 
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werde die Tage mal in ein Musikgeschäft fahren und mal ein paar Bässe anspielen
habe dank euch jetzt eine genauere Vorstellung :D

Grüße Hirnstau :D

Kein Thema. Wenn du fragen hast, frag, dazu ist ein Forum doch da. Wie sieht es denn nun aber bei dem Amp aus? Darf dieser gebraucht sein? Wenn ja lies dir unsere Vorschläge mal durch. Könnte schon interessanter sein als ein Marshall MB30 Combo. Beim Instrument allerdings wäre ich dann schon pingelig. Sowas kommt bei mir nur noch Neu. Denn die Jungfräulichkeit muss bei mir sein. Ausserdem weiss ich nie was der Vorbesitzer mit einem gebraucht Instrument alles schon getan hat.
 
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Den Verstärker würde ich nur für den Heimgebrauch brauchen
wär ich da mit dem Marshall mb30 gut dabei ?

Bei aller Liebe, das sollte reichen, alles was darüber hinaus geht ist zwar möglicherweise "nice to have", aber für daheim nicht notwendig bis oversized.

Wenn sich der TE für einen Bass entschieden hat (genug Anregungen hat ja nun bekommen und ist wild entschlossen dieser Tage zu testen), kann er dann ja noch mal einen Beratungsthread im Verstärkersub aufmachen.
 
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Bei aller Liebe, das sollte reichen, alles was darüber hinaus geht ist zwar möglicherweise "nice to have", aber für daheim nicht notwendig bis oversized.

Wenn sich der TE für einen Bass entschieden hat (genug Anregungen hat ja nun bekommen und ist wild entschlossen dieser Tage zu testen), kann er dann ja noch mal einen Beratungsthread im Verstärkersub aufmachen.

Klar sind 60-100w etwas zuviel des Guten. Mir geht es da auch nicht um die Lautstärke sondern um andere Faktoren ;)
 
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Hirnstau
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Also im moment (ohne irgendetwas angespielt zu haben) würde ich mir für den marshall MB30 und den Bass Fender Squier Vint Mod Jazz 3CSB entscheiden.
Ich hoffe das ist eine gute Kombination. :)
Aber vielleicht ändert sich dass beim Anspielen nochmal :)
 

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