Eure Meinungen zum besten Plektrum für die harte Gangart

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Vicious6circle
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Bin von den Jazz3 i.wann zu den Petrucci Ultex jazz3 gewechselt und die Teile sind absolut bombe.
Im endefekkt ist die Größe der Plektren vom persönlichen Geschmack und die Stärke (wie oben schon erwähnt) vom Material+Saitenstärke/Spannung abhängig.
Ich finde es gibt immer einen optimalen Bereich in dem sich Saiten mit einer jeweiligen Plektrenstärke spielen lassen. Bei mir sinds 1.2-1.5mm für 10/11-54/58.
Das Material des Pleks trägt aber auch zur Steifigkeit und dadurch zur Bespielbarkeit bei.
Im Endeffekt hilft also nur ausprobieren :p
 
Andreaz
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Ich konnte der Neugier nicht standhalten und hab mir bei der letzten Saiten-Bestellung ein Pack White Fangs 1.14mm mit eingepackt ^^

An sich sehr geile Teile, das Attack sticht mehr heraus als bei den Nylon Jazz 3s, was mMn besonders bei schnellem Galloping sehr geil kommt.
Mir persönlich haben sie doch etwas zu wenig Grip und sind mir zu groß :ugly:
Wobei das bestimmt auch nur eine Sacher der Gewohnheit ist, immerhin spiele ich seit knapp 10 Jahren fast ausschließlich mit Jazz 3s verschiedener Art und seit 2 Jahren exklusiv die Matt Heafy Jazz 3s mit abartigem Grip.
 
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und sind mir zu groß

War dir aber schon vorher bewusst, welche Größe die haben?
Habe doch extra ein schönes Gruppenfoto für mein Review gemacht inkl. Jazz III. :)

Aber ja, es ist eine Frage der Gewohnheit. Ich habe es auch mal mit Jazz III probiert und wenn ich dann anschließend wieder die normalen Ultex Sharp gespielt hatte, kamen mir die vor wie Teigschaber... :D
 
Andreaz
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War mir bewusst, ja ^^
Bin es nur nicht mehr gewohnt, so viel Plektrum zwischen den Fingern zu haben ^^
 
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Das DUNLOP Gator Grip 2.0 mm rockt.
 
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Okay, ich muss meine Meinung nochmal revidieren.
Dieser Thread hier hat mich Plektrum-aware gemacht und ganz durch Zufall bin ich an Dunlop Primetone Jazz III XL gekommen.
Bisher habe ich seit Jahren ausschließlich die normalen Jazz II XL gespielt.
Und siehe da, die Primetone klingen besser und spielen sich vor allem wie Butter!

Ich werde sie jetzt mal ne Weile testen und sehe davon ab noch mehr andere Modelle zu testen , denn diese Pleks stellen schon eine riesen Revolution für mich dar.
Und was mach ich nun mit den gefühlt 76493 normalen Jazz III XL die sich in jeder Tasche, Schublade und unter jeden Teppich bei mir finden lassen? 🙃
 
Myxin
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Und was mach ich nun mit den gefühlt 76493 normalen Jazz III XL die sich in jeder Tasche, Schublade und unter jeden Teppich bei mir finden lassen? 🙃

Die werden irgendwann wie durch Zauberei von selbst komplett verschwinden - so wie all deine früheren Plektren auch. :D
 
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Ich bin seit einigen Wechseln in den letzten Jahren mal wieder bei den klassischen Dunlop Big Stubby aus Lexan (nicht die Nylon) in 2mm hängen geblieben. Alternativ gerne auch die Flow Std. in 1.5mm - die spielen sich ähnlich gut.
P.S.: Beide, aber besonders die Lexan Stubbys halten ewig. kein Vergleich zu anderen Picks, die nach kurzer Zeit das Zeitliche segnen...
 
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NikiRaveolte
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Alles schön und gut, aber die Preise sind mal wieder ein offener Schlag ins Gesicht von unserer geliebten Gearindustrie.
Chicken Picks finde ich recht teuer. 6 - 7 Euro für nen pick. Im Laden habe ich glaube ich sogar 9 bezahlt.
Dazu kommt noch das die sich schnell abnutzen. Ich glaube die sind nicht umsonst so dick.
Das alles ist mir aber wert. War für mich eine richtige Offenbarung.
 
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Alles schön und gut, aber die Preise sind mal wieder ein offener Schlag ins Gesicht von unserer geliebten Gearindustrie.
Ach, ich finde die Preise in Ordnung. Gitarristen geben so viel Geld für ihr Equipment aus... also wieso an einem so günstigen Artikel sparen?
Wenn ich gut damit zurecht komme ist es mir egal ob ein Plektrum einen oder zehn Euro kostet.
Die wenigsten Gitarristen die ich kenne kaufen ja auch Saiten für 1,50 € pro Satz obwohl es der günstigste ist und greifen zu einen Markensatz von 6-17€.

Die Primetone waren doch schon immer recht teuer bzw. vermutlich nach Meinung einiger überteuert.
Insbesondere, wenn man sie mit den Flow Plektren vergleicht.
Auf die Flow Plektren bin ich auch gestoßen und habe schon starkes Interesse zu testen wenn sich die Gelegenheit bietet.
Ich hab bisher nur nicht genau verstanden wo die Unterschiede zwischen Flow und Primetone liegen.
 
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Ich hab bisher nur nicht genau verstanden wo die Unterschiede zwischen Flow und Primetone liegen.

Die Primetone Plektren gibt es in verschiedensten Formen und die werden aus Ultex gefertigt.
Das Besondere an denen ist, dass die Kanten seitlich (angeblich per Hand) abgeschliffen werden, so dass das Plektrum so aussieht und sich anfühlt, als wäre es schon eine Weile gespielt worden (sozusagen "eingespielt" inkl. Materialverschleiß).

Die Flow Plektren haben alle die sog. Flow Form mit einem weiteren Winkel und einer ausgeprägteren Spitze (ähnlich wie bei den Ultex Sharp). Diese wurden zunächst auch aus Ultex gefertigt, mittlerweile gibt es die aber auch aus Tortex. Letztere müsste ich btw auch mal ausprobieren, weil ich die Flow Form echt mag. Hatte vor gefühlt hundert Jahren auch die normalen Tortex Plektren gespielt (so wie alle anderen hier wohl auch :D).
Es sind auch noch spezielle Flow Gloss Picks erhältlich, die sind auch aus Ultex und glatt aufpoliert.
 
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Danke für die ausführliche Erläuterung.

Das Besondere an denen ist, dass die Kanten seitlich (angeblich per Hand) abgeschliffen werden, so dass das Plektrum so aussieht und sich anfühlt, als wäre es schon eine Weile gespielt worden (sozusagen "eingespielt" inkl. Materialverschleiß).
Ich glaube es sofort dass wirklich jemand Hand angelegt hat. Die Plektren machen einen sehr wertigen Eindruck und haben keine sichtbare Gusskante. Fast alle meiner Plektren haben eine stark sichtbare Gusskante, auch die von Dunlop.
Durch diesen speziellen Schliff den ich auch bei abgenutzen Plektren beobachten kann, spielt es sich auch wie Butter. Man gleitet förmlich durch die Saiten und der Widerstand ist deutlich geringer meiner Meinung nach.

Die Flow Plektren haben alle die sog. Flow Form mit einem weiteren Winkel und einer ausgeprägteren Spitze (ähnlich wie bei den Ultex Sharp). Diese wurden zunächst auch aus Ultex gefertigt, mittlerweile gibt es die aber auch aus Tortex.
Okay ich verstehe, ich präferiere die Jazz III XL der form halber und fühle mich sehr wohl damit.
Der Versuch ist es wert aber es liegt sehr nahe dass ich damit weniger glücklich werde.
 
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haben keine sichtbare Gusskante

Die Hetfield White Fang Plektren sind auch in der Dicke schmaler zulaufend zur Spitze.

dunloppicks6pzkhn.jpg


Da stand aber nichts dabei, dass die per Hand bearbeitet wurden.
Insofern kann es schon sein, dass Dunlop das mittlerweile auch vollautomatisiert hinbekommt.
Die Primetone Plektren (und der dazugehörige Text in der Beschreibung) sind ja mittlerweile schon etwas älter.
 
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Ich spiele seit einiger Zeit die Winspear Amber Shiv sigs von Mendel oder Andy Gillions, sprich 1,5 mm und mit dem abgerundeten Übergang an den Bevels. Schön knackiger Ton, gute Haltbarkeit und preislich gehen die auch noch völlig in Ordnung.
 
Schibbahner
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Ich bin seit einigen Wechseln in den letzten Jahren mal wieder bei den klassischen Dunlop Big Stubby aus Lexan (nicht die Nylon) in 2mm hängen geblieben.
P.S.: Beide, aber besonders die Lexan Stubbys halten ewig. kein Vergleich zu anderen Picks, die nach kurzer Zeit das Zeitliche segnen...
Ich habe die letzten Jahre die kleine Ausführung der Dunlop Stubby aus Lexan gespielt und bin mit den Plecs ebenfalls sehr zufrieden. Bzgl. der Haltbarkeit habe ich bei diesen aber gegenteilige Erfahrungen gemacht, ich finde, die sind relativ schnell rundgespielt. Bin über den Thread jetzt auf die Ultex Jazz III John Petrucci aufmerksam geworden, die finde ich brillant. Sehr griffig, präzise und halten deutlich länger.
 
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Prospero
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@Schibbahner Sprechen wir beiden von diesen hier?
Scheinbar spielen wir komplett verschieden. Eins der beiden spiele ich seit Monaten ohne merklichen Verschleiß. Andere Kunststoffe sind bei mir auch relativ schnell runter.

IMG_20220402_104203.jpg
 
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Nur mal interessehalber, weil es hier ab und zu erwähnt wurde:
Was ist denn das Problem mit einem zu grossen Plektrum?
Was genau stört daran? Kann ich es nicht einfach "kürzer" greifen?
 
Schibbahner
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@Prospero Ich denke ja. Das rechte Plec zeigt die "ehemalige" Spitze bereits nach einigen Stunden "Geschrabbel".
Trotzdem war es mir vom Spielgefühl immer wert, 2-3 Stück im Monat davon zu verheizen. Mit den Petrucci`s habe ich jetzt eine gute Alternative gefunden, die meinen Metal-Riffs scheinbar etwas besser standhalten.
IMG_20220402_141718~2.jpg
 
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