Feedback zu meinem selbst produzierten Song

@RHCP_Flea Bist Du hier überhaupt noch dabei? ;)
 
Ja, aber ich glaube wenn ich mich überall rechtfertigen würde hälfe das nichts, im Gegenteil, und außerdem ist es dass bei vielen Beiträgen eh nicht wert deshalb lese ich die Beiträge einfach nur noch und entscheide dann was sinnvoll ist und was nicht für mich allein 🙂
 
Grund: .
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Finde ich völlig in Ordnung.
Die Feedbacks aufzugreifen, mit denen Du etwas anfangen kannst und darauf zu antworten, belebt das Gespräch und lenkt den thread in die Richtung, in die Du ihn gerne haben möchtest.

Herzliche Grüße

x-Riff
 
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Ja, aber ich glaube wenn ich mich überall rechtfertigen würde hälfe das nichts, im Gegenteil, und außerdem ist es dass bei vielen Beiträgen eh nicht wert deshalb lese ich die Beiträge einfach nur noch und entscheide dann was sinnvoll ist und was nicht für mich allein 🙂
Finde ich eine gute Einstellung - nachfragen wenn Dich irgendwelche Aspekte der Kritik genauer interessieren, ansonsten einfach zur Kenntnis nehmen und schauen was Dir hilfreich erscheint.
Aber rechtfertigen/widersprechen ist in den seltensten Fällen produktiv - Du machst das schon richtig so.
Außerdem: fast alle raten Dir "einfach (weiter-)machen", auch deswegen: nicht zuviel Zeit im Forum zubringen! ;-)
 
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Ein Knacksen finde ich ja absolut unerheblich dafür, ob eine Person Potential hat ;)
Kommt halt drauf an, welches Potential bewertet werden soll. "ich produziere eigene Tracks". Dazu gehört meiner Meinung nach auch eine gewisse technische Sorgfalt.
Wie du vorher geschrieben hast, meine Meinung ist auch nur eine Meinung aus einer einzelnen Sichtweise.

Geschmack braucht man nicht rechtfertigen, selbst wenn du diese Passage für einen der größten Momente der Musikgeschichte hieltest. 😉
Das war weder eine Rechtfertigung, noch eine präventive Verteidigung. Ich denke nur, dass diese Stelle sehr unterschiedlich bewertet werden kann.
Mein erster Eindruck war, dass das ein total billig schlechter Effekt ist. Aber nach ein paar Sekunden hat es mir gefallen und ich finde, es sticht positiv heraus.
Ich selbst bin mit dem Begriff "interessant" mittlerweile sehr vorsichtig.
Mein Opa hat auf die Frage, wie das Essen schmeckt, immer mit 'interessant geantwortet, wenn er nicht sagen wollte, dass es ihm nicht schmeckt. ;)
So meinte ich das hier aber nicht. Wie gesagt, der erste Eindruck war 'Oh je', der zweite war 'hat was'. Deshalb kann ich es nicht als schön oder toll bezeichnen, sondern halt interessant, positiv gemeint.

Ein ähnliches Beispiel ist die Gitarre in Nobody von Avenged Sevenfold. Da war es bei mir genauso.

View: https://youtu.be/UjrRTY2UDjw?si=FzSGuPEJeLxkxVbf&t=9
(Ja, RHCP_Flea, ich vergleiche dich mit den "Göttern des Heavy-Metal" ;)) https://www.burn-fm.de/artists/avenged-sevenfold,48.html
 
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… Außerdem: fast alle raten Dir "einfach (weiter-)machen", auch deswegen: nicht zuviel Zeit im Forum zubringen! ;-)
Wobei das Forum wirklich ausgesprochen hilfsbereit und hilfreich sein kann (und immer wieder ist), zur Verbesserung des eigenen musikalischen Schaffens und der damit verbundenen, bzw. dafür erforderlichen „technischen“ Fähigkeiten und Fertigkeiten. :)

Deshalb: Ruhig hier hineinschauen und die Kritiken aufnehmen - auch wenn sie mitunter ernüchternd anmuten.
 
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und außerdem ist es dass bei vielen Beiträgen eh nicht wert deshalb lese ich die Beiträge einfach nur noch und entscheide dann was sinnvoll ist und was nicht für mich allein
Ich finde deine Haltung an sich ganz gesund, aber in diesem Punkt kann man zumindest drüber streiten. Ich habe in diesem Faden weit überwiegend differenzierte Aussagen gelesen, die zwar dein Hörbeispiel eher (oder wie ich deutlich negativ) bewerten, sich aber dennoch die Zeit genommen haben, dir sachlich Rückmeldung zu geben. Niemand hat dich verächtlich gemacht, jeder trat dir (in meiner Wahrnehmung) wohlwollend und respektvoll gegenüber.

Wenn ich dann von dir lese, viele Beiträge seien es nicht wert, dass darauf eingegangen wird, frage ich mich, welche Beiträge dann wohl in deinen Augen wertvoll sind? Nur die, die dich loben? So ein bisschen vergeht mir gerade die Lust, mich weiter mit deinen musikalischen Tagträumereien auseinanderzusetzen, nimm's mir nicht übel.
 
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Vieles wurde ja schon gesagt. Wenn man als professioneller Musiker als Brotjob arbeitet, dann wird man in den meisten Fällen die Ideen anderer umsetzen müssen. Wenn man es nebenberuflich macht und gute Ideen hat, die ein Publikum interessiert, hindert einen niemanden daran, das ganze mit Profis umzusetzen und auszuprobieren, wie weit man damit kommt. Ich bin mir auch nicht sicher, inwiefern sich individuelle Kreativität mit dem täglichen Geldverdienen vereinbaren lässt.
 
und außerdem ist es dass bei vielen Beiträgen eh nicht wert deshalb lese ich die Beiträge einfach nur noch und entscheide dann was sinnvoll ist und was nicht für mich allein

Das "für mich allein" zeugt erstmal von Selbstbewusstsein ;-) aber trotzdem ein zwei Worte dazu, aus eigener Erfahrung.

Ich kenne ja weder Dein Alter noch Deinen Hintergrund musikalisch, wieviel Zeit Du aufwenden willst, was konkret Deine Vorstellungen von "professionell" sind.
Aber ich bin ziemlich sicher, dass Du als Autodidakt nicht dahin kommst, Deine Brötchen mit Deinen songs zu verdienen.

Die Kommentare hier, egal wie lieb gut oder kritisch sie sind, können nur wie ein Blitzlicht Deine eine kurze Hörprobe beurteilen.

Du brauchst meiner Ansicht nach jemanden, der Dir ausbildungsmäßig zur Seite steht. Ob nun Gitarrenlehrer oder Gesangslehrerin oder vielleicht auch nur so eine Art Mentor, der Dir Hinweise gibt. Auf jeden Fall jemand, der Dich besser und über eine längere Zeit kennt und Dir die richtigen Hinweise gibt, was wichtig ist, wo man Schwerpunkte setzt usw. Das hier im Forum wird das nicht ersetzen können.

Und auch wenns vielleicht nervt - mit gutem Unterricht geht es mindestens Faktor 10 schneller, ich würde sogar sagen, gewisse Grenzen überschreitet man nicht ohne Unterricht.
 
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Kritik kann auch schon mal weh tun, und soll es auch mitunter. Solange der konstruktive Anteil überwiegt und nicht unnötig Türen zugeschlagen werden, sonder gezeigt wird wo offene Türen zu suchen und zu finden sind, ist das alles o.k.
Sich damit eingehender zu beschäftigen lohnt für den TE allemal und es sei ihm auch ausdrücklich angeraten.

Einiges hier empfand ich aber auch als unsachlich und niedermachend. Diese Posts btw. Äußerungen nicht zu beachten finde ich gut und eine gesunde Einstellung.
 
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Ein Tipp von mir: suche dir - im Bekanntenkreis oder per Aushang in deiner Stadt/Facebook/Instagram für den Anfang jemand, der schon einiges an Recording-Erfahrung besitzt, dem du überhaupt mal über die Schulter schauen könntest.

Oder besuche Workshops/Online-Kurse etc. Heutzutage gibt es da sehr viele gute - und auch nicht so gute - Sachen.

Sich das alles ganz allein als Autodidakt beizubringen, ist ein sehr langer und mitunter steiniger Weg.
 
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Der Vergleich mit einem so negativ konnotierten Ex-User ("fetterbutterfinger", "der growlende Metzger") ist schlicht respektlos und hat mit konstruktivem Feedback gar nichts zu tun, das hat imho Ennis in #17 zu Recht kritisiert.
Wieso "negativ konnotiert"? Ich fand "fetterbutterfinger" sehr unterhaltsam, sein Take mit "soll ich professioneller Growler werden oder Metzgermeister" hätte auch von Helge Schneider stammen können, insofern wären da schon Karrierechancen, wenn auch Helge Schneider vermutlich der bessere Musiker ist. ;)

Aber was nicht ist, kann ja noch werden, zumindest scheint sich @RHCP_Flea auf ähnlichem Terrain zu bewegen, ein verdammt ähnlicher Schreibstil, die Art der Fragestellung und sein "Konzentrieren auf das Wesentliche" (sprich, auf Antworten gar nicht einzugehen) lässt aufhorchen.

Zum Thema "konstruktive Kritik". Die gab es von mir hier schon öfter. Nicht immer im Sinn von "empowern um jeden Preis", aber immer ehrlich und respektvoll. Mach ich auch weiterhin gerne dort, wo ich erkenne, dass konstruktive Kritik erwünscht ist und ein ehrliches Interesse besteht, zumindest mal drüber nach zu denken.
 
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Also reisst euch mal zusammen, Leute!
Weil Du auch damit zu meinen scheinst: Ich denke, Du hast mein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen. Du hast schon gelesen, dass ich den Themensteller ermutigt habe, weiter zu machen, oder nicht?

Meine - in Deinen Augen herablassende - Kritik - die ich gar nicht herablasend sondern einfach nur realistisch finde, kam wohl dadurch zustande, dass in durch die anderen Threads des Themenstellers im Hinterkopf hatte, dass er professionell Musik machen und davon Leben will. Und vor diesem Hintergrund ist es, finde ich, angebracht, den Themensteller ein wenig auf den Boden zu holen.

Ich wiederhole mich: Weitermachen, wenn das Herz für die Musik schlägt. Und gleichzeitig auf dem Boden bleiben. Es ist selten ein Meister vom Himmel gefallen.
 
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