Fender 110V oder 220 V Trafo?

von Knut1976, 29.03.16.

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  1. Knut1976

    Knut1976 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.16   #1
    Hallo zusammen,
    habe einen alten Fender amp ohne Netzkabel, wie lässt sich herausfinden/nachmessen ob es sich um einen 110 V oder 220 V Trafo handelt?
     
  2. mowsende

    mowsende Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.16   #2
    Fotos wären hilfreich.

    Sollte aber eigentlich auf dem Amp stehen, ob US Modell oder Export Modell.


    Greets
     
  3. Knut1976

    Knut1976 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.16   #3
    ...auf dem Gehäuse steht zwar Export Modell, aber ich bin nicht sicher ob das Gehäuse original ist. Foto anbei...
     

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  4. crazy-iwan

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    Erstellt: 29.03.16   #4
    Kannst du n Foto von hinten schießen, wo das Stromkabel raus geht?
     
  5. Knut1976

    Knut1976 Threadersteller Registrierter Benutzer

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  6. crazy-iwan

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    Erstellt: 29.03.16   #6
    60 Hz. Suggeriert 110V, aber warum da 117 steht...
     
  7. rock4life81

    rock4life81 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.16   #7
    Wahrscheinlich weil bei 110Volt Spannungen in den betreffenden Ländern auch eine Toleranz herrscht wie bei uns in Deutschland auch (220V/230Volt ;) )
     
  8. Knut1976

    Knut1976 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.16   #8
    Die Rückblende ist meines Wissens nach bei Export und US Modellen gleich, das hilft leider nicht...
     
  9. open-g

    open-g Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.16   #9
    Wiki eng. sagt: Historically 110 V, 115 V and 117 V have been used at different times and places in North America.
    Mains power is sometimes spoken of as 110 V; however, 120 V is the nominal voltage.
     
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  10. maggo1978

    maggo1978 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.03.16   #10
    Schau mal in diesem Post, letztes Bild, so siehts bei meinem Bandmaster aus:

    Fender Bandmaster Blackface Bj. ca. 1965 - worauf sollte ich achten?

    Sieht zwar aus wie eine Bastellösung aber meine Internet-Recherche ergab dass das so von Fender damals verbaut wurde (ich vermute die haben wohl US-Modelle gebaut und einige davon rausgezogen und auf 220V "gepimpt")

    Also müsste da irgendwo ein Spannungswahlschalter sein. Wie gesagt, aber nur wenn es ein Export-Modell von Fender ist. Wenn jemand ein US-Modell nachträglich umgebaut hat kann das natürlich alles ganz anders sein...

    Gruß
    Marco
     
  11. bluesfreak

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    Erstellt: 29.03.16   #11
    Das ist höchstwahrscheinlich ein US Modell, die Exportmodelle hatten eine Spannungswahlschalter mit einer roten Grundplatte auf der Rückseite. Das Ding gehört auf jedenfalls zu einem fähigen Tech der ggf einen neuen Netztrafos verbaut, auch den Groundschalter entfernt und sicherstellt dass das Chassis korrekt geerdet ist. Zur Trafoüberprüfung kann man z.B. 5V Wechselspannung über die Heizwicklung auf der Sekundärseite einspeisen und messen was auf der Primärseite dann anliegt und daraus das Übersetzungsverhältnis berechnen. Das Ganze bedingt aber eine Trennung des Amps von der Schaltung und sollte nur von einer qualifizierter Person durchgeführt werden.
     
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  12. Sele

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    Erstellt: 29.03.16   #12
    Die "Neueren" ja bei den Älteren befindet sich im inneren die Möglichkeit die Anzapfungen umzustecken(!). Hätte der Threadersteller ein Bild vom inneren gepostet wäre es möglich da eine Aussage zu treffen ;). Und ja bei denen steht auch hinten "110 V" drauf, lassen sich aber wie gesagt innen umstecken.
     
  13. bluesfreak

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    Erstellt: 29.03.16   #13
    So einer ist mir noch nicht unter die Finger gekommen, ich dachte die Umsteckerei wäre ab Brownface Geschichte gewesen und der Amp scheint ja aus 64 zu sein.

    Definitiv, da wäre vieles gleich klarer gewesen...Auf jedenfalls ist das kein Amp den man mal so in Betrieb nimmt, der braucht vorher nen ganz großen Service...
     
  14. Bully51

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    Erstellt: 29.03.16   #14
    Spricht vieles für ein 110V Modell ..., aber nimm doch mal die Feinsicherung raus und schau nach, ob die für 110-120V ist. Wenn da eine 220-240V Sicherung drin ist, hat vielleicht der Vorbesitzer da schon was umgebaut und es gibt noch Hoffnung ...

    Aber ansonsten keine Experimente ohne einen Fachmann hinzuzuziehen!
     
  15. Sele

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    Erstellt: 29.03.16   #15
    Bei Fender war doch nie etwas ab einem bestimmten Datum "nicht mehr gültig", die Übergänge waren fließend und so lange das Material da war wurde es auch verbaut. Hier z.B. ein Brown-Face aus'm Fender Forum (http://forums.fender.com/viewtopic.php?f=12&t=75217):

    [​IMG]

    Ich hatte übrigens das Mini-Bild (angehängt) vom Threadersteller nicht gesehen. Dort sind die beiden schrauben sichtbar vom Board: Es ist eine Exportversion und der Trafo kann umgesteckt werden. Glückwunsch die Amps sind selten! Nichtdestotrotz sollte der Amp zum Techniker und nicht erst eingesteckt werden.

    Und damit die Moderatoren nicht ganz verrückt drehen, steht ja eine eindeutige Frage für den Thread: Der Amp hat 110-200-210-220-230-240 V Abgriffe. Entweder 230 V oder 240 V können gewählt werden, würde ich von der Spannung der Heizung abhängig machen welcher besser genommen wird.
     
  16. bluesfreak

    bluesfreak Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 29.03.16   #16
  17. Stratspieler

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    Erstellt: 30.03.16   #17
    Kein Thema. Ich entsorge die 110V-Kiste selbstverständlich kostenlos. :D
     
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