Fingersätze für Akkorde???

von SuperSkunk, 27.10.08.

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  1. SuperSkunk

    SuperSkunk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.08   #1
    Hi Leute,

    mal ne Frage 

    Ich hab mir als Synthezizer nen Korg X5 gekauft.
    Na ja Grundlage um den zu spielen ist es ja im prinzip Keyboard spielen zu können.
    Ich habe mir jetzt zum erlernen der Keyboardkenntnisse Lyrik zugelegt.
    (Kompaktkurs Keyboard Teil 1-3 von Kennet Baker) Wurde mir ans Herz gelegt von meinen Freund, sagt sein Keyboardlehrer benutz dies auch im Unterricht.
    Na ja jetzt wollte ich anfangen zu üben und bin auf so ne Hilfen gestoßen wie Singlecord - application (auf Keyboards). Bedeutet ja das ein Akkord gespielt wird obwohl man nur eine Taste anschlägt.
    Hacken an der ganzen Sache ist, dass es so was bei meinem Synth nicht gibt. Klar kann ich die ganze Sache jetzt so üben das ich nur den Grundton anspiele. Aber irgendwie würde ich gerne trotzdem den Akkord spielen wegen dem sound halt  Habe in den Büchern nachgeschlagen, aber finde nicht wo die Fingersätze für Akkorde erklärt werden.
    Na ja jetzt habe ich im Internet nach den Fingersetzen für Akkorde gesucht, aber meine Suche nach sinnvollen Seiten und Hilfen blieb erfolglos. Kennt vielleicht jemand ne tolle Seite?
    Ich wollte mal wissen ob mir jemand erklären kann wie ich zum Beispiel einen C-Akkord auf der Klaviatur greife. Über eine Übersicht für alle wäre ich natürlich noch froher XD

    Grüße Skunk
     
  2. sketch1002

    sketch1002 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.08   #2
    Guck mal hier:

    http://keychord.com/

    Da kannst du dir jeden Akkord anzeigen lassen. Natürlich kannst du die Akkorde auch anders fassen, z.B. Grundton oben o.Ä., aber so hast du schonmal eine Übersicht, aus welchen Tönen sich welcher Akkord zusammensetzt...

    LG, Sketch
     
  3. bluebox

    bluebox HCA Keyboard HCA

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    Erstellt: 27.10.08   #3
    Hallo !

    Fingersätze sind immer kontextbezogen zu sehen. D.h. es kommt darauf an, welcher Akkord vorher und hinterher kommt.

    Von C-Dur ausgehend:

    bei der Umkehrung C/E/G würde ich als Fingersatz 5 (kleiner Finger)/ 3(Mittelfinger) / 1 (Daumen nehmen. Je nach Kontext auch mal 4/2/1
    Wenn du die Umkehrung G/C/E greifst, dann eher 5/2/1.

    Wie gesagt gibt es da keine feste Regeln , du nimmst einfach das was am besten liegt - mal von völlig sinnlosen Kombinationen abgesehen.

    ciao

    bluebox
     
  4. Böhmorgler

    Böhmorgler Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.08   #4
    Meinst Du sowas wie einen sechsstimmigen C6/9 mit einer Hand?

    [​IMG]
    :eek:

    Beliebt ist auch der Kreuzfingersatz
    [​IMG]
    D:

    Hilfreich ist es manchmal, wenn man mehr als 5 Finger hat
    [​IMG]
    :rolleyes:
     
  5. Cosinus

    Cosinus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.10.08   #5
    Hi SuperSkunk,

    anbei nochmal mein alter Akkordschieber-Entwurf, z.B. für Momente, in denen das Netz gerade nicht greifbar ist. ;)

    Damit kannst Du Dir die passenden Akkorde selbst zusammenschieben und erkennst beim genauen Hinsehen auch das grundsätzliche "Strickmuster" des Aufbaus zumindest der gängigsten Akkordtypen.
    Einfach auf A4 ausdrucken, die Tastenleiste komplett ausschneiden und in die durchgehend einzuschneidenden senkrechten Schlitze (angedeutet mit Scherensymbol) einfädeln.
    Zum Ablesen must Du nun die Tastenleiste wie ein Lineal seitlich so verschieben, dass sich der namensgebende Grundton (wiederholt sich alle 12 Halbtöne) jeweils direkt unter einer der drei durchgehenden senkrechten (dicken) Punktreihen und in der für den gewünschten Akkordtyp richtigen Höhe (der steht dann links daneben) befindet.

    beide unterste Zeilen:
    die Punkte kennzeichnen alle zur gewählten Tonart gehörenden Tasten, die römischen Zahlen sind die Tonstufen der jeweiligen Dur- bzw. Molltonleiter

    alle Zeilen darüber:
    die schwarzen Punkte geben die zum Akkord gehörenden Tasten an, von denen ja oft nur 3-4 benachbarte greifbar sind.

    In der Abbildung ist z.B. die Einstellung für einen G7-Akkord zu sehen.

    Der eigentliche Fingersatz ist eine Wissenschaft für sich - aber keine exakte.
    Also am besten so greifen, wie einem die Finger gewachsen sind.
     

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