Zergio
Registrierter Benutzer
- 30.10.20
- 24.06.13
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Hallo Forum,
ich spiele zurzeit auf einer uralten "Ibanez* V280" aus den 80gern ( Google-Shopping bring schon gar keine Ergebnisse mehr ).
Die Gitarre ist sogar schon älter als ich ( *1996 ) und ist schon etwas schrottig und ich will mir daher eine neue kaufen.
Gesucht ist eine Fingerstyle Westerngitarre, Budget 1000€ ( Tendenz bevorzugt nach unten ).
Jetzt werden bestimmt die Profis meckern aber mir ist die Optik sehr wichtig. Die Taylor Gitarren aus der x14ner Reihe finde
ich sehr schön und zufällig sind das auch alle "Grand Auditorium" Gitarren die ja für Fingerstyle geeignet sind.
Angespielt habe ich öfters die Taylor 114CE ( 850€ ) und die Taylor 214CE ( 999€ ). Klanglich gefallen mir beide, die 214CE ist für mich
jedoch einfacher zu spielen da ihre Saitenlage tiefer ist was für mein Spielstil sehr wichtig ist.
Mein Gitarrenlehrer sagt aber, dass Taylor viel zu überteuert ist und man 50% für den Markennamen zahlt ... Was sagt ihr denn dazu?
Ich habe sie zwar nicht angespielt aber bei Thomann* habe ich die "Martin GPCPA5K" gefunden, die mir eben optisch auch sehr gut gefällt.
Naja, was könnt ihr mir denn so schönes empfehlen? Wie gesagt, Fingerstyle Westerngitarre Budget <1000€ und optisch soll sie Ählich sein wie die Gitarren aus der Taylor x14ner Reihe.
ich spiele zurzeit auf einer uralten "Ibanez* V280" aus den 80gern ( Google-Shopping bring schon gar keine Ergebnisse mehr ).
Die Gitarre ist sogar schon älter als ich ( *1996 ) und ist schon etwas schrottig und ich will mir daher eine neue kaufen.
Gesucht ist eine Fingerstyle Westerngitarre, Budget 1000€ ( Tendenz bevorzugt nach unten ).
Jetzt werden bestimmt die Profis meckern aber mir ist die Optik sehr wichtig. Die Taylor Gitarren aus der x14ner Reihe finde
ich sehr schön und zufällig sind das auch alle "Grand Auditorium" Gitarren die ja für Fingerstyle geeignet sind.
Angespielt habe ich öfters die Taylor 114CE ( 850€ ) und die Taylor 214CE ( 999€ ). Klanglich gefallen mir beide, die 214CE ist für mich
jedoch einfacher zu spielen da ihre Saitenlage tiefer ist was für mein Spielstil sehr wichtig ist.
Mein Gitarrenlehrer sagt aber, dass Taylor viel zu überteuert ist und man 50% für den Markennamen zahlt ... Was sagt ihr denn dazu?
Ich habe sie zwar nicht angespielt aber bei Thomann* habe ich die "Martin GPCPA5K" gefunden, die mir eben optisch auch sehr gut gefällt.
Naja, was könnt ihr mir denn so schönes empfehlen? Wie gesagt, Fingerstyle Westerngitarre Budget <1000€ und optisch soll sie Ählich sein wie die Gitarren aus der Taylor x14ner Reihe.
*) Affiliate/Werbung


1. bin ich kein Profi und 2. das Auge kauft (immer oder im Unterbewusstsein) mit. Bisher spielte ich lediglich Konzert-Gitarre und als ich vor 2 Jahren einen Musikladen hier in Berlin besuchte, mit der Absicht mir eine Western-Gitarre zu kaufen (Budget 2000 bis max. 2500 € ) hatte ich zwar eine Vorstellung wie der Sound für mich klingen sollte war aber noch nicht fixiert auf eine bestimmte Marke. Ich schaute mir erst einmal die verschiedensten Marken-Gitarren an und fand zunächst einmal rein optisch (ohne auf die Preise zu schauen) Gefallen an Taylor, Martin, Gibson, Lakewood und Guild. Einige Meter weiter testete/spielte ein Kunde verschiedene Western-Gitarren an, ich beobachtete ihn nur flüchtig, spitzte jedoch meine Ohren und plötzlich war da der Sound der mich persönlich ansprach und sehr beeindruckte ohne zu wissen welche Gitarre er gerade spielte. Ich (selbständiger Gastronom mit Restaurant) bekam einen Anruf auf meinem Handy und musste den Musikladen leider verlassen und zurück in mein Geschäft, das sich nur 5 Minuten entfernt befand...innerhalb von 20 Minuten waren eine Menge Gäste gekommen und ich musste im Service helfen. Den Sound hatte ich noch immer in meinen Ohren und es ließ mir keine Ruhe mehr. 2 Tage später besuchte ich den Musikladen erneut, dieses Mal hatte ich mehr Zeit (da einen Kellner mehr im Restaurant) und testete/spielte eine Guild D 50, eine Gibson SJ 200, eine Lakewood D 31 CP, eine Taylor 414 ce und eine Maton EM 325 C an, alles zweifellos richtig gute steelstrings doch keine hatte den Sound, den ich immer noch von vor 2 Tagen in den Ohren hatte. Der geduldige und ganz entspannte Verkäufer von (just music) fragte dann ob ich schon eine Tendenz hätte...ich musste schmunzeln und meinte zu ihn, absolut nicht, Jumbo oder Dreadnought,gern mit PU aber Cut müsse nicht sein, meine absolute Tendenz wäre nur der Sound, den ich vor 2 Tagen hier gehört habe. "Dann nimm mal diese in die Hand eine D 28 von Martin"...schon nach wenigen Griffen war ich mir 100 % sicher...ja da ist er, der Sound von vor 2 Tagen..ich war hin und weg und meinte zu dem Verkäufer das ich am Samstag wieder komme und noch eine ganze Menge anderer Martin-Modelle sehr gern anspielen möchte. Letztendlich hat es dann noch drei Monate bis zu meiner Entscheidung für eine Martin DCPA 1 gedauert, in die ich mich total verliebt hatte (schließlich doch mit Cutaway, PU aber stolze 500 € über meinem Budget
) Bis heute bin ich total happy mit ihr, 1. der Sound, 2. die Bespielbarkeit, 3. die Verarbeitung und 4. die Optik haben mich persönlich sehr beeindruckt und sind für mich die 4 relevantesten Punkte beim Kauf einer Gitarre. Das sie nun Martin heißt, nun, sie war schon vor meiner Entdeckung getauft.
...ja einen PU braucht man sicher nicht zuhause aber ich hab einen und benutze den sehr gerne zuhause. Wie Atkins schon schreibt, "soll doch jeder machen wie er möchte".