Fishman Tripleplay - Den Preisunterschied zur Konkurenz wert?

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Hallo zusammen,

ich interessiere mich momentan stark für einen Midi Tonabnehmer für die Gitarre. Nach meinen jetzigen Recherchen bin ich nur über den

Tripleplay von Fishman und eine Reihe von Konkurenzprodukten von Roland gestolpert, die jedoch fast 3x so billig sind wie das Tripleplay.

Ich würd deshalb gerne von Midi Tonabnehmer Besitzern wissen, für was genau da soviel mehr bezahlt werden soll(mal abgesehen vom Wireless

Kram, der mir prinzipiell egal ist), und ob es unabhängig von den beiden genannten Produkten vielleicht noch Alternativen gibt.

Besonders wichtig ist mir natürlich eine niedrige Latenz.


Gruß, Stuhli
 
Eigenschaft
 
TriplePlay Wireless MIDI Guitar Controller = Midi Controller für Computer = TriplePlay auf die Gitarre schrauben -> USB-Empfänger mit Lap Top/Computer verbinden -> mitgelieferte Software auf Lap Top/Computer offnen oder in DAW einbinden und los spielen
(oder als Midi-Interface für DAW benutzen).
Roland G3 auf die Gitarre schrauben -> Roland GR-55S für 580 € kaufen -> G3 und GR-55S mit dem 49 € teurem Roland GKC-5 Verbindungskabel zusammenschalten und an den Amp, an ein Audio-Interface / eine PA anschließen und los spielen (oder als Midi-Interface für Hardware oder DAW benutzen)
 
Wenn ich die Gitarre zum ansteuern von Vsts auf dem Pc benutzen möchte dann ist doch das Roland GR-55S für 580 € nicht zwangsläufig notwendig?

Falls doch gibt es preiswerte Alternativen, die sich speziell dafür eignen Vsts auf dem Computer anzusprechen?
 
Der G3 ist nur ein hexaphonischer Piezo-Tonabnehmer, bei dem man wahlweise die sechs analogen Signale auf eine 13 pin Hex-Buchse oder wieder zu einem Kanal gebündelt auf die Klinke legt. Der Tonabnehmer hat keinen Audio-to-Midi-Converter (und schon gar keine Sechs!). Das Teil hat doch nicht einmal eine Batterie...
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Falls doch gibt es preiswerte Alternativen, die sich speziell dafür eignen Vsts auf dem Computer anzusprechen?

-> https://www.musiker-board.de/threads/sonuus-i2m-musicport.556424/
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke, das wollte ich über die Roland Dinger wissen, also sind die schonmal nichts für mich. Ich hab mir gerade mal dein Review

zum i2M durchgelesen, allerdings ist mir Polyphonie sehr wichtig, für monophone Zwecke könnte ich auch ein Audio 2 Midi Vst benutzen.

Du schreibst in dem Review über das Fishman Tripleplay "....glänzt das Teil bei der Verarbeitung von Akkorden auch nicht wirklich"

Was genau meinst du damit?
 
Schau mal hier - direkt der Einstieg in den Sound-Demos (ab 3:39)



Da sind vor den Akkorden deutlich Ghostnotes zu hören.
Ich habe damals mehrere Videos mit diesen Ghostnotes gefunden. Die scheinen vor allem bei schnellem Anschlag über mehr als drei Saiten aufzutreten. Wenn der Anschlag aber nicht schnell genug ist, hörst Du wiederum die einzelnen Töne erklingen.
Meistens spielen die Präsenter bei Akkorden fette Pads mit schwammigen Attack-Werten wie bei meiner Uroma. Piano oder auch Nylon-Strings geht nur mit Single Notes oder Zweiklang. Schon beim Dreiklang hörst Du vor manchen Akkorden kurze Ghostnotes...
 
Und du bist der Meinung, dass diese Glitches nicht etwa an einer unsauberen Spielweise beim Akkordwechsel liegen, sondern dass der FTP

generell Probleme beim analysieren von Mehrklängen hat? Ich werd mir die Tage noch ein paar Testvideos anschauen und auf diese Ghost Notes achten.

Btw. hast du das Ding eigentlich schonmal selbst getestet oder haben dich die Glitches abgeschreckt?
 
Jep, die Gliches haben mich sofort abgeschreckt. Als das FTP auf den Markt kam, hatte ich das Sonuus i2m schon.
 

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