Flatus bei intensivem Spiel...

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Andrzej
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Es ist eine intime Frage aber nichts was menschlich ist, ist uns fremd 😃
Bei intensivem Spiel kommt die "Luft" bei mir von beiden Seiten. đŸ€”đŸ˜ƒ
Ich muss einfach pupsen. Ist es normal oder soll ich zum Gastrologen?

Danke.
 
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... vielleicht zweistimmig spielen ...???
*duckundwech* ;)
 
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Andrzej
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Ok. Solche Antworten muss es bei diesem Thema auch geben. 😉
Bei der zweiten Stimme ist der Ansatz schwierig. Schon probiert 😁

Danke fĂŒr den Tipp.
 
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Sorry, mach ich sonst nicht, aber bei DER Vorlage konnte ich nicht anders ... ;)
 
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Andrzej
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Kein Problem.
Fand ich witzig. 😃 FĂŒr Gitarristen nicht unbedingt ein Problem.
Ich meine es aber ernst.
Man arbeitet intensiv mit dem Zwerchfell.
Wenn es vorkommen soll, was macht man beim Konzert. đŸ€”

LG
 
siebass
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moin,
beim ein- oder ausatmen?
kontrolliere mal deine atmung. deine zwerchfellatmung sollte ja das zwerchfell heben um dir die luft zum ausblaen zur verfĂŒgung zu stellen. vielleicht lĂ€ĂŸt du das zwerchfell aber auch nach unten drĂŒcken.
eine eventuelle korrektur wĂŒrde dir auch mehr luft zur verfĂŒgung stellen da wo sie hin soll.
klingt vielleicht komisch: ob ein paar stunden gesangsunterricht mit schwerpunkt atemmechanik hilfreich sein könnten?
gruß, horst
 
glombi
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FĂŒr Gitarristen nicht unbedingt ein Problem.
TĂ€usch dich mal nicht, warum sonst wĂŒrden Gitarristen ab und zu das berĂŒhmte Stank-Face machen?

Interessanterweise haben wir gestern Abend erst diskutiert, ob der „Innendruck“ bei Oboisten erheblich höher ist, als bei Klarinettisten. Scheinbar ist der da schon ausreichend hoch


Gruß,
glombi
 
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Andrzej
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Siebass, beim Ausatmen wĂŒrde ich sagen.
Es ist natĂŒrlich auch von der ErnĂ€hrung abhĂ€ngig, passiert aber bei intensivem Spiel im Überblasen natĂŒrlich öfter.
 
Claus
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@Andrzej
Trompete wird bei hohen und sehr hohen Tönen mit sehr viel StĂŒtze gespielt. Trotzdem kenne ich ĂŒberhaupt nicht, was Du beschreibst.

Es gibt zwei Dinge, die ich zuerst prĂŒfen wĂŒrde, ggf. mit kompetenter Hilfe.
Die erste - weil ansonsten mit weiteren Problemen verknĂŒpfte Sache - ist eine korrekte Atemtechnik auf der Höhe der Zeit, die erlernt werden sollte.
Dazu sollte man sich nichts zurechtreimen, sondern auf kompetente Quellen stĂŒtzen, idealerweise wĂ€re das persönlicher Unterricht.

Was die ErnĂ€hrung und damit Darmflora betrifft, da kann auch eine vorĂŒbergehende Änderung z.B. durch Antibiotika solche Folgen haben.
Ansonsten wĂŒrde ich der ErnĂ€hrung auf den Grund gehen und entsprechend reuglieren. Zu den ĂŒblichen VerdĂ€chtigen zĂ€hlen da bekanntlich diverse Bohnen und Milchprodukte, falls eine Milchzucker-UnvertrĂ€glichkeit vorliegt. Auch möglich wĂ€re Bewegungsmangel, dann fehlt der Verdauung die UnterstĂŒtzung.
FĂŒr Ă€rztlichen Rat genĂŒgt ein Allgemeinmediziner aka Hausarzt, (w/m/d), weil bei denen reiclich internistische Erfahrung immer vorhanden ist und bei AbklĂ€rungsbedarf eh' eine fachĂ€rztliche Überweisung angesprochen wird.

Gruß Claus
 
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Andrzej
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Glombi, hÀtte ich nicht gedacht.
Bei der LautstĂ€rke der Gitarre einfach zu ĂŒberspielen 😀.

Klarinette oder Oboe? Ist die Luftmenge bei Klarinette nicht grĂ¶ĂŸer? Da muss Zwerchfell mehr tun, oder?
 
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Andrzej
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Claus, stimmt, die StĂŒtze bei Trompete ist sehr hoch.

Hmm. Es ist nicht gravierend bei mir, kommt es schon manchmal vor.
Bei einem hast Du aber absolut recht. Heute gab es zum FrĂŒhstĂŒck gebackene Bohnen. Könnte daran liegen. đŸ€—
Die kommen aber selten vor. Die soll man meiden.
Ich werde mehr auf mein Zwerchfell achten. Vielleicht baue ich zu viel Druck auf.

LG
 
siebass
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Da es nicht ein "typisches" Problem (was ich damit erfahren wollte) ist, muss ich auf meine Atemtechnik achten. Englisch Breakfest ist da auch keine große Hilfe 😀.
 
Claus
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PrĂŒfen wĂŒrde ich auf korrekte Atemtechnik, ErnĂ€hrung/Darmflora und Schritte/Tag bzw. Mangel an bewegungsintensivem Sport, das kann gut zusammenspielen.

Auf "Zwerchfell achten" ist nicht ganz so einfach, weil die Ă€ußere Atmung ein teilautonomes System ist und es dabei auch nicht nur um das Zwerchfell geht.
Als Erwachsener lernt man das ĂŒber geeignete Übungen, ich kenne aber nur die fĂŒr Trompeter und einige, die auch bei SĂ€nger/innen ĂŒblich sind.

Gruß Claus
 
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Ich bin hier ja normalerweise nicht unterwegs, aber das Thema kam rechts in der allgemeinen Statusleiste.

Um MissverstĂ€ndnissen vorzubeugen: Das Zwerchfell kann nicht Richtung Lunge drĂŒcken. Wird das Zwerchfell angespannt, drĂŒckt es Richtung Bauchraum und vergrĂ¶ĂŸert dadurch das Lungenvolumen. Der Gegendruck kommt von der Bauchdecke und drĂŒckt das Zwerchfell wieder Richtung Lunge.
Dadurch wird natĂŒrlich auch der Oberbauch komprimiert und da lĂ€uft der Dickdarm, was natĂŒrlich die von dir beschriebenen Auswirkungen hervorrufen kann.
Mit StĂŒtze meint man, dass das Zwerchfell einen kontrollierten Gegendruck zur Bauchdecke aufbauen kann und so die Ausatmung kontrolliert wird.
Das "Loslassen" im Zwerchfell kann man wohl besser kontrollieren.

Ich hatte mir beim Singen ĂŒber die Jahre eine falsche Technik angewöhnt, dass ich den Druck aus dem Bauch aufgebaut habe und mit dem Kehlkopf den Druck reguliert habe. Es hat mich gut ein Jahr Gesangsunterricht gekostet, bis das Fehlverhalten wegtrainiert war und meine StimmbĂ€nder frei schwingen können.

Falls es lĂ€ngerfristig stört: zum Hausarzt, ErnĂ€hrung anpassen, Darmbiotop checken, UnvertrĂ€glichkeiten (Lactose- Fructose- Intoleranz) ausschließen.
 
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Danke Chris, gut erklÀrt.

Ich glaube nicht, es ist ein medizinisches Problem. Ich halte mich fĂŒr "Normal Pupsa" 😀
Beim Üben neuer StĂŒcke bin ich oft (angenehm) angespannt und da passiert es am meisten.

Im Internet gibt es darĂŒber nicht viel: https://www.saxophonforum.de/threads/sax-spielen-blaehungen.56171/
"Flatulenzen beim Sport" ist ein breites Thema.

Praktische Tipps fĂŒr dieses "Problem" habe ich leider keine gefunden.

LG
 
Claus
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Die wichtigsten Möglichkeiten fĂŒr gesunde Menschen wurden in der Diskussion m.E. angesprochen.

Einen Hinweis auf deine ErnĂ€hrungsweise hattest Du genannt. Die ließe sich umstellen und da genĂŒgt vielleicht schon ein anderer Zeitpunkt, an dem Bohnen zur Mahlzeit gehören.
Körperliche Bewegung ist natĂŒrlich immer wesentlicher Beitrag zur funktionierenden Verdauung und auch die Atemtechnik lĂ€sst sich ĂŒberprĂŒfen und optimieren.

Gruß Claus
 

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