Floyd Rose Problem (mal wieder)

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Hi Leute,
ich hab folgendes Problem mit meinem Floyd Rose:
seit einer Woche "verstimmt" sich mein Tremolo und zwar immer nach dem ich es etwas durch drücke, das Problem ist, das es dann nicht in seine Ausgangsposition zurück geht sondern noch ganz leicht "schräg" steht. Wenn ich dann den Hebel nach hinten drücke stimmt es wieder.
Habt ihr ne Idee was das sein könnte und was ich dagegen machen kann ?
 
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Death Jester
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Da musst du wohl die Federn nachstellen.
 
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hab ich schon alles gemacht, geölt usw. auch schon
 
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niethitwo
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mit der zeit werden die federn wiecher...wie alt ist das trem??

sonst musst du neue federn kaufen...das dauert abern paar jährenchen bis die so "weich" werden...
 
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die Gitarre ist ca. 2 Monate alt, wäre eigentlich komisch wenn die Federn schon ausgeleiert sind.
 
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niethitwo
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Guitarplayer schrieb:
die Gitarre ist ca. 2 Monate alt, wäre eigentlich komisch wenn die Federn schon ausgeleiert sind.
dann kanns nicht sein!!!

normalerweiße hilft gegen verstimmen auch mehr Federn zu benutzen....

naja. ich hab an meiner mitbekommen, dass nach 2Monaten dass mit dem verstuimmen aufgehört hat...das FR muss sich halt auch erst an die Gitarre "gewöhnen"....jetzt nach 3 Monaten isses bei mir größtenteils weg....
 
Grammy
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also das problem bei floyd roses ist bei fast allen so, das wenn man es leicht andrückt immer etwas verstimmt ... das in die ausgangsposition gehen dauert immer ein wenig ... mein tip:


zieh neue saiten drauf, stimm die einmal ordentlich durch und leg dann richtig mit dem jammerhaken los ... dann wieder neu stimmen ... dann wieder dran rumrütelln ... irgendwann sind die saiten und das tremolo so gut eingedehnt das es reibungslos funktioniert !

so hat es bei mir zumindest geklappt (licensed floyd rose) ...

achja und ein tip für all diejenigen, deren floyd rose haken an den licensed mit der überstülpkappe (schraubverschluss) immer wieder locker geht:

gewinde rausdrehen und mitsamt haken in den gitarrenladen gehen und gegen ein kleineres, schwarzes gewinde incl. haken tauschen. ich hab endlich eins gefunden was weder verrutscht noch irgendwas auch wenn ich die schraube ziemlich festdrehe. :rock:
 
eep
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niethitwo schrieb:
das FR muss sich halt auch erst an die Gitarre "gewöhnen"....jetzt nach 3 Monaten isses bei mir größtenteils weg....

:confused: :confused: :confused:

Was Leute alles schreiben....unglaublich! :eek:

gruss
eep
 
Grammy
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mir den dingern hat man echt nur probleme.
 
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Grammy schrieb:
so falsch ist das gar nicht mal ... :great:

wie kommst du dadrauf?

@Ibanezzer
Nein, mit den Dingern hat man keine Probleme...Nicht weniger als mit einer desten Brücke...

gruss
eep
 
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Hier werden fast täglich irgendwelche Probleme mit FRs gepostet....
ich hatter auch mal ne Ibanez mit FR.

Also mir gefallen sie überhaupt nicht.

Wenn ich mir ne Git. kaufe, dann nur noch mit fester Brücke oder vintage tremolo
 
eep
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nunja...
rg2077
uv777
jcs3040
2*jem
esp
bc rich
maiden strat

und bei keiner hab ich Probleme.

und das vom ersten Probespielen an...
Hängt einfach an der Bedienung, nicht an der Technik des Tremolos....

gruss
eep
 
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niethitwo
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eep schrieb:
wie kommst du dadrauf?
wer sich ein bisschen mit Modellbau und Holz auskennt, weiß, dass Schrauben, die direkt in Holz geschraubt sind (dort, wo die FRfedern aufgehängt sind)
das Holz langsam aber sicher bei Zug und Druck komprimiert und sich dadurch das Gewinde verändert....dieses Spiel muss sich erst entwickeln!

Die Stärke der Veränderung des Gewindes hängt von der Präzision des Gewindes im Holz, und hier ist es echt Zufall, ob du eine mit nem "guten" oder "schlechten" Gewinde bekommst!

das ist aber nach 4 Monaten spätestens weg! Alles andere ist Einstellungssache!

Zu sehen sind solche Veränderungen bei Holz vor allem gut bei Modellflugzeugen, die verstellen sich andauernd, Schrauben müpssen zum Teil nach nem halben Jahr neu eingeleimt werden, da das Holz nicht mehr mitmacht!
 
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niethitwo schrieb:
wer sich ein bisschen mit Modellbau und Holz auskennt, weiß, dass Schrauben, die direkt in Holz geschraubt sind (dort, wo die FRfedern aufgehängt sind)
das Holz langsam aber sicher bei Zug und Druck komprimiert und sich dadurch das Gewinde verändert....dieses Spiel muss sich erst entwickeln!

Die Stärke der Veränderung des Gewindes hängt von der Präzision des Gewindes im Holz, und hier ist es echt Zufall, ob du eine mit nem "guten" oder "schlechten" Gewinde bekommst!das ist aber nach 4 Monaten spätestens weg! Alles andere ist Einstellungssache!

Zu sehen sind solche Veränderungen bei Holz vor allem gut bei Modellflugzeugen, die verstellen sich andauernd, Schrauben müpssen zum Teil nach nem halben Jahr neu eingeleimt werden, da das Holz nicht mehr mitmacht!

Ja, ok...
aber normale schraube arbeitet langsam.
Bei Gitarre hängen imerhin 60kg dran, denke nicht, dass es da so lange dauert. Ausserdem sind die meisten Gitarren schon paar Monate alt, auch wenn man sie "neu" kauft!!!

Aber bei Modellflugzeugen wird doch auch holz mit wahnsinns"un"dichte genommen. Mein Vater hatte früher mal sowas. Das Holz war ja leichter als Papier, und demnach wenig Widerstand gegen solche Komprimierung! Denke bei hartem "Klangholz" fällt das unter vernachlässigbar, aus den beiden Ursachen.

gruss
eep
 
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eep schrieb:
Ja, ok...
aber normale schraube arbeitet langsam.
Bei Gitarre hängen imerhin 60kg dran, denke nicht, dass es da so lange dauert. Ausserdem sind die meisten Gitarren schon paar Monate alt, auch wenn man sie "neu" kauft!!!

Aber bei Modellflugzeugen wird doch auch holz mit wahnsinns"un"dichte genommen. Mein Vater hatte früher mal sowas. Das Holz war ja leichter als Papier, und demnach wenig Widerstand gegen solche Komprimierung! Denke bei hartem "Klangholz" fällt das unter vernachlässigbar, aus den beiden Ursachen.

gruss
eep
aber genau diese höhere Dichte lässt die Schraube länger dran arbeiten!
bei leichten Hölzern wird das sehr schnell "gequetscht", danach kommen nur noch kleine veränderungen

sind so um die 60-70kg ug,

neu gekauft heißt zwar vielleicht 2 Monate alt, Gitarren werden aber zum (zugegeben sehr geringen)Teil ohne Saiten ausgeliefert (manche schon), auf denen fehlt dann der Saitenzug, der das Gewinde "korrigiert"!

übrigens, hier n paar Tipps zu Gewinden in Holz:

ist ein klienes Gewinde einer selbstschneidenen Holzschraube ausgeleiert, schaffen 1-3 Tropfen Sekundenkleber in das Gewinde Abhilfe. dann warten bis es ausgehärtet ist (dauert ja nicht lange ;)

und: nein, das macht man nicht, weil die Schraube "reinklebt" ...schließlich hat sie ja ein Gewinde und lässt sich wieder rausdrehen

bei größeren Gewinden oder komplett ausgerissenen Gewinden hilft Kunsthartz auf Baumwollflocken. dieser "Brei" wird dann in das Loch hineingespachtel und die Schraube wird hineingedreht.
 
eep
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niethitwo schrieb:
aber genau diese höhere Dichte lässt die Schraube länger dran arbeiten!
bei leichten Hölzern wird das sehr schnell "gequetscht", danach kommen nur noch kleine veränderungen

sind so um die 60-70kg ug,

neu gekauft heißt zwar vielleicht 2 Monate alt, Gitarren werden aber zum (zugegeben sehr geringen)Teil ohne Saiten ausgeliefert (manche schon), auf denen fehlt dann der Saitenzug, der das Gewinde "korrigiert"!

übrigens, hier n paar Tipps zu Gewinden in Holz:

ist ein klienes Gewinde einer selbstschneidenen Holzschraube ausgeleiert, schaffen 1-3 Tropfen Sekundenkleber in das Gewinde Abhilfe. dann warten bis es ausgehärtet ist (dauert ja nicht lange ;)

und: nein, das macht man nicht, weil die Schraube "reinklebt" ...schließlich hat sie ja ein Gewinde und lässt sich wieder rausdrehen

bei größeren Gewinden oder komplett ausgerissenen Gewinden hilft Kunsthartz auf Baumwollflocken. dieser "Brei" wird dann in das Loch hineingespachtel und die Schraube wird hineingedreht.

bei kleinen Schrauben (wie zB. von den Abdeckungen) brech ich immer Zahnstocher ab, den ich dann mit Holzleim reinklebe. Hält auch super (Ok, muss ja auch nichts aushalten...) :p

gruss
eep
 
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Khem
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hi :)

ich habe eine ibanez jem 7vwh und die auch schon seit ca 10 Jahren.
Vor einigen Jahren ist mir aufgefallen das sich das trem nach benutzung nicht zurückzieht, also ganz einfach gesagt das weiter oben geschilderte problem habe ich auch. ein besuch bei musik produktiv ergab die aussage: dies sei normal
wobei ich mir absolut sicher bin das es früher immer exakt gestimmt hat.

also muss ich jetzt einfach nur neue federn kaufen? gibt es unterschiede bei den federn? hat wer einen link?

mfg khem
 
M
meredith Brooks
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in Grissenbach.... das beste Kuhkaff der Welt.....
Ich denke seine gitarre is einfach net richtig eingestellt. wenn man einfach immer nur die schrauben rausdreht, damit das trem ein stück hoch kommt, stimmt das dann zwar erstmal, aber spätestens beim naächsten saitenwechsel kriegst du probleme. und wenn du pech hast steht das trem irgendwann schräg nach oben. Wenns wirklich daran liegt, stell die gitte mal richtig ein und du wirst keine probleme mehr haben. Solltest du nicht wissen wie das geht benutz die suchfunktion, denn da gibts glaub schon ne menge threads zu.
 
Pablo Gilberto
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hab neuerding auch Probleme mit meinem Floyd (Ibanez RG 570EX; Edge),es geht dabei noch nicht mal ums verstimmen sondern das Stimmen an sich ist nicht mehr möglich.

Ein Beispiel: Ein Satz Saiten ist aufgezogen. Eine Saite reißt, nun schapp ich mir nen frischen Satz und zieh als erstes die gerissene Saite neu auf. Danach alle Anderen in beliebiger Reihenfolge. Dabei achte ich darauf dass das Tremolo wenn ich eine neue Saite aufziehe ungefähr wieder in der Ausgangsposition ist, also rein optisch (gestimmt wird zum Schluss, da im Moment eh alles verstimmt ist.) Sind dann alle Saiten drauf, zieh ich erst mal an allen Saiten, etc um den Schlupf (nicht den Schlumpf) rauszuziehen, die Saite also zu dehnen. Nun mache ich mich ans Stimmen.

Als Beispiel lasten nun 100KG Zug auf der Gitarre. Ich stimme eine beliebige Saiten und der Zug auf die Saiten nimmt zu, dass Floyd gibt nach um den Zug auszugleichen. Die eine gestimmte Saite ist nun richtig gestimmt :screwy: .Jetzt stimme ich die nächste Saite und der ZUg nimmt weiter zu und das floyd gibt nach da sich der zug erhöht hat. Die Saite ist jetzt gestimmt. Dadurch dass sich beim Stimmen der zweiten Saite der Zug erhöht hat, und das Floyd nachgibt, stimmt die zu erst gestimmte Saite jetzt nicht mehr. Ich könnte stundenlang mit allen Saten so weitermachen aber Ich komme da einfach auf keinen grünen Zweig.

Das ganze ging allerdings erst los, als ich von Ernie Balls auf Dean Markley gewechselt hab.Früher war es nicht so schlimm, da war nur nach extremer Floyd Action einiges verstimmt. Beides also die Ernies als auch die Dean Markleys sind normale 10er Sätze. Dass es von Hersteller zu Hersteller unterschiede gibt ist mir klar. Aber die Dean Markleys fühlen sich sogar weniger stramm an als die Ernies und sind leichter zu ziehen.


Erkläre mir also bitte mal jemand (wenn das überhaupt irgendwer verstanden hat?) wie ich mein Floyd richtig einstelle ;stimme etc. ich bin da wirklich hilflos.
Vielleicht eine zusätzliche Feder?

Gruß Pablo
 

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