Fotostory: Leslie Eigenbau

@.Jens

Hi, ;)

Du bist gut vorangekommen, wie ich sehe - ich war monatelang, seit dem Sommer nicht mehr hier im board. Nun aber lese ich wieder mit hier...

Ein schönes Projekt, wünsche Dir weiterhin viel Erfolg damit! :great:

P.S.: Schönen Advent *wünsch :)
 
Gleichfalls!
 
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So, die (Vor-)Weihnachtszeit ist rum - da ist ja ohnehin immer schon so viel los, dass man zu nichts kommt ;) Nachdem ich vorgestern den Auftritt abgehakt habe, zu dem ich usprünglich das Leslie schon mitnehmen wollte (ähem...), habe ich jetzt die ruhige Zeit "zwischen den Jahren" mal wieder nutzen können, um ein bisschen weiter zu kommen.

Nachdem ich zuletzt die Grundplatte der "unteren Etage" so gut wie fertiggestellt hatte, stand jetzt der Neuaufbau der Trommellager an. Bei meinem alten Leslie war ja - wie bei den Italoclonen und den in Orgeln eingebauten Leslies üblich - die Trommel unten nicht am Boden des Leslies gelagert, sondern mit einem U-Bügel. Aufgrund meines Schubladen-Konzeptes (Service!) und weil bei mir unter der Trommel noch der Amp sitzt, wollte ich das wieder so haben - nur habe ich ja jetzt eine größere Trommel als vorher, und das Loch in der Schallwand ist auch größer (15er statt 12er Speaker).

Für die zu kurze obere Lagerbrücke hatte ich ja schlicht ein paar Ecken im Schallwandausschnitt stehen gelassen - das war noch der einfache Teil:
MB-Leslie-126.jpg

Den U-Bügel musste ich allerdings teilweise neu aufbauen, da zu eng und nicht hoch genug. Ich habe also die beiden "Beine" des Bügels kurzerhand mit dem Dremel abgetrennt - so kann ich den Mittelteil mit der Lagerhalterung, Ölfilz und Grommets problemlos weiterverwenden:
MB-Leslie-132.jpg MB-Leslie-133.jpg

...und dann habe ich mir passende neue Seitenteile aus einer Vierkantleiste neu gebaut - mit "Füßen", die ein wenig Grundfläche bieten. Zusätzlich habe ich noch ein paar Versteifungen eingebaut, damit auch bei einer evtl. bleibenden Unwucht der Bügel nicht wackelt und die Trommel womöglich irgendwo anstößt:
MB-Leslie-127.jpg MB-Leslie-128.jpg

Für die Montage des ganzen Gebildes habe ich mir dann die Trommel über Kopf in das obere Lager gesetzt und mit ein paar Sperrholzresten rundherum einen gleichmäßigen Spalt zwischen Trommel und Schallwand hergestellt:
MB-Leslie-129.jpg

So war die Trommel selbst schonmal sauber ausgerichtet und ich konnte den Bügel schön justieren:
MB-Leslie-130.jpg

Erstmal mit Schraubzwingen provisorisch fixiert, Abstandshalter rausgenommen, ein paar Probedrehungen gemacht, nachjustiert - und dann schließlich die endgültigen Verschraubungen gebohrt. Weil ich den Bügel zum Service gerne abnehmen können möchte, habe ich das statt mit Holzschrauben auch wieder mit Einschlagmuttern gemacht.

Und so sieht das dann eingebaut aus:
MB-Leslie-131.jpg

Die Schrauben muss ich später noch ein paar mm kürzen - aber sonst passt alles. Trommel dreht sich, hat überall ein paar mm Platz und der Amp passt auch noch drunter. Die Lager werde ich noch nachjustieren, wenn das nach der Lackierung final wieder zusammengebaut wird - im Moment schafft die Trommel nach Andrehen per Hand nur etwa 3 Umdrehungen, bevor sie steht. Es kann aber sein, dass sich auch die neue Achse erst noch "einschleifen" muss, und außerdem sitzt die Achse im Moment auch noch axial ohne jedes bisschen Spiel. Wenn das nach der Lackierung immer noch so ist, werde ich entweder noch etwas an der oberen Lagerbrücke unterlegen, eine Unterlegscheibe im Lager weglassen oder sachte etwas nachbiegen, damit das nicht auf Spannung sitzt - aber das sehe ich dann... ;)
 
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Nächste Station: der obere Motor.

Auch den musste ich wieder ein kleines Stückchen versenken, damit der Treibriemen schön parallel läuft. Durch das Einsenken habe ich gleichzeitig den Vorteil, dass der Schall aus dem Mittelteil quasi durch einen Falz muss - es ist zwar nicht wirklich dicht, aber nur minimale Öffnungen mit langen Wegen für "Leckschall".

Position des Motors aussuchen, anzeichnen - los gehts:
MB-Leslie-134.jpg

Die Öfnnung für den Motor logischerweise ganz durchfräsen, den Rest nur ein paar mm absenken - im linken Bild sieht man die Trägerplatte (eigentlich auch von einem Lower-Motor - macht aber nichts...), im rechten dann bei der "Anprobe".

MB-Leslie-135.jpg MB-Leslie-136.jpg

Dann also mal probehalber alles montiert - den Idler-Arm habe ich vorher dann doch noch so umgearbeitet, dass er den Originalen halbwegs entspricht. Die ursprüngliche Bauart mit den Lüsterklemmen sah mir dann doch im offenen Bereich des Leslies (wo man auch schonmal reinguckt) zu sehr nach Bastellösung aus. Und richtig praktisch war es auch nicht

MB-Leslie-137.jpg

Die Motoren passen übrigens gerade so aneinander vorbei - aber zumindest kann ich dann später beide Schubladen unabhängig voneinander rausholen, ohne eine bestimmte Reihenfolge einhalten zu müssen...

MB-Leslie-138.jpg
 
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Dieser Tage habe ich mich mal um die elektrischen Innereien gekümmert - etwas, was mich bei dem alten Leslie immer geärgert hat, war die im ganzen Gehäuse verteilte Elektrik. Das wird nun anders: innen werden alle wichtigen Verbindungen, die man zu Servicezwecken öfter mal wird lösen müssen, steckbar ausgeführt. Und alles an 230V-Komponenten soll zusammen mit den Anschlüssen in einer kleinen "Box" sitzen, deren Rückseite gleichzeitig das Anschlusspanel darstellt, und die man auch im Ganzen rausnehmen kann, wenn es sein muss.

Messen kann man viel - aber Klarheit, ob es passt, schafft hier mal ein kleines Modell aus Pappe, was dann als Schablone dient:
MB-Leslie-139.jpg MB-Leslie-140.jpg

Sieht gut aus, also ran ans Blech. Ich hatte noch einen Rest 2mm Alu-Blech - dünner hätte es auch getan, habe ich dann gemerkt. Aber was man da hat, hat man da ;)

Erstmal ausschneiden und dann mit ein paar Perforationen als Hilfe umbiegen:
MB-Leslie-141.jpg MB-Leslie-142.jpg

Die Grundplatte der Box ist aus Sperrholz - das wollte ich mir in Alu nicht auch noch antun. Die Frontplatte selbst sollte aus Metall sein, weil dort überall Netzspannung geführt wird und ich das Panel dann wenigstens auf PE legen wollte. An die kurze Seite (im Bild rechts) kommen die Solid-State-Relais, die auch gerne ein bisschen Kühlung haben sollen - der Alu-Winkel dient so als Kühlkörper und kann die Wärme auch gleich über das Steckpanel nach außen abgeben.

Dann die Schablone für die Buchsen ausgemessen und als Ausdruck aufgeklebt - so ist das Ankörnen der Bohrlöcher durchs Papier durch schnell erledigt:
MB-Leslie-143.jpg

Wer sich jetzt wundert, warum dort so viele Buchsen hinsollen: das Ganze braucht Strom - klar (Rechteck links). Dann wird es zwei Eingänge geben, die im Preamp zusammengemischt werden. Dieser Preamp wird dann als Einschub weiter oben im Leslie seinen Dienst tun - von außen werden aber nur die Potis zu sehen sein, daher müssen die Anschlüsse unten im Panel rausgeführt werden. Weiterhin gibt es zwei Pedal-Anschlüsse: Einmal Stereoklinke Run/Stop/Fast, und einmal eine Fernsteuerung für den Preamp: Bypass/Crunch/"Jon Lord" ;) Dann kommen 3 XLR-Buchsen für eingebaute Mikros rein (erstmal nur als Vorbereitung - ob ich das später wirklich mache, werde ich sehen) und eine letzte 4-Pin-XLR-Buchse für eine externe LED-Anzeige, mit der ich die Drehgeschwindigkeit an der Orgel wörtlich "im Auge" habe. Bei den Buchsen habe ich mich durchgängig für Neutrik D-Norm entschieden - das gönne ich mir aus optischen Gründen einfach mal.

MB-Leslie-144.jpg
Erstmal die 3mm-Verschraubungen bohren und die eigentlichen Löcher für die Buchsen auf 10mm aufbohren. Und dann: D-Norm braucht 24mm-Löcher. Mit einem Stufenbohrer ist das in 2mm Alu nicht wirklich ein Spaß, und vor allem nicht ohne Ständerbohrmaschine. Eine Handbohrmaschine im Bohrständer habe ich, und das ist auch für kleine Löcher ganz OK - aber der Rundlauf und die Zentrierung/Fürhung sind dann für so große Löcher doch etwas grenzwertig. Ich habe aber günstigerweise noch ein 20 Jahre altes Lochstanzen-Set im Keller, wo auch eine 25mm-Nuß dabei ist. Ist zwar etwas zu groß, verschwindet aber gerade noch vollständig unter dem Kragen der Buchse - geht also.
Also, los geht's mit dem "Löcher-Knacken" - die Nuß unten im Schraubstock eingespannt und die Spindel mit einem langen Engländer bedient, hält sich der Kraftaufwand sogar in Grenzen, obwohl die Schneiden der Nuß auch schon bessere Zeiten gesehen haben. Schneidöl hilft ;)

MB-Leslie-145.jpg MB-Leslie-146.jpg

Und das ist das Ergebnis:

MB-Leslie-147.jpg

Vor dem Zusammenbau kommt noch die Folie mit der Beschriftung drauf, und dann kann verkabelt werden. Sollte ich jemals eine Version 2.0 dieser Elektronik-Box bauen, werde ich das ganze Ding irgendwo lasern lassen (Ausschnitte und Beschriftung) - aber das war mir hier und jetzt, wo ich noch nicht sicher bin, ob alles passt und funktioniert, dann doch zuviel des Guten.
 
Grund: Falschen Link entfernt
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Wie starkes Material kann man denn mit so einer Lochstanze bearbeiten? Geht sowas auch für die typischen Hammond Gußgehäuse für Effekte?
 
Mit diesen Lochstanzern geht nur ALU bis max 2 mm und mit hängen und würgen vielleicht dünnes Stahlblech.
V2A Bleche oder Gußteile sicherlich nicht
Problem ist daß die Schneiden und Anzugsschrauben nicht gehärtet sind was man bei desen preiswerten Hobbysets auch nicht erwarten darf.
Diese Sets wurden wenn ich recht erinnere von Monacor mal vertrieben
 
Wo dieses Set herkommt, weiß ich nicht mehr wirklich. 2mm Alu gehen damit auf jeden Fall, 2.5mm würden mit Mühe vielleicht auch noch gehen. Dicker sind Frontplatten, die man noch selbst bearbeiten will, allerdings in der Regel ja obnehin nicht. Stahlblech in 1mm (oder 0.8mm?) habe ich damit auch schon geschnitten - und Edelstahl geht prinzipiell schon auch (allerdings nicht -zig Löcher, bevor das Werkzeug nachgibt). Verkauft werden diese Lochstanzen ja heute vor allem, um z.B. Armaturen-Ausschnitte in eine Spüle zu schneiden - diese Materialstärke (was hat so eine Spüle? max. 1mm schätze ich?) geht bei gelegentlichem Einsatz auch noch - die 32er Nuß habe ich genau dafür schon 2-3 mal benutzt.

Wunder darf man allerdings nicht erwarten - und für Gußmaterialien ist so eine Stanze eh nichts, weil das Material zu spröde ist.
 
Lochstanzen aus dem Sanitärbereich sind etwas ganz anderes, stabiler und auch teurer.
Sie gibt es jedoch nur für die benötigten Durchmesser der Armaturen.

Dies ist mein Stanzsatz der in Elektronicshops erhältlich war.

stanz1_2443.JPG
stanz2_2442.JPG

Durchmesser : 16mm, 18mm, 20mm, 25mm, 30mm
plus eine Reibahle 2mm bis max 10mm

Alternativ wäre hier noch RS Components als Quelle anzuführen was spezielle Stanzformen angeht
 
Das kommt hin. ;) So sah der Satz, den ich habe, auch aus. Nur das blaue Tray gibt es nicht mehr ;)

Für die Zwecke, für die ich die Dinger bislang genutzt habe, waren die auf jeden Fall ausreichend. Angesichts dessen, dass man Frontplatten (auch Einzelstücke) heute auch für zivile Preise direkt vom CAD bedrucken und lasern/fräsen lassen kann, braucht man sowas allerdings immer seltener.
 
Zum Bearbeiten von Allu , ist Spiritus ein gutes Hilfsmittel zum Bohren .
 
Stimmt - noch besser ist Petroleum, beides hat nur den Nachteil, dass es stinkt und ggf. brennt.
Mit dem Fläschchen Schneidöl bin ich bis jetzt ganz gut gefahren - haftet und kriecht gut, verdunstet nicht so schnell, bindet die Späne ein wenig und ist geruchlos ;)
 
In meinem Baumarkt gibt es Schneidöl und Graphitöl als Bundle.
Spiritus zum Bohren wird zwar viel angewandt nur wer dicke Teile bohrt oder fräst
muß laufend hinzugeben weil durch die Wärme beim Zerspanen der Spritus schnell
verdunstet.
 
So... heute, zurück zuhause, habe ich noch eben schnell die Nuten gefräst für die Leslietrommel - das hatte ich vor dem Wochenende schon alles justiert und eingemessen, es war nur schon zu spät, um noch Krach zu machen. Dementsprechend ging das dann aber heute zügig:

Anhang anzeigen 425088

...und dann habe ich mich den Louvres gewidmet. Puh, da habe ich mir durch die ungünstige Faserrichtung des Holzes viel Arbeit aufgehalst. Man erkennt zwar schon, wo die Reise (hier beim Vorderteil) hingehen soll:
Anhang anzeigen 425089

...aber bei genauerem Hinsehen hat die Fräse dann doch ganz gut gewütet (die Probefräsung in der "richtigen" Richtung war übrigens - naja, fast - glatt wie ein Babypopo):
Anhang anzeigen 425090

Also Geduld, Geduuuuld... und dann sieht das erste Exemplar (oben rechts) schon ganz OK aus. Für die nächsten muss ich aufpassen, dass ich mir die insgesamt doch recht saubere Form der Louvres nicht durch ungleichmäßigen Schliff mit der Hand wieder kaputt mache - das geht definitiv besser als hier auf dem Bild beim ersten Versuch.
Anhang anzeigen 425093

Aber es wird. Bis ich da allerdings jetzt mit allen 40(!) einzelnen Louvres fertig bin, bin ich eine Weile beschäftigt (obwohl die auf der Innenseite sicher nicht ganz so ordentlich sein müssen)...

Kleiner Tipp von mir die Louvres werden immer in Längsrichtung der Maserung gefräst.
Hier verläuft die Maserung des Holzes in die falsche Richtung.
 
Grund: Doppelzitat erntfernt
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja, das hatte ich beim Fräsen schon gemerkt, steht irgendwo auf Seite 1 oder 2... ;) Ich hatte beim Zuschnitt der Platten nicht weit genug gedacht.

Wobei die Originale ja furniert sind - da ist die Fräsrichtung bezüglich des Volumenholzes nicht so klar. Aber stimmt schon, man macht sich das Leben deutlich einfacher, wenn man längs fräst.
Jetzt, da die Arbeit (fräsen und schleifen) gemacht ist, ist das aber nur noch ein kosmetisches Problem. Wenn ich jemals in Erwägung ziehen sollte, nochmal eins zu bauen, dann wird die Maserung sicher andersrum laufen.
 
Kleine Frage hierzu:

Ist die Stabilität des verbleibenden Holzes durch das Fräsen, so wie es nun gemacht wurde nicht besser!?

LG Kay
 
Kommt drauf an... die schmalen Stege zwischen den Louvres sind jetzt weniger stabil, als wenn die Maserung längs laufen würde (leider - schon ausprobiert beim Fräsen :( ). Der Korpus als Ganzes - naja. Ist wahrscheinlich wenn, dann rein akademisch da zu spekulieren, was stabiler wäre.
 
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Kleines Zwischenupdate: Inzwischen ist die Elektronikbox bestückt und bereit für die Verdrahtung...

MB-Leslie-148.jpg MB-Leslie-149.jpg

Sehen wird man nachher nur den unteren Teil der Frontplatte (ungefähr das, was schwarz ist). An dem oberen Teil ist eine Steckdosenleiste angenietet (im Bild noch nicht zu sehen), die die Steckernetzteile für die Schaltlogik und den Preamp aufnimmt. Warum nicht gleich ein Netzteil selber bauen bzw. ein Tischnetzteil nehmen? - Einfach deswegen, weil das ganze so sicher wie möglich sein soll. Deswegen fertig bestückte Netzteile und kein Eigenbau. Um etwas 230V-Verdrahtung komme ich wegen der Motoren/Relais nicht herum, und das lasse ich auch noch vom Fachmann anschauen. Aber mehr als nötig will ich da keine eigenen 230V-Einbauten haben.
"Tisch"-Netzteil bzw. fertiges Netzteilmodul wäre eine Alternative gewesen, aber unterm Strich sind die Wandwarzen dann doch platzsparender (und "eh da") und lassen sich in der Schuko-Dose dann auch leichter so fixieren, dass ich mir wegen der Abwärme (z.B. verglichen mit Montage direkt auf Holz...) keine großen Gedanken machen muss.

Nachdem die Abmessungen der Elektrik-Kiste nun feststehen, konnte ich auch die Ausschnitte für die Rückwand fräsen:

MB-Leslie-150.jpg MB-Leslie-151.jpg

Links oben der Preamp, rechts unten das Anschlusspanel.
 
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Wie sacht man im Pott so schön? "Ker, watt hab ich mir de Finger gebrochen!"

Ich habe zwar an vieles gedacht bei der Planung der Elektronik-Kiste - aber nicht daran, dass meine Fingerchen beim Montieren da auch noch irgendwo dazwischen passen müssen ;)

Aber es ist (bis auf die NF-Kabel) vollbracht, durchgemessen und kann Montag zur Elektrofachkraft zwecks Erteilung der Absolution (hoffentlich)...

MB-Leslie-152.jpg MB-Leslie-153.jpg
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
P.S. - über folgendes Originalzitat aus dem Datenblatt der Relais musste ich doch schmunzeln:

"Bedenken Sie daß ein unqualifizierter Umgang mit Strom Schmerzen, bleibende gesundheitliche Schäden oder Ihren Tod zur Folge haben kann. Zu den Folgen des Todes informieren Sie sich in ihrer Bibel."
 
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