Fragen an MINI AMP Profis

von PYRO, 08.09.05.

  1. PYRO

    PYRO Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.09.05   #1
    Hallo Leute,

    ich will mir einen Mini Amp bauen. Dazu habe ich einige Fragen an die Leute die sich damit gut auskennen oder selber einen der unten genannten Amps gebaut haben. Ich würde mich über viele kompetente Antworten freuen :great:

    Als Vorlage dienen derLittle Gem und Little Gem MKII , der Ruby und der Little Rebel . (Weitere Mini Amp Schaltpläne sind gerne erwünscht :) ).

    Ich möchte aber keinen der Amps kopieren, sondern eine Mischung aus mehreren basteln.

    Dazu habe ich ein paar grundsätziche Fragen (Hauptsächlich auf die Little Gems und den Ruby bezogen):

    1. Der Litle Gem und der Ruby besitzen einen Gain und einen Volume Regler. Wird der Amp lauter wenn ich nur das Gain aufdrehe oder wird nur die Zerre intensiver?

    2. Der Little Gem hat den Volume Regler nach dem LM 386 und der Ruby davor. Was bringt das bzw. was ist besser? Ändert der Volume Regler des Ruby damit auch einen Teil der Zerrintensität? Wenn ich über den Volume Regler wirklich nur die Lautstärke ändern will muss ich ihn dann vor oder hinter den LM 386 schalten (ich tippe dahinter)?

    3. Wie wirken sich aktive / passive PUs auf die Amps bzw. deren Lautstärke und Zerrverhalten aus? Zerren die Amps bei höherem Input stärker? Falls ja, bekomme ich dann auch mit aktiven EMGs cleane Sachen raus?

    4. Ist dieser Lautsprecher für die Mini Amps geeignet? 3 Watt, 8 Ohm, ~ 150 - 8000 Hz.

    Ich hab ihn ausgewählt weil man ihn schrauben kann und weil ich mir aufgrund seiner Größe etwas mehr Bass (--> wärmerer Klang) verspreche als von diesen ganz kleinen PC-Lautsprechern.

    5. Kann ich aus diesen Mini Amps einen Amp mit Vor- und Endstufe basteln? Ich habe mir überlegt den rechten Teil der Little Gem MKII Schaltung als Endstufe zu verwenden. Als Vorstufe würde ich dann den normalen Little Gem nehmen. Und davor würde dann diese FET-Schaltung wie beim Ruby und Little Gem MKII kommen.

    Funktioniert das rein vom Prinzip her?

    Vertragen die beiden LM 386 in der "Endstufe" die volle Leistung die aus dem LM 386 in der "Vorstufe" kommt oder muss ich diese etwas verringern?

    Was ich mir davon erhoffe:

    Flexibilität. Ich hoffe damit alles von Clean bis "HiGain" zu erreichen.

    Mir dem Gain Poti in der Vorstufe (Little Gem) kann ich die Vorstufen Zerre regeln.

    Wenn man den Wert des 220uF Kondensators erhöht hat man mehr Bass, wenn man ihn verringer hat man weniger ---> Wenn ich per Schalter einen zweiten Kondensator parallel zu dem 220uF schalte addieren sich die Kapazitäten- ich habe mehr Bass, sozusagen ein "Fat" Schalter.

    Die Verbindung zwischen den jeweiligen Pins 1 und 8 der beiden LM 386 in der Endstufe entscheiden über das Endstufengain. Wenn sie offen sind entsteht fast kein Gain, wenn sie per 10uF Kondensator gebrückt werden hat man maximales Gain und wenn man sie per 10uF Kondensator + Widerstand brückt hat man einen Mittelwert.

    Diese 3 Gain-Stufen würde ich über einen "Doppelschalter" steuern.

    Soundsamples der Miniamps: Die Zerre ist nicht sehr stark. Wenn ich bei meinem Vorhaben das Vorstufen Gain ganz aufdrehe und dazu das Endstufengain auf maximal einstelle komme ich dann richtung "HiGain" oder richtung Gematsche?

    Wo wäre ein Mastervolume in dieser Schaltung am sinnvollsten, damit er nur die Lautstärke ändert und NICHT die Zerre beeinflusst?

    NOCHMAL ZUSAMMENFASSEND:

    Ich möchte Little Gem (als Vorstufe) und Little Gem MKII (als Endstufe) kombinieren.
    Man kann (hoffentlich :rolleyes: ) das Vorstufen Gain stufenlos regeln, das Endstufen Gain in 3 Stufen ändern und man hat einen "Fat" Schalter.
    Das ganze sollte nach Möglichkeit alles von Clean über bluesige Zerre, Hardrock Zerre bis (fast) HiGain abdecken.

    Ich hoffe auf eure Hilfe!!!

    Gruß PYRO
     
  2. kusi

    kusi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.09.05   #2
    hi pyro,

    ich persönlich find die little gem-dinger nicht so der hit. flexibel bist dumit den dingern nicht. genau 1 (schlechter) sound, der man n bisschen anpassen kann.


    ich persönlich rate dir eher zum little rebell, ist zwar schon aufwändiger, aber dafür klingt der nach was!

    http://rebel.massberg.com/


    mfg kusi
     
  3. BF79

    BF79 HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 08.09.05   #3
    Ich glaube, wenn Du ein Gain Monster erwartest bist Du eher falsch am Platz. Der Little Gem/Rebel sind eher eine nette Spielerei als ein ernsthafter Gitarrenamp, Du willst doch wohl nicht extra die PUs tauschen...
    Du willst praktisch zwei Amps hintereinanderbauen wenn ich das richtig verstehe? Das wird wohl nicht so gehen. Ich glaube Du erwartest auch ein wenig viel. Einen wirklich brauchbaren Gitarrenamp baut man nicht aus zehn Bauteilen in einer Viertelstunde zusammen. Der Little Rebel sieht schon viel besser aus, ist aber auch viel komplizierter zu bauen.
     
  4. Hotroddeville

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    Erstellt: 08.09.05   #4
    Ich meine auch das du wohl schon beschäftigt genug sein wirst nur alleine Little gem zusammenzubauen.
    Außerdem wär das die beste Übung. Ich selbst hab mit diesem ConradBausatz angefangen. Da hast du dann 5 Watt. Natürlich keinen Gain sondern nur einen Volume Regler. Aber das ist kein Problem an diesen OPVerstärker noch ein Gainpoti anzubringen. Der Vorteil wäre eben, dass du alle Bauteile + Schaltplan für den hauptverstärker in einem Set bekommst.

    Also fang lieber erst mal klein an, deine Vorstellungen mögen zwar gut klingen ist aber nicht immer umzusetzten. vorallem wie BF79 schon gesagt hast einen super Amp mit Hi-Gains kannst du in dieser Größe nicht erwarten.
     
  5. PYRO

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    Erstellt: 08.09.05   #5
    Schonmal danke für eure Antworten :) .

    Ich glaube ihr versteht mich falsch. Das soll nicht mein neuer HauptAmp werden - das Teil soll an einen 10cm Lautsprecher, damit ich z.B. Nachts leise verzerrt spielen kann ohne die ganze Familie zu wecken.

    "HiGain" war vielleicht der falsche Ausdruck. Klar erwarte ich keine TripleRecti zerre ;) . Ich will mit dieser Idee einfach etwas mehr Zerre rausholen als in den Hörbeispielen.

    Ich werde mir auch bei Conrad eine Steckplatine kaufen und genügend Bauteile für Little Gem, Little Gem MKII und Ruby und werde dann viel rumprobieren weil mir sowas einfach Spaß macht. Ich wollte nur mal vorab ein paar Antworten auf die wichtigsten Fragen haben.
     
  6. Namenlos

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    Erstellt: 08.09.05   #6
    Hallo,
    die Little Gems sind vom Prinzip her eine Endstufe die einfach übersteuert wird. Davon kannst du, wie schon erwähnt nicht einfach mehrere hintereinanderschalten. Der Little Rebel hat eine "ordentliche" Vorstufe davor und dementsprechend eine Klangregelung und einen ordentlichen Gain Regler. Als Vorstufe könntest du die ganzen Fet basierenden Verstärkersimulationen von ROG (English Channel, Matchbox usw.) ausprobieren, damit solltest du weiterkommen.

    Die Kapazität des Elkos zu erhöhen sollte nicht soviel bringen, ich habs nicht durchgerechnet, aber der müsste schon ausreichend Dimensioniert sein. So dochnochmal nachgerechnet ;) die Grenzfrequenz liegt bei 90Hz, verkleinern für weniger Bass sollte funktionieren, anderesrum eher nicht. Außer ich darf für den Lautsprecher keinen Ohmschen Widerstand annehmen, das sollte aber nicht viel verändern.

    Zum Lautsprecher: Für diese Größe wahrscheinlich ein guter Kompromiss, allerdings ist der Wirkungsgrad recht klein was gerade bei den Leistungen nicht ideal ist. Schreib mir mal, dann geb ich dir mal nen Tipp für die Preisklasse 25-50€ 12".

    Zur Zerre: Mehr als Kratziger Hardrock ist nicht drin ;) richtig Clean auch nicht, bei stärkeren Tonabnehmern muss man halt mit dem Volumenregler an der Gitarre arbeiten. Es ist bestimmt nicht jedermanns Geschmack aber so schlecht für ein so ein kleines, simples Dings ists nicht.

    Grüße

    p.s.: Ich werd mir den Rebell auch nochmal irgendwann bauen der Toner ist schon auf der Platine.
     
  7. Hotroddeville

    Hotroddeville Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.09.05   #7
    da würde ich an deiner Stelle mir einen Microcube kaufen. Damit hast du wirklich einen richtigen amp. Das andere ist nur Spielzeug.
     
  8. Andrey23

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    Erstellt: 08.09.05   #8
  9. PYRO

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    Erstellt: 08.09.05   #9
    @hotrod: Nein, ich will mir einen bauen - kaufen ist zu langweilig ;)

    @Andreas: An sowas hab ich auch grad gedacht. Ich find die Zerre vom 3leggeddog ziemlich cool!

    Der Obsidian ist auch cool, hat aber für einen MiniAmp viel zu viele Einstellmöglichkeiten.

    @all:

    Also haut das hin: 3leggeddog als Vorstufe und Little Gem MKII als Endstufe?!

    Gruß PYRO
     
  10. PYRO

    PYRO Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.05   #10
    Falls das funktioniert, den 3leggeddog als Vorstufe und den Little Gem MKII als Endstufe zu verwenden:

    Bitte schaut euch mal den Schaltplan vom 3leggeddog an. Da steht man braucht einen CD4049UBE. Bei Conrad finde ich allerdings nur einen "74 HC 4049 DIP" und einen "C-MOS IC 4049 UBE".

    Funktioniert das auch mit denen? Welcher der beiden ist "besser"?

    Gruß PYRO
     
  11. Andrey23

    Andrey23 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.05   #11
    Du Kannst alle Chips nehmen die 4049 UBE im Namen stehen haben.
    Schade, aber an deiner stelle würde ich lieber den Obsidian nehmen.
    Der 3 legged god ist eher ein Fuzz, besonders bei einem MINI AMP.
    Das Soundfile wurde mit einem BOX Simulator aufgenommen, deshalb klingt es nicht so schlecht.
     
  12. PYRO

    PYRO Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.05   #12
    Hm, ich weiß nicht... der ist für einen Mini Amp halt schon ziemlich komplex. Aber ich hab mir grad was anderes überlegt. Was hälst du vom Grace und vom Big Daddy? Ich find die Sound-Samples cool. Ich hab mir das jetzt so gedacht. Ich mach nen klassischen Aufbau: Gitarre - Verzerrer - Vorstufe mit EQ - Endstufe

    Verzerrer soll der Grace bzw. Big Daddy werden. Die unterscheiden sich nur minimal. Das heißt ich könnte per Schalter zwischen Grace (Overdrive) und Big Daddy (Distortion) umschalten. Diesen Block kann man für Clean per Bypass umgehen. Gain ist regelbar.

    Danach kommt die Vorstufe mit 3-Band EQ. Dafür soll der von Andreas vorgeschlagene Tonemender herhalten. Er hat einen Mid-Switch.

    (Hier könnte man noch einen PreAmp Out einbringen)

    Dann kommt die Endstufe.
    Als Endstufe dient der Little Gem MKII. Dessen Gain kann ich per Schalter in 3 Stufen regeln, indem ich jeweils zwischen die Pins 1 und 8 verschiedene Sachen schalte.

    Dahinter kommt ein Master-Volume Poti.

    Funktioniert das von der Theorie her?

    Gruß PYRO

    EDIT: Es gibt doch bei www.musikding.de diese Alu-Gehäuse

    Ich hab mir gedacht ich pack die Elektronik und den Speaker in so ein Gehäuse. Beeinflusst das den Klang des Speakers? Kann das dann metallisch klingen? Sollte ich lieber für den Speaker ein geschlossenes oder auch offenes Holzgehäuse bauen?
     
  13. PYRO

    PYRO Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.05   #13
    Keiner ne Idee?
     
  14. CMatuschek

    CMatuschek Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.09.05   #14
    sry, aber du hast dich vertan .... ich bin kein mini-amp profi sondern ich glaub ich weiß weniger als du ^^
    würd aber auch gern mal dazuu kommen einen zu bauen
    nur find ich nie kompeltte anleitungen ... also nich nur schaltpläne sondern etwas mehr infos .... für dummies sozusagen ;)
    außerdem sollten volume-regler usw. auch beschrierben sein und nicht nur die ampschaltung!

    naja sonst werd ich mal mein bruder fragen ob der mir hilfe
    auf jeden fall: jemand nen link zu einem einfachen miniamp?
     
  15. System of a Down

    System of a Down Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.08   #15
    Ja! Ich bin auch son richtiger Dummie und würd auch gerne mal nen Mini Amp baun hab eben bloss so gut wie keine ahnung...
     
  16. el_Banano

    el_Banano Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.08   #16
    wenn ihr beide solche "dummies" seid, würde ich euch empfehlen sowas erstmal zu lassen.

    könnt ihr löten?
    könnt ihr schaltpläne lesen?
    wisst ihr im zweifelsfall was ihr tut? röhrentechnik ist schliesslich nicht ungefährlich.

    eignet euch die nötigen kenntnisse an, und dann macht euch an etwas mit ein wenig mehr umfang, und ihr werdet länger zufrieden sein.

    zb einen madamp
     
  17. Uwe.s.

    Uwe.s. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.08   #17
    Hallo Pyro,
    mit dem LM 386 kann man nette (sehr) kleine Verstärker bauen. Als Einsteigerprojekt sind die bestens geeignet.
    Wenn Du den Selbstbau über Batterie oder Steckernetzteil laufen lässt, ist die Gefährlichkeit begrenzt.
    Als Einstieg empfehle ich das Datenblatt vom LM386 (runterladen) und diese Webseite:
    http://www.beavisaudio.com/Projects/NoisyCricket/
    Fang an mit dem PicoCricket auf Lochrasterplatte und arbeite Dich vor, bis du keine Lust mehr hast oder Du beim PicoCricket 2 angekommen bist (Bei dem musst Du wahrscheinlich einen hier erhältlichen Austauschtyp für den Transistor suchen). Dein Lautsprecher ist für die ersten Versuche sicher geeignet.
    Übrigens: Zu Deiner Idee zwei LM 386 hintereinander zu schalten: Ich vermute, das es klappt. Wenn nicht, hast Du jedenfalls nicht allzuviel Geld in Rauch aufgehen lassen.

    Viel Spaß beim Löten

    uwe.s.
     
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