Fragen eines Anfängers: sind 250€ genug für den Einstieg an der E-Gitarre? Worauf soll ich achten.

von lilotus, 18.06.20.

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  1. lilotus

    lilotus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #1
    Hallo,
    ich bin neu hier und wollte mich erstmal vorstellen und ein paar Fragen stellen.
    Ich bin lilotus aka. Victor und möchte anfangen E-Gitarre zu spielen. In der 2. Klasse habe ich ein halbes Jahr akustische Gitarre gespielt. Ich hab bis vor einem Jahr noch Schlagzeug gespielt aber aufgehört weil ich mit meinem Lehrer nicht mehr klar kam. Wenn ich nicht gerade in der Schule bin oder am PC sitze, bin ich Motocross fahren oder Fahrrad fahren.

    Meine Fragen:
    Reichen 200€ bis 250€ aus als Budget für die erste Gitarre + Zubehör?
    Welche Firmen kann man am Anfang empfehlen?
    Auf was muss ich achten beim Kauf?

    Liebe Grüße
    Victor
     
  2. stoffl.s

    stoffl.s E-Gitarren Moderator HFU

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    Erstellt: 18.06.20   #2
    Hallo @lilotus und willkommen im Board! :hat:

    Ich hab mal deinen Titel etwas angepasst, um ihm mehr Aussagekraft zu geben.
    Zur Vorstellung deiner Person gibt es einen eigenen Thread: Der E-Gitarristen - Vorstellungsthread

    Die anderen Fragen werden dir die Kollegen hier gern beantworten, wobei es durchaus sein kann, dass auch noch Fragen an dich kommen werden.
     
  3. Bholenath

    Bholenath Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #3
    Scheint sehr knapp zu sein.
    Gitarre geht sich, aus für weiteres Equipment wird es sehr eng.
    Vielleicht gebraucht.
     
  4. blechgitarre

    blechgitarre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #4
    Ja Üben und Talent sind wichtiger als teure Instrumente

    https://www.thomann.de/de/harley_benton_te_20mn_bm_standard_series.htm

    Bei Harley Benton gibt es spielbare Gitarren schon für unter 100 Euro

    https://www.thomann.de/de/vox_mini_3_g2_iv.htm

    soein Vox Mini kostet nicht viel mehr.

    Ein Kabel gibts für 10 Euro

    Ein Stimmgerät brauchst Du nicht, die gibts umsonst als Handy App
     
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  5. lilotus

    lilotus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #5
    Vielen Danke habe nicht gesehen dass es noch ein Vorstellungsthread gibt!
     
  6. andiu

    andiu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #6
    Das wird knapp, ist aber nicht unmöglich, sondern nur recht schwierig.

    Brauchbare Gitarren für den Einstieg findest Du bei Thomann im Bereich des Labels "Harley Benton". Da gibt es eine Menge Tonholz für dein Geld, ab ca. € 100,- bis 120,- für die erste brauchbare Gitarre wirst Du fündig, darunter würde ich bei diesem Label oder auch bei anderen Labeln nicht gehen.

    Sowas wie das hier z.B.

    [​IMG]


    Fragt sich, was willst Du spielen, schwebt Dir ein bestimmter Klang vor?

    Ein Verstärker zum Lautmachen brauchts natürlich auch. Wohnst Du in einem Plattenbau mit vielen hellhörigen Nachbarn oder alleine oder sind alle um dich herum schon schwerhörig? Das beeinflusst die Wahl der Verstärkung.
    Sehr günstig und für Kopfhörer gemacht:

    [​IMG]

    Den gibt es in verschiedenen "Geschmacksrichtungen" aka Ausrichtungen (clean, metal, Rock. Blues etc.) und fürs leise Spielen wie gemacht. Kopfhörer muss halt noch dazu ans andere Ende und evtl. ein Adapter, je nachdem.
    Ich hab einen fürs Büro und der funktioniert sehr gut seit Jahren. Das wäre ein Anfang, aber der "Raumklang" fehlt halt, notwendigerweise.

    Wenns doch laut werden darf wird die Auswahl für brauchbare Geräte fast auf den Gebrauchtmarkt beschränkt sein: Ein Boss Katana-Modeling-Verstärker kann man schon ab € 150,00 schießen ... und der kann schön laut, aber auch leise.
    Röhrenverstärkung ist für den (Rest-)Preis noch nicht drin, auch nicht gebraucht, denke ich. Ein Yamaha THR wäre eigentlich das Mittel der Wahl, bekommt man aber auch nicht unter € 200,- ... ja, wird schon eng, da noch Kabel und anderer Krams dazu müssen.
     
  7. lilotus

    lilotus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #7
    Vielen Dank! Habe mir die beiden mal als Lesezeichen gespeichert. Wenn ich nach Gitarren schaue, worauf soll ich da achten?
    --- Beiträge zusammengefasst, 18.06.20, Datum Originalbeitrag: 18.06.20 ---
    Gibt es einen Unterschied zwischen der ST-62MN SB Vintage Series und der ST-62MN VW Vintage Series?

    https://www.thomann.de/de/harley_benton_st_62_mn_vw_vintage_series.htm

    Bei der Frage mit dem Klang. Leider weiß ich noch nicht wirklich in welche Richtung es gehen soll.

    Und ich wohne in einem Haus, zwar mit meiner Familie aber die haben auch das Schlagzeug ertragen :)
     
  8. andiu

    andiu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #8
    So wie es aussieht, nur die Lackierung und das die eine "Vintage" im Namen hat. Die Vintage hat zusätzlich den Tremolohebel, den man am Anfang aber nicht braucht und der anfänglich mehr Probleme bereitet (Stimmstabilität) als Freude.
    Die Roswell-Pickups sind sehr ordentlich, die passen schon.

    Strats - also die Stratocaster-Bauform, haben mit ihren Single-Coils und eben der Bauform einen bestimmten Grundklang. Den mögen sehr viele sehr gerne. Transparent, manchmal glockig. Eine Les Paul-Bauform mit ihren Humbucker-Pickups wird immer erdiger klingen und etwas drückender, manche meinen auch, wärmer. Ich habe beide Bauformen und Pickuptypen und setze beide gerne ein. Irgendwo dazwischen die Telecaster-Bauform mit rotzigen, agressiven (wenn gewünscht) Ton und dem bekannten "Twäng" im Ton. Auch was feines ...

    Verstärker: Tja, ab da wirds teuer, halt ... Ich persönlich würde, neben einem Amplug, nicht unter einen brauchbaren Modeling-Verstärker gehen, sei es ein Yamaha THR der zweiten Serie die sehr flexibel, aber auch sehr teuer sind, oder einem THR der ersten Serie, die etwas weniger flexibel (immer noch sehr gut) aber dafür viel günstiger sind. Ein THR hat einen schönen Raumklang und kann auch leise sehr gut und auch ziemlich laut. Für eine Metalband natürlich nichts.
    Ein Boss Katana bietet auch sehr viel ... gibt sicherlich noch andere. Ich bin mit einem Line 6 Spider IV mit 30 Watt und einem 12-Zöller als Lautsprecher gestartet, das ist schon sehr nett mit den vielen Optionen, aber wie viele ältere Modeling-Verstärker brizzelt er ziemlich wenn man viel Gain reindreht, das klingt dann mehr nach Säge als nach harmonischen Verzerrungen. (leicht übertrieben dargestellt aber tendenziell richtig) Diese Art von Verstärker gibt es recht günstig ab 100 Euro gebraucht zu schießen und für den Anfang sind die unschlagbar von der Vielfalt her. Später "musste" es dann ein Röhrenverstärker mit ein paar Pedalen sein... für den Anfang aber empfehle ich in edem Fall einen Modeling-Verstärker. Mit dem lernst Du was Du wirklich willst (wenn du dran bleibst...)
     
  9. lilotus

    lilotus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #9
    Die haben beide das "Vintage" im Namen und haben beide einen Tremolohebel. Was meinst du mit Stimmstabilität?

    Einen Boss Katana Mini bekommt man bei ebay schon für 100€
     
  10. OliverT

    OliverT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #10
    @lilotus
    Herzlich Willkommen beim Musiker-Board, vor allem im verrückten Gitarrenbereich :D

    Bei den Harley Benton Gitarren bist Du auf dem richtigen Weg, die 62er Serie sind bis auf marginale Unterschiede gleich, kannst Du bedenkenlos zugreifen.

    Hier auch ein aktueller test dazu:
    https://www.musiker-board.de/threads/was-kann-die-st-62-strat-von-harley-benton.708744/

    Dazu würde ich den Amp:
    (haben einige die ich kenne, udn habe den gerade hier stehen ;) ;) Wahnsinn was diese Kiste fürs Geld alles kann, von Blues bis härtester Metal, alles Soudtechnisch für zu hause möglich.

    [​IMG]
     
  11. Minor Tom

    Minor Tom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #11
    Wie schon einige geschrieben haben, bei einem Budget von 200-250 Euro wirds schon kritisch. Es gibt natürlich Einsteigersets für diesen Preis, aber da ist dann die wünschenswerte Qualität nicht unbedingt gegeben, vor allen Dingen nicht beim Verstärker und dem sonstigen Zubehör.

    Bei der Gitarre ists IMHO so: Es gibt Gitarren schon ab ca. 70-80 Euro, da merkt man aber bei vielen der drangeschraubten Teile, dass hier vor allen Dingen der Rotstift am Werke war. Eine Harley Benton ST-20 oder TE-20 ist schon spielbar. Auf die Dauer wird aber die hier auch empfohlene ST-62 wesentlich mehr Spass machen.

    Durch Gebrauchtkauf lässt sich einiges sparen. Eine Gitarre würd' ich mir aber nur so kaufen, wenn du einen Gitarrenspieler kennst, der sich die Angebote mit dir anguckt und auch zum Kauf mitkommen kann. Sonst besteht halt die Gefahr, dass du überteuert kaufst oder ne Gurke.

    Einen Verstärker könntest du aber gebraucht kaufen, so im Bereich 50-80 Euro. ZB. einen Fender Mustang I oder einen Vox VT20, es müssen ja nicht unbedingt die aktuellen Versionen sein. Auch das sind Übungsverstärker und keine Profiausrüstung. Die sollten aber für mindestens für die ersten zwei Jahre ausreichen, und auch danach noch als Backup ihre Dienste tun.

    Miniverstärker oder Vox Amplugs haben durchaus ihre Berechtigung für spezielle Einsatzzwecke, wären für dich aber IMHO nur sinnvoll, wenn du sie als Überbrückungslösung benutzt, bis du dir zB. zu Weihnachten dann was "Richtiges" für einen Neupreis ab ca. 250 Euro zulegst.

    Zum Schluss: Du brauchst natürlich noch Zubehör wie ein Gitarrenkabel, um in den Verstärker einzustöpseln. Was, kannst du rausfinden, wenn du dir mal ein Einsteigerset anguckst (aber bitte nicht kaufst :D ) oder dir auch mal andere aktuelle Themen hier im Einsteigerbereich besuchst. Wenn du alles zusammen mit der Gitarre kaufst, könntest du dir auch bei Einkauf bei einem Versender ein Kombiangebot machen lassen, um noch den einen oder anderen Euro zu sparen. UNBEDINGT brauchst du nur ein Kabel und ein Mittel, um die Gitarre zu stimmen. Geht auch per Handy-App. Ersatzsaiten wären sehr empfehlenswert.
     
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  12. lilotus

    lilotus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #12

    Der sieht gut aus und würde auch noch ins Budget passen. Vielen Dank!

    Viele Danke für die ganzen Tipps. Also ich habe mich allein vom Design schon in die ST-62 verliebt.
    Was für Seiten kannst du empfehlen zum kaufen?
     
  13. Minor Tom

    Minor Tom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #13
    Wenn du Gebrachtkauf meinst: Unser aller Hassliebe, die Ebay Kleinanzeigen. :)
     
  14. OliverT

    OliverT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #14
    .... die Saiten die auf der ST62 drauf sind brauchst Du nicht wechseln, habe die immer noch drauf und klingen wunderbar.

    Danach tue Dir selbst einen gefallen und lerne mit 9-42 damit Du vor allem wenn es mit Bendings losgeht, die RICHTIG lernst ......

    Spiele bei Deiner Art Gitarre diese hier seit 30 Jahren und bin hochzufrieden:


    Daddario EXL120
    [​IMG]

    Der Line6 Amp ist der Hammer. Wirklich unglaubliches Teil. habe gerade auf dem gespielt durch dein Threat hier ;)


    UPDATE : Dachte Gitarrensaiten :D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:rofl:
     
  15. lilotus

    lilotus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #15
    Ahh habe gerade das kleine Update unten gesehen :D
    --- Beiträge zusammengefasst, 18.06.20, Datum Originalbeitrag: 18.06.20 ---
    Jap, genau diese wunderbare webseite meine ich.
     
  16. Uhu Stick

    Uhu Stick Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #16
    Aus meiner Sicht nein. Um ein halbwegs vernünftiges Instrument erwarten zu können, bei dem man nicht nach bereits 2 Monaten den Wunsch nach was Höherwertigem verspürt, würde ich um die 200€ für die Gitarre ansetzen. Dann nochmal um die 100€ für einen Amp und 15€ für ein Kabel.



    Es gibt zwar einige große Player bei den Gitarrenmarken, aber letztendlich ist die Marke komplett egal. Eine Gitarre ist dann eine gute Gitarre, wenn sie zum Üben animiert. Wie sie das macht ist egal, Hauptsache sie tut es. Und wenn Gitarrenmarke AB mit dem Gitarrenmodell 123 dich super zum Spielen animiert, warum solltest du dann eine andere Gitarre nehmen?

    Imo hat keine Gitarrenmarke (oberhalb der 200€ Grenze) so systematische Mängel, dass man pauschal von einem jeden Modell dieser Marke abraten könnte. Wie groß oder klein die Mängelliste ist, hängt maßgeblich vom Preis ab, den man bereit ist auszugeben. Wobei diese auch stark von den persönlichen Vorlieben abhängt. Wenn man eine Fender möchte, wird man auch mit einer 10.000€ Gibson nicht zufrieden sein.

    Die Pickupbestückung wäre z.B. imo ein recht großer Faktor, den man beim Gitarrenkauf beachten kann. Die Pickups sind mit der größte Faktor, der den Klang einer Gitarre ausmacht. Man kann zwar mit jedem Pickup und mit jeder Gitarre jedes Genre spielen (einen entsprechenden Amp vorausgesetzt), es klingt dann aber ggf. nicht so wie man es gewohnt ist. Metal z.B. wird zu 95% auf outputstarken Humbuckern gespielt. Funk hingegen zu 70% auf Single Coils. Und so halte ich jede Empfehlung eines Gitarrenmodells für weitgehend sinnlos/unmöglich wenn nicht genannt wird welches Genre später gespielt werden soll.

    Daneben sind es noch Dinge wie, das keine Bünde überstehen, das keine Potis kratzen, das der Schalter funktioniert, das die Stimmstabilität halbwegs in Ordnung ist, das die Gitarre auf dem Schoß gut ausbalanciert ist, dass die Gitarre Bundrein ist, usw. auf die man achten kann. Und auf Flying Vs und Tremolos/Vibratos würde ich am Anfang verzichten.
     
  17. andiu

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    Erstellt: 18.06.20   #17
    Den kenne ich leider nur vom Sehen ;)
     
  18. lilotus

    lilotus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #18
    Ich kenn mich und weiß dass ich jemand bin der nicht nach 2 Monaten immer was besseres brauch und ich finde dass wenn man ein neues Hobby anfängt man nicht zu viel ausgeben sollte dafür.
     
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  19. thorwin

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    Erstellt: 18.06.20   #19
    Mach dir keinen Kopp. Für die geplanten 200-250€ findet sich was, womit du eine Weile Spaß haben kannst, Tipps dazu sind schon reichtlich geschrieben oben.
     
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  20. lilotus

    lilotus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.06.20   #20
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