Funkmikro und In-Ear --> Deadline??

von PhoxX, 14.03.12.

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  1. PhoxX

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    Erstellt: 14.03.12   #1
    Hey ihr
    Ich bin gerade dabei, mich Gesangstechnisch für Auftritte auszurüsten und habe bereits das vielgelobte "shure sm 58" in der Funkversion gekauft. Jetzt soll noch ein Funk-In-Ear-System dazu, wahrscheinlich das "LD Systems MEI 100".
    Ein Bekannter ha mich jetzt gewarnt, dass aufgrund der Frequenzumstellung Ende 2015 die Teile (Mikro und In-Ear) bereits jetzt schon in bestimmten Regionen aussetzen könnten. Das Mikro mitsamt Sender bewegt sich im Bereich 800-820 MHz.

    -Muss ich mir da wirklich Sorgen machen?

    -Lohnt es sich deshalb, mehr auszugeben, für ein In-Ear System, welches die freibleibenden Frequenzen nutzt (irgendwas um die 865 MHz glaube ich)?

    -Last but not least: Falls die ganze Sache wirklich kritisch ist, ich habe gelesen, dass AKG ein Upgrade für Funkmikros anbietet, damit sie nicht mehr in diese Frequenzbandbreite fallen -

    Bestimmt haben einige von euch auch das shure sm58 als Funkmikro - hat jemand von einem Upgrade diesbezüglich gehört, bzw. was sind eure Erfahrungen bislang?

    viele Grüße

    ps.: Ich hoffe die Frage steht hier richtig
     
  2. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 14.03.12   #2
    Nicht wirklich - daher verschoben.
     
  3. Wil_Riker

    Wil_Riker Helpful & Friendly Akkordeon-Mod Moderator HFU

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    Erstellt: 14.03.12   #3
    Hallo PhoxX,

    wie die Frequenznutzung nach 2015 aussieht, kannst Du dort nachlesen:
    https://www.musiker-board.de/funkmi...ung-neue-funktechnologien-ab-2010-2015-a.html

    Ich persönlich würde keine Funkstrecke mehr kaufen, die im betroffenen Bereich von 800-820 MHz angesiedelt ist. Tatsächlich trifft man "störende" LTE-Stationen aktuell schon in immer mehr (ländlichen) Bereichen an, und in nicht einmal 4 Jahren sind entsprechende Funkmikros ohnehin unbrauchbar.
     
  4. PhoxX

    PhoxX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.12   #4
    ok, klingt als ob ich grade dezent viel Geld umsonst ausgegeben hätte -.-
    Bleibt denn die Frequenz von 863-865 MHz (genau kenne ich sie nicht) frei? Oder wird die auch nach 2015 verkauft?
     
  5. Wil_Riker

    Wil_Riker Helpful & Friendly Akkordeon-Mod Moderator HFU

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    Erstellt: 14.03.12   #5
    Hallo PhoxX,

    ja. Das steht sogar im Thread, den ich Dir oben verlinkt habe ;). Mit dem Nachteil, dass in diesem sog. E-Band/ISM-Band max. 4 Strecken störungsfrei parallel/gleichzeitig betrieben werden können.
     
  6. PhoxX

    PhoxX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.12   #6
    Ok, Danke!
    Ich habe gerade das "Beyerdynamic Opus 560 MK-II" im Blick - das hat die Frequenz "55 - 18.000 Hz" - in MHz umgerechnet ergibt das 0.018 MHz - was ist da los? Das fällt ja in keines der Funkspektren - funktioniert das dann überhaupt anmeldefrei?
     
  7. Wil_Riker

    Wil_Riker Helpful & Friendly Akkordeon-Mod Moderator HFU

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    Erstellt: 14.03.12   #7
    Hallo PhoxX,

    jetzt bringst Du aber 2 Frequenzangaben durcheinander: "55 - 18.000 Hz" ist der theoretische Frequenzgang der Mikrofonkapsel - er hat mit der Trägerfrequenz für die Funkübertragung nichts zu tun!

    Übrigens ist es oftmals ist es so, dass Funkmikrofon-Systeme in verschiedenen Frequenzbereichen erhältlich sind.

    Für welchen Einsatzzweck und in welchem Preisbereich suchst Du denn ein Funkmikro?
     
  8. PhoxX

    PhoxX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.12   #8
    Hi,
    Laut Angabe liegt das Mikro zwischen 850 und 874 MHz - der Anbieter sagt, dass 3 versch. Frequenzen wählbar sind - was genau bedeutet das?

    ---------- Post hinzugefügt um 15:08:07 ---------- Letzter Beitrag war um 15:06:41 ----------

    Mikro soll für Gesang sein
     
  9. Wil_Riker

    Wil_Riker Helpful & Friendly Akkordeon-Mod Moderator HFU

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    Erstellt: 14.03.12   #9
    Hallo nochmal,

    das "Opus 560"-Set besteht aus und der Handfunke "SDM 860" und dem Empfänger "NE 500". Die Trägerfrequenzen sind lt. Handbuch stufenlos einstellbar, d. h. die Angabe der 3 wählbaren Frequenzen bezieht sich vermutlich auf die parallel nutzbaren Kanäle (s. o.). Insofern kannst Du eine passende Trägerfrequenz im Bereich 863-850 MHz bestimmen. Interessant wird's, wenn weitere Funkmikros oder Funk-IEM-Systeme im selben Frequenzband zum Einsatz kommen - dann musst Du zueinander kompatible Trägerfrequenzen berechnen/einstellen.
     
  10. PhoxX

    PhoxX Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.12   #10
    ok, vielen Dank!
    Es wird ein In-Ear-System noch dazu kommen, auch per Funk, aber das wars dann auch schon...Ich denke, es wird funktionieren so :D
     
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