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- Zwischen Würzburg und Heilbronn
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Auch die Redaktion des ZDF Magazins "Frontal" prüft den Sachverhalt.
Falls Frontal etwas ausstrahlt, kannst du mir bitte umbedingt rechtzeitig Bescheid geben?
Ich nehm das dann auf, und stells per Rapidshare zu Verfügung! (Ich werde mich noch erkundigen, inwiefern das legal ist 😉)
Die ZDF-Mediathek existiert.
Allerdings weiß ich nicht, ob Frontal da enthalten ist (lässt sich ja nachschauen) und wie lange die Inhalte verfügbar sind (vermutlich ca. eine Woche).
[...] steht ja auch noch die Versorgung mit 50MBit bis Ende 2014 an.
Die ZDF-Mediathek existiert.
Allerdings weiß ich nicht, ob Frontal da enthalten ist (lässt sich ja nachschauen) und wie lange die Inhalte verfügbar sind (vermutlich ca. eine Woche).
vG schrieb:Ich hab mir grad noch mal die Allgemeinzuteilung vorgeknöpft und folgenden
wunderbaren Absatz gefunden:
http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/4469.pdf ]
"Hinweise
1. Die Frequenzen können auch durch andere Funkanwendungen genutzt werden.
Die Bundesnetzagentur übernimmt keine Gewähr für eine Mindestqualität
oder Störungsfreiheit des Funkverkehrs. Ein Schutz vor Beeinträchtigungen
durch andere bevorrechtigte Frequenznutzungen (insbesondere militärische
Frequenznutzungen und Fernseh-Rundfunkversorgung benachbarter Länder) kann
nicht gewährleistet werden. Bei gemeinschaftlicher Frequenznutzung sind
gegenseitige Beeinträchtigungen nicht auszuschließen und hinzunehmen bzw.
sind vor Ort koordinierende Maßnahmen für eine störungsfreien
Frequenznutzung zu treffen."
Mit anderen Worten: Da kann auch jeder andere nach Belieben rumfunken, und
in dem Fall hat sich der Anwender selbst zu kümmern.
Wozu haben wir dann überhaupt eine BNetzA?
RK schrieb:Im vorliegenden Fall halte ich es für eher wahrscheinlich, daß
die Funkmikros das Funknetzwerk behindern. Die Länge des Funkfeldes
ist beim Mikro deutlich geringer, und so sind bei einem in typischer-
weise in 20- bis 100facher Entfernung befindlichen Sender des Netzwerkes
Strahlungsleistungen jenseits des Genehmigungsumfanges nötig, um die
erforderliche Störfeldstärke zu erzeugen.
Das zur Beruhigung der Gemüter. Aus der Erfahrung mit den in den
letzten 20 Jahren prognostizierten Kollisionsszenarien kann ich
sagen, daß nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird.
Die tatsächlich eintretenden Probleme kommen meist aus einer ganz
anderen Ecke.
Jetzt erklärt mal, was Briefe an Abgeordnete euch und anderen bringen, wenn ab 2015 (scheinbar beschlossene Sache) sowieso alle Funksysteme wertlos werden, und zwar Weltweit?