Hallo!
Dieser Thread ist schon etwas älter, aber ich habe denke ich dasselbe Problem: Ich habe eine für mich schöne Klassische Gitarre, die ich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ohne große Probleme nutzen konnte. Von ein auf den anderen Tag war plötzlich allerdings die g-Saite nicht mehr bundrein. Wenn ich die g-Saite genau stimme, erhalte ich mit meinem Stimmgerät folgende Werte (die genauen Cent-Zahlen sind geschätzt, das lässt sich nicht exakt so ablesen):
g-Saite
0. - g - +0 Cent
1. - g# - +0 Cent
2. - a - +0 Cent
3. - a# - +0 - 5 Cent
4. - h - ca. +5 Cent
5. - c - ca. +5 Cent
6. - c# - ca. +5 Cent
7. - d - - ca. +5 Cent
8. - d# - ca. +10 - 15 Cent
9. - e - ca. +15 - 20 Cent
10. - f - ca. +20 Cent
11. - f# - ca. +20 Cent
12. - g - ca. +20 Cent
13. - g# - ca. +20 - 25 Cent
14. - a - ca. +25 Cent
15. - a# - ca. +30 Cent
16. - h - ca. +50 Cent
17. - c - ca. +70 Cent (angezeigt als c#)
18. - c# - ca. +70 Cent (angezeigt als d)
Ich finde die Idee mit der Steg und Sattelbearbeitung genial! Nun ist der Post schon etwas älter und ich frage mich, ob es noch andere Möglichkeiten gibt? Beziehungsweise wieso die Abweichungen immer weiter zunehmen, je höher ich komme. Liegt die Ursache beim Steg oder beim Sattel?
Es wäre schön, wenn jemand Ahnung hat und mir beratend zur Seite steht.
Hier noch die Stimmgeräte, die ich verwendet habe, bei zeigen ähnliche Ergebnisse:
eno Digital Tuner ET-36
ein billiges Gerät namens Golden Ton Metro-Tuner MT-30
Liebe Grüße