Geleimter oder geschraubter Hals ?

von harumpel, 20.05.07.

  1. harumpel

    harumpel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.07   #1
    Hi Leute,

    ich bin Anfänger, überlege mir eine eigene Gitarre anzuschaffen und frage mich was wohl der Unterschied zwischen geleimten und geschraubten Gitarrenhälsen ist. Die geleimten scheinen eher bei den teuereren Modellen vorzukommen. Sind die viel besser :confused:

    Gruß
    harumpel
     
  2. peccorino

    peccorino Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.07   #2
    das is geschmackssache.....die geschraubten klingen etwas aggressiver und knackiger,dafür haben die geleimten mehr sustain
     
  3. Harlequin

    Harlequin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 20.05.07   #3
    Da stecken Glaubenskriege hinter zwischen den Arten bolt-on (geschraubt) set-in (eingeleimt) und neck-through (durchgehender Hals).
    Inwiefern man da nun klangliche Unterschiede hören kann wird immer stark diskutiert. Ein Grundtenor bei vielen ist, dass die Ansprache des Tons bei geschraubten Hälsen höher und sie etwas knackiger klingen sollen, während man geleimten und durchgehenden Hälsen ein höheres Sustain zuschreibt.

    Ein guter, geschraubter Hals ist qualitativ genauso gut wie ein guter eingeleimter oder durchgehender Hals und nicht zwangsläufig ein qualitätsmerkmal. Vergleiche Fender-Gitarren mit geschraubten Hälsen, die 2000 Euro odermehr kosten oder Gibson Les Paul Gitarren mit geleimten Hälsen für 3000 Euro und mehr oder ESP-Gitarren mit Neck-Through-Hälsen für 2000 Euro und mehr. Das Spielgefühl ist jedoch anders, da der Halsübergang vom Hals in den Korpus bei allen verschieden ist, was sich beim Spielen in den höheren Lagen bemerkbar macht.

    Bei geschraubten Hälsen hat man natürlich den Vorteil, dass man einen kaputten Hals einfacher austauschen kann als einen eingeleimten oder gar einen durchgehenden Hals. Bei letzterem kann man - überspitzt gesagt - die Gitarre eigentlich wegschmeissen.
     
  4. Real-JJCale

    Real-JJCale Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.07   #4

    Hy Harumpel,

    die Gitarrenwelt spaltet sich in zwei Welten:

    1. Les Paul -type (mit eingeleimten Hals)

    2. Stratocaster-type (mit geschraubten Hals)

    Die allermeisten Gitarren leiten sich von diesen "Grundmodellen" ab.

    Vorteile / Nachteile ?

    gibt´s schlicht keine, ist soundmässig einfach Geschmackssache.

    Dennoch besitzen und spielen viele Gitarrenjunkies beide Typen. (Ich auch ...:))

    Unterschiede ?

    eine ganze Menge:

    aber der Hauptunterschied liegt schlicht in der Mensur, d.h. in der Länge des Halses.

    Der Strathals ist länger, als der LP-Hals, dadurch sind die Abstände zwischen den Bundstäben auch unterschiedlich.

    Bei dieser (Geschmacks-) frage kann dir keiner helfen.

    Du mußt selbst austesten, was dir eher liegt.

    Meine Erfahrung ist, dass ... nee, das spar ich mir jetzt, check das für dich selbst ab und lass dir Nichts einreden.

    LG
    RJJC

    P.S. eingeleimter Hals = teuere Modelle ist nicht richtig.
    Links siehst Du meine handgebaute `83er Schecter mit eingeschraubten Hals, und die war ziemlich teuer...
    Ein Sustainmonster ohne Ende, deswegen besitze ich keine Gibson LP mehr... :p
     
  5. Real-JJCale

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    Erstellt: 20.05.07   #5

    Stimmt genau! :great:

    LG
    RJJC
     
  6. GI Peter Pan

    GI Peter Pan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.07   #6
    stimmt oft, aber nich immer, hat aber absolut gar nichts damit zutun ob nen hals geschraubt oder eingeleimt is
     
  7. Real-JJCale

    Real-JJCale Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.07   #7
    sorry, aber Fender Stratmensur ist länger, als Gibson LP-Mensur, stimmt also immer.

    habe ich auch nie behauptet :p

    LG
    RJJC
     
  8. GI Peter Pan

    GI Peter Pan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.07   #8
    mir fällt grad mindestens eine les paul mit baritone mensur ein, aber du hast recht, dat wär haarspalterei :D

    und sorry, kam bei mir so an als ob die halskorpus verbindung in deinen augen von der mensur abhängt
     
  9. harumpel

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    Erstellt: 20.05.07   #9
    Danke für die antworten. Echt gut, dass ich die Befestigung der Hälse als Qualitätsmerkmal nicht mehr berücksichtigen muss. Blicke als Anfänger eh kaum durch im Gitarrendschungel.

    Kann mir vielleicht einer am Beispiel der Schecter Demon 6 erklären, was wohl anhand der technischen Daten für Vor- und Nachteile herauszulesen sind?

    Ich hatte sie vorgestern bei PPC in der Hand und fand sie sehr ansprechend. Nur sagen mir die Spezifikationen nichts...
     
  10. Real-JJCale

    Real-JJCale Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.07   #10
    ich wusste, dass das jetzt kommt... :D


    No problem :great:

    LG
    RJJC
     
  11. Real-JJCale

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    Erstellt: 20.05.07   #11

    Sorry, ich sammle zwar alte Schecter, aber von den aktuellen habe ich keine Ahnung.

    Es gibt hier aber eine sehr umtriebige Schecter-User Community (die aber alle nur "Nach-" Schecter - Modelle spielen...)

    LG
    RJJC
     
  12. GI Peter Pan

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    Erstellt: 20.05.07   #12
    wen zum geier interessieren dann noch die specs?
     
  13. harumpel

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    Erstellt: 20.05.07   #13
    Dann vielleicht ein anderes interessantes Modell für ca 300-450 Euro? Kriegt man die Quali nur durch das Anspielen raus, oder kann man sie teilweise auch durch die technischen Daten schätzen?
     
  14. harumpel

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    Erstellt: 20.05.07   #14
    Ich fand auch, daß sie recht gut klang. Ich kann es als Anfänger aber letzendlich schlecht beurteilen. Wie gut sind die PUs im vergleich zu anderen? Ist sie nur für Metal oder geht auch Blues? Immerhin habe ich rausbekommen, dass die PUs nicht auf Single Coil Modus schaltbar sind, aber umgebaut werden können/dürfen :)
     
  15. GI Peter Pan

    GI Peter Pan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.07   #15
    prinzipiell kann man ja mit jeder klampfe jede art von musik spielen. noch dazu hat man sonen paar schicke sachen wie tone vol regler um den sound in ne bestimmte richtung zu pressen. ich für meinen teil hab für irgendwelche blues licks (die ich allerdings nich all zu oft spiele) noch nie was single coil mäßiges benötigt. hab auch nur humbucker gitarren ohne die pus zu splitten.

    also ich schätz du wirst mit der klampfe ne ordentliche zeit ganz gut fahren. für alles weitere musste auf die schecter user warten die sonen ding haben
     
  16. Harlequin

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    Erstellt: 21.05.07   #16
    Naja, Vor- und Nachteile sind immer relativ. Was ist für dich ein Vorteil und was ein Nachteil, und zu welchem anderen Instrument in Relation?

    Gehen wir mal die Fakten durch:

    * gewölbter Mahagoni Body
    Mahagoni ist ein einigermaßen schweres Holz mit einem recht warmen, bassigen Klang. Im Vergleich dazu wäre beispielsweise Erle sehr viel höhenreicher und ausgewogener, auch wäre es leichter. Ahorn wäre sehr hell vom Klang, aber ich glaube auch recht schwer und hart (Bin mir da aber nicht ganz sicher)

    * geschraubter Ahornhals
    Geschraubt ist wie gesagt eine Geschmacksfrage, ich stehe persönlich auf geleimte vom Spielgefühl. Eon Ahornhals ergänz sich halt ganz gut zu dem Mahagonikorpus, damit man noch ein paar mehr Höhen reinbekommt. Eine Ahorndecke auf dem Mahagonikorpus wäre auch ganz hübsch gewesen: Zum einen wegen der Optik, zum anderen gewinnt der Klang auch dadurch an Höhen. Eine Decke hat die Demon jedoch nicht, was aber nicht zwangsläufig ein Vor- oder Nachteil ist
    .
    * 25,5" Mensur, Palisandergriffbrett
    Die Mensur ist nichts besonderes, gibt halt in der Regel (nicht immer) die etwas lägnere Fender-Mensur und die kürzere Gibson-Mensur. Gibt aber auch Zwischendinger. Palisander als Girffbrett ist neben Ahorn eigentlich Standard.

    * 24 X-Jumbo Bünde
    24 Bünde bieten im Vergleich zu 21 Bünden (bspw. Stratocaster) 3 Halbtöne "mehr" als Klangspektrum, im Vergleich zu 22 Bünden (bspw. Les Paul) 2 Halbtöne.
    Jumbo Bünde sind so konstruiert, dass man nur sehr wenig Druck auf die Saiten ausüben muss, um einen sauberen Ton zu erzeugen. Auch bei Bendings ist dies ein Vorteil, auch finden viele Fingervibrati angenehmer zu spielen. Nachteil ist hierbei, dass wenn man zuviel Druck ausübt, der Ton sehr schnell schief klingt. Das ist Übungssache, einige gewöhnen sich nie daran.

    * Gothic Cross Inlays
    Geschmacksfrage.

    * Dual 9 Volt Active Duncan Designed HB-105 Humbucker
    Aktive Tonabnehmer, die per Batterie betrieben werden. Inwiefern die klanglich anders sind von passiven Tonabnehmern (=ohne Batterie) lässt sich nicht erkennen. Man muss aber bedenken, dass es tausende von Tonabnehmern gibt die alle unterschiedliche Nuancen ausprägen bzw. größere Unterschiede aufweisen. EMGs sind das Paradebeispiel für aktive Tonabnehmer, die wegen ihres hohen Outputs bevorzugt werden. Die Batterie muss etwa alle 1000-2000 Spielstunden (hieß es hier gelegentlich, ich habe selber keiner aktiven Tonabnehmer) gewechselt werden. Auch sollte man das Gitarrenkabel nach jedem Spielen rausziehen, da ansonsten auch weiterhin Saft gezogen wird.

    Ob man nun Humbucker oder Singlecoils spielt ist Geschmackssache. Ich stehe auf den warmen und für mich durchsetzungsfähigeren Klang von Tonabnehmern, die auch in der Regel für eine hohe Verzerrung geeigneter sind. Singlecoils klingen drahtiger und perliger.

    * T-O-M Brücke mit String thru Body
    Die Saiten gehen durch den Korpus und sollen ein besseres Sustain gewährleisten als bei einem Vibrato (Floyd Rose, Vintage Trem, Wilkinson, Kahler Trem etc.) TOM steht für Tune o Matic Bridge, an der halt die Saitenlage und die Oktavreinheit eingestellt werden. Die Saiten werden bei String thru so aufgezogen, als das sie durch 6 Löcher auf der Korpusrückseite reingesteckt werden und auf der Korpusdecke wieder rauskommen, sodass man sie über die Brücke zu den Mechaniken führen kann. Klingt kompliziert, ist aber recht simpel.

    * Black Nickel Hardware
    Optik.

    * Schecter 14:1 Mechaniken
    Die Übertragung der Windungen, frag mich nicht, was es da für Standards gibt. Ansich auch wurscht.

    * Sinister Satin Black Finish
    Ein mattes Schwarz als Farbe, gefällt mir persönlich nicht. Bei einigen Gitarren wie den Epiphone Gothic Gitarren soll an den Auflageflächen vom Arm die matte Lackierung mit der Zeit abgerieben werden, sodass sie an den Stellen glänzt. Ich kann es nicht beurteilen, da ich keine matten Gitarren habe.

    * Sofort lieferbar!
    Ist auch was feines ;)

    Im Großen und Ganzen sind das alles Geschmacksfrage, die jeder für sich wissen muss. Deswegen sollte jeder verschiede Gitarren antesten und sehen, welches die für einen selber idealen Eigenschaften sind.
     
  17. harumpel

    harumpel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.05.07   #17
    Danke, das war sehr aufschlussreich!

    Übrigens, hast Du dein Profilbild aus NWN :-)
     
  18. Real-JJCale

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    Erstellt: 21.05.07   #18
    @Harlequin,

    ich mag zwar die Nach Californian - Schecters nicht, aber was Du hier abgeliefert hast, ist ja schon ein richtiges Review!

    Und sehr informativ.

    Für diese nette Geste und Arbeit gibt´s PUNKTE, ich kann ja gar nicht anders :great:

    LG
    RJJC
     
  19. Harlequin

    Harlequin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.05.07   #19
    Nein, aus einem anderne Rollenspiel http://www.shadowrunrpg.com/products/product.php?i=7306 ;)

    Ich habe zu danken ;) Wie gesagt, angespielt habe ich eine Shecter noch nicht, aber das oben geschriebene lässt sich zumindest grob an Anfänger vermitteln. Natürlich fehlt da aber immer der Vergleich zu anderen Instrumenten und logischweise muss man das Instrument anspielen, um mehr zu erfahren. Ganz grob kann man natürlich sagen, dass Mahagoni wärmer als Erle klingt. Aber die Frage ist, wieviele hier einen Blindtest richtig beantworten könnten.
    Ich persönliche mag die Shecter-Gitarren nicht und würde eine LTD MH vorziehen, aber das ist eine Geschmacksfrage. Mich stört extrem, dass die Shecter nur in Hannover zu erhalten sind (oder selber importieren) was nicht so wirklich für die Instrumente spricht. In Gesprächen mit einigen Mitarbeitern von einigen Gitarrenläden hielt sich die Resonanz auch eher in Grenzen (die hatten einige Shecter angespielt und überlegt, ob man sie in das Sortiment aufnehmen wolle), eine Priorisierung von Klang (subjektiv)/Verarbeitung und P-/L-Verhältnis ging meistens in Richtung LTD>Jackson>Shecter.
     
  20. harumpel

    harumpel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.05.07   #20
    Warum haben die ESP-MHs in der Preisklasse bis 500 Euro alle nur Agathis-Bodies :confused:

    Ich werds berücksichtigen, danke :great:
     
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