George Dennis 2x12

von timonac, 21.02.07.

  1. timonac

    timonac Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #1
    Hi,

    ich hab ne George Dennis the blue 2x12er box. bin eigentlich damit auch ganz zufrieden, vor allem und das hat mich überrascht von der hohen qualität der box. da kann man echt nicht meckern.

    nun wollte ich jedoch die speaker austauschen, um vom sound etwas näher an den nevermore sounf zu kommen. momentan sind celestion v12 verbaut. meint ihr ein wechsel auf v30 könnte da was bringen? oder habt ihr ne andere idee für den speaker.
     
  2. [E]vil

    [E]vil Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #2
    ich glaub viel wichtiger für den sound als die speaker is der amp. welchen spielste denn? ich hab neulich n live video von nevermore gesehn und würde sagen herr loomis spielt nen krankenstein mit dazugehöriger box, in welcher meines wissens nach eminence speaker verbaut sind.

    edit: laut krank hp sitzen in den 412er cabs eminence v12 legend speaker. übrigens recht interessant, wer da noch alles nen krank spielt (z.b. gus g. von firewind, nach dessen sound ja neulich gefragt wurde).
    Krank Amplification LLC
     
  3. timonac

    timonac Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #3
    naja das is nur die halbe wahrheit...meistens spielt er nämlich nen dual recti, den ich auch hab ;)
    die krankensteins sind meist nur gehypte dinger, die live fast kein mensch wirklich spielt. loomis spielte den zwar in frankfurt, aber auf dem wacken wieder mesa ;)
     
  4. [E]vil

    [E]vil Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #4
    in wacken siehste eh nur mesa oder marshall weil kaum ne band ihr eigenes equipment mitbringt und lieber das benutzt, was da is.
    übrigens das video:
    YouTube - Nevermore - Sentient 6 live Video

    edit: welche box benutzt er denn mitm recto?
     
  5. pat.lane

    pat.lane Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 22.02.07   #5
    ich würde mal sagen dass bei großen festivals sowieso ne tapete amps gestellt wird.
    die wirklich verwendeten amps (ob nun mit boxabnahme oder isolationsboxen) stehen dann hinter der bühne.

    würde ja schon soundchecktechnisch nicht gehen, da jeder gitarrist andere einstellungen und soundvorstellungen hat. bei den monsters-of-rock und rock-im-park festivals wars jedenfalls so
     
  6. Airport

    Airport Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #6
    mhm bei Rock im Park wid aber trotzdem jedem Künstler sein eigenes Boxen und Ampsetup auf die Bühne gefahren.
     
  7. pat.lane

    pat.lane Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 22.02.07   #7
    das ist auch bei top-of-the-pops und ähnlichen konsorten so....
    selbst bei nem gunners oder metallica konzert steht ne tapete auf der bühne
    hinter (bei metallica unter) der bühne oder im backstagebereich steht dann das eigentliche stack und setup über welches dann gespielt wird. was dabei ganz lustig ist
    die prokeln auf der bühne sogar noch mikros vor die amps:rolleyes:
     
  8. timonac

    timonac Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #8
    ich glaub er spielt ne marshall 1960....nur welche
     
  9. istvan1

    istvan1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #9
    Aber es sollte doch heute kein Problem mehr darstellen, über seine eigene Anlage zu spielen ohne die Umbaupausen in die Länge zu ziehen.
    Das machen ja sogar wir bei unserem kleinen YA HOZNA Fest.
    Digitales Mischpult mit abspeicherbaren Soundeinstellungen machen die Sache doch sehr einfach. Die Profis haben ihre Einstellungen eh abgespeichert und bringen ihren eigenen Mischer und Monitormischer mit.
    Die Einstellungen werden beim ersten Stück leicht angepasst und das
    dürfte für einen erfahrenen Mischer alles kein Problem sein.
    Gruß
    istvan
     
  10. [E]vil

    [E]vil Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #10
    dabei gehts eigentlich nich mal um die umbaupausen. es is unglaublich teuer, sein equipment mitm flugzeug um die halbe welt mit zu nehmen, da spart leihequipment wirklich ne menge geld.
     
  11. pat.lane

    pat.lane Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 22.02.07   #11
    du vergisst aber dabei, dass jede bühne, jeder raum anders klingt, eine andere akustik hat. ein geschlossenes setup mitzunehmen welches hinter der bühne steht ist auch keine erfindung der neuzeit, wurde in den 90er jahren schon zu hauf gemacht... die amps bzw. die amp-dummys auf der bühne sind ja nur ne nette kulisse, damit die fans was zum schauen haben. und die meisten verbinden mit acdc oder hardrock allgemein die marshallwand links und rechts vom schlagzeug.
    wir otto-normal-musiker müssen wohl oder übel unser gesamtes zeuch auf die bühne schleppen, soundcheck und ab gehts...
    die großen können sichs halt leisten
     
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