Gesangslösung zurzeit.. scheiße?

von ForesterStudio, 27.07.06.

  1. ForesterStudio

    ForesterStudio Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.06   #1
    Sers,
    ich wollte fragen wie ihr unsere mehr oder weniger Übergangslösung für den Gesang findet.. Ich habe nämlich einfach meinen "alten" hughes & kettner blue edition 30-R gitarrenamp genommen davor einen mini mikrovorverstärker gehängt (25 € oder so, kein eq und so) und in den passen 2 mono mikros.. wir haben ein madiges t.bone und ein besseres von shure (des aber irgendwie leiser ist). Ich benütze jez den eq vom gitarrenverstärker um n bisschen besseren sound zu bekommen :D Also ich finde dass es nicht schlecht klingt aber ich habe auch keinen vergleich...
    Naja jez mal die fragen:
    1. Is des totale scheiße, oder reicht des aus (lautstärke genügt knapp)
    2. Wie kann man diese lösung billig (!) verbessern? (aktiven monitor etc.)
    3. sollte ich statt dem komischen preamp was anderes verwenden?

    so genug erstmal die fragen kommen schon noch auf ^^ ich bedanke mich shconmal für die antworten und bitte verarscht mich nich ich bin echt ziemlich dumm auf dem gebiet :D also schön verständliche antworten gebn :p
     
  2. madeye

    madeye Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.06   #2
    das musst du doch selbst entscheiden, ob es für deine zwecke ausreicht. und wie das klingt weißt du doch selbst auch am besten.
    in diesem punkt kann dir keiner helfen.
     
  3. ForesterStudio

    ForesterStudio Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.06   #3
    :D eigentlich hast du ja recht nur nervt mich des setting so wies is weil immer irgednwas nich geht und man dann rumwackeln drehen und schalten kann bis mal n ton kommt...
    Wie könnte man den komischen kasten (preamp) denn ersetzen?
     
  4. Mooiii

    Mooiii Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.06   #4
    Wie wärs mit nem Mischpult, aber im Grunde sind da auch viel Mikropreamps drin... ;)
    Ne Gitarrencombo wird aber auch immer den Sound beeinflussen. Such ma nach Gesangsanlagen für Anfänger o. Ä. da findest du hundertprozentig was
     
  5. ForesterStudio

    ForesterStudio Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.09.06   #5
    also mal n update zu meinem post :D
    Weil wir jetzt alle neue verstärker haben is der 30 watt amp jetzt zu leise.. ich muss ihn max aufreissen und des klingt nich und außerdem gibts dann übelste rückkopplungen.
    Jetzt wollt ich fragen ob des teil hier https://www.thomann.de/de/the_box_pa110a.htm besser is als des alte zeug (siehe oben).. und ob man da einfach des mikro reinsteckt.
    Oder ob des hier https://www.thomann.de/de/the_box_sm100_aktivmonitor.htm auch reicht.. mir is klar dass beides die billig lösung überhaupt ist aber ich hab halt kein geld (ua wegen meinem neuen gitarren amp+box :) )
     
  6. der onk

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    Erstellt: 23.09.06   #6
    .. ich frage mich, was passiert wäre, wenn Ihr die Kohle für die neuen Instrumentenverstärker zusammengelegt und eine kleine Gesangsanlage gekauft hättet ... :D

    Klingt vielleicht hart, aber das Gesinge gut rüberzubringen ist nun mal wesentlich wichtiger als Klangnuancen der Backline.


    der onk
     
  7. Witchcraft

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    Erstellt: 23.09.06   #7
    "Billig" ist richtig, aber "Lösung" ist falsch, es ist nämlich keine.....
    Wenn du wenig Kohle hast, würde ich diese nicht auch noch zum Fenster raus werfen.

    Eigentlich schon traurig, dass das Equipment für die Vocals fast immer sehr stiefmütterlich behandelt wird, dabei ist es imho viel wichtiger als 100 Watt Vollröhren Stacks.
    Aber ok, mit Gesangsboxen läßt sich ja auch nicht so schön posen :D
     
  8. ForesterStudio

    ForesterStudio Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.09.06   #8
    richtig ;) naja was würdet ihr denn empfehlen? Also vllt schaff ichs doch noch ca 300 euro zamzukriegen..

    EDIT 2: Also Mischpult und box is für 300 zu viel geb ich zu ;) Also nur ne aktiv box wo ich dann einfach des mikro (SHURE SM58 LC) einstöpseln kann wär gut :D
    falls einer nen tipp hat bitte schreiben

    was is zb mit dem teil hier: https://www.thomann.de/de/tc_electronic_voicesolo_vsm_200.htm ?
     
  9. Carl

    Carl Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 24.09.06   #9
  10. ForesterStudio

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    Erstellt: 24.09.06   #10
    Naja es is ja auch nur n kleiner proberaum... ;)
    Aber zu dem db technologies... kann ich da einfach des mikro einstecken? Oder muss ich davor n mischpult oder n powermixer hängen?
    Weil des RCF teil is echt zu teuer :o
     
  11. Carl

    Carl Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 24.09.06   #11
    Geht beides, laut MS Homepage umschaltbar.
    Ist aber i.d.R. sinnvoll, ein Mischpult mit Effekten (etwas Hall) vorzuschalten, sonst ist die Stimme etwas trocken. Aber das kann man dann ja nachkaufen.
    Dennoch: Wenn ihr richtig laut probt, führt an der RFC nicht wirklich ein Weg vorbei (sie geht doppelt so laut).
    Aber auf der anderen Seite recht spätestens die, um sich das Gehör nachhaltig zu zerstören.
     
  12. ForesterStudio

    ForesterStudio Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.09.06   #12
    oke danke erstmal :great:
    wir haben uns vor ca 2 wochen so tolle stöpsel gekauft (20€ :eek:) damits danach nich immer so piept in der ohren ;)

    EDIT: wäre des mischpult dann ne sinnvolle aufrüstoption? -> Tapco by Mackie MIX-120
     
  13. Rockopa

    Rockopa Globaler Moderator Moderator

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    Erstellt: 24.09.06   #13
    Nimm die dB Technologies Basic 200 das ist die günstigste und brauchbarste Lösung.
    Mikro mit XLR-Kabel in den Mikro-Anschluss,Stecker rein,anschalten ,einpegeln und los.
     
  14. der onk

    der onk HCA PA-Technik HCA

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    Erstellt: 24.09.06   #14

    Wir rekapitulieren:

    1. Gesang ist zu leise für alte Backline, also verstärkt man ihn über einen Gitarrenamp.
    2. Gesang ist jetzt zumindest hörbar, also kauft man stärkere Instrumentenverstärker.
    3. Amps sind so laut, daß man nun den Gesang wieder nicht hört, also Suche nach low-budget Gesangsanlage.
    4. Der jetzige Pegel ist so hoch, daß man 'nen Gehörschutz braucht und dazu kommt dann noch die Gesangsanlage, weil's Gesinge ja über den Lärm noch drüber soll.

    Merkst Du was? :D


    Deshalb würde ich an Deiner Stelle so vorgehen:

    1. Personalausweis zur Hand nehmen und nach Geburtsdatum suchen.
    2. Falls Alter <20 weiterhin einen auf dicke Hose machen, auf kleinstem Raum Möderpegel fahren und auf den Gesang scheissen.
    3. Falls Alter >20 überdimensionierte Backline zurückfahren und das gesparte Geld zu den 300.- Euro packen.
    4. Für die Summe - welche ich jetzt mal auf über 1000.- Euro schätze - eine kleine aber anständige Gesangsanlage erwerben.
    5. Vor weiteren Fragen Marke "taugt 'ne Box für 149.- Tacken was" die bereits vorhandenen 500000 threads zu diesem Thema hier im Forum lesen...:D


    der onk mit Gruß
     
  15. der onk

    der onk HCA PA-Technik HCA

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    Erstellt: 24.09.06   #15

    Ich denke, wir können uns von allen Empfehlungen in dieser Richtung verabschieden, Opa. Wenn die Jungs im Proberaum Pegel fahren, bei denen sie 'nen Gehörschutz brauchen, ist es unwahrscheinlich eine Gesangsanlage ohne massiven EQ-Einsatz über den Lärm zu kriegen. Deiner Beschreibung "Mikro mit XLR-Kabel in den Mikro-Anschluss,Stecker rein,anschalten ,einpegeln" müsste man dann noch "Dauer-Feedback, HT-Tod" hinzufügen...;)


    der onk mir Gruß
     
  16. ForesterStudio

    ForesterStudio Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.09.06   #16
    lol so war des nich gemeint deshalb der smiley -> ;)
    Mein gitarrenlehrer hat nur gemeint des is wichtig weil meine ohren sonst im arsch sin in 20 jahren :D
    Und außerdem tu ich die nur wegen dem schlagzeug rein weil der spack draufhaut ohne ende und ich meine ohren ziemlich genau neben seinen becken hab :D

    Und außerdem weil irgendwer geschreiben hat dass man nich immer neue 100 watt röhrenamps braucht... schön wärs ich hatte davor 30 watt und des is leider echt zu leise ( natürlich nich fürn proberaum) und jetzt hab ich 50 watt die aber scheiße klingen.. wenn ich geld hätt würd ich ja auch nich solche posts machen sondern einfach des beste kaufen.
    Nur leider is die wahrheit so dass man mit 30€ taschengeld nur unter extremen sparen und beschissenen ferienjobs und austragen wenigstens geld für halbwegs brauchbares equipment zu kriegen.. und vor allem bin ich ich gitarrist und sänger des heisst ich hab die doppelten wenn nich dreifachen ausgaben wie andere in meiner finanziellen situation. Und für die musik die wir machen reicht der gesang über so ne 300€ box die noch dazu nur für den proberaum is mit sicherheit aus. Ich dachte nur man kann sich ja mal beraten lassen aber anscheinend hab ich da falsch gelegen weil hier werd ich von jedem 2ten nur altklug angeredet und des muss ich mir echt nich anhören
     
  17. Carl

    Carl Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 24.09.06   #17
    Jetzt mal keine Panik...
    So schlau wie du mit den Ohrstöpseln (ohne die man keine Disko betreten sollte) sind nicht viele, ich glaub dein Lehrer spricht da aus Erfahrung.
    Und ein vernünftiger Ansagtz wäre, die db Basic zu nehmen und soweit mit der Lautstärke zurück zu gehen, bis die locker reicht. Später vielleicht ein gutes Effektgerät oder ein EQ+Limiter davor.
    Ist klar, dass man das mit Taschengeld nicht so leicht finanziert. Jeder war mal jung ;)

    Also Kopf hoch und cool down...
     
  18. ForesterStudio

    ForesterStudio Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.09.06   #18
    dich hab ich auch nich gemeint :D also danke ich werds denk so machen wie du gesagt hast :)
     
  19. der onk

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    Erstellt: 24.09.06   #19
    Wenn der 30W Amp laut genug zum Proben war, warum hast Du ihn dann nicht behalten? Ich denke, daß 'ne Band die - so wie Deine - am Anfang steht, nicht auf Bühnen spielt, die größer als der Proberaum sind.;)
    Wenn der 50W Amp scheisse klingt, warum hast Du ihn dann gekauft???

    Ich denke, bei Dir fehlt es an grundsätzlichem Wissen über Beschallungstechnik - auch mit "dem besten" kriegt man's ohne know how nicht hin. Die Physik lässt sich nun mal nicht bescheissen und Grundlage für einen guten Sound im Proberaum ist in erster Linie, die Lautstärke so gering wie möglich zu halten. Meine Anspielungen auf kleinere Amps sind also keine Verarsche.

    Das altklug würde ich an Deiner Stelle hier nicht so abwertend bringen, denn die Leute, die sich hier einen Kopf über Deine Probleme machen und helfen wollen, sind 1. alt (sprich mit abgestoßenen Hörner gesegnet und haben dicke Hosen nicht mehr nötig für ihr Ego) und 2. sowas wie "klug" (weil mit Jahrzehnten Erfahrung in Sachen Musik und Beschallungstechnik gerüstet).

    Wenn Du also der Meinug bist, eine 300.- Euro Aktivbox und ein Mikro reichen für Deine Band, dann brauchst Du ja nicht in die Runde zu fragen und musst Dir keine altklugen Sprüche anhören. Also kauf Dir so 'nen Brüllwürfel und gut is'. Bin gespannt, ob Du dann in ein paar Tagen mit einem thread "Gesang zu leise" oder "was tun gegen Feedbacks über Gesangsanlage" wieder hier ankommst.:D


    Daß die Jungen auch immer alles besser wissen müssen...


    der onk
     
  20. Witchcraft

    Witchcraft Ex-Mod Ex-Moderator

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    Erstellt: 24.09.06   #20
    Sorry, das war ich :D

    Meine Meinung als FOH' ler zu diesen 100 Watt Mörderteilen mit möglichst einer 4 x 12er Box:
    Sie sind imho absolut nicht mehr zeitgemäß. Wir sind ja nun nicht mehr im Jahre 1964, als man den Begriff PA noch nicht kannte und nur auf den Git. Amp angewiesen war.
    Ein 30 bis 50 Watt Kombo reicht für den Proberaum und auch für eine Bühne.
    Auf der Bühne werden die Amps doch 'eh abgenommen und über die PA geschickt, gerade hier ist weniger oftmals mehr.
    Was ich damit sagen will:
    Zu laute Amps auf der Bühne sind hinderlich für einen guten Sound im Publikumsbereich, wenn der Amp schon von der Bühne aus alles zudröhnt hat man fast keinen Einfluss mehr auf den Sound im Saal.
    Und falls du dich auf der Bühne nicht laut genug hören solltest.....ein Bühnenmonitor wird's schon richten.

    So, nun kannst du mich wiederum als "Altklug" bezeichnen, aber ich mache diese Erfahrungen relativ häufig, gerade am letzten Freitag hatte ich wieder drei Bands welche dachten ihre Fullstacks richtig aufdrehen zu müßen.
    Das Ergebniss: Ich mußte den Rest auf einen Pegel jenseits von Gut und Böse anheben, damit es im gesamten wieder so halbwegs stimmte.
    In Worten: gemessene 125 dB am FOH-Platz, welcher ca. 12 bis 15 Meter vor der Bühne war.
     
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