Gibson SG Standard

von schrunz, 08.04.06.

  1. schrunz

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    Erstellt: 08.04.06   #1
    Hallo,
    meine Tochter wünscht sich zum Geburstag eine Gibson SG Standard.
    Nun wäre es ja ganz einfach , in ein Musikaliengeschäft zu gehen und eine zu kaufen:great:
    Allerdings bin ich nach vielem Lesen hier im Forum verunsichert.
    Ich habe gelesen, daß es innerhalb dieses Modells verschiedene Qualitäten gibt.
    Ist das richtig, es gibt gute und schlechte SG Standards ?
    Ich kann mir das nicht ganz vorstellen. Bei den heutigen Fertigungsstandards müßten doch eigentlich alle gleich ausfallen.
    Wenn nicht, wie kommt denn der Unterschied zustande ?
    Danke im voraus
    Vadder Ralph
     
  2. Konsti

    Konsti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.06   #2

    meinst du mit verschiedene qualitäten vielleicht verschiedene modelle? denn die gibt es, das fängt von 900 an und geht bis 2500 - 3000 euro...
    was makel angeht, die gibt es auch bei gibson, deshalb sollte man im geschäft auch die gewünsche gitarre genau unter die lupe nehmen und dann auch genau die kaufen.

    will denn deine tochter diese gitarre haben, weil sie damit am besten zurecht kommt und sie ihr vom klang, bespielbarkeit etc. gefällt, oder will sie die sg haben weil da gibson draufsteht? denn gibsons preis/leistungsverhältnis ist, sagen wir es mal so, nicht gerade erste sahne...
     
  3. the flix

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    Erstellt: 08.04.06   #3
    Na ja, bei einer SG special dürfte das Preis-/Leistungsverhältnis ganz ok sein.
    Qualitätsschwankungen sind bei Gitarren nie ganz auszuschließen, bei teureren ist das dann aber nicht ein Unterschied in der Verarbeitung, sondern der Klang kann varieren, da mehr Handarbeit eingesetzt wird.
    Hat deine Tochter die Gitarre mal angespielt? Ich weiß, für ein Geschenk ist das eher blöd, aber bei einer solche Investition sollte man schon sicher sein. Ob eine Gitarre gut ist, kann ja nur der Spieler selbst beurteilen.
     
  4. schrunz

    schrunz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.06   #4
    soweit ich weiß hat sie die Gitarre noch nie angespielt. Hatte bisher einen Fender Nachbau. ( war angeblich Mist ).
    Dann einen Gibson Nachbau ( Epiphone ) , auch Mist.
    Und jetzt meint sie die Gibson SG wäre das richtige. Warum weiß ich auch nicht.

    Gruß Ralph
     
  5. bimbimfranzi.xx

    bimbimfranzi.xx Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.06   #5
    o.k.

    gibs zu, sie steht auf Angus Young :D

    spaß beiseite, beim Lesen tauchen einige Fragen auf:

    1. Ist es leistbar (kostet doch ne Stange Geld)
    2. Zahlt es sich aus (ich weiß, blöde frage, aber wie lang spielt deine Tochter schon bzw. wie "gut" ist sie)
    3. Die SG hat nen sehr speziellen Sound. Steht sie überhaupt auf den?
    Zusatz:
    4. Wieso war die Epi Mist?

    edit:
    zweiter Zusatz:
    Spielst du auch bzw. kennst du dich mit der Materie aus?
     
  6. iron_net

    iron_net Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.06   #6
    Hallo,
    also wenn es schon so ein spezieller Wunsch ist, solltest Du einiges beachten:
    1. Gibson ist eine DER Traditionsmarken im Gitarrengeschäft. Daher sind die Gibson-Gitarren sicher auf einem hohen Standard gefertigt aber vor allem eines: Teuer!
    2. Wie gut ist denn Deine Tochter oder besser gefragt: Wie lange spielt sie schon? Wie lange übt sie ca. jeden Tag? Was für Musik spielt sie? Wie engagiert ist sie, spielt sie z. B. in einer Band?

    Wenn Deine Tochter erst seit ein paar Monaten spielt, sich wundert, dass sie noch nicht spielt wie Angus Young und es auf die Gitarre schiebt, sind die Tausendirgendwas für eine Gibson SG sicher rausgeschmissenes Geld. Wenn sie allerdings seit ein paar Jahren täglich ein paar Stunden übt, bereits in ein paar Bands war und konkrete Kritikpunkte an ihren bisherigen Gitarren hat bzw. weiß, dass eine SG soundmäßig das Richtige für sie wäre, ist die Investition wiederum sinnvoll.

    Soviel zu meiner persönlichen Meinung, jetzt zu Deiner Frage:
    1. Die Gibson SG ist eins der berühmten klassischen E-Gitarren-Modelle d. h. es gibt massenhaft Imitate anderer Firmen. Auch Gibson selbst bietet die SG in verschiedenen Ausführungen an, angefangen von der "Billigversion", der SG Special Faded (https://www.thomann.de/de/gibson_sgspecialfaded_wb_egitarre.htm) über die besagte Standard (https://www.thomann.de/de/gibson_sgstd.htm) bis hin zu den richtig teuren Modellen (https://www.thomann.de/de/gibson_judas_priest_sg_custom_shop.htm oder https://www.thomann.de/de/gibson_sg_special_reissue_fc.htm). Die SG Standard ist sicher die "amtliche" Version, d. h. hier kriegt man im Allgemeinen alles, was man sich von einer SG erhofft.

    2. Gerade heute ist meine neue Gitarre für knapp 800 Euro mit einem heftigen Verarbeitungsfehler bei mir angekommen. Was lernt man daraus? Egal wie viel man bezahlt, es gibt immer eine gewisse Qualitätsstreuung. Der Hersteller PRS fertigt seine teuren Modelle z. B. zwar nicht mehr vollständig per Hand aber doch noch mit strengen Qualitätskontrollen, ich hab mal von einer Demonstration bei PRS gelesen, bei der man sehen konnte, wie fast fertige Gitarren auf Schwachstellen geprüft wurden und Instrumente mit Fehlern einfach unter die Säge kamen. So sieht es sicher nicht bei anderen Herstellern aus. Auch bei Gibson soll die Streuung teilweise erheblich sein. Es ist daher grundsätzlich empfehlenswert, eine Gitarre genau unter die Lupe zu nehmen, bevor man sie sich kauft.
     
  7. schrunz

    schrunz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.06   #7
    Hallo,
    Erstmal danke für eure Beiträge. Es kamen ja einige Fragen auf, die ich versuche zu beantworten:
    Ich meinte nicht den Unterschied der verschiedenen Gibsons, sondern nur die Qualitätsschwankungen bei den SG Standards. Irgendwo hier im Forum habe ich gelesen, daß es gute und echt schlechte geben soll.
    Warum sie diese SG gut findet weiß ich nicht, gespielt hat sie noch nicht. Findet sie wohl von der Form her gut. Paulas mag sie z.B garnicht ????
    Ist zwar viel Geld. Würde ich aber ausgeben, damit endlich Ruhe ist.
    Meine Tochter hat mit 15 angefangen zu spielen, das ist jetzt 7 Jahre her.
    Wie gut sie ist weiß ich nicht. Was ich bis jetzt gehört habe waren nur Akkorde und das total verzerrt.
    Auf diesem Sound steht sie
    Die Epi hat sie gebraucht gekauft. Klingt angeblich nicht gut, müßte ein 490R Tonabnehmer drauf und die Seiten schnarren zum Teil.
    So richtig regelmäßig üben tut sie nicht. Spielt aber recht häufig.
    Hat auch bekannte mit Schlagzeug und Gitarren mit den sie mal spielt. Aber so richtig in einer Band nicht.
    Ihr Liebligssound ist: alles verzerrt und laut.
    Ich finde eine Gibson SG ist nicht sinnvoll, aber es gibt schlimmer Dinge im Leben, die noch sinnloser sind. Ich danke da an Rauchen , Trinken, Drogen usw. Da lieber das Geld für eine Gibson.
    Ich selbst habe im Alter von 15 bis 18 gespielt. Jetzt nicht mehr. Meine damalige Gitarre könnt ihr sehen, wenn Ihr den Beitrag " alte Framus-Gitarre " euch anschaut.
    Meine allgemeine Meinung zu Gitarren ist: wenn man 1300EUR ausgibt ---- da muß man doch schon was Gutes bekommen.
    Werde diesen Beitag Karfreitag wieder löschen, denn dann kommt die Tochter zu Besuch. Soll sie nicht unbedingt lesen.

    Ralph
     
  8. the flix

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    Erstellt: 09.04.06   #8
    Zum Thema "sich auf eine Gitarre festlegen, ohne sie angespielt zu haben" empfehle ich dir die Lektüre dieses Threads, da wird die Problematik sehr schön klar:
    https://www.musiker-board.de/vb/showthread.php?t=119880&highlight=Tremonti+SE
    War die Epiphone überhaupt eine SG? Bei denen gibt´s ja immer noch das Problem mit der Kopflastigkeit, die vielen Probleme bereitet und das muss bei dem Preis wirklich nicht sein.
    Es gibt in dem Preisbereich sehr viele Alternativen, wäre doch schade, die nicht mal zu probieren. Klar bekommt man für 1300€ ziemlich sicher keinen Mist, ob Gibson jedoch für deine Tochter am besten ist, kann sie nur nach einem Anspielen feststellen. Hast du vor, die Gitarre zu bestellen oder im Laden erst mal selbst in die Hand zu nehmen?
     
  9. Crestfallen

    Crestfallen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.06   #9
    ich kann bei einer gibson sg eigentlich auch nur empfehlen, dass sie sie mal anspielt. ich selber habe eine sg standard, und wenn ich sie anderen leuten zum spielen gebe sind die reaktionen sehr unterschiedlich: entweder wird über die geniale bespielbarkeit des halses gestaunt, oder die leute fragen sich wie man auf sowas gut spielen kann. das liegt, glaube ich, daran, dass zumindest bei meiner der hals relativ dick ist.
    das ist eindeutig geschmackssache.
    ich habe auch eine epiphone sg (meine erste e-gitarre), und da ist der hals total dünn. völlig andere bespielbarkeit. der sound lässt auch zu wünschen übrig, im vergleich zu der gibson.

    blind würd ich jedenfalls keine 1300 für die gitarre hinlegen, sprich anspielen wäre schon was, weil sie wirklich sehen sollte ob die gitarre gut bespielbar für sie ist!!
     
  10. f0rce

    f0rce Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.06   #10
    nachbauten sind im allgemeinen mist.

    allerdings gibts auch da ausnahmen, bei den orginalen sowieso.



    wenn ich mich recht entsinne war die SG extrem kopflastig! sie sollte vll erstmal probiern ob sie damit zurecht kommt
     
  11. BF79

    BF79 HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 09.04.06   #11
    Ich würde auch dazu raten, mit der Tochter mal in einen guten Laden zu fahren und ausgiebig die Gitarren durchzutesten. Das verdirbt zwar die Überraschung, aber dafür steigt die Vorfreude auf den Geburtstag! :)

    Edit: achso, die Unterschiede zwischen SGs können recht deutlich sein habe ich festgestellt. Holz - und gerade Mahagoni - variiert sehr stark von Brett zu Brett. Man merkt u.U. schon beim hochheben, daß das Gewicht mitunter um ein halbes Kilo auseinanderliegt. Und das selbe gilt für den Klang, nur lässt sich das nicht so leicht in Zahlen ausdrücken wie beim Gewicht. ;) Verarbeitungsmäßig gibt es starke Schwankungen, das ist halt so, manche kleinen Fehler baut Gibson schon seit Jahren ein. Meine SG Standard ist, wie ich leider sagen muß, sehr schlampig verarbeitet. Andere sind aber wieder top - so ist es halt bei Gibson.
     
  12. schrunz

    schrunz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.06   #12
    Wenn ich euch so höre, werde ich doch mit ihr mal nach Köln in ein Gitarrengeschäft fahren. Ursprünglich wollte ich eine bestellen. Das lasse ich dann wohl mal.

    Danke Ralph
     
  13. juan

    juan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.06   #13
    das würde ich definitiv auch machen. ist eben immer besser. und bei über 1000€ sind dann ja aufwand/benzinkosten und sowas eh vernachlässigbar :)

    7jahre ist ja doch schon nen bisschen was... da wird sien bisschen was drauf haben :)

    also ich fand die SG-form anfangs ziemlich hässlich... mittlerweile gefällt sie mir aber schon :) ich habe einmal eine gespielt, allerdings von ESP oder LTD weiss gar nich mehr... ich fand die klang sehr geil, allerdings weiß ich nicht ob der sound mit der von gibson zu vergleichen ist...

    oder tokio-hotel-cds...
     
  14. Fliege

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    Erstellt: 10.04.06   #14
    HI

    Also Saitenschnarren kann man beheben, das ist Einstellungssache.

    Ich würde mit ihr aber auch nochmal drüber sprechen, was genau sie stört, denn wenn du schon bereit bist, über 1000€ auszugeben, damit sie glücklich ist, und du deine Ruhe hast (adoptierst du mich vielleicht bitte? *g*), sollte auch ein Instrument ausgesucht werden, was in jedem Punkt passt, nicht nur von der Optik. Sound und vor allem die Bespielbarkeit müssen ja passen, das ist noch am Wichtigsten.

    Ich würde auch vorschlagen, noch ein paar andere Gitarren in dem Preisrahmen zu testen, die LTD Viper 1000 oder so, sieht einer SG auch ähnlich, und ist auch sehr hochwertig in jeder Hinsicht. Oder eine Epiphone Elitist SG.

    Würde ihr auch einen Blindtest aufbürden, also dass du oder der Verkäufer verschiedene Gitarren nehmen und was darauf vorspielen, und sie sitzt halt mit dem Rücken zum amp, und soll danach sagen, welche der Gitarren am besten klang, das könnte den "Es muss eine Gibson sein"-Effekt ins Wanken bringen, und es kommt vielelicht eine Gitarre dabei rum, die ihren Soundvorstellungen vielleicht besser passt, und wenn die dann auch noch gut bespielbar ist für sie, um so besser.

    Würde ich wie gesagt drauf achten, nicht dass es irgenwie am Modell liegt, dass sie unzufrieden ist, es klingt nach deiner beschreibung irgendwie so, als wär die Optik ZU wichtig dabei. Aber Gibson ist halt nicht die einzige Firma, die SGs oder SG-sehr-ähnliche-Gitarren baut, und die sollten dann bei einer Fahrt zum Musikgeschäft auch berücksichtigt werden, und wenn das Modell ausgesucht wurde, nochmal ein paar des gleichen Modells spielen, um daraus das beste auszusuchen.

    Und dann ist Ruhe ;)
     
  15. KeinGerede

    KeinGerede Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #15
    1. Nimm sie mit in ein Musikhaus. Wenn sie rein nach aussehen handelt, kann das ganz schön in die hose gehen.
    Dort ist dann auch Fachpersonal, was deine Tochter dann auch gut berät (im Idealfall :D )
    2. Hör dir ihr Spiel an und nehm auch ihren Verstärker mal unter die Lupe. Der schlechte Sound bei der Epiphone kann auch zum Teil durch den Verstärker bzw durch die Einstellung verursacht sein.


    Aber wirklich ins Musikhaus gehen und verschiedene Gitarrenmodelle ausprobieren.
    Ich denke, dass es auch günstigere Gitarren gibt, die in Sachen Sound/Verarbeitung locker mit Gibson schritthalten können. Also kann es auch sein, dass (wenn deine Tochter ein paar Gitarren durchgespielt hat) sie sich aufeinmal umentscheidet zu irgendeiner andren Gitarre.

    Das ist wirklich das wichtigste beim Kauf einer Gitarre. Man muss die Gitarre in der Hand gehabt haben und sie intensivst auf Verarbeitung (Bundstäbchen, Pickups, Mechaniken usw.....) untersuchen. dann sollte man sich mit dem sound auseinander setzen. (wenn möglich sogar an einem Verstärker testen, der ihrem ähnelt oder am selben verstärkermodell testen)
     
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