[Gitarre] - Düsenberg "the49" (Les Paul)

von sixstring tom, 02.09.06.

  1. sixstring tom

    sixstring tom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #1
    Review – DÜSENBERG „The 49“ (Les Paul Stil) …

    Technik:

    - Solidbody (2-teiliger Mahagoni Korpus mit 20mm Ahorndecke)
    - Einteiliger, eingeleimter Ahorn Hals mit Dual Action Trussrod
    - 22 Jumbo Bünde
    - 647mm Mensur
    - Halsform: Gibsonähnlicher Zwitter aus 50ies und 60ies Style
    - Tonabnehmer: 1 x DP 90 Singlecoil, 1 x Grand Vintage Humbucker
    - Dreiweg PU Wahlschalter
    - 1 x Volumen, 1 x Tone Regler
    - Mechaniken: Gekapselte Z-Tuners Düsenberg
    - Saitenführung „String Thru Body“ System
    - Gewicht: 3,73 Kg (Digitalwaage)
    - Made in Germany
    - Staßenpreis: ca. 1.100 € (ohne Koffer, ohne Gigbag)



    So viel schon einmal vorab:

    Jetzt, so kurz vor dem eigentlichen Review, drängt sich eine bildintensive, bittersüße Assoziation durch die Windungen meiner Temporallappen – Ich sehe eine wunderschöne Göttin, gekleidet in altchinesischer Feinseide, auf einem gigantischen Thron sitzend. Ihr Status ist ein unmissverständliches Manifest, gehauen in Granit. Ihre Majestät wirkt jedoch irgendwie nervös!? Nennen wir die Hochwohlgeborene - deren Herrschaft bereits rund ein halbes Jahrhundert andauert - doch einfach mal Frau Gibson Les Paul. Und ihre Nervosität ist deutlich nachvollziehbar – Eine junge Prinzessin betritt nämlich den Saal, - wunderschön, - voller Etikette, - nuanciert smart … mit der Ausstrahlung eines mystischen, pechschwarzen Monolithen, … und voller hinreißender Attribute: Gestatten? Lady von und zu Düsenberg. Nennen wir sie „The 49“.

    Magierin … oder chancenlose Herausforderin??? Wir werden sehen ;-)) Macht es euch ein wenig gemütlich, lehnt euch entspannt zurück … hier das

    Review:

    Noch vor einigen Tagen konnte ich in einem Fachmagazin den Testbericht zu dieser Gitarre lesen. Den fand ich auch ganz nett! Wie das aber mit netten Sachen so ist -> Intravenös war er leider nicht. Und eines hat man deutlich gemerkt: Kleine Auffälligkeiten am Rande, wird ein Tester nicht so wahrnehmen, wie ein Besitzer. Darum schreibt euch jetzt ein Besitzer;-) Los geht´s!



    Erster Eindruck, Finish & Ergonomie

    Noch bevor ich Lady Düsenberg in Natura sehen konnte, hatte ich ihr Antlitz bereits auf „Propaganda Material“ entdecken können. Ja, so dachte ich bei mir, dieses Geschöpf verlangt nach meiner Aufmerksamkeit – Gesagt, getan. Noch nicht einmal berührt hatte ich MyLady, als mich ihre Schönheit bereits infiltrierte. Damned .. what a fu… beautyfu .. ! Ihr finish ist elitär und sagenhaft präsent. Sie kokettiert mit dem Betrachter und hält dem penibelsten Gaffer stand. Ebony, perfekt im Lack, super poliert. Selbst die Form der Kopfplatte, vor der ich zunächst angenommen hatte, dass sie mich irgendwie nicht sooo begeistert, wurde zum genial stilistischen Volltreffer.

    Das Styling wirkt total atmosphärisch und lässt das Instrument eine eigene Geschichte erzählen. Allerdings ist das alles Geschmackssache! Vom Styling der Kopfplatte abgesehen war ich doch auch das „Gibraltar System“ einer Gibson gewohnt. The 49 hat jedoch ein „String Thru Body“ System (Saitenführung durch den Korpus). Bereits nach 10 Sekunden war mir aber auch hier klar, dass es nicht nur Sustain bringt, sondern auch wundervoll zu dieser Gitarre passt. Als echten Knaller empfinde ich im Übrigen diese Dekorschiene über dem Schlagbrett. Sehr geil. Gediegen schön zeigt sich auch dieses Palisanderfurnier auf der Kopfplatte – Wirkt sehr edel. Alles in Allem: Meine Note für das Finish lautet 1a.

    In Sachen Ergonomie fasse ich mich mal ganz kurz: Klasse! Das Ding liegt in der Hand… wirklich sagenhaft! Hier merkt man wo der Hammer hängt. Die Halsform muss jeder für sich selbst interpretieren. Fakt ist, er bringt fette Sounds.


    Funktion/Technik:


    Meine neugierigen Finger können es nicht abwarten … und ich bemerke wie sie bereits gen Tone/Volumen Regler wandern. Jo! So fühlt sich unmissverständliche Qualität an. Das Drehen der Regler bringt mich in exstatische Verzückung. Butterweich, - mechanisch ausgereift, einfach perfekt.

    Alles andere: Mechaniken … usw. .. alles mechanisch ausgereift und Top solide. Ich gewinne hier den allerbesten Eindr… STOP ..! Aha, MyLady zeigt einen Makel! Der Klinkenstecker möchte nur mit roher Gewalt in die Buchse. Da muss nachgebogen werden … und zwar von innen! So etwas kommt schon einmal vor … stört aber die Harmonie zum ersten Eindruck. Herrgott ja, ein wenig penibel bin ich schon ;)


    Sounds:


    Trocken angespielt lässt mein Grinsen etwas nach – Upps! Hey, da passiert ne Menge, also nicht falsch verstehen, jedoch hätte ich mit noch mehr Volumen und Sustain gerechnet. Immerhin haben wir hier ne Mahagoni Geschichte mit 20mm Ahorn darauf! Auffallend ist auf jeden Fall ein eher heller Klangcharakter. Allerdings messe ich meiner Beobachtung zunächst keinen allzu großen Wert bei, da mein Erfahrungsschatz eine bestimmte Gesetzmäßigkeit immer wieder so bilanziert -> Es gibt Gitarren, die „trocken“ angespielt, eine Mörder Resonanz intonieren, jedoch im „elektrischen Betrieb“, aus den verschiedensten Gründen heraus (minderwertige oder unharmonische andere Komponenten), irgendwie versagen! Und umgekehrt können zunächst ein wenig „diffus“ erscheinende Resonanzen, einen völlig eigenen Charakter ausweisen. Genau dies sollte sich später auch bei meinem Instrument heraus stellen. Aber grundsätzlich ist „Resonanz“, verbunden mit einem arbeitendem Korpus, ein Referenz gewichtiger Indikator für das elektrische Klangerlebnis.

    So, Freunde der Voltspannung, - Verfechter der imperialen Watt Genüsse – Anschnallen, denn jetzt folgt das Atomstrom getriebene, alles entscheidende, tonale Test Ereignis. Und wir gehen nicht einmal in die Werbepause :screwy: Möge Tante Gertrud ihre Beruhigung Pastillen bereits im Darmkanal haben, und Rudi der Wellensittich .. beim meditativ autogenen Tantra Training, den Kurs mit „extravagant“ absolviert haben. Meiner einer hat nämlich vor, die minimalistisch konservative ISO Therm Verglasung meines Nickelbrillen tragenden Nachbars in die Stratosphäre zu blasen. Sound entsteht nämlich (gerade bei Röhrenamps) ab einer gewissen Lautstärke. Ebenfalls von Bedeutung war mir auch bei meinen ersten Tests die Nebengeräusch Kulisse. Immerhin ist unser Baby auch mit einem SingleCoil ausgestattet. Wollen wir doch mal sehen ob er rumzickt!?

    Die Test Amps lauten: Marshall Topteil JCM 800, 50 Watt (1960 Box), - außerdem ein Vollröhren Peavey Classic Combo, 50 Watt, - des weiteren ein 1970er Vibrolux, - und last but not geleast … ein Fender Bassman 30.

    …. Und ab geht die Luzy!


    CLEAN:

    Hoppla, du heiliger Leistenbruch, … i call it intensiv! Sensitiv! Freunde der Nacht, jetzt, spätestens jetzt, ist eine Sache ziemlich klar: Lady Ebony ist eine unverschämt geile Sau! Sie knallt einem ihr warmvoluminöses Inneres respektlos und entschlossen entgegen und reizt dich mit den Worten:“ Willst du Fi… oder nur ein paar Kinderlieder schrammeln? Nimm mich!“ Der Singlecoil bekommt meinen frenetischen Beifall – In der Schalter Mittelstellung hat sie einen besonders tollen cleanen Sound. Er definiert sich klar und ausgewogen, melodisch lieblich, mit einer guten Portion wohlklingender Sphäre -> Tolle Sache für stimmungsvolle Finger Picking Geschichten! Prima Sustain! Außerdem erinnert der Sound in der clean gespielten Mittelstellung an stratige Klänge. Klasse!

    CRUNCH:

    Oh Mään, damned … ich hab´s mir gedacht -> Sie steht auf Mücken verseuchte Baumwoll Plantagen und den schwarzen Süden! Blues! Sie mag den Blues. Alles kommt konturiert und differenziert an mein Ohr. Plattes Gematsche ist nicht! Das tonale Ereignis setzt sich ohne mit der Wimper zu zucken durch. Keine Sub Anomalien und Dissonanzen sind zu vernehmen. Die Kleine nimmt sich einfach den klassischen Gibson Sound und steuert oben drauf noch ihren eigenen roten Faden hinzu. I love it ;-) Ob Single oder Humbucker … Madame rotzt dir einfach ihre ausgereifte Partitur vor die Füße und zwinkert dir dabei noch frech mit dem
    Auge zu. Mit diesem Sound lässt sich ohne Weiteres: Lynyrd Skynyrd … Gov´t Mule … oder tiefster Blues spielen. Authentisch! Ganz zu Schweigen vom Rest der Rockgeschichte.


    VOLLE ZERRE:


    Es macht mir einen höllischen Spaß in der Schalterstellung 3 (Humbucker) diese „silbernen Schreie“ zu erzeugen. Das volle Brett bleibt immer noch absolut smart! Hier ist Kontur und starke Präsenz zu vernehmen. Der Sound ist auch hier ultrastark Gibson LP lastig und schlägt dennoch einen ganz eigenen Charakter auf den Court. Wunderbare Leads sind in allen Positionen möglich, die scharfe Dominanz schlummert aber natürlich im Humbucker. Die Verbindung beider Abnehmer ist allerdings der wirkliche Hammer bei dieser Gitarre. Hier hat man eine bekannte Rezeptur einfach über den Harz gekickt, und 2 wundervoll miteinander harmonierende Systeme vereint: Den DP90, und den GV Humbucker! Komprimierte, sehr feinkrispe Leads sind möglich – Ausgewogene, konkret tonale Ergebnisse landen im Erntekorb. Ganz wunderbar!


    Mein Fazit:


    Lady Ebony ist ein Instrument für Profis. Da gibt’s kein „Wenn und kein Aber“! Sie ist nicht nur herausragend verarbeitet (Wir erinnern uns allerdings an die brutal schwergängige Klinkenbuchse!), sie lässt auch eine Vielzahl an Les Paul Style Gitarren weit hinter sich. Vergleiche mit Epiphone und Konsorten, mit Elitist und was sonst noch so herumeiert, .. und allen anderen Klamotten in diesen Kategorien, lassen „The 49er“ klar als Siegerin hervor gehen. Ich tue mich auch nicht schwer dies so direkt zu sagen ;-) Durch meine Hände sind schon verdammt viele Gitarren gelaufen. Well, auch die Komponenten sind hochwertig – und - … sie ist stylisch ohne Ende. Sie ist gleichzeitig bestes Handwerkszeug, aber auch charaktervolle Individualistin. Bleibt noch zu sagen, dass eine Düsenberg -NOCH- ein wundervoller und relativ unbekannter Alien ist. Wer eine solche Gitarre spielt ist ebenfalls Individualist und stellt besondere Anforderungen an „Intellekt und Charme“ seiner Lady.

    Schon klar, ihr wartet auf den Supergau?! Gell;-)) … nämlich den Vergleich mit Gibson Les Paul Standard. O.k., ich traue mich. Vorab möchte ich jedoch ganz klar proklamieren: Jede verdammte Gitarre klingt anders. Ich habe bereits eine Elitist gespielt, die eine Standard in den Boden gestampft hat. Erst vor 3 Wochen habe ich in Wetzlar 8 hoch klassige Gibson Les Pauls ausgiebig miteinander verglichen. Dabei kristallisierten sich wahre Phänomene heraus. Bei einer V.O.S Historic Collection hat es mir fast das Hirn pulverisiert -> Die war so genial, dass ich vor Ehrfurcht auf die Knie ging (P.S.: 5.900 €). Da kann unsere Lady Ebony nicht mithalten. Aber ein solcher Vergleich ist auch schon ziemlich heavy. Nehmen wir uns mal die klassische LP Standard: Eine Gibson LP goldtop (2.900 €) die ich anspielte, nimmt Lady Ebony ebenfalls den Schneid ab. Mindestens 4 Gibson Standards LP die ich spielte, empfinde ich in Bezug zur Düsenberg, jedoch als nur 2ten Sieger! Jawohl!!

    Schon klar, Gibson wird für die Masse vorerst die Königin bleiben, auch wenn einige Exemplare der LP Standard gegen die Düsenberg ruhmlos untergehen. Fakt ist aber eines: 1.100 € Straßenpreis (jetzt solltet ihr positive Gänsehaut bekommen) sprechen der Schmiede „Gibson“ ein Armutszeugnis aus. Wer sich für eine Düsenberg entscheidet, wird es nicht bereuen. Nebenbei kann er vom gesparten Geld noch 14Tage Sangria auf Malle genießen!

    Und Lady Düsenberg ist Made in Germany …ist das wohl klasse? ;)))

    Letztlich: Alles ist relativ subjektiv – Interessierte sollten sich ein eigenes Bild machen!

    … Aloha eh … euer sixstring tom :great:




    - Klinkenbuchse sehr schwergängig
    - KEIN GIGBAG, KEIN KOFFER! … das ist echt krass liebe Firma Düsenberg!!
     
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  2. sixstring tom

    sixstring tom Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #2
    Hier noch ein Bild ..

    ... und ein Link zur Düsenberg Seite mit ganz vielen Bildern:great:

    Duesenberg®Guitars
     

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  3. screamer04

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    Erstellt: 02.09.06   #3
    interessant anders (;)), aber gut geschriebener review!
    schön gemacht :great:
     
  4. edeltoaster

    edeltoaster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #4
    <-drunken as hell

    yeah,liest sich porno³ und ich weiß was du meinst
     
  5. ROKR

    ROKR Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #5
    Jetzt hab ich noch mehr Lust die Gitarre endlich mal anzutesten.
    Hab nach dem ich den Test in besagtem Fachmagzin gelesen habe, schon nen triefenden Mund gehabt, aber leider nirgends einen Laden entdecken können, wo man Düsenberg anbietet :( (Naja.. wir haben auch nur 2 Mini-Läden…)
    Aber wie siehts denn mit der e-Saite aus? Laut Test klemmt die ja in der Sattelkerbe, grad beim Schwarzen Modell?
     
  6. SkaRnickel

    SkaRnickel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #6
    Liest sich sehr gut, aber recht enthusiastisch :D
     
  7. sixstring tom

    sixstring tom Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #7
    " ..Aber wie siehts denn mit der e-Saite aus? Laut Test klemmt die ja in der Sattelkerbe, grad beim Schwarzen Modell?[/quote]

    Hi..
    Um die Sattelkerbe würde ich mir keinen Kopf machen - Erstens ist das eine sehr leicht zu behebende Sache,- Zweitens, .. dürfte es sich hierbei wohl eher um eine Ausnahme
    handeln!

    mfg tom;)
     
  8. blue angel

    blue angel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #8
    Danke für den tollen Beitrag. Die gleichen Gefühle haben mich mit meiner Duesenberg Rocket auch gepackt, ich kann sie aber leider nicht so gut beschreiben wie du in deinem Review. Duesenberg Gitarren sind einfach eine Klasse für sich. Göldo ist ein Meister.
     
  9. edeltoaster

    edeltoaster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #9
    was bitte hat die sattelkerbe mit der farbe zu tun!?sehr gute gitarren zu einem fairen preis,basta! (nicht wie bei gibson ahem)
     
  10. d0mIn0

    d0mIn0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #10
    sehr gut und witzig geschriebenes review. Top :great:

    heißt das eigentlich der oder das review? bin mir bisschen unsicher.....
     
  11. sixstring tom

    sixstring tom Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #11

    Gute Frage! Ich habe jetzt mehrere Germanisten gefragt ... und bin mir
    ziemlich sicher, dass es -> Die Review

    heißt!:screwy: ...;) ;) :D

    mfg
    tom
     
  12. edeltoaster

    edeltoaster Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #12
    geschriebenes(!) review....aller!DAS review maaann
     
  13. DoneBone

    DoneBone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #13
    Wenn man es mit deutschen Hitergedanken nimmt der Review (DER rückblick) und anders müsste es die Review heisen, da das englische wort "view" feminine Wurzeln hat... ihmo^^

    Martin
     
  14. AngusYoung<ACDC>

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    Erstellt: 02.09.06   #14
    sehr geil geschriebenes review:great:

    un natüröich ne PORNO-Gitarre:cool:;)

    mal schaun vielleicht wird meine nächste auch ne duesenberg:rolleyes:

    kannste vielleicht noch en en paar bilder machen oder soundfiles :) ??

    mfg

    Angus
     
  15. Catweazle

    Catweazle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.06   #15
    Super Review !

    Ich finde Deinen Stil Reviews zu schreiben find ich genial und das Sachliche bleibt nicht auf der Strecke !

    Weiter so !
    :great::great:
     
  16. the flix

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    Erstellt: 03.09.06   #16
    So ein geniales Review liest man auch gerne noch spät. Auch wenn es weit davon entfernt ist, ein objektiver Testbericht zu sein, was es wohl auch gar nicht sein soll und kann, es ist auf seine Art eines der besten, wenn nicht gar das beste, das ich hier bisher gelesen habe.
    Und trotzdem bleibt ein Kritikpunkt nicht auf der Strecke, da freut sich der Leser.
    Meine Traumgitarre ist im Moment übrigend die Duesenberg Starplayer Outlaw, die ist dann noch ein bisschen mehr Porno. Sehr interessant hierzu auch der G&Btest, der in ähnlichem Stil wie deiner geschrieben wurde.
    Ich wünsche dir noch viel Spaß mit der tollen Gitarre!
     
  17. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.14   #17
    Wenn auch schon älter, eine sehr schöne Besprechung... Übrigens, ich besitze auch eine Düsenberg. Seit Anfang des Jahres 2014. Doch es handelt sich um ein eigenständiges Modell, nämlich eine 12-saitige Double Cat (12). Als ich sie das erste mal anguckte, hat sie "von selbst gespielt" so leichtgängig ging das. Ein sehr musikalisches Instrument, das jeden Eigentümer beflügelt (sollte man doch meinen). Ca. 2000 € inkl. Koffer. Deshalb interessieren ich neuerdings auch die anderen Düsenbergs...
     
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