[Gitarre] ESP LTD RC 600

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Hallo liebes Musiker-Board!
Ich möchte euch heute meine neueste Errungenschaft, eine ESP LTD Rob Caggiano 600 vorstellen.
(Anm. Rob Caggiano ist Gitarrist und Producer. Aktuell bei Volbeat und ehemalig unter anderem auch bei Anthrax.)

Vorgeschichte:

Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach einer Metal Axt die meine Interimslösung, eine Duesenberg Caribou ersetzen kann.
Zumindest in meiner metallischen Zweitformation. Dort klang sie etwas zu rockig und ich wollte etwas mehr Sustain aber mit ordentlichem Druck,
da wir dort groovigen Metall spielen. Ich war auf der Suche nach einer leichten (max 4kg) Gitarre mit schlankem Hals und ordentlich Punch
die keine aktiven PU's hat, weil mich die vom Sound her eher nerven. Das klingt am Anfang recht *massiv* und brachial aber nützt sich schnell ab, meiner Meinung nach.
Ich hatte schon einige Modelle und Marken ausprobiert darunter folgende:
  • Schecter Banshee - mangelhafte Verarbeitung, sonst sehr interessante Gitarre mit Seymour Duncan Nazguls
  • Schecter SLS Blackjack mit und ohne Floyd Rose (PU'S: SD SH10/ 59 SH-1N )-> auch mangelhaft in der Konstruktion (sehr schnell ins Feedback, viel zu wenig Holz an den Rippen, PU's ubertrugen gesprochenes zum Verstärker etc.),
  • ESP LTD MH-1000 - (PU's: EMG 81/85 )sehr geile Gitarre aber Evertune Bridge total unnötig und Umbau kaum realisierbar, PU's könnte man tauschen :-D
  • diverse Gibsons (Studio, Futura (verarbeitung geht gar nicht!! Griffbrett nicht bündig zum Hals, ekelhafte Lackierung) LPM 2015(zu mächtiger Hals)) die bei stärkerer Verzerrung im Solo komplett versagten weil nicht singend sondern schreiend waren,
  • Ravelle Elite (auch sehr feine Gitarre (siehe Review) aber zu schwer und mit Floyd Rose)
Allen Gitarren fehlte zum Vergleich zur Duesenberg der Punch, dieser geile Attack, das Schieben bei Palm Muting Rythmusteilen.
..und dann kam *Polly* -- ESP LTD RC 600

Spezifikationen:

  • Finish: See Thru Purple, mit Chrome Hardware.
  • Body: Esche mit orig. Dunlop Flushmount Straploks.
  • Hals: Ahorn. "Extra Thin U"
  • Scale: 25.5" - Standard.
  • Griffbrett: Rosewood, mit "Rob Caggiano signature" inlay & "Glow In The Dark" Fretmarkers (später mehr).
  • Bünde: 24, XJ (Jumbo)
  • Nut: Standard 42 mm.
  • Headstock: ESP MH-Style - Cockstock.
  • Tuners: ESP locking tuners.
  • Brücke: Tune-O-Matic mit stop tailpiece.
  • Pickups: 1x DiMarzio Air Norton (neck) humbucker, 1x DiMarzio RC Custom (bridge) humbucker (leicht veränderte Tone Zone's)
  • Electronik: 1x Volume, 1x Tone, 5-Wege toggle switch.
  • Made in Korea, Endkontrolle USA (lt. ESP LTD)
  • diverse Inbus Schlüssel zum Einstellen der Gitarre
  • Gewicht: 3kg
  • Saiten: D'addario XL Werkseitig
Handling / Aussehen / Verarbeitung:
Karton aufmachen, Rausnehmen. Unglaublich wie leicht die Gitarre ist.
Aber der Hammer und Augenschmeichler ist das Finish. Diese See Throu Purple ist in meinen Geschmack Augenporno pur.
Wunderschöne Maserung, super Lackierung, klasse Fertigung. Sieht sehr wertig aus.

Front_3.jpg

Back_1.jpg

side_1.jpg


Der Hals sitzt passgenau am Body und ist Kerzengerade. Da gibts überhaupt nix dran zu mäkeln. Das habe ich bei anderen Herstellern schon ganz anders gesehen (Schecter und Gibson (Futura!) ) .
Sehr praktisch sind auch die bereits vormontierten Dunlop Straplocks. Das ist mal ein absolut brauchbares Plus.
Die PU'S sind ebenfalls sehr gut eingearbeitet und wackeln keinen Deut.
Die Potis Laufen sehr angenehm und kratzfrei. Der 5 wege Toggle-Switch arbeitet so wie er soll ohne die Tendenz zu haben drüberzurutschen
oder nicht richtig einzurasten. Die Brücke ist sauber verarbeitet und sieht auf der Gitarre richtig schick aus.
Die Tune-O-Matic Bridge lässt sich per Stellrad auf und ab stellen. Geht ausgesprochen leicht auch bei angezogenen Saiten.
Die Gitarre hat eine superflache Saitenlage ohne das die Saiten am Griffbrett schnarren.

Bridge_1.jpg


Die Stimmechaniken laufen ebenso tadellos und haben ein gutes Spiel beim Stimmen. Was unglaublich praktisch ist bei diesen Teilen:
es sind Locking Tuners. Für diejenigen die diese Stimmechaniken Neuland sind:
Bei Lock-Mechaniken wird die Saite im Schaft festgeklemmt, dadurch entfallen die vielen Saitenumwicklungen. Das hat zum einen den Vorteil, dass beim Saitenwechsel nicht immer endlos gekurbelt werden muss
und zum anderen wird eine größere Stimmstabilität erreicht. Zudem lässt sich der überschüssige Saitendraht dann besser mit dem Seitenschneider abklemmen.
Saite durch die Brücke ziehen, durch die Öffnung der Stimmechanik stecken, Stellschraube festziehen, fertig.
Die Saite hält und ich brauch nur noch mehr eine Umdrehung, wenn überhaupt, am Gewinde und es sitzt bombensicher.
Effektiv und schnell.

Neck_Back_2.jpg


Die Bünde sind ebenso passgenau und perfekt eingearbeitet. Der Ahorn-Hals ist (Gott sei Dank) nicht lackiert und hat ein sehr angenehmes Spielgefühl.
Da er sehr schlank ist, lässt er sich äußerst komfortable spielen. Ein richtiger Flitzehals. Das flutscht und macht extrem viel Spaß.

Neck_Back_1.jpg

Head_1.jpg


Die Stimmstabilität hat mich auch nach 3 Stunden übelsten Bendings und Herumgeshreddere überzeugt: Faltenfrei ähm Stimmstabil.
Das Spielgefühl in den hohen Lagen weiß auch zu gefallen, weil man ohne Probleme zu den höchsten Bünden hinlangt ohne die Finger Frankensteinmäßig verbiegen zu müssen.
Generell ist das Spielgefühl meiner Meinung nach mit eines der Besten das ich je auf einer Klampfe hatte. Langes schnelles spielen geht sehr leicht und unangestrengt von der Hand.
Durch das Gesamtgewicht der Gitarre von 3kg ist die auch verdammt Rückenschonend, vor allem bei längeren Gigs.
Die Gitarre merkt man kaum und sitzt trotzdem gut am Körper. Auch im Sitzen rutscht die nicht, so wie bei den Gibson-Modellen vom Schenkel.
Wo ich mir zu Beginn Sorgen gemacht habe, waren die fehlenden Dots am Griffbrett.
Da dieses Modell aber Seitenmarkierungen hat, die recht breit sind, gewöhnt man sich sehr schnell um. Man sieht von den Seitendots sofort eine gedachte Linie entlang.
Ich hab mich innerhalb von wenigen Minuten daran gewöhnt. Das besondere an diesen Seitendots ist, dass die Selbstleuchtend sind.
Auf einer Bühne ist das der Hammer. Wenn es da in Songs mal zwecks Effekten dunkler wird, oder die Bühne generell nicht optimal ausgeleuchtet ist oder der Spot auf den Sänger/Sängerin fällt
und alles andere in schwarz gehüllt wird, verliert man durch die selbstleuchtenden Dots nie die Orientierung. (Außer man hat ein paar Bierchen zu viel intus, dann helfen selbst 100 Watt Lampen statt Dots nichts mehr..)
Das funktioniert auch recht einfach: Vor dem Gig schnell mit dem Handy die Dots anleuchten und das war’s. Hält mindestens ein komplettes Konzert.
$_6.JPG


Sound:

Equipment:
Ich spiele über einen Blackstar 100 und einen Egnater Rebel 30. Wobei mir der Rebel 30 fast besser gefällt.
Aber egal. Ist jetzt nur als Randnotiz. für die meisten im Metal Sektor wahrscheinlich etwas exotisch (Rebel zumindest) darum geht’s ja nicht.
Verrzerrtechnisch muss jeder selber seinen Geschmack treffen. Ich spiele zu 90% nur über den Verstärkersound ohne zusätzlichen Pedalen.
Ab und an die Box of Rock als Booster und für Stoner Sounds das Malekko plus Ultra sowie ein Line 6 M9 für ein wenig Flanger, Delay oder Chorus.

Bridge PU: Dimarzio RC Custom (basierend auf den Tone Zone)
Neck PU : DiMarzio Air Norton

Die ESP LTD RC 600 besitzt einen 5 Toggle switch der die beiden Humbucker wie folgt schaltet:
  • Seriel (bridge)
  • Paralell (bridge)
  • Beide
  • gesplitted (single Bridge vorne PU und single Neck PU vorne)
  • neck PU
DiMarzio RC Custom Humbucker mode an der Bridge (Tone Zone):
High Gain
Ja das ist Freude pur: so stell ich mir Druckvoll vor! Griffiger röhriger Verzerrer Sound mit den perfekten Bass, Mitten und Höhenanteil um ein definiertes Palm Muting
zu erzeugen wo einem die Knie wegsacken. Ratatatata das schiebt ein Pfund daher das man dem Leichtgewicht einfach nicht zutraut.
Maschinengewehr stakkato Riffs kommen prägnant und mit viel Wumms und Druck über meine 4x12er.
Ich habe vorher noch nie Dimarzios gespielt, aber die Dinger sind der absolute Kracher.
Wie gesagt im Rythmus-Bereich druckvoll definiert mit einem schönen perkussiven Schmatz beim Anschlag der keinen Ton untergehen lässt.
Zudem schön singend in den Höhen. Die perfekte Mischung und genau der Zielsound den ich seit rund 3 Monaten gesucht habe.
Das Sustain ist ebenfalls bemerkenswert und kommt gut bei Hammer-on – Pull-offs sowie bei Tappings zur Geltung. Traumhaft artikulierend zu spielen.
Ich bin absolut begeistert. Auch volle Chords kommen klar durch und matschen nicht.

Moderate Gain / Rock
Auch hier weiß die Gitarre zu überzeugen. Erdiger dreckiger Mitten-Rock ala AC/DC kommt hier genauso gut rüber wie Crunchige Sounds oder modern Rock.
Es zeigt sich hier das die Dimarzio Tone Zone sehr vielseitig sein können und die Potis sowohl Volume (Zerrgrad) wie auch
Tone (sehr smooth und schön übergangslos) den Sound gut Formen lassen.
Dabei reagiert die Gitarre auf mehr oder wenig Zerrgrad sehr dynamisch und das Spiel mit Volume Poti lässt nochmal viel Variationen zu weil man auch schnell und leicht
an das Poti rankommt.
Generell muss man einfach sagen dass auch das artikulierte Spiel, Anschlagdynamik etc. also Stil des Gitarristen sehr gut eingefangen wird.
Hier kann man sich wirklich austoben und man hat das Gefühl mehr mit der Gitarre zu spielen als einen bestimmten Sound zu jagen. Und das alles unangestrengt und locker.
Da die Gitarre im Zusammenhang mit den Dimarzio PU's, wie schon beschrieben, mit den unterschiedlichsten Zerrgraden fantastisch gut zurechtkommt,
ist ein Experimentieren einfach launig und man bekommt eine große Palette an Sounds geboten.

Air Norton:
Der Air Norton spielt seine Klasse absolut im angezerrten bluesigen Sound aus.
Er ist, ähnlich wie der Tone Zone, rhythmisch einfach sehr sahnig und in den Höhen wunderschön singend mit reichlich Sustain.
Der perkussiven Charakter dominiert hier, natürlich auch aufgrund der Positionierung, nochmal mehr.
Ein Lenny Kravitz - My Mama said ähnlicher Sound dringt mir gleich ins Ohr und ich kann nicht anders als das mal exzessiv anzuklampfen. Genial.
Nimmt man die Zerre weiter raus und dreht den Ton - Poti zur Hälfte auf erhält man einen super Funky Sound.
Es fällt auch sofort auf dass die Dimarzios ebenso gut im Clean-Bereich arbeiten.
Hier ist in Kombination mit den Tone Poti, der so schön angenehm arbeitet, nicht zu früh auf oder zumacht sondern beinahe linear regelt,
viel Ton enthalten.

Clean:
Die Gitarre überrascht auch im Clean - Bereich mit sehr klaren höhen wobei man bei den Volume Potis etwas rumspielen sollte, vor allem beim Tone Zone
weil der etwas heißer agiert. Man bekommt aber auch hier schnell einen brauchbaren Clean Sound hin.
Besser hierfür ist natürlich der Air Norten. Der harmonisiert im Clean ganz fein und lässt die Chords schnalzen oder auch bluseig mumpfen.
Natürlich sind das die beiden Extreme.
Ein klassischer Cleansound ist ebenfalls kein Thema. Vor allem ein Cleansound der sich im Bandgefüge auch wunderbar durchsetzt.

Fazit:
Also für den Preis, die Qualität, Verarbeitung und Soundvielfalt die diese Gitarre bietet habe ich bis jetzt noch nichts Vergleichbareres gefunden.
In dem 1000€ Preissegment ist es an und für sich schwierig Gitarren zu finden. Die meisten sind weit darunter (500 -700€) und dann merkt man den Qualitätsunterschied doch irgendwie deutlich, wie ich bei anderen Gitarrenmodellen feststellen konnte.
Der Sprung zur Oberklasse ist dann schon wieder ein gewaltiger. Die fangen dann wieder so ab 1500€ an Made in Japan, USA und DE etc.
Diese Gitarre hier kann mit den oberklassen Gitarren um 1500 - 1800 locker mithalten.
Da ich bei Instrumenten generell recht kritisch bin habe ich mir dieses Modell auch genau unter die Lupe genommen. Verarbeitungstechnisch konnte ich hier aber nirgends einen Mangel oder ein Kontra finden.
In den letzten Monaten sind einige Gitarren durch meine Hände gewandert, dadurch kann ich einen einigermaßen guten Vergleich zu Gitarren im selben Preissegment aber auch teurere Modelle ziehen.
Ich bin bei Instrumenten generell recht kritisch und habe dieses Modell auch genau unter die Lupe genommen. Verarbeitungstechnisch konnte ich hier aber nirgends einen Mangel oder ein Kontra finden.
Sie ist leicht, hat ein tolles Griffbrett, die Features mit den bereits vormontierten Straplocks, Locking Tuners und den leuchtenden Dots finde ich sehr gelungen.
Aber der Sound dieser Gitarre weiß einfach auf voller Linie zu überzeugen.
Die Elektronik ist korrekt verbaut, es wackelt nichts, die Gitarre kippt nicht gleich ins Feedback wenn man mehr Gain draufpackt und das obwohl sie nur 3kg hat.
Der Druck den die Klampfe erzeugt ist außerordentlich. Sie ist im Rythmus und Lead genauso zu Hause wie im Funkigen und Cleanen Bereich.
Selten eine so ausgewogene vielseitige Gitarre in der Hand gehabt wie diese ESP LTD.
Ein einziges Manko habe ich dann doch: es ist kein Koffer dabei, den hätte man ihr durchaus spendieren können, aber das ist ESP LTD generell
etwas geizig :-D

Front_2.jpg



Pro:
  • super Verarbeitung
  • wunderschönes Finish
  • flache Saitenlage ohne zu schnarren
  • enorm dynamisch und Soundvariable: High Gain, moderate Gain, Clean uberall zu Hause
  • Druck und Sustain
  • selbstleuchtende Dots
  • Locking Tuners
  • enthaltene Straplocks
  • Gewicht - 3gk
  • flacher Hals
  • Preis / Leistung
  • Tone Poti
Contra:
  • Kein koffer :-D

Ich hoffe euch hat das Review einigermaßen gefallen.
Gerne hätte ich auch noch Soundfiles hinzugefügt, aber meine Soundkarte ist in Reparatur und keine Ahnung wann die wieder auftaucht :)
Kritik und Verbesserungen immer gerne!
so long Ladies, Gents and Ladymens!:evil:
 
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Die Farbe is ja mal endgeil :great:

Klasse Review! Hab es auch in die Datenbank eingetragen.

Gruss
Eggi
 
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peppomuck
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im lkrs hildesheim
Für mich wäre die Gitarre nichts. Ich stehe nicht (mehr) auf Gitarren mit Stoptail und TOM, obwohl ich mal auf einer Les Paul Kopie begann.
Deine Neuerwerbung hat als Korpus eine sehr ergonomisch flache Adaption des Stratbodys (oder der S-Serie von Ibanez) gemischt mit den typischen Bestandteilen einer Les Paul, also Stoptail, TOM, zwei Humbucker.
Ich finde das Review sehr gut, weil es beschreibt, warum Du dich letzten Endes für genau diese Gitarre entschieden hast.
Ob sich jemand von den in den jeweiligen Reviews geschilderten Erfahrung dazu anregen lässt, ebenfalls das vorgestellte Instrument zu erwerben, steht auch einem anderen Blatt.

Ich finde jedenfalls spannend zu lesen und zu schauen, warum man etwas kaufte und welche Erfahrungen mitgeteilt werden.

Danke dafür!
 
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