[Gitarre] .strandberg* Boden Original 7 Trem

von thejone, 24.01.20.

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  1. thejone

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    Erstellt: 24.01.20   #1
    Einleitung
    Wer Progressive mag, der kommt schnell auf Musiker und Bands wie Plini, Intervals, Arch Echo, Sarah Longfield usw. Wenn man sich diese Musiker live oder auf YT ansieht, fallen einem schnell diese sehr eigenartigen Gitarren ohne Kopfplatte auf. Strandberg heißt der Hersteller. Genauer gesagt oder geschrieben, „.strandberg*“. So wurde ich langsam aufmerksam auf den Hersteller. Als ich dann begann mich mit den Features dieser Gitarren auseinanderzusetzten wurde mein Interesse für den Hersteller immer größer. Das Headless-Design fand ich weniger ansprechend. Viel mehr interessierten mich die Fishman Fluence modern Pickups und das Fanned Fretting. Außerdem brauche ich ein Trem an der Gitarre und da ist Strandberg der einzige Hersteller, der dies bei Fanned Frets bietet. Zudem fand ich das Design des Halses sehr interessant und innovativ. Von den verschiedenen Modellen gefiel mir optisch die „Original Series“ am besten. Als Alternative habe ich mir die Prog-Serie angeschaut; Modelle der Prog-Serie haben alle ein Tremolo, allerdings ein nicht lackiertes Ebenholzgriffbrett. Akustisch macht dies meiner Meinung nur einen marginalen Unterschied zu Ahorn aus. Der ‚roasted‘ Ahornhals mit Ahorngriffbrett sind mit einer Polyesterlackierung überzogen. Dies ist deutlich resilienter gegenüber Veränderungen der Luftfeuchte, Temperatur oder Schweiß. Abgeschreckt hat mich allerdings, dass die Gitarren an mehreren verschiedenen Orten gefertigt werden oder wurden. Derzeit sind eigentlich hauptsächlich Modelle aus der sog. „Production-Line“ erhältlich. Diese werden von der Firma Cort in Indonesien gefertigt. Cort fertigt dort für zahlreiche Hersteller mit teils extrem aufwändiger Technik Gitarren und ist einer der größten Gitarrenhersteller der Welt. Das Know-How ist also riesig. So werden dort auch Gitarren für z. B. Ibanez hergestellt. Zu diesen Gitarren gehören auch jene aus der „Premuim line“, die ja einen relativ guten Ruf haben. Allerdings kosten die Gitarren aus Indonesien in der Regel etwa die Hälfte des Preises der Boden. Mehrere Stimmen im Internet und der Hersteller selbst behaupten, dass die Fertigungsqualität jener der Industrieländer ebenbürtig ist, doch dazu später mehr. Letzten Endes habe ich mir dann eine Boden Original 7 mit Tremolo in der Farbe „natural“ bestellt.

    Features der Gitarre

    - Headless Design.
    - Tremolo
    - Fanned Frets(25,5-26,25”)
    - Fishman Pickups:
    Neck: Fishman Fluence Modern Alnico
    Bridge: Fishman Fluence Modern Ceramic
    - Geschraubter Hals
    - Gekammerter Corpus
    - Book-matched Solid 4A Flame Ahorndecke
    - Corpus aus Sumpfesche
    - Lackierung: Natural Semi-gloss Polyurethane
    - Hals:
    Roasted Ahornhals, Carbon Fiber reinforced
    EndurNeck™ Profile
    Ahorngriffbrett
    20″ Griffbrettradius
    24 Bünde
    - Elektronik:
    Volumeregler à Volume w/ push-pull for Split Coil
    Toneregler à Tone w/push-pull for Voice ½
    3-Wege-Schalter:
    Neck
    Neck + Bridge parallel
    Bridge

    Unpacking

    Die Sendung kam aus Schweden. Die Lieferung dauerte 4 Tage. Da kann man nichts sagen. Die Verpackung wirkte so ähnlich wie eine Verpackung von Ikea-Möbeln. Also praktisch, angemessen und effizient. Zu erst kam diese sehr coole Strandberg-Gigbag zum Vorschein. Die sieht wirklich toll aus, ist leicht und macht einen extrem sicheren Eindruck. Beim Herausholen der Gitarre wundert man sich über den Eindruck. Die Gitarre ist sehr klein, sehr leicht aber dann aber doch irgendwie sehr klobig. Okay….interessant.

    Erster Eindruck

    Zu erst habe ich den Inhalt der Verpackung durchsucht. Hierbei gab es nichts Außergewöhnliches. Das Einzige was auffiel ist, dass im Qualitätskontrollbericht 2018 als Prüfdatum steht. Zufall oder Hinweis auf die Verkaufszahlen dieses Modells??? Das Instrument war so kalt, dass Raumluft daran kondensierte. Also ging die Gitarre direkt wieder für 4h in das Gigbag. Nun gut, zweiter Anlauf. Hier kam die erste Überraschung. Das Instrument war in Stimmung, zwar nicht perfekt aber man hätte damit einen Gig bestreiten können. Gut…was als nächstes? Auf der Rückseite fehlt die Abdeckung für die Tremfedern; es ist aber auch keine Platte vorgesehen. Das ist also ein Designaspekt. Die Resonanz des Instruments ist gut aber nicht überraschend. Der Hals ist riesig und massiv aber nicht im Weg oder sonst wie hinderlich. Eine Gewöhnung an den Hals ist nicht erforderlich obwohl der Hals eine sehr sonderebare Form und Massivität hat, doch dazu mehr. Die Verarbeitung überzeugt mich nicht ganz. Die schwarze Farbe in den Pickup-Fräsungen hat kleine Ausläufer in die Deckfläche. Im Finish des Halses sind kleinste Unebenheiten tastbar und es gibt minimale Verfärbungen am Ahorngriffbrett und an der Ahornzierdecke am Unterrand der Gitarre. Dies ist jedoch nichts was irgendwie relevant wäre. Aber was Qualität betrifft sind diese Dinge ganz klar Teil der Beurteilung. Dies trifft insbesondere zu, wenn man den Preis berücksichtigt. Der Preis ist sicherlich so hoch, weil Strandberg in geringen Stückzahlen produzieren lässt und in der Hardware Entwicklungsarbeit steckt. Überzeugt bin ich nach dem Ersten Eindruck nicht. Die Features die ich initial so interessant fand erscheinen nun erstmal nicht so spektakulär. Die Pu’s konnte ich beim trockenen Anspielen nicht beurteilen. Von den Fanned Frets merke ich nichts, nur dass alle Seiten sehr gut klingen. Zu diesem Zeitpunkt habe ich daran gedacht, die Gitarre wieder zurückzuschicken.

    Genauere Betrachtung
    Die Fishman Pu’s klingen mit dem aktiv Voicing sehr differenziert und haben für mich eine erstaunliche Saitendifferenzierung und Klarheit, insbesondere der tiefen Saiten. Dies wird wohl an den verschiedenen Mensuren liegen. An der hohen E-Saite sind es 25,5“ und an der tiefen H-Saite 26,25“. Das ist nicht viel meint man doch es führt zu einem deutlichen Unterschied mit sehr gutem Schwingungsverhalten. Ich finde, es hatten allerdings 27“ sein können. Die oben beschriebenen Qualitätsprobleme stören überhaupt nicht beim Spielen.
    Nun zum Hals. Der ist massiv! Der ist richtig fett! Der Hals ist wie eine Art Kantholz. Eigentlich nimmt Richtung Kopfplatte…..Entschuldigung……ich meine in Richtung des Nullbundes nur die Breite des Halses ab aber nicht die Dicke! Der gesamte Hals ist überall gleich dick! Ich würde schätzen, dass die Dicke des Halses etwa 2cm beträgt. Für hohe Lagen ist das gut bzw. normal. Für tiefe Lagen ist das sehr dick. Durch das Design des Halses mit den spiralförmig verlaufenden Trapezen lässt sich der Hals allerdings angenehm bespielen. Es fällt eigentlich kaum auf. Der Daumen kann verschieden positioniert werden und ich kann die Gitarre genauso gut bespielen wie meine anderen Instrumente. Hier also keine spektakuläre Überraschung…. Interessant ist aber, dass der Hals durch seine Dicke eine unglaubliche Festigkeit und Verwindungssteifigkeit hat. Außerdem führt er zu einer sehr guten Balance des Instrumentes. Wahrscheinlich ist es für das Spielgefühl gar nicht notwendig, dass der Hals auf Höhe der ersten Bünde dünner ist. Dies ist vielleicht nur eine Maßnahme um das Gewicht soweit distal am Hals bei konventionellen Gitarren zu reduzieren, da ja die Kopfplatte mit den Mechaniken ein massives Gewicht hat. Dieser stabile Hals ist wohl auch der Grund weshalb die Gitarre trotz der deutlichen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsunterschiede nicht verstimmt war.
    Die Form des Corpus ist ideal fürs Spielen. Es gehen tatsächliche mehrere sehr komfortable Spielpositionen. Auch die Buchse für das Instrumentenkabel ist so positioniert, dass sie nicht stört. Leider funktioniert kein konventioneller Gitarrenständer. Das muss man schon wissen. Genauso wie der Umstand, dass die Positionen für die Pins für den Gurt so positioniert sind, dass man im Vgl. zu anderen Gitarren einen viel kürzeren Gurt braucht. Die Dimarzio Cliplocks gehen leider nicht mehr.
    Insgesamt lässt sich die Gitarre hervorragend einstellen. Die Saitenspannung ist sehr hoch! Das ist mir extrem wichtig fürs alternate Picking. Ich habe die zwei von Werk installierten Tremfedern auf 4 erweitert. Bevor jetzt wieder jemand sagt, dass es einfache Physik ist und die Federspannung der Saitenspannung entsprechen muss, will ich hier gleich unterbrechen. Natürlich stimmt das. Aber es ist auch einfache Physik das eine Feder abhängig vom Dehnungszustand mehr zusätzliche Kraft brauchen kann um verlängert zu werden. Genauso relevant ist die Entfernung des Drehpunktes zu den Saiten und Federn. Das spielt eine Rolle bei der Steifigkeit des Gesamtsystems. Hier wird es interessant! Strandberg bietet mit dem eigenen Trem die Einstellmöglichkeit für zwei verschiedene Drehpunkte im Tremolosystem; für Details schaut Euch einfach das „Instructional Video“ von Ola Stranberg zum Setup für Strandberg Trems an. Jedenfalls ist das System nun extrem hart. Das heißt beim Benden hebt sich das Trem kaum. Daher verändert sich die Tonhöhe der anderen Saiten nicht relevant. Auch hartes Anschlagen der tiefen Saiten führt kaum zu einer Tonschwankung derselben. Leider ist der Tremarm zum Schrauben und nicht wie bei den meisten anderen Herstellern zum Stecken. Allerdings gibt es kleine Schrauben mit denen man die einzelnen Saitenreiter auf Silikon fixieren kann, sodass diese nicht vibrieren können…..Sehr gute Idee!!!! Aber ich bin weiterhin etwas irritiert, dass es keine Abdeckung gibt; schließlich könnte man versehentlich die Erdung abreißen. Eine weitere Kleinigkeit ist, dass man erkennt, dass die Grundplatte des Trems auch für Linkshändergitarren designt ist. Daher ist auf beiden Seiten der Platte ein Loch für den Tremarm. Das jeweils nicht benutzte Loch wird leider nicht abgedeckt.

    Verbesserungsvorschläge

    Die meisten dieser Vorschläge sind natürlich auf fast alle Gitarren anwendbar. Aber bei einer Gitarre die zu den innovativsten überhaupt gehört, sind Kompromisse deutlich störender als bei einer Fender Strat. Schließlich ist das Design 70 Jahre alt. Folgende Verbesserungen oder Änderungen würden mir gefallen:
    1. Null-Punkt Tremolo. Am besten kugelgelagert.
    2. Digitale Schaltung der Pickups wie z. B. bei der Music Man Majesty; hier wird nämlich lautlos umgeschaltet.
    3. Dämpfung der Federn!!!! Ich verstehe nicht, wieso so gut wie kein Hersteller in Produktionsmodellen eine Lösung anbietet, die die Federn dämpft. Die Federn geraten nämlich in beim Spielen sofort in Schwingung und diese Schwingungen werden wieder von den Tonabnehmern aufgenommen und kommen bei High-Gain-Settings z. T. sehr laut aus dem Verstärker.
    4. Neck-Through-Design
    5. TrueTemperement Frets
    6. Tremoloarm zum Stecken
    7. Abdeckung für das nicht benutze Loch in der Tremplatte
    8. 25,5-27“ Mensur

    Bilder
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    Vergleich mit anderen Siebensaitern
    Wie oben schon beschrieben, ist diese Gitarre deutlich anders als konventionelle Instrumente. Dies bringt viele Vorteile und macht den Charme dieser Gitarre aus. Aber es gibt auch relevante Draw-Backs. Dazu gehört, dass keine normalen Gitarrenständer funktionieren und die Gitarre ihren eigenen Gurt braucht. Dieser muss zu dem sehr kurz einstellbar sein. Cliplocks funktionieren nicht. Im Vgl. zu meinen anderen 7-Saitern(Ibanez RG, JP12 und zwei Majesties) fühlt sich diese Gitarre vor allem viel leichter an. Sie kann im Prinzip alles leisten, was die anderen auch können. Der 20“ Radius macht das spielen von Progressive deutlich einfacher ähnlich wie die JP12, die hat den gleichen Radius ist aber unglaublich schwer. Aber die Stiffness der Saiten ist bei der Strandberg deutlich höher und für mich damit besser. Die Strandberg ist ergonomisch ebenfalls besser als die o. g. Modelle. Die Inputbuchse bei den anderen Gitarren liegt vor allem bei der JP12 ungünstiger und ermöglicht damit weniger Spielpositionen. Insgesamt hat die Strandberg ihren eigenen Klang. Es ist wirklich eine Innovation. Keine meiner anderen Gitarren kann diesen Klang imitieren. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.

    Klang

    Die Fishman Fluence modern Tonabnehmer stellen eine neue Generation von Tonabnehmern dar. Diese Pu’s sind insbesondere in der progressiven Musik sowie im Djent gebräuchlich. Die Pu’s haben im Gegensatz zu konventionellen aktiven Pickups (z. B. EMG) einen großen dynamischen Umfang wie passive Pickups. Die Tonabnehmer haben zwei verschiedene Voicings und lassen sich auch im Single-Coil-Modus betreiben. Wie oben schon angedeutet klingt die Gitarre wahnsinnig klar. Die Notenseparation ist in der Stegposition mit dem aktive Voicing, von allem was ich bis jetzt in den Händen hielt, ungeschlagen. Der Single-Coil-Modus ist eine angenehme und schöne Ergänzung und ebenfalls sehr geeignet für moderne Cleans, Tappings und progressive Sounds. Der passive Modus am Halshumbucker liefert fette und schöne Petrucci-like-Lead-tones mit unfassbar gutem und knackigem Pick-Attack. Die verlängerte Mensur gibt den tiefen Saiten einen vollständigen Klang der nicht matscht. Das hört man schon wenn man die Gitarre trocken spielt. Die Intonation der tiefen H-Saite ist oft ein Problem bei konventionellen Gitarren und ist bei meinen anderen Gitarren gerade so okay. Bei der Strandberg allerdings funktioniert sie allerdings perfekt.

    Pro/Kontra

    Pro:
    - Bemerkenswert innovativ
    - Beispiellos ergonomisch
    - Eigener Klang --> der Progressive-Tone
    Beispiellose Saitenseparation
    Die tiefen Saiten sind absolut tight
    - Gute Bespielbarkeit
    - Unfassbare Stimmkonstanz
    - Einzige Fanned-Fret-Gitarre mit Tremolo
    - Extrem stimmstabiles und durchdachtes Tremolosystem
    - Extrem leicht
    - Gutes Gigbag

    Cons:
    - Kleinere Qualitätsprobleme die eigentlich keine Rolle spielen aber für diesem Preis nicht sein sollten(2,5k€)
    - Hoher Preis, insbesondere für eine in Indonesien gefertigte Gitarre
    - Das unkonventionelle Design kann den Alltag erschweren (Gurt, Ständer usw.)
    - Designkonzept zu sehr auf Funktionalität ausgerichtet à kein Tremcover und Loch in der Tremplatte für Linkshändergitarre

    Fazit

    Wenn man ein Stratocaster-Feeling und einen Stratocaster-Sound haben möchte, dann muss man sich auch eine Stratocaster kaufen. So oder so ähnlich müsste es wohl auch für die Strandborg Boden heißen. Ich werde die Gitarre auf jeden Fall behalten, auch wenn mir ein paar Sachen nicht 100% gefallen. Trotzdem ist diese Gitarre innovativ und ikonisch genug um bei mir zu bleiben. Das Gesamtkonzept ist stimmig und einzigartig. Die Strandberg Boden 7 steht für neue Generation der elektrischen Gitarre und ist ein hervorragendes Werkzeug für neue Musik wie Progressive.
     
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  2. KickstartMyHeart

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    Erstellt: 24.01.20   #2
    Das ist ein sehr schönes Review und gibt einen recht guten Einblick in die Vor- und Nachteile des Konzepts. Ich bin zwar eher ein Fan von klassischen Designs aber dieses - ich nenne es mal verkürzt - Steinberger-Derivat macht mich total an.
     
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  3. thejone

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    Erstellt: 25.01.20   #3
    Cool! Ich habe gerade rausgefunden, dass meine Boden genau die selbe Gitarre ist welche auf der Strandberg-Website zu sehen ist!
    Wie cool ist das?

    Schönes Wochenende!
    Beste Grüße J
     
  4. unixbook

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    Erstellt: 25.01.20   #4
    Wäre so überhaupt nicht meins, dazu bin ich viel zu konservativ. Aber klasse vorgestellt und nett auch sowas abgefahrenes mal zu sehen hier. Danke!
     
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  5. Sicmaggot08

    Sicmaggot08 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.20   #5
    Schönes Review. :great:

    Bin mit meiner Boden Metal auch sehr zufrieden.
     
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