Gitarren Riffs mit der Zeit besser?

von Munky21erg, 11.04.06.

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  1. Munky21erg

    Munky21erg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #1
    HAllo, habe ne etwas dumme Frage, und zwar frage ich mich ob man mi der Zeit wo man an der Gitarre mit der Fingerfertigkeit besser wirt, auch gleich bessere Riffs und so einfallen, ich denke mir sowas in der Art wie Slipknot, Machine Heat, Children of Bodem und so, oder ist es einfach etwas das man haben muss
     
  2. -do_john_86-

    -do_john_86- HCA Gitarren Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 11.04.06   #2
    Hallo,

    Du hast Dir die Frage im Prinzip schon selber beantwortet. Wenn man etwas nicht kann und nicht weiß, wozu die Finger (in einpaar Wochen, Monaten und Jahren) fähig sind, kann man auch keine dementsprechenden Ideen und Riffs entwickeln.

    Körper und Geist hängen zusammen und durch die Erfahrung und Möglichkeiten, die Du Dir mit der Zeit antrainierst, wächst auch Dein Gedankenspektrum. Das eine geht nicht ohne das andere.

    mfg. Jens
     
  3. Schlendrian

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    Erstellt: 11.04.06   #3
    Mit dem Können auf der Gitarre steigen natürlich auch die Möglichkeiten gewissen Sachen umzusetzen bzw. man traut sich einfach mehr zu. Natürlich braucht man noch ein gewisses musikalisches Verständnis um gut klingende Riffs zu bauen oder ein klasse Solo zu spielen.
     
  4. EMG

    EMG Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #4
    siehe oben ^ die typen haben verdammt recht bei mir gings am anfang auch sehr schwer aber nun kommen immer wieder neue ideen je mehr ich spiel!
    naja und zu COB alexi is ein totaler prolo was der da runter betoniert :D :great: einfach klasse da muss man lang üben!!!

    mfg

    EMG
     
  5. LongLostHope

    LongLostHope Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #5
    Ich werd nie verstehn, warum der als Gitarrsit so vergöttert wird. Klar er spielt sauber und schnell und schreibt geile Melodien aber technisch was besonderes ist er wirklich nicht. Da gibt es einige hier im Forum, die besser Gitarre spielen. Ich kenn einen der kann nach erst 4 Jahren spielen fast alle Soli von Alexi ausm stehgreif...
    Gut natürlich mit 6/7 Stunden spielen am Tag aber trotzdem...

    Und Schnickschnack wie Sweeping, Tapping etc verwendet er auch kaum.
    Eigentlich kann man fast alels von ihm mit sauberem schnellem Wechselschlag spielen, den jeder Gitarrist lernen kann auch wenn er nicht überbegabt ist.

    Wollte ich nur mal gesagt haben, dass nicht alle Anfänger denken, Alexi ist unerreichbar.
    Viel Üben dann wird man in 4/5 Jahren auch so gut...
     
  6. EMG

    EMG Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #6
    @ LongLostHpe mir is scho klar das er nich der Gott ist und an z.b Paul Gilbert nie ran kommt trotzdem spielt er nich schlecht hat halt sauber seine penta sachen geübt. klar sind seine stücke erreichbar ich lern selber gard eins von ihm also sorry wenn es oben so rüber kam als sei er der beste :D
     
  7. kamykaze

    kamykaze Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #7
    das mit den riffs kommt von selbst und das dauert nichtmal wirklich lange wenn man seinen eigenen spielstil gefunden hat.

    ich z.B spiele viel lieber auf dropped d, db oder dropped c und da fallen mir viel schneller riffs ein als auf e :D
     
  8. Munky21erg

    Munky21erg Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #8
    und muss man eigentlich eine richtige Musikschule besuchen oder sonst irgendeine richtige Therorie um so einen Riff zu können, oder kann schon ein einfacher Gitarren Unterricht ausreichen?
     
  9. Korgun

    Korgun Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #9
    Du musst eigentlich noch nichtmal eine Musikschule besuchen, man kann alles auch ohne Lehrer lernen.

    Und zu der Alexi Sache: Wen interessiert es wer schneller ist oder ne bessere Technik aht? Seine Riffs sind genial, er hat geniale Melodien drauf (auch wenn es nur tonleiter rauf und runter gedudel ist). Und genauso geniale Mitmusiker. Er macht gute Musik, mir doch egal ob jemand anderes "besser" ist. Es geht immer noch um Musik und nicht um Leistungssport ;)
     
  10. Clyde-Rain

    Clyde-Rain Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #10
    ach nicht? Kennst du Cob wirklich und hast du sie schon live gsehen? Glaub ich kaum!?

    Und noch was nebenbei......es geht vielen die Musik schreiben um Musik und nicht um zu zeigen wie gut man ist!
     
  11. ESPschredder

    ESPschredder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #11
    Na dann schau dir seine Videos (falls du überhaupt welche kennst) nochmal ganz genau an.

    Wenn man wirklich mal selbstkritisch sein Gitarrenspiel unter die Lupe nimmt,
    weiß man, dass es seine Zeit braucht um nen wirklich guten Wechselschlag hinzubekommen. Und wenn man ihn hat ist er wirklich viel Wert.
    Ein Kumpel von mir der ebenfalls Gitarre spielt (bzw. es versucht) konnte auch nach 10 Minuten mit meiner Gitarre in der Hand nen sauschnellen Wechselschlag (auf einer Leersaite). Aber das allein ist es halt nicht.
    Man kann nicht erwarten, nach nur ein paar Jahren so einen Krassen Wechselschlag wie Chris Impellitteri oder Paul Gilbert zu bekommen:rolleyes:

    Klar, kein Gitarrist ist unerreichbar (wobei das natürlich auch immer ne subjektive Frage ist) .. aber nach 4/5 Jahren Training so zu spielen wie Alexi ist ziemlich utopisch IMHO.
    Dazu kommt ja auch noch das Theoriewissen usw. ohne das er seinen Kram überhaupt nicht zusammenfrickeln hätte können.

    Ich selbst halte Alexi auch nicht wirklich für so göttlich,
    aber er macht seinen Kram gut und darum muss man ihn nicht immer schlecht machen,
    nur weil ihn so viele Kiddies toll finden .. die gleiche Geschichte mit Metallica - Aber lassen wir das!!:twisted:

    Um zum Thema zurückzukehren:
    Mit der Zeit fallen dir die krankesten Sachen ein, meist durch Zufall!
    Mir ist es jedenfalls noch nie passiert dass ich mich mit dem Ziel ein tolles Riff zu schreiben hingesetzt habe und dann da was bahnbrechendes rauskam.

    Man erweitert natürlich auch ständig seinen Horizont und seine "Datenbank" (um es mal so auszudrücken), von daher: Immer schön fleißig Songs von anderen üben!
     
  12. -=Carlos=-

    -=Carlos=- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #12
    Zum Thema Alexi kann ich ESP Schredder nur zustimmen.
     
  13. Clyde-Rain

    Clyde-Rain Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #13
    ich auch!
     
  14. brushfire

    brushfire Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.06   #14
    tjoar....ich spiele eigentlich so wenig wie möglich nach, um auch sicher zu gehen,meinen eigenen stil zu finden.
    klar ist es von vorteil,sich fremde songs reinzuknallen um seine eigene technik zu verbessern oder was auch immer,aber ich kenne viele,die wie irgendwer anders klingen...
    in diesem zusammenhang kann ich nur empfehlen,seinen horizont so weit wie möglich zu erweitern--> im sinne von neue stilistiken in sein spiel einzubauen...
    was kommt geiler,als in einem richtig fetten riff ein total kranken jazz-akkord einzubauen:twisted::great:
    damit wird die kreativiät und die komplexität eurer riffs gefördert, was heissen mag,dass euch ganz automatisch ganze neue zusammenhänge offenbart werden...ach ich laver zu viel,sorry
    brush
     
  15. ESPschredder

    ESPschredder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.06   #15
    Das mit dem "Ich spiele nichts von anderen nach damit ich ja nicht so klinge wie die" kann ich überhaupt nicht unterstützen..
    Jeder berühmte Gitarrist hat seine Vorbilder und irgendwo ist sich alles mal etwas ähnlich.
    Aber wenn du meinst dass du das alles ohne Hilfe schaffst: Viel Glück :great: ...........
     
  16. brushfire

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    Erstellt: 12.04.06   #16
    ich habs doch relativiert...
    denkst du ich hab noch nie nen anderen song nachgespielt?
    meine botschaft war ja eigentlich die, dass man einfach den richtigen zeitpunkt finden sollte,sich von seinen vorbildern loszureissen um eigene wege zu beschreiten...
    bis zu einem gewissen grad ist das nachspielen kein problem...ich spiele gerade zum Bsp. meditarranean sundance von al di meola nach (ich versuchs zumindest :) ) um mich ein bisschen in den flamenco sektor einzufinden....aber wenn ich dann nur noch anderen scheiss kopiere,wo bleibt dann meine eigene kreativität? zu starke beeinflussung ist für mich in jedem fall ein schritt nach hinten...
     
  17. LongLostHope

    LongLostHope Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.06   #17
    Nur um das Thema abzuschließen:
    Ich liebe CoB, kann nur nicht verstehn, dass Alexi grade so das Vorbild von allen ist eben weil er wirklich nur Durchschnitt ist und keineswegs heraussticht. Und wie schon erwähnt, das meiste von ihm ist reines Tonleitergedudel... Also alles anderes als Komplex..

    Aber ich sage nicht, dass er nicht gut ist! Er ist nur nicht unerreichbar!

    Nochmal zum Thema:
    Also ich spiele seit über 4 Jahren nichts mehr nach, kann eig kein inziges Lied von anderen Bands auswendig spielen und will es auch gar nicht. Weil es BEI MIR die Kreativität und auch das "Besserwerden" stört.
    Ich spiele ausschließlich selbstgeschriebene Sachen (die natürlich davon beeinflusst werden was man hört) und werde auch ausschließlich dadurch besser, diese zu üben. Es kommt nunmal oft vor, dass man gerne Sachen im Lied hätte die einem eig zu schwer sind. Also für mich hat es null Reiz nachzuspielen. Die Zeit kann ich sinnvoller dazu verwenden, selbst kreativ zu sein...
     
  18. BlackOne

    BlackOne Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.04.06   #18
    Ich seh das ähnlich. Klar, wenn ich mal ein geiles Riff/Solo/whatever höre kommts auch mal vor, dass ich das nachspiele, bzw. lerne. Aber meistens spiel ich ein bisschen Fingerübungszeugs und dann eigenen Kram, oder ich improvisier zur irgendwelchen backing tracks. Früher hab ich relativ oft "ganze Lieder" gespielt, aber irgendwo ist das doch sinnlos, wenn man nicht vorhat, die mit seiner Band zu covern. Man kann ja doch nur eine Gitarre gleichzeitig spielen, und die wenigsten Lieder entfalten sich so, ohne zweite Gitarre, Bass, Drums ist das ganze doch quasi Seelenlos.
    Komplett spiel ich eigentlich nur noch Sachen, auf die das nciht so zutrifft, im Moment versuch ich z.B. mir ein paar Fingerpickinggeschichten draufzuschaffen. Aber von Fanboyverhalten a la "ich muss jetzt unbedingt Master of Puppets komplett spielen können" kann ich nur abraten. Üben und lernen in allen Ehren, aber nichts geht über Kreativität und Eigeninitiative!
     
  19. Nat!

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    Erstellt: 15.04.06   #19
    Na und ? Das kann Alexi ja wohl auch - vemutlich klingt er dabei auch noch geil und nicht wie ein Amateur - und musste dafür nicht 4 Jahre üben :p

    Laiho, Durchschnittsgitarrist... so so .. *notier*
     
  20. Pablo El Grande

    Pablo El Grande Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.06   #20
    Ich find den Laiho deswegen gut, weil er nen geilen Sound hat und ne coole Tonauswahl, wenns um Penatoniklicks geht.Seine Bendings sind extrem gut.
    Das andere Geschwabbel wie Sweepings etc. gibts schon seit 20 Jahren in besserer "Qualität".
     
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