Gitarren selbstständig lernen

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daniel1988x
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Hallo Forum, ich spiele sporadisch seit ca einem Jahr Gitarre und kenne so die Theoretischen Grundlagen.

Aber irgendwie fehlt mir ein strukturierter Übungsplan um am Ball zu bleiben und Fortschritte zu machen.

Leider kann ich aus finanziellen Gründen im Moment keinen Gitarren Unterricht nehmen.

Mein Langfristiges Ziel ist es in einer Band zu spielen. Mein Kurzfristiges Ziel ist es Meine Lieblingssongs zu covern.

Ich höre am liebsten Deathcore wie Infant Annihilator und Metalcore und Deathmetal.

Kann mir jemand ein paar Songs nennen die in diese Richtung gehen und mich als Anfänger nicht zu krass ünerfordern
 
Hi Daniel,

Kann mir jemand ein paar Songs nennen die in diese Richtung gehen und mich als Anfänger nicht zu krass ünerfordern
Hier fehlt uns die Info, wie weit (technisch) du aktuell bist. Außerdem würde ich dir empfehlen "selbst" Songs auszusuchen, die "du" auch spielen magst, damit der Spaß nicht in den Hintergrund rückt. Ob die Songs dann zu kompliziert sind wirst du selbst schnell merken. Tutorials gibt es auf YouTube für fast alles.

Mein Langfristiges Ziel ist es in einer Band zu spielen.
Bands gibt es auf jedem (technischen) Level. Du könntest dir einfach eine "passende" Band suchen, auch jetzt schon.

Rock on!
 
Hast Du vorher schon mal ein anderes Instrument mit Unterricht gelernt und weiß daher Grundsätzliches zu Musik, Harmonien u.dgl. und weißt wie man übt? Nein? Dann wird es ohne praktische Anleitung extrem schwer. Die große Gefahr ist dann nämlich der "training your mistakes" Effekt. D.h., dass Du Deine Fehler einübst.

Aus der Misere kommst Du nicht mit "ein paar Songs, (nennen) die in diese Richtung gehen und Dich als Anfänger nicht zu krass überfordern". Wenn das Geld für qualifizierten Unterricht nicht da ist, was man halt einfach als Tatsache hinnehmen muss, brauchst Du also Geld oder jemanden, der Dir kostenlos oder für extrem wenig Geld "auf die Finger schaut" und Dir Anleitung gibt.

Ich hab für mein Hobby ja früher gejobt, um z.B. meinen ersten Micromoog kaufen zu können - da reichten 2 Wochen Ferienjob am Bau. Vielleicht hast Du da eine Möglichkeit.

Ansonsten würde ich mal nach Gitarristen in Deiner Gegend schauen und die ansprechen, ob sie Dir nicht ein Bisschen beim Lernen helfen. Das bringt Dich sicher weiter als irgend welche Songs, die man im Übrigen ja auch von leicht bis schwierig spielen kann, so dass die "Überforderung" überwiegend eine Frage der Version und nicht des Songs ist. Besuche doch mal Konzerte "kleiner Bands" aus der Umgebung oder schau in Musikgeschäften an der Pinwand nach Kontakten.

Letztlich, bedenke, dass vor 50 - 60 Jahren niemand Rockgitarrenunterricht bekam - das gab es nicht und es hätte auch niemand Geld dafür gehabt. Man hat abgeschaut und nachgespielt was da war. Alles war hilfreich, um weiterzukommen. Und wenn Dir jetzt jemand, der selbst spielt, direkt Hilfestellung geben könnte und Du ihm viel auf die Finger schaust, hast Du Motivation und kommen sicher auch Fortschritte.

PS: Was Du am liebsten hörst ist zum Lernen eher ungeeignet. Zu viel Gain, um Richtigkeit zu hören, und zu schnell, um auch nur vernünftig heranreichen zu können. Die Profis in diesen Genres haben auch ganz konventionell mit Blues und Rock'n'Roll angefangen, bis sie wirklich spielen konnten, und haben danach dann mit Sounds und Beats experimentiert.
 
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Die Profis in diesen Genres haben auch ganz konventionell mit Blues und Rock'n'Roll angefangen, bis sie wirklich spielen konnten, und haben danach dann mit Sounds und Beats experimentiert.
Was man hier wieder so alles lernt.
:ROFLMAO:
 
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Hallo Daniel,

es gibt verschiedene Lerntypen, und wenn du der gleiche bist wie ich(benötige einen genauen Plan und Ablauf und habe immer viele Rückfragen), dann wird's schwer ohne Lehrer weil jeder sehr individuell ist.
Ich habe auch fast ein Jahr alleine probiert und habe dann in der Musikschule von ganz vorne begonnen (falsche Haltung , falsche Pickhaltung musste mühsam wieder ausgebügelt werden).
Für diese Musik braucht es eine gute Schlaghand, ich würde viel 16tel alternative Picking üben (Galopp,Reversed G, Tremolo).
Ich bin gerade dabei The Pursuit of the Vikings zu üben, ist zwar nicht Metalcore aber die Technik ist die gleiche(wie bei vielen älteren Metal sachen) und die Geschwindigkeit ist mit 130pbm Human (viel Metalcore stuff is bei 180 und da sind 16el schon heavy ). Eventuell ein Buch oder Online Kurs dazu nehmen ?
 
Vielleicht ist es auch ein Weg, erstmal Akustikgitarre bei der Volkshochschule zu lernen und später aufzustocken.
 
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Übe:

1. Powerchords
2. Palm Muting
3. Skalen
4. Hammer On/Pull Off
5. Tremolo Picking

Die 5 Dinge bis zum Erbrechen sauber (!) üben und in kleinen Schritten in der Geschwindigkeit steigern. Täglich üben, am besten wenn es die Zeit erlaubt 2 - 3 Stunden. Schau dir dazu dann auch YouTube Videos in denen die Songs die du magst gecovert werden oder ggf. ein Playthrough Video von der Band selbst. Analysiere anhand der Videos was und wie gespielt wird. Sowas wird dir mehr bringen als mit Akkustikgitarre auf der Volkshochschule oder mit Blues anzufangen.

Je nachdem was du sonst nach Death Metal magst kannst du dich mal beim 90er schwedischen Death Metal umschauen, das ist durchaus machbar:

z. B. Entombed


View: https://www.youtube.com/watch?v=BKlJeo4mDJ8

Oder Dismember


View: https://www.youtube.com/watch?v=6rGKlCkYfLw

Empfehlung am Rande um bisschen was über Death Metal Spieltechnik zu lernen: Dunn auf Youtube

 
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Aber irgendwie fehlt mir ein strukturierter Übungsplan um am Ball zu bleiben und Fortschritte zu machen.

Nur als Ergänzung dieser Thread. Da ging es u.a. auch um die Problematik und strukturiertes Üben, Übepläne usw. Den würde ich mir auf jeden Fall zusätzlich durchlesen.
 
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Hi danke für deine Hilfe.

Technisch beherrsche ich powerchords, Double stops und Tremolo bzw. Alternate Picking. Bei mir harpert es an der Sauberkeit und Geschwindigkeit.

Ich habe ein Lehrbuch: Guitar Training Metal. Dort steigt man mit heavy Metal ein und steigert sich über thrash Metal bis zum prog Metal. Alles in allem tolle Übungen auf sehr leichtem bis schwierigem Niveau.

Werde mir die Songs Mal geben.
Pursuit of Viking hab ich auch schon versucht und geübt mein alternate Picking damit zu üben. Guter Song dafür.

Nur als Ergänzung dieser Thread. Da ging es u.a. auch um die Problematik und strukturiertes Üben, Übepläne usw....
Ganz genau ich bin so ein Theoretiker der alles planen muss. Ich komme aus dem Fitness Sport und da ging es alles um ernährungspläne und trainingspläne, daher brauche ich eine sinnvolle Trainingsroutine die mir progressive Steigerung ermöglicht aber auch den spaß nicht zu kurz kommen lässt. Bin da neu auf dem Gebiet und vertraue nicht auf eigens erstellte pläne , da ich zu unerfahren bin.

Wie sieht denn eure tägliche routine aus? An die Metalheads gerichtet.
 
Grund: Vollzitate reduziert
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@jrn Du hast schon gelesen

ich spiele sporadisch seit ca einem Jahr Gitarre und kenne so die Theoretischen Grundlagen.
oder ?

Alleine Deine Terminologie ist für @daniel1988x reine Theorie. Damit kann er nichts anfangen, solange er nicht überhaupt mal spielen kann und Harmonien und Grifftechniken, Pentatonik etc. und vor allem sauber zu greifen/spielen lernt man halt am einfachsten nach den genannten Ratschlägen. Alles andere ist, wie ich schon schrieb, "Practicing your Mistakes" nämlich durch

Technisch beherrsche ich powerchords, Double stops und Tremolo bzw. Alternate Picking. Bei mir harpert es an der Sauberkeit und Geschwindigkeit.

Man muss das üben, was man nicht kann, um es zu lernen und zu können. Andernfalls wird das nie was...
 
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Ich werde mich dann wieder mit dem Trainingsbuch beschäftigen und versuchen mich in der Geschwindigkeit und Sauberkeit mit Metronom zu steigern.

Damit hätte ich ja den rein technischen Teil abgedeckt.

Jedoch fehlt mir da so das lockere Spielen Ansicht.

Täglich für 1 Std konzentriertes Technik Training mit dem Lehrbuch und ich möchte gerne noch paar 90s death Metal Songs lernen. Denke ich baue das dann auch täglich in den Plan ein
 
Ganz genau ich bin so ein Theoretiker der alles planen muss. Ich komme aus dem Fitness Sport und da ging es alles um ernährungspläne und trainingspläne, daher brauche ich eine sinnvolle Trainingsroutine die mir progressive Steigerung ermöglicht aber auch den spaß nicht zu kurz kommen lässt. Bin da neu auf dem Gebiet und vertraue nicht auf eigens erstellte pläne , da ich zu unerfahren bin.

Wie sieht denn eure tägliche routine aus? An die Metalheads gerichtet.

Schau mal zum Beispiel in diesem Beitrag von @OliverT : https://www.musiker-board.de/thread...-jahren-beherrschen-frust.749399/post-9653600

Alleine Deine Terminologie ist für @daniel1988x reine Theorie. Damit kann er nichts anfangen, solange er nicht überhaupt mal spielen kann und Harmonien und Grifftechniken, Pentatonik etc. und vor allem sauber zu greifen/spielen lernt man halt am einfachsten nach den genannten Ratschlägen. Alles andere ist, wie ich schon schrieb, "Practicing your Mistakes" nämlich durch

Ich bin zwar natürlich davon ausgegangen, dass ihm meine Begriffe bekannt sind (was ja anscheinend auch so ist), da dies eben die absoluten Grundlagen für Metal sind. Aber selbst wenn er sie nicht gekannt hätte, wäre es doch ein leichtes bei YouTube "How to Powerchords/Hammer-On/Tremolo Picking/..." einzugeben.
Ich finde halt einfach, dass man auch Metal üben sollte wenn man Metal spielen will. Auch da kann man von 0 anfangen und lernen sauber zu greifen und zu spielen. Noch viel gegensätzlicher als Infant Annihilator spielen zu wollen und sich mit einer Akustikgitarre in einen VHS Kurs zu setzen geht eigentlich fast gar nicht.

Ich werde mich dann wieder mit dem Trainingsbuch beschäftigen und versuchen mich in der Geschwindigkeit und Sauberkeit mit Metronom zu steigern.

Damit hätte ich ja den rein technischen Teil abgedeckt.

Jedoch fehlt mir da so das lockere Spielen Ansicht.

Täglich für 1 Std konzentriertes Technik Training mit dem Lehrbuch und ich möchte gerne noch paar 90s death Metal Songs lernen. Denke ich baue das dann auch täglich in den Plan ein

Genau, langsam und Metronom, gerne auch mit einem Drum Track damit es nicht zu langweilig wird immer nur mit click, click, click, click, click zu üben ;)

Songs üben ist auf jeden Fall auch wichtig um sich die Motivation zu erhalten. Das ist ja schließlich auch das wofür man sich letzendlich das ganze Zeug erarbeitet.

1715872141495.png


:D:whistle:
 
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PS: Was Du am liebsten hörst ist zum Lernen eher ungeeignet. Zu viel Gain, um Richtigkeit zu hören, und zu schnell, um auch nur vernünftig heranreichen zu können. Die Profis in diesen Genres haben auch ganz konventionell mit Blues und Rock'n'Roll angefangen, bis sie wirklich spielen konnten, und haben danach dann mit Sounds und Beats experimentiert.
Diese Aussage halte ich für sehr gewagt.

Für die Motivation gibt es nichts besseres, als das zu lernen, was man eben lernen und spielen möchte -> Das der eigenen Vorbilder
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Vielleicht ist es auch ein Weg, erstmal Akustikgitarre bei der Volkshochschule zu lernen und später aufzustocken.
Genau so toll hat das bei mir mein Vater gemacht - ich wollte AC/DC lernen und bekam eine Akustikgitarre mit Wanderakkorden.
Motivation = NULL

Jahre später - Ich bekomme eine E-Gitarre
Motivation = 100%
 
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Die Videos von Dunn kenne ich, die so d wirklich gut.

Ich sehe das genauso warum soll ich mich mit langweiligen Lagerfeuer Akkord Liedern beschäftigen und am Ziel vorbei üben.

Deswegen reizt mich auch das meiste anfänger Zeug was man so empfohlen bekommt kaum. Ich denke ich fahre da mit Deathmetal Kram oder auch alte hatebreed Songs ganz gut.
 
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warum soll ich mich mit langweiligen Lagerfeuer Akkord Liedern beschäftigen und am Ziel vorbei üben.
Du hast ja eine seltsame Vorstellung von Gitarren :ugly: Du weißt schon, dass man Klassikmusik üblicherweise auf Akustikgitarren spielt und dass Klassik z.B. all die Läufe und Spieltechniken enthält, derer man sich auch im Metal-Genre bedient? Auch Spanish-Guitar spielt man auf einer Akustischen und zwar richtig schnell und ausdrucksstark. Da hört man alle Fehler, was beim High-Gain-Shredden für das ungehörte Ohr eines Anfängers leicht mal untergeht. Aber wenn Du eh weißt, wie Du Gitarrespielen lernen willst, dann brauchen wir das hier ja nicht versuchen, zu unterfüttern. Good Luck. :prost:
 
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Du hast ja eine seltsame Vorstellung von Gitarren :ugly:
Nein hat er nicht, er weiß was er will und das ist gut so ;) (y)

Du weißt schon, dass man Klassikmusik üblicherweise auf Akustikgitarren spielt und dass Klassik z.B. all die Läufe und Spieltechniken enthält, derer man sich auch im Metal-Genre bedient?
Das stimmt nicht, vor allem nicht in dem Bereich der Harmonien und von der Rhythmik schon gar nicht -> Das unterlege ich auch gerne durch fachliche Kompetenz, denn ich spiele so gut wie alle Musikrichtungen ...

Auch Spanish-Guitar spielt man auf einer Akustischen und zwar richtig schnell und ausdrucksstark. Da hört man alle Fehler, was beim High-Gain-Shredden für das ungehörte Ohr eines Anfängers leicht mal untergeht.
Auch das stimmt nur bedingt, mit High Gain sauber zu spielen und die Saiten die nicht klingen sollen gleichzeitig alle zu dämpfen ist genau so eine Kunst wie mit einer Akustik schnell und sauber zu spielen ....

Aber wenn Du eh weißt, wie Du Gitarrespielen lernen willst, dann brauchen wir das hier ja nicht versuchen, zu unterfüttern. Good Luck. :prost:
Doch, denn er nimmt ja auch Tipps an ....
 
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Also ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, wieso er sich jetzt eine Akustikgitarre holen soll und/oder clean spielen soll? Den Akustikgitarrentipp hab ich noch nie verstanden.
Als ich Metal für mich entdeckt hatte, habe ich stundenlang geübt, weil es Bock gemacht hat das nachzuspielen und ich es geil fand! Hätte ich eine Akustikgitarre gehabt und mir hätte jemand gesagt ich soll Blues oder so spielen, hätte ich sicher aufgehört.

Bin da ganz bei Oli, Metal nachspielen wenn man Metal spielen will, kann super funktionieren. - daniel klingt auch sehr motiviert! Heutzutage auch einfacher als früher, da Tabs sehr zugänglich sind und zig Erklärvideos bzgl. Technik existieren. Und gerade Abdämpfen ist bei High Gain mega wichtig - da sollte man das auch gleich üben, sonst klingt es nachher scheiße.

Übungssongs kenne ich leider nicht, da ich zwar im Metal, aber eher in oldschooligeren Sachen unterwegs bin.
 
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Den Akustikgitarrentipp hab ich noch nie verstanden.
eben:
  • wie soll ich mit einer akustikgitarre palm muting, slides und bends lernen?
  • wie lerne ich die sache mit dem plektrum?
  • besser gesagt: macht die rechte hand nicht etwas komplett anderes?
  • etwas weiter gedacht: was ist mit "modernen" harmonien, voicings und dem verständnis davon? usw.
genau so könnte ich sagen, als anfänger muss ich erst mal cello oder geige spielen können. die argumente sind 100% die selben.
 
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genau so könnte ich sagen, als anfänger muss ich erst mal cello oder geige spielen können. die argumente sind 100% die selben.
Cello und Geige sind in Quinten gestimmt insofern ist dein Vergleich allein dadurch schon nicht richtig.
Ansonsten kann man E Gitarre natürlich lernen ohne vorher Akustik Gitarre gespielt zu haben.

Ich habe allerdings genau das als Kind bzw Jugendlicher mehre Jahre, auf eigenen Wunsch hin, gemacht.
Und es war, als später der Gedanke aufkam E Gitarre könnte auch interessant sein,
eine richtig gute Grundlage auf der ich aufbauen konnte.
 
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Cello und Geige sind in Quinten gestimmt insofern ist dein Vergleich allein dadurch schon nicht richtig.
🙄
mir geht's darum, dass man nicht Akustikgitarre lernen MUSS, um e-gitarre zu lernen.
wenn das jemand behauptet, kann er genau so gut behaupten, dass ich erst Cello spielen muss, die argumentation wär nämlich die gleiche:

die Grundlage kommt vom Cello, eine gute Intonation und ein geschultes Gehör wird da besser trainiert.
Man lernt, die richtige Tonhöhe zu treffen und zu halten, gerade weil der Hals bundlos ist.
Unabhängig vom Instrument ist eine gute Fingerfertigkeit und Koordination zwischen beiden Händen notwendig, also schnelle Fingerbewegungen, präzises Greifen und kontrolliertes Spielen. Kommt auch vom Cello.
Vibrato, Techniken zur Klangformung, Übung und Disziplin, Ensemble- und Solospiel, Noten lesen - ich könnte ewig weitermachen.

Der springende Punkt: es gibt Parallelen, aber genau so wenig wie ich A-Gitarre können muss, muss ich Tuba, Klavier oder Geige können.
 
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