Golden Tara – eigene Texte, eigene Stimme, KI-gestützt produziert

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Hallo zusammen,

ich bin Bianca und mache unter dem Namen Golden Tara Musik.

Ich spiele leider kein Instrument, habe Musik aber schon immer intensiv gefühlt und seit meiner Kindheit viel getanzt. Rhythmus, Stimmung und Wirkung sind für mich entscheidend. Mit KI habe ich nun erstmals ein Werkzeug gefunden, durch das ich meine eigenen Texte, Gedanken und musikalischen Vorstellungen hörbar machen kann.

Die Texte, Themen, Aussage und kreative Richtung stammen von mir. Auch die Stimme basiert auf meinen eigenen eingesungenen Aufnahmen. Für die musikalische Umsetzung und Produktion nutze ich Suno.

Ich weiß, dass KI-Musik unter Musikern kontrovers gesehen wird. Für mich ersetzt KI keine Kreativität und keinen Musiker. Sie ermöglicht mir vielmehr eine Ausdrucksform, die mir vorher verschlossen war. Das Musikmachen macht mich sehr glücklich, und ich bin stolz auf meine Songs.

Mein Song „Kulturaneignung“ beschäftigt sich mit kultureller Aneignung, Deutungshoheit und gegenseitigem Respekt. Musikalisch bewegt er sich zwischen Conscious Rap, Spoken Word und Dark Soul.

Mich interessiert besonders, wie Text, Stimme und Gesamtwirkung bei euch ankommen.

Liebe Grüße
Bianca
 
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Für Musik-/Textanalytische Fragen ist die KI-Funktion in Google ein ganz heißer Tipp! Sehr große Allgemeinbildung und in vielen Situationen hilfreich. Ist die Tonart optimal? Ist das Tempo optimal?
Ich hätte ja reingehört, wenn du geschrieben hättest: "Ich bin stolz auf mein KI-Kunstwerk. Kann es selber kaum glauben".
 
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"Ich bin stolz auf mein KI-Kunstwerk. Kann es selber kaum glauben".
Oder so: "Ich bin stolz auf meinen Text und Gesangsvorgaben, na ja ... und der Rest ist halt eine künstliche Prothese an Musik" :)

A cappella wäre da wohl eine Option, oder es mal mit richtigen Musikern in einer virtuellen Kollab probieren.
 
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Auch die Stimme basiert auf meinen eigenen eingesungenen Aufnahmen.
Das heißt, du hast Suno mit eigenen Aufnahmen trainiert und Suno singt jetzt für dich mit einer Stimme, die deiner ähnlich klingt?
 
… Das Musikmachen macht mich sehr glücklich, und ich bin stolz auf meine Songs.
Das ist prima - denn die eigene Zufriedenheit mit der bzw. durch die Musik ist im Bereich der Hobbymusik m.E. der wichtigste Aspekt. Dann passt das so für dich. :)

Eine Kommentierung oder gar „Bewertung“ deiner Musik unter Musikern dürfte schwierig sein, solange wesentliche Teile mit KI generiert wurden und insofern keine eigene geistige Schöpfung darstellen. Das ist, wie du richtig erkannt hast, ein kontroverses Thema.
 
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"Ähnlich" ist nicht die korrekte Beschreibung. Man kann das Sprachmodell nicht vom Original unterscheiden, die Töne werden nur präziser getroffen.
 
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  • #7
Vielen Dank für eure Antworten. 🙂

Nein, ich habe Suno nicht mit meiner Stimme trainiert. Ich arbeite mit eigenen eingesungenen Aufnahmen als Grundlage. Die KI verarbeitet die Stimme weiter und trifft dabei die Töne präziser.

Ich möchte trotzdem einem Punkt freundlich widersprechen: In meinen Songs steckt wesentlich mehr eigene kreative Arbeit, als man beim Begriff „KI-generiert“ vielleicht zunächst annimmt. Texte, Themen, Aussagen, Stimmung, Stil, Stimmführung, Auswahl und zahlreiche Überarbeitungen kommen nicht einfach auf Knopfdruck zustande.

Durch meinen Autismus fällt es mir oft schwer, meine Kunst und Kreativität mit klassischen Mitteln auszudrücken. KI gibt mir erstmals die Möglichkeit, das, was längst in mir steckt, tatsächlich hörbar zu machen.

Ich finde es deshalb schade, wenn das Ergebnis allein wegen des Werkzeugs abgewertet wird. Damit beraubt man sich aus meiner Sicht selbst spannender neuer Möglichkeiten. Trotzdem danke ich euch für die offene Diskussion – genau deshalb habe ich mich hier vorgestellt.
 
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… Ich möchte trotzdem einem Punkt freundlich widersprechen: In meinen Songs steckt wesentlich mehr eigene kreative Arbeit, als man beim Begriff „KI-generiert“ vielleicht zunächst annimmt. …
Die Schwierigkeit liegt mindestens darin, dass sich dem Hörer nicht erschließt, wie präzise die KI deine schöpferisch-kreativen Ideen umgesetzt hat. Mit den aktuellen KI-Technologien, Suno eingeschlossen, gelingt das in der Regel nicht zuverlässig. Deshalb gilt eben der KI-Output in aller Regel nicht als (rechtlich) geschütztes Werk. Suno ist eben - noch - kein bloßes Werkzeug zur Manifestierung des eigenen Schaffens, sondern agiert in wesentlichen Teilen selbstständig und unvorhersehbar.

Es sei denn, es gelingt das grandiose Kunststück, mit einem extrem komplexen und hochwertigen Prompt tatsächlich ein eigenes Werk zu schaffen. ;) Das erscheint als möglich, dürfte aber in aller Regel nur die Theorie sein. In der Praxis ist es häufig eher so, dass die KI auf Basis der eigenen Ideen etwas auswirft, was man dann - rein subjektiv - als das eigene Werk ansieht (mir ist das auch schon passiert).

Das soll aber freilich keineswegs heißen, dass man sich nicht mittels KI musikalisch ausdrücken soll. Nur die künstlerische Bewertung unterliegt eben naturgemäß einer Kontroverse. Mindestens in einem Musiker-Forum. ;)
 
Hallo GoldenTara,

ich finde den Text sehr gut, er beschäftigt sich kritisch mit dem aktuell angesagten Identitätsdünkel. Die Musik ist ki-typisch perfekt, mir dreht sie aber teilweise emotional zu sehr auf. Mit 5 1/2 Minuten finde ich das Stück auch sehr lang, du würdest die Botschaft mit weniger Dramatik, weniger Worten und einem knackigen Refrain aus meiner Sicht besser an den Mann bringen.

KI-Musik ist ein umstrittenes Thema, ich würde mich aber nicht entmutigen lassen.

Viel Spaß weiterhin! :)
 
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  • Ersteller
  • #10
Den Einwand kann ich nachvollziehen. Ich behaupte nicht, jede einzelne Note selbst komponiert zu haben – natürlich trifft Suno auch eigenständige und unvorhersehbare Entscheidungen.

Bei meinem Song „Signatur der Sonne – Analemma“ brauchte ich jedoch über 50 Versuche; fast alles davon war unbrauchbar. Wenn man den Song nicht bereits als klare Vorstellung im Kopf hat, wird das Ergebnis beliebig. Meine kreative Arbeit steckt im Text, im Thema, in der Aussage, meinen eingesungenen Aufnahmen, der Dramaturgie, den Prompts sowie im ständigen Prüfen, Verwerfen und Überarbeiten. Suno fragte mich sogar schon, ob ich einen meiner Prompts beziehungsweise Remixe freigeben möchte.

Mit dem neuen Studio lassen sich außerdem einzelne Spuren und Songteile gezielt postproduktiv bearbeiten. Das ist nicht identisch mit einer klassischen Studioproduktion, nähert sich diesem Arbeitsprozess aber deutlich an.

Vor anderen Menschen zu singen, habe ich mich bisher nicht getraut. Durch die Arbeit mit KI gefällt mir erstmals sogar meine eigene Stimme. Ich spiele meine Songs meiner Familie vor und kann für Menschen, die mir wichtig sind, persönliche Lieder erschaffen. Es ist wunderschön, meine Emotionen hineinzulegen und damit vielleicht auch andere zu berühren.

Ich habe dadurch eine Möglichkeit gefunden, mich musikalisch zu verwirklichen, von der ich nicht einmal zu träumen wagte. Vielleicht führt sie sogar dazu, dass ich mich eines Tages traue, live zu singen. Ich wusste vorher selbst nicht, was für eine schöne Stimme ich habe.
 
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  • #11
@GoldenTara das ist also Deine Stimme, die halt durch KI autogetuned und bearbeitet wurde, statt einem Typen, der den Job mit Plugins "von Hand" macht? Das ist Dein Text?
Hier löst KI immer direkt nen Beißreflex aus, ich vermute Unsicherheit und Gatekeeping ist einfach so ein Ding unter vielen Musikern.
Ich find das richtig gut! Super Text, alle ziehen die Stimme in solchen Produktionen grade, ob das KI macht, oder ich in Melodyne paar Knöpfe drück und schieb, macht für mich keinen Unterschied.
Das Radio ist voll mit Deutschpop, der total belanglosen Quatsch als Neo-Soul verkaufen will, dieser Song einfach als Produkt, ohne KI-ist-böse-Gejammer, ist genau das in richtig gut, wenn ich das bewerten darf.
Holt mich komplett ab!

Lasst die Leute doch einfach Musik machen. Niemand nimmt Euch die Tele und den stinkenden Röhrenamp weg, ich liebe es doch auch so. Aber dieses ständige Gemotze über Neues, erst war Rap der Untergang, dann Techno und "damals war eh alles besser", irgendwie traurig.
Ja, da passiert kein krasses Solo und da ist keine Band, bei der man über das Zusammenspiel staunt, aber die Musik ist hier für den Text da, finde ich, und für die ziemlich geile Stimme.
 
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  • #12
wegen des Werkzeugs abgewertet
Nö, auf keinen Fall, jeder wie er es mag und auch kann. Klar, fehlen mir die Kenntnisse und Möglichkeiten, ist das eine Möglichkeit seine Projekte zu realisieren.

Es gibt die KI-Kennzeichnungspflicht und jeder kann sich einen Reim darauf machen.

Für mich als Hobby-Musiker ist das Werkzeug an sich ein Instrument/Stimme, nicht nur, aber primär schon.
 
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  • #13
Auch die Stimme basiert
ist es aber halt nicht. Wirft die Frage auf, warum? Aufnehmen kannst Du Deine Stimme ja anscheinend.

Ich tue mir dann schwer zu glauben, dass irgendwas davon wirklich zu 100% von Dir kommt.

Deshalb höre ich es mir auch nicht an.
 
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  • #14
In meinen Songs steckt wesentlich mehr eigene kreative Arbeit, als man beim Begriff „KI-generiert“ vielleicht zunächst annimmt. Texte, Themen, Aussagen, Stimmung, Stil, Stimmführung, Auswahl und zahlreiche Überarbeitungen kommen nicht einfach auf Knopfdruck zustande.

KI-Inhalte wollen wir hier aber gekennzeichnet haben; das geht auch sehr gut mit dem KI-Knopf.
Ich habe das mal eingefügt, nächstes Mal bitte dran denken.
 
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  • #15
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  • #16
Mich interessiert besonders, wie Text, Stimme und Gesamtwirkung bei euch ankommen.

Schon beeindruckend, was alles möglich ist. Die Produktion (also der technische Aspekt) wirkt sehr professionell, glaube ich.

Was die Wirkung anbelangt:
Ich persönlich mag die KI-Stimme nicht. Die gleiche Stimme mit dem typischen "Bergziegen-Gemecker-Vibrato" zur Steigerung des Ausdrucks hört man inzwischen einfach bei zu vielen Soundbeispielen. Die singt quasi überall gleich, gut gebucht würde ich sagen:D

Der Text ansich wirkt ja anspruchsvoll bzw. ausgearbeitet. Du schreibst dass er von dir ist. Die weit greifende Wortwahl, die Formulierungen, die Bilder, die Botschaft, die Machart....da hast du dann ja schon was drauf, finde ich jedenfalls.

Der Messschieber bei 0:31 heißt übrigens Schieblehre, nicht Schiebelehre.
 
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  • #17
Ich versteh, dass vielen KI gegen den Strich geht. Die Kennzeichnungspflicht finde ich absolut richtig. Aber wär es nicht ne Idee, dass KI-Musik (müssten wir dann definieren) ein eigenes Unterforum bekommt? Es macht halt auch überhaupt keinen Sinn, dass sich die Gatekeeper immer wieder auf die Leute stürzen und es immer das gleiche Gelaber gibt.
Es wird ja niemandem was weg genommen, aber vielleicht bleibt man hüben wie drüben besser unter sich.
Die Argumente wurden in wie vielen Threads schon ausgetauscht?
"Find ich grundlegend Scheiße, guck ich nicht rein" ist ja ne legitime Meinung, aber was soll das bringen?
Die Musik an sich gut oder schlecht zu finden und das zu diskutieren, ist eine Sache. Immer wieder die gleichen Argumente, die ich übrigens alle gültig finde, ohne sie zu übernehmen, raus zu hauen, ist Blödsinn.
Ich bin vier Jahre lang jedes Wochenende stundenlang in nem Transporter gesessen, in dem zwei verbitterte verhinderte Bluesgötter darüber geseiert haben, was echt und fake ist, Blues und nicht Blues, Musik und der andere Scheiß.
Gibt Euch das was? Gerade in diesem Forum find ich den Anteil an solch dogmatischem Gequatsche ziemlich erschreckend.
Foltert halt Eure Bandmaschinen, viele von Euch haben es doch drauf, oder?
Lasst andere Leute ihr Ding halt auf ihre Art machen.
"Hör ich mir nicht an!"? Dann haste auch nichts beizutragen, ausser Alte-Männer-Blabla-Urteil.
Geht Falschparker anzeigen!
 
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  • #18
Aber wär es nicht ne Idee, dass KI-Musik (müssten wir dann definieren) ein eigenes Unterforum bekommt? Es macht halt auch überhaupt keinen Sinn, dass sich die Gatekeeper immer wieder auf die Leute stürzen und es immer das gleiche Gelaber gibt.

Ist alles bekannt und wurde intensiv diskutiert. KI-Bestandteile gibt es jedoch überall, quasi in allen Bereichen.
So wie es jetzt ist, wird auf jeden Fall übergreifend eine gewisse Eindeutigkeit gewährleistet (gilt ja auch für Texte usw.).

Wenn bereits im Startbeitrag KI-Inhalte gekennzeichnet werden, gibt es diese Diskussionen übrigens nicht. Es gibt viele User, die das gleich kennzeichnen, z.B. eigene Texte erstellen und die Musik mittels KI generieren. In diesen Threads hält sich die Diskussion in Grenzen, weil jeder weiß worum es geht.
 
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  • #19
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  • #20
Hallo Bianca und Willkommen hier im Musiker-Board

ich hab, trotz meiner eigentlichen Ablehnung von KI erstellter Musik doch reingehört, eben weil du es offen, transparent und sympthisch präsentiert und dich hier vorgestellt hast. und finde das Ergebniss was dir Suno generiert hat schon gut, mir fehlt ein bisschen die Reibung und das Raue, das imperfekte, das handgemachte. aber im grossen und Ganzen passt das und hätte auch nichts anderes von Suno erwartet.

Ich kann und mag auch nicht beurteilen und einschätzen was nun Eigenleistung und was von dir kommt, aber ich habe ein bisschen Funken Hoffnung das dir dieser einfache Weg mit KI das die Lust am Musikmachen schmackhaft macht und du vielleicht auch Neugierig geworden bist und nun Lust auf mehr hast, und dich fragst, ok, wie geht das nun wirklich und was muß ich machen und lernen, wenn ich das alles selber machen will? ohne Hilfe oder mit weniger Unterstüzung von KI.

KI bietet einen offensichtlich recht sehr einfachen und leichten Weg Gedanken, Gefühle und Kreativät Ausdruck zu verleihen, du darfst aber nicht vergessen, für jeden Musiker und Künstler ist es schwer Musik zu schaffen. Vorallem am Anfang. Mit KI geht das heute mit einem Abo und ein paar Mausklicks etwas hörbares zu generieren, ich hab im Vergleich, deutlich überspitzt gesagt, 20 Jahre gebraucht um etwas anhörbares zu produzieren. aber genau das macht auch den Reiz aus, es ist was eigenes und jeder Schritt den man geht prägt dabei. und entweder man ist Künstler und Musiker und hat das im Blut, oder ist es eben nicht, und wenn ich mir so durchlese wie du schreibst, glaube ich schon das auch eine Künstlerin in dir steckt, die noch darauf wartet auszubrechen.

ist ungefähr so wie auf den Berg gehen, wenn man mit der Seilbahn rauffährt, klar ist schön oben, aber auch nichts besonders, aber wenn man jeden Schritt zu Fuss rauf geht, kann man dann schon auch ein bisschen stolz auf sich sein ;)
Also lass dich nicht ermutigen, mach weiter, und arbeite vielleicht daran, noch mehr von dir selbst in deine Schöpfungen zu packen
 
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