Gott und Metal-Musik? Passt das zusasmmen?

monsy schrieb:
Das versteh ich nicht so ganz. Wie willst du über das Forum die Intelligenz von jemandem einschätzen?

monsy schrieb:
denoch sind wir nicht gläubig geworden und sind lebendig und stärker als die meisten hier.

Ähmmm, wie willst Du über das Forum die Stärke von jemandem einschätzen?

:rolleyes:
 
Charakterliche Stärke lässt sich anhand der Beitrage schon eher feststellen als der IQ. Viele sagen zum beispiel dass sie Angst vorm Tod haben oder deuten zwischen den Zeilen einiges an Charaktermerkmalen an!
Verdreh mir nicht das Wort! :)
 
Pahhh!

Kann jemand nicht gerade darum stark sein, weil er sich selber einzuschätzen weiss und bsp. weiss, dass er Angst vor dem Tod hat?

Glaubst Du ernsthaft, Ängste haben was mit Schwäche, resp. Stärke zu tun?
 
hm, die größte Angst ist ja IMHO die Angst vor der Angst selber... aber naja...

Gerade weil ich Angst vor etwas habe versuche ich es besser zu vermeiden, dass es so weit kommt... und ich lauf z.B.: net aus Wahn in ne Maschinengewehrsalve und lass mich umbringen (wasich aber sicher bin, auch keiner von euch tun wird... dummes Beisp.)

Mfg
Meldir
 
monsy schrieb:
Ich finde thoas eine sehr interessante Persönlichkeit. Irgendwie haben wir was gemeinsam: Sehr unterschiedliche Erfahrungen, viel Freude und viel Leid und denoch sind wir nicht gläubig geworden und sind lebendig und stärker als die meisten hier. Wieso? Weil wir die Stärke aus unserem Inneren nehmen. Unser Charakter, unser Glaube an uns Selber und an diese Existenz gibt uns genug Kraft auch Zeiten des Frustes zu überstehen! Ohne psychisch zerüttet, zuflucht in Religion suchend oder sich selber umbringend zu sein.
Wieso will mir jemand sagen, dass ich an Gott glauben soll? Er kann mir in keinsterweise irgendeinen rationalen Anhaltspunkt liefern, dass Gott existiert, sagt mir aber immer, dass Gott ihm Kraft gibt und er ihn spürt?
Wozu brauche ich diese Illusion? Ich habe genug Stärke, um mich keiner fiktiven Gestallt Tag für Tag zu unterwerfen und sie anzubetteln, dass doch bitte nicht alles so schlimm sein soll.

ja, du hast recht monsy. is mir auch schon aufgefallen. die vielen ähnlichkeiten. ---

keiner sagt dass ich immer so war. grad schicksaalsschläge ham mich geprägt, und gute freunde mit ihren philophischen ansichten. aber ich bin NIE auf gott ausgewichen, oder andere "hilfen" (ich nenns jetz ma so). sondern habe mich immer auf meine existenz und mein inneres besinnt. genauso wie es monsy ausdrückt. 8)

@46AND2
Pahhh! Kann jemand nicht gerade darum stark sein, weil er sich selber einzuschätzen weiss und bsp. weiss, dass er Angst vor dem Tod hat?

sicher. aber so hat es monsy auch nich ausgedrückt. sondern wenn man sich dann in religionen flüchtet oder ähnliches isses für ihn schwäche. wie für mich auch. (und auch das soll nich abwertend klingen)

@mnemo

sorry, es klang als wärst du 16... schule und so. ich nehm das zurück. also sorry :rolleyes: [/quote]
 
Muß leider doch wieder meinen Senf dazugeben!

In Bezug auf"Gibt es einen Gott?"! Monsy hat da eine interessante Theorie Ich glaube nicht an Gott, weil ich ihn nicht sehe und nicht spüre, niemand kann mir beweisen warum es einen Gott gibt, oder Monsy? Die Aussage ist O.K.! Wieso soll ich nach etwas eifern und mein Leben evtl. danach richten. Ihr kennt ja alle(?) den Film Contact. Darum ging es unter anderem auch. Gibt es einen Gott für die Wissenschaftlerin? Sie will für alles einen Beweis und auch dafür ob es Gott gibt, ansonsten glaubt sie nicht daran. Daraufhin stellte der Theologe ihr eine interessante Frage"Liebst du deinen Vater?-Ja-Dann beweise es!" Solang mir niemand einen Beweis dafür gibt, dass es keinen Gott gibt, glaube ich daran. Und du monsy denkst die andere Richtung Ich glaube nicht an Gott, weil mir niemand einen handfesten Beweis liefern kann, ob es tatsächlich einen Gott gibt. Zwickmühle für uns beide würde ich sagen. Ganauso wie ich nicht behaupten kann, dass es zum Beispiel noch anderes inteligentes Leben irgendwo im Universum gibt, aber es nimmt man an, weil die Wahrscheinlichkeit hoch ist.

monsy hat geschrieben
Weil wir die Stärke aus unserem Inneren nehmen. Unser Charakter, unser Glaube an uns Selber und an diese Existenz gibt uns genug Kraft auch Zeiten des Frustes zu überstehen! Ohne psychisch zerüttet, zuflucht in Religion suchend oder sich selber umbringend zu sein. Wieso will mir jemand sagen, dass ich an Gott glauben soll? Er kann mir in keinsterweise irgendeinen rationalen Anhaltspunkt liefern, dass Gott existiert, sagt mir aber immer, dass Gott ihm Kraft gibt und er ihn spürt?
Wozu brauche ich diese Illusion? Ich habe genug Stärke, um mich keiner fiktiven Gestallt Tag für Tag zu unterwerfen und sie anzubetteln, dass doch bitte nicht alles so schlimm sein soll.

Die gläubigen Menschen nehmen die Kraft von Gott. Na und? Wenn es ihnen Kraft gibt? Was ist daran so falsch, auch wenn es für dich nur eine Illusion ist. Wenn man sein Leben dadurch auch meistern kann? Also was solls? Niemand zwingt dich an Gott zu glauben. Ach und... Beten und Betteln sind 2 verschiedene Sachen. Beten hat mit bitten was zu tun.

monsy hat geschrieben
Das versteh ich nicht so ganz. Wie willst du über das Forum die Intelligenz von jemandem einschätzen?

Thoas hat mich erst einzuschätzen versucht. Was soll ich schreiben, das er blöder ist als ich? Ich würde es zum Beispiel nicht für intelligent halten, wenn man Vorurteile hegt und sagen würde alle Christen sind charakterlich schwach.

monsy hat geschrieben
Charakterliche Stärke lässt sich anhand der Beitrage schon eher feststellen als der IQ. Viele sagen zum beispiel dass sie Angst vorm Tod haben oder deuten zwischen den Zeilen einiges an Charaktermerkmalen an!

Ich meine wohl die größte Stärke ist Schwäche zu zeigen, weil man den anderen Leuten ausgeliefert ist, und die Situation doch meistert. Ich hab aber auch keine Angst vor dem Tod, gerade weil ich für mich weiß, dass es was besseres für mich danach gibt.

So jetzt schreib ich wirklich nix mehr!
 
Gott??
Gott ist eine Erfindung des Menschen, die ihm das Gefühl geben soll, gewollt zu sein! Der Mensch kann sich einfach nicht damit abfinden, dass er zufällig entstanden ist! Ganz zufällig, nur durch ein paar chemische Moleküle die zu einem bestimmten zeitpunkt in einer bestimmten Art und weise angeordnet waren....
Findet euch doch endlich damit ab eine relativ sinnlose Existenz zu führen!

Dann klappts auch mit Metal!


P.S. ich glaube an Überlichtgeschwindigkeit!! Warum?? weils keiner beweisen kann!! <--- ne, das kanns doch nicht sein, oder?
 
@ede wolf

gut gesprochen 8) der mensch nimmt sich einfach zu wichtig... :rolleyes:
 
Die gläubigen Menschen nehmen die Kraft von Gott. Na und? Wenn es ihnen Kraft gibt? Was ist daran so falsch, auch wenn es für dich nur eine Illusion ist. Wenn man sein Leben dadurch auch meistern kann?

Nehmen wir einmal an, ein LKW fährt direkt auf mich zu, frontal...dann kann ich entweder stehen bleiben und auf Gott hoffen, oder ich kann wegrennen...

Hab noch nie gehört dass jemand (durch Gott) teleportiert wurde weil für ihn Gefahr bestand...man muss selbst aktive sein, und so ist es auch im Leben gemeint, wer immer nur denkt ihm wird geholfen, der wird sich im Leben nie zurecht finden.

Ein Satz aus dem gestriegen Silvester Stalone Film: :D

"Niemand wird dir im Leben etwas schenken, wenn du etwas willst, dann nimm es dir und Kämpfe darum...."

Das sollte die devise sein nach der man lebt, und nicht irgend ein Glauben den man reel nicht beweisen kann. In Jeder Wissenschaft erfindet man Theorien und erst der Bewies bestätigt die Theorie, bis dahin gilt auch die Theorie als falsch!, wieso also sehen das nicht auch die Theologen ein, aber gut dann würde ja ein riesiges Lügengebilde zusammenfallen. So langsam sieht das Christentum ehh viel blödsinn ein und berichtigt ihn urplötzlich...ich mein vor 200 Jahren dachte noch jeder an die Hölle...heute muss jeder Pfarrer drüber lachen, wird es nicht gar so sein dass in 1000 Jahren der Papst selbst zugeben wird, dass auch Gott eine solche Erfindung war wie die "Hölle", um die Menschen (in einer Zeit von Hunger und Elend, welches auch durch den Glauben selbst entstand) gefügig zu machen....

Kein Metal aber trotzdem richtig gut:
Subway to Sally - Falscher Heiland
Das Lied drückt genau das aus, was der Glauben Jahrelang verursacht hat....!!!

mfg Soft
 
BTW: noch als anmerkung:
legen wir zugrunde, dass uns gott nach seinem abbild geschaffen hat, so muss man fragen: warum gab er uns nicht so viel intelligenz, dieses zu erkennen??
Muss er doch, wenn er eing "Guter" gott ist, nicht nur das: warum stattet er uns mit einer Fehlerhaften Logik aus??
der mensch kann die Frage nach dem Anfang nicht beantworten, da er dies logisch begründen müsse und logik auf dem "Ursache-Wirkungsprinzip" beruht. Ein Anfang ist also nach unserer Logik ausgeschlossen. Unendliche Zeit ist aber ebenso auszuschließen, auch dieses ist mit unserem Verstand nicht vorstellbar! Wären wir nach gottes abbild geschaffen, so müssten wir mit seiner "ultimativen" logik alle sachverhalten erkennen und beweisen können!! --> Können wir aber nicht ---> Also: sind wir nicht nach gottes Abbild geschaffen und die ganze Schöpfungsgeschichte und "Gott an sich" brechen in sich zusammen!!
noch fragen?
 
http://www.snubnose.de

http://www.absolut-rock.de

http://www.snubnose.com

http://www.toelz.tv
 
also ich bin der meinung das gott eine erfindung ist, vielleicht von jesus (falls es den je gegeben hat). denn alles was der mensch braucht ist der glaube, an was auch immer. denn jedes gebet ist im grunde nichts anderes als sich selbst mut zuzusprechen.
 
mnemo... Mag seien, dass ich mich vielleicht ein wenig falsch dargestellt habe. Ich habe zwar gesagt, dass ich nicht an Gott glauben weil seine Existenz nich belegbar ist, aber der Hauptpunkt für mich in der Frage nach Gott lautet wie folgt:
Brauche ich Gott?
Und da lautet die Antwort ganz klar: NEIN!
Ich brauche keinen Gott, vor dem ich auf die Knie falle. Wenn man betet, ist es im prinzip nichts anderes, als einen Selbstgespräch im Bezug auf einen dritten (Gott) zu führen. Um Kraft zu schöpfen besinne ich mich auf mich selber. Ich ziehe mir spontan die Schuhe an, suche mir den Weg zum Wald und genieße einfach die Schönheit und Kraft der Natur. Ich atme die frische Luft, sehe die Tiere und die Bäume und weiß: "Was du dort siehst, dass ist ein Teil von dir und du bist einem Teil von ihnen, also schütze es wie dich selber" und so habe ich stets gelebt. Mir kann kein Priester oder Christ erzählen, ich sei ein schlechterer Mensch.
Ich denke kritisch (!) und durch meine Handlungen hebe ich mich eigentlich, wenn man es neutral betrachtet, sogar von den anderen Menschen ab, da ich auf ein Wertesystem aufbaue, was die Welt um mich herum nicht zerstört oder ausnutzt, sondern schützt(!).
 
Man sollte als Mensch an sich selbst glauben und nicht an etwas (wahrscheinlich frei erfundenes) Höheres. Allein durch die eigenen Taten kann man etwas erreichen, nur durch sich selbst, durch die eigene Kraft und nicht durch die Hilfe von etwas Übernatürlichem. Wenn einem eine Religion Kraft "gibt", erhält man selbige nicht von einem Gott oder der Religion, man bildet sich das nur ein, es ist immernoch die EIGENE Kraft, die man selbst entwickelt.

Mal kurz vom Thema abweichend:
Ich aktzeptiere jede Form von Religon (möge sie auch völlig absurd sein), solange sie keinem anderen Menschen oder dem Umfeld schadet. Man kann an alles glauben, an was man glauben will, wenn man es unbedingt braucht, solange dadurch nichts, besonders ein anderes Menschenleben, gefährdet oder zerstört wird.
 
echt?? ich akzeptiere religion nicht!!
Sie hält in dem meisten fällen die menschen von rationaler Erkenntnis ab... daraus resultiert eine welt, wie wir sie heute haben!
 
ich glaub auch nicht an gott, weil das nur ( meiner meinung ) nach eine figur war, um die menschen davor abzuhalten um scheisse zu machen. Gott und Metal ?? Den einzigen Gott, den ich da in Verbindung mit bringe wäte Satan ( bin kein Satanist ) :twisted: .
 
echt?? ich akzeptiere religion nicht!!
Sie hält in dem meisten fällen die menschen von rationaler Erkenntnis ab... daraus resultiert eine welt, wie wir sie heute haben!

wie ist denn die Welt von heute? Voller Gewalt, weil viele Menschen keine Moral mehr haben und keine Achtung vor dem Leben, und oft keine Liebe.
-Krieg, warum, wei die Menschen immer mehr erfinden wollten und so entstand auch die Atombombe. Der Mensch will alles ergründen und alles herausfinden und was passiert? neue Bomben und noch bessere Panzer usw.

ich glaube, die Welt ist heute so, weil jeder nur an sich glaubt und jeder nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist.

jesusfreak
 
EDE-WOLF schrieb:
Der Mensch kann sich einfach nicht damit abfinden, dass er zufällig entstanden ist! Ganz zufällig, nur durch ein paar chemische Moleküle die zu einem bestimmten zeitpunkt in einer bestimmten Art und weise angeordnet waren....

Doch nicht soooo gut aufgepasst in der Schule, hmmm??? Darwin bitte auch sinngemäss zitieren. Der Mensch entstammt evolutionstheorethisch betrachtet nämlich nicht einer zufälligen Anordnung chemischer Moleküle. Aber vielleicht wagst Du ja, eine ganz neue Theorie aufzustellen. Dann erzähl mal! ;)

EDE-WOLF schrieb:
legen wir zugrunde, dass uns gott nach seinem abbild geschaffen hat

Wenn Du Dich mit der Agrumentation bei der Frage der Existenz Gottes nur auf christliche Schriften beschränkst, wird alles ziemlich relativ und unwichtig.

EDE-WOLF schrieb:
warum stattet er uns mit einer Fehlerhaften Logik aus?

Genau das ist der springende Punkt, den hier die meisten echt nicht begreifen wollen. Es geht immer um dieses Warum-lässt-Gott-solches-Leiden-zu?-Geschwätz. Es geht hier um viel, viel mehr! Ungläubige sehen oft nicht ein, dass sie sich selber ebenfalls auf nicht beweis- und erklärbare Gefühle verlassen. Und das tagtäglich! Und so macht es der Gläubige ebenfalls. Er glaubt nämlich an etwas, das er nicht mit den Händen anfassen kann, das er nicht photografieren und ins Internet stellen kann, in diesem Falle nämlich an Gott!

Es ist doch egal, ob jemand an Gott glaubt oder nicht, solange er nicht denkt, für sich allein die Wahrheit zu beanspruchen und glaubt, alle Andersdenkenden lägen falsch!

Das ist mein Senf dazu und ich glaube übrigens nicht an Gott. Ich kann Religionen nichts für mich selber abgewinnen!
 
ich glaube, die Welt ist heute so, weil jeder nur an sich glaubt und jeder nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist.

Ich klink mich mal ein:

Das wird ja immer tiefgründiger, jetzt kommen wir also auf die Theodizee-Frage zu sprechen....
Ich finde, dass jeder ein anderes Gottesverständnis haben kann, wie absurd es auch sei. Und mein Gottesverständnis könnte man folgendermaßen ausdrücken. Ich glaube an einen Gott, eine übernatürliche Macht, wie man es auch nennen mag. Etwas das über allem schwebt.... ich denke, wir müssen uns nicht mit solchen naiven Vorstellungen auseinandersetzen......
Man muss auch ein bestimmtes Alter erreicht haben, um sein Gottesverständnis zu entwickeln.. ich persönlich denke ähnlich wie jesusfreak.
Angenommen, der Mensch sei das höchste Wesen, das rational denken kann, das die Krone der Intelligenz inne hat. Dann frage ich mich: Wenn das wirklich so ist, dann ist unser Leben eigentlich sinnlos. In was für einer Welt leben wir nämlich, in der Menschen gefoltert werden. In der in über 80 Ländern Krieg geführt wird, in der Menschen verhungern, in der Staatsoberhaupter gegen Grundsätzte der Demokratie und Menschenrechte verstoßen. Es gibt noch tausende Beispiele.

Dann kann es meiner Meinung nicht sein, dass nach dem Menschen nichts mehr kommt. Dann können wir unserern Planeten vergessen. Und in eine solche Welt setzen wir weiterhin Kinder. Ich galube einfach, da ist etwas, was noch stärker ist, das wir aber nocht erklären können. Der Mensch will immer alles erklären. Aber können wir uns nicht vorstellen, dass es etwas gibt, was über unseren Verstand hinausgeht. Etwas, das wir uns nicht denken können, weil es über die Grenzen unseres Denkens hinaus geht. Ich glaube schon....

Ich will hier niemanden bekehren oder meine Vorstellung als universale, wahre Lösung verkaufen, damit das klar ist. :D Ich finde lediglich, dass manch einer die Problematik, "Gibt es eine Gott?" zu naiv behandelt.

Gruß,
martin
 
Ich habe selten einen so wirre Gotteserklärung gehört wie die von martin.wa! Aber was auffällt ist, dass ich immer wieder neue Gotteserklärungen antreffe. Nichtmal die Christen haben eine einheitliche Erklärung für ihren Gott, ich habe schon soooooooviele Varianten gehört, wovon sich wirklich 95% selbst wiedersprochen haben oder schlichtweg fern von jedlicher Logik waren.
Ich find es immer interessant, auch wenn man sich diese Diskussion hier anschaut, wieviel Gott mit dem Satz "Ich kann mir nicht erklären....." begründen. Das find ich irgendwie sehr amysant. Nur an Gott glauben, weil man einige Dinge, bzw. sein Leben nicht anders erklären vermag.
Das könnte man wirklich als Schwäche oder Unfähigkeit auslegen. (ist nu nicht böse gemeint, aber so ist das eben ;))
 

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