Greifen von 3-Ton-Powerchords (Fingersatz, Übungen, Tipps)?


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Hallo! spiele jetzt seit paar monaten e gitarre und habe einfach probleme, da mein ringfinger irgendwie extrem schwach ist oder kp woran es liegt. Es klingt immer nicht richtig und schnarrt, aber nur bei meinem ringfinger. Spiele das normale 3 finger Shape zb 2 4 4. Hat jemand Tipps? :)
 
Der gute Fee
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Kannst Du ein Foto hier rein tun, wie Du greifst?
 
Marschjus
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Ich hoffe ich bin hier hinreichend qualifiziert um dir hier etwas zu helfen. Aber zunächst ein paar Fragen.
Besteht das Problem jetzt schon seit Anfang an, oder hast du erst jetzt/kürzlich damit angefangen Powerchors zu üben/spielen?
Konntest du mal eine andere Gitarre testen, oder dünnere Saiten, wenn ja trat das Problem da weniger oder garnicht auf?
Hast du jemanden der Gitarre spielen kann und dir mal auf die Hände schaut?

Zum einen, braucht es tatsächlich wohl etwas Zeit....je nachdem wie oft du übst wird es halt von mal zu mal besser. Also ist hier mal wieder üben,üben und ja.....üben angesagt.
Ebenso kann es auch sein das du für dich einfach zu dicke Saiten drauf hast....dickere Saiten benötigen mehr Kraft, wenn du diese noch nicht hast ist das auf Dauer auch irgendwie demotivierend. Daher mal vielleicht mal eine andere Gitarre testen und schauen ob dir das hilft bei deiner auf dünnere Saiten zu wechseln.
An sich braucht es garnicht sooo viel Kraft, aber je nach Handhaltung kann man es sich da manchmal auch selber schwer machen.
Daher mal schauen wie du deine Finger hältst. Ich greife relativ senkrecht mit Ring und kleinem Finger undempfinde das als weniger kraftaufwändig.
Ich habe jetzt gerade keine Gitarre zur Hand aber mal versucht dir zur Veranschaulichung das zu Fotografieren. Das Lineal soll jetzt mal stellvertretend für das Griffbrett stehen.
Also links wie ich im Regelfall einen Powerchord greife (der Mittelfinger ist in "Lauerstellung" falls es dann doch mal Richtung Dur/Moll geht). Rechts wie ich es auch schon bei manch anderem gesehen habe. Mag für viele auch funktionieren, aber für dich vielleicht nicht so recht. Wie gesagt ich finde es ansträngender.
20220619_033000.jpg 20220619_033010.jpg

Was ich auch schon gesehen habe ist das statt Ring und kleiner Finger der Ringfinger sowas wie nen Minibarett greift. Mag ich persönlich nicht so gerne.
20220619_033813.jpg

Den Daumen bei den Bildern mal bitte ignorieren, irgendwie musste ich ja das Lineal halten, Wäre mir als Hals doch zu dünn.

Ich hoffe das hilft dir ein wenig weiter.

Gruß Marcus
 
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Gerade wegen dem Daumen würde ich gern ein Bild TE haben. Wenn der Daumen zu weit oben ist, kann man die "runden" Finger wie auf Deinem ersten Bild vergessen. Dadurch quetscht man den Ringfinger dann so unter den Mittelfinger und es geht auch Kraft verloren. Das ist dann nicht so ideal, meine ich. Eine zu tief hängende Gitarre begünstigt das unsaubere Greifen.
 
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Marschjus
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Das ist richtig....ich wollte nur darauf hinweisen das er eben MEINEN Daumen auf dem Bild ignorieren sollte, weil ein Lineal halt kein Gitarrenhals ist. Aber ein Foto vom TE würde da natürlich helfen.
 
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Was ich auch schon gesehen habe ist das statt Ring und kleiner Finger der Ringfinger sowas wie nen Minibarett greift. Mag ich persönlich nicht so gerne.
Ja, wuerde auch empfehlen den Ringfinger als Barre zu nehmen und den Zeigefinger, also 133 anstatt 244. Den Barre, Und mir liegt das auch bei Thrash und Speed Metal nicht obwohl, ich sehr viele Barre spiele im Jazz.

Meine persönlich favorisierte Variante ist 134.

Zu Power Chords
Der Vorteil der Barre Variante ist, daß mann eigentlich schnelle Riffs doch etwas leichter spielen kann als in der 134 Variante. Ich hatte die 134 Variante favorisiert, da im 80th Rock oft mit 3und4 Fingervibrato eingesetzt wurde. Was mit Barre nur schwerlich kontrolliert funktioniert. 134 benötigt auch mehr Koordination als 133.

Eins ist sicher, die Technik die du dir heraussuchst wird auch irgendwann funktionieren :) Spielst du 80 Rock dann wuerde ich 134 favorisieren, spielst du Metal ist auch 133 wunderbar. Uebrigens ist 133 natürlich auch eine gute Übung fuer Funk und Blues, da hier auch oft Dir Dur Akkorde auf der A Saite ausgehend in 1333 gespielt werden.... Experimentiere und Nimm die Variante die Dir am besten liegt. Unser anderer Gitarrist spielt 13, also nur 2 Saiten und ist ein exzellenter Rhythmus Gitarrist.

Viel Spaß beim ueben ;) ;)
 
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Ein Bild wird sicherlich helfen. Ich glaube nämlich, mit 244 war nicht der Fingersatz gemeint sondern der Powerchord als "Tab" (Grundton, Quinte, Oktave).
 
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abolesco
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Hat jemand Tipps?
Bei Powerchords greife ich nur 2 Saiten, und das mit Zeige- und Ringfinger. Hier am Bsp E5 (auf A- und D-Saite). Dabei dämpft die Fingerkuppe des Zeigefingers nebenbei die E-saite ab, berührt diese also leicht ohne sie herunterzudrücken. Der Ringfinger greift das B auf der D-Saite und dämpft nebenbei die G-und B-Saiten. Das unterste Stück Zeigefinger dämpft auch die untere E-Saite mit ab. Durch das Abdämpfen der vier ungegriffenen Saiten kann nichts schnarren, auch wenn ich alle Saiten voll durchziehe. Bewusst geübt habe ich das Abdämpfen eigentlich nicht. Viel wichtiger ist es natürlich sich auf die gegriffenen Punkte zu konzentrieren, dh. die Finger sollten nah an den Bünden greifen, nicht darauf und nicht dazwischen, egal welche Methode man nutzt. Es gibt auch viele Gitaristen die mit Zeige- und kleinem Finger greifen. Probiers halt aus was dir liegt, schön fleißig üben. Wird schon.

Powerchord.jpg
 
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Poppotov
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Übe diesen Wechsel: x0756x zu x577xx. Hin und zurück. Beim ersten Griff ist es etwas tricky: Der Zeigefinger greift xx555x, im Akkord klingt aber nur xxx5xx. Die Stellung des Daumes ist am Hals vorbei, er könnte also 5xxxxx greifen oder dämpft.

Wenn der Wechsel sitzt, mit welchem Powerchord kann man fortsetzen? Danke für die Inspiration!
 
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gitarre.jpg

Hi! Herzlichen danke für die Antworten :) egal was ich mache, die saite schnarrt, glaube langsam dass die saiten zu dick sind, weil ich niemanden kenne, der dasselbe problem hatte. Hab schon alles ausprobiert aber das scharren geht einfach nicht weg. Alles klingt außer halt die Saite mit dem Ringfinger :/. hoffe das Bild sagt mehr aus :D
LG
 
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egal was ich mache, die saite schnarrt, glaube langsam dass die saiten zu dick sind, weil ich niemanden kenne, der dasselbe problem hatte.

Dann wäre es noch interessant, zu wissen, ob andere mit Deiner Gitarre auch dieses Problem haben.
Ich glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass es am Instrument liegt, sondern einfach an der Spieltechnik.

Deine Kraft sollte auch in jedem Fall ausreichen, denn E-Gitarren (auch mit dickeren Saiten) erfordern ja keine nennenswerte Kraft.
Das sollte alles mit der richtigen Spieltechnik und Übung (darum kommt niemand herum und es erfordert auch Durchhaltevermögen und Geduld).

Und auch alternative Griffweisen wie die genannten Mini-Barrés wären dahingehen keine wirkliche Lösung, weil Du Deinen Ringfinger so oder so brauchen wirst und nicht darum herumkommst, an diesem Problem zu arbeiten.
Es sei denn, Du heißt Django Reinhardt, der konnte nämlich nach einem Brand-Unfall einen Ringfinger und kleinen Finger nicht mehr gebrauchen und musste alles mit nur zwei Fingern spielen.

Zur Spieltechnik und Deiner Handhaltung können aber die Gitarrenlehrer und -spezialisten hier qualifiziertere Kommentare abgeben als ich, deshalb sag ich dazu lieber nix.

Viele Grüße
Torsten
 
camus
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Schnarrt die A-Saite im fünften Bund (oder anderen Bünden) vielleicht generell? Wenn du sie mit dem Zeigefinger drückst zum Beispiel?
 
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Mr.513
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Der Sinn des ganz einfachen Powerchords - ergonomisch - ist, einen Barré bestehend aus Grundton mit Quinte durch lediglich durch zwei Fingerspitzen ertönen zu lassen. Du ergänzt bei Deinem Akkord noch die Oktave des Grundtons.
Im Wesentlichen musst Du das Anpressen von Ringfinger und Pinky für diesen Akkord üben, üben, üben, üben...
Das Griffschema, was Du erwähnst, würde ich nur verwenden, wenn die Töne des durch den Zeigefinger belegten Bundes der höheren Saiten für den Gesamtakkord von Nöten sind.
Brauchst Du diese nicht, würde ich für Grundton + Quinte (+ Oktave) nur den Zeigefinger (Grundton) + Ringfinger (Quinte + ggf. Oktave) oder kleiner Finger (Quinte + ggf. Oktave) einsetzen. Anders gesagt: Einsatz von zwei Barré.
Es bietet sich an, auch die Lage des Daumens zu betrachten, um ergonomischer den Gegendruck sicherzustellen.
 
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Es bietet sich an, auch die Lage des Daumens zu betrachten, um ergonomischer den Gegendruck sicherzustellen.

Ja, und eigentlich spielt auch die Ergonomie eine entscheidende Rolle!
Sobald man verkrampft, wird es Murks.
Da ist auch oft nicht die "Kraft" das eigentliche Problem, sondern die Verkrampfung. "Zu viel Kraft" ist oft ein größeres Problem, denn man sollte immer mit möglichst wenig Kraftaufwand und möglichst locker und entspannt spielen.
 
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Hi! Herzlichen danke für die Antworten :) egal was ich mache, die saite schnarrt, glaube langsam dass die saiten zu dick sind, weil ich niemanden kenne, der dasselbe problem hatte. Hab schon alles ausprobiert aber das scharren geht einfach nicht weg. Alles klingt außer halt die Saite mit dem Ringfinger :/. hoffe das Bild sagt mehr aus :D
LG
Vom Foddo her: Hand weiter um den Hals rum, sodass die Finger nahezu senkrecht auftreffen, Daumen in der Mitte des Halsprofils ca. dem Mittelfinger gegenüber aufsetzen.
In ein paar Jahren, wenn du nachts um 3 geweckt schnarrfrei spielen kannst, darfstevdann langsam lässiger greifen.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Ja, und eigentlich spielt auch die Ergonomie eine entscheidende Rolle!
Sobald man verkrampft, wird es Murks.
Da ist auch oft nicht die "Kraft" das eigentliche Problem, sondern die Verkrampfung. "Zu viel Kraft" ist oft ein größeres Problem, denn man sollte immer mit möglichst wenig Kraftaufwand und möglichst locker und entspannt spielen.
Da hilft ein Selbstversuch ganz gut. Einfach mal einen Ton anschlagen und immer weniger Druck ausüben, bis es dann nicht mehr klingt. Dabei bemerken wie wenig Druck eigtl. erforderlich ist.
 
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Markusaldrich
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Deinem Bild nach zu urteilen, sollte eigentlich die D-Saite schnarren. Der Ringfinger sollte mehr Richtung des Bundes und der kleine Finger steht zu weit über dem Bund und muss etwas zurück.
 
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Da hilft ein Selbstversuch ganz gut. Einfach mal einen Ton anschlagen und immer weniger Druck ausüben, bis es dann nicht mehr klingt. Dabei bemerken wie wenig Druck eigtl. erforderlich ist.

Guter Tipp! :great:
Es ist oft verblüffend, wie wenig Kraft man eigentlich braucht.
Zudem führt unnötige starkes Drücken der Saite zu Stimmungsproblemen, auch, wenn es nicht mehr schnarrt und die Saite nicht mehr unabsichtlich gedämpft wird ("plopp").

Deinem Bild nach zu urteilen, sollte eigentlich die D-Saite schnarren.
Das hätte ich auch vermutet und freue mich über Deine Bestätigung. Genau auf dem Bund zu greifen ist nicht gut, sondern möglichst direkt dahinter.
 
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MS-SPO
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Es klingt immer nicht richtig und schnarrt, aber nur bei meinem ringfinger.
Das ist letztendlich eine Übungssache. Saitenstärke, deren Spannkraft, Andruck, genaue Position, Lage der anderen Finger bestimmen das Klangerlebnis. Am ersten Bund ist das immer am schwersten.

Alternativen:
  • wiederholt üben, von langsamen Wechseln zu schnelleren (ja: Metrono-om)
  • andere Lagen nehmen, mit/ohne Kapo
 
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Marc Blues
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Alles klingt außer halt die Saite mit dem Ringfinger
Falls es an fehlender Kraft in den Fingern liegt:
Täglich Hammeringe üben sorgt am schnellsten für dir nötige Kraft.
Wenn du den Griff als Mini-Barree spielst kannst Du mit dem Ringfinger näher an die Bundstäbchen, dann sollte auch nichts mehr schnarren.

Hth
 
glombi
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Schnarrt die A-Saite im fünften Bund (oder anderen Bünden) vielleicht generell? Wenn du sie mit dem Zeigefinger drückst zum Beispiel?
Das würde ich auch erst mal prüfen. Denn eigentlich geht es ja kaum einfacher, als Power-Chords. Einfacher Griff. der auf E und A identisch ist, und nur wenige Saiten zu drücken. Alternativ mal auf einer anderen Gitarre probieren?

Gruß,
glombi
 

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