Griffbrett grösse

von PGoes, 20.02.05.

  1. PGoes

    PGoes Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.05   #1
    Also leute ichb in einsteiger,der sich einen Bas holen möchte... wolltemla fragne ob es egal ist, wie gross das Griffbrett ist! Macht das nen unterscheid?
    Ich möchte nämlich gerne einen Bass mit einem 12''(305mm) Griffbrett!
    Oder is das als einsteiger zu schwierig oder sonst was? oder ist es egal? HILFE!

    Vielen dank für die antworten
    Greetz Pääät
     
  2. Soultrane

    Soultrane Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.05   #2
    also grosse griffbretter sind grundsätzlich eher ein hinderniss für anfänger und leute mit kleinen händen. letztendlich mußt du das instrument spüren was dir am besten in den händen liegt>>im geschäft schön zeit lassen und probieren bis der verkäufer ne fresse zieht, dann weiter probieren :D
     
  3. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 21.02.05   #3
    Das ist nicht die Größe des Griffbrettes, sondern der Radius dessen Wölbung. Das ist, wie so oft, Geschmackssache, ob man's gerne stark gewölbt bis (fast) flach hätte.
     
  4. yestergrey

    yestergrey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.05   #4
    Ich wollt gerade sagen .. also Griffbrettlänge liegt zwischen 30" und 35" so weit ich weiß. Wobei 30" ein short Scale is, 34" Long Scale (=864 mm und das ich auch Standart) und 35" ein XL Scale ist.
     
  5. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 21.02.05   #5
    32" (medium) und 36" (XXL) sind auch fest etabliert. Daneben gibt es alles erdenkliche an Zwischengrößen, Unter- und Überlängen.
     
  6. PGoes

    PGoes Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.05   #6
    DA einige mich nich versatnden haben oder ich mich falsch ausgedrückt hab verdeutliche ich es mal!

    [font=&quot]FINGERBOARD Rosewood, 12” Radius (305mm) aber das hier weiss ich nich was es ist... die wölbung? also das meinte Heike! Und wenn das die Wölbung ist, gibts da so nen durchnittswert?

    [/font][font=&quot]SCALE LENGTH 34” (864 mm) ( das is das griffbrett)
    hoffentlich versthet ihr nu
    MFG pääät
    [/font]
     
  7. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 21.02.05   #7
    Ja.

    Kann man so nicht sagen. Kuck Dir halt mal so die Daten verschiedener Hersteller an, und vergleiche die dann mit den realexistenten Bässen (oder umgekehrt).

    Scale "Mensur" bezeichnet die Länge der schwingenden Saite, also vom Sattel bis zum Steg.

    Um die 34" Griffbrettlänge haben aber tatsächlich Kontrabässe ;)
     
  8. PGoes

    PGoes Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #8
    wie kontrabässe???
     
  9. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.02.05   #9
    Was gibt's da jetzt nicht zu verstehen? Die üblichste Mensurlänge bei denen ist bei sog. 3/4 Größe nämlich 104-106 cm = 41½ -41¾".
     
  10. bogo

    bogo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #10
    ...lustige Sache, was Heike meint ist, das bei Kontrabässen
    allein schon das Griffbrett so lang ist, wie bei einer E-Bass-"Gitarre"
    die komplette Mensur.

    Spiel so'n Teil mal an, Du wirst Bauklötze staunen :D

    grs
    thomas
     
  11. Heike

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    Erstellt: 22.02.05   #11
    Es gab auch mal so'n Konverter-Kit (von Wilkinson -? kann das sein?) für "Nur"-Kontrabassisten, um einen elektrischeren Sound zu erzielen, da mußte man tatsächlich direkt ans Griffbrettende so 'ne Einheit mit PU + Brücke knallen, um dann Bassgiraffensaiten aufzuziehen. Da weiß man echt nicht mehr, soll man sich gruseln oder vor lauter grinsen einen Krampf im Gesicht kriegen.
     
  12. bogo

    bogo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #12
    Hoho, britisches Understatement?
    Tja, heut gäb's für diese Leute EUB's.
    (an Eberhard Weber denken muß :) )
     
  13. Heike

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    Erstellt: 22.02.05   #13
    Mit sowas kann bei mir manchmal durchaus zu rechnen sein.

    Die gab's da (irgendwann in den 90ern) schon lange, und die haben ja meist 3/4 Größe, nur der Korpus ist als Transporterleichterung und zur Feedbackeindämmung stark reduziert. Und zwar gab's da auch schon wesentlich besseres als den Framus (heute: Warwick) Triumphbass.

    Es gab aber auch schon sog. Crossover-Instrumente wie den 36" Fretless von Rob Wassermann. Im Prinzip ist da auch nix gegen einzuwenden, auch sowas spielen zu wollen, es sind halt bloß keine vollgültigen Uprights.

    Falls es wirklich Wilkinson war, die hatten auch sonst so allerhand Konversions-Spielzeug auf dem Markt, z.B. auch um auf 4-Saiter noch eine 5. Saite zu basteln. Gehörte wohl alles auf die Schiene.
     
  14. PGoes

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    Erstellt: 22.02.05   #14
    asooo... habs geblickt.. war gard auf ner langen leitung *g*
     
  15. bogo

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    Erstellt: 23.02.05   #15
    @Heike...welcher EUB wär denn Dein Favorit, der Warwick Triumph
    scheint ja nicht Dein Geschmack zu treffen.(Ahorn-Hals/Ahorn-Body)
    ...ich mein so rein erlektrisch und vom Sound her müßte dieser
    doch jeden Fretless in die Kühlbox schicken :D

    grs
    thomas
     
  16. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 27.07.05   #16
    Nein, das liegt nicht am Holz, was sogar als Standard gelten darf.

    Es ist natürlich auch die Frage, was man denkt, wozu ein EUB gutsein sollte. Wobei man durchaus infragestellen kann und vielleicht auch sollte, ob ein EUB nur ein transportablerer Ersatz für einen "vollgültigen" Kontrabaß zu sein hätte. In seiner Art ist der schon ein Klassiker.

    Das stimmt allerdings sogar, ich hab' gerade so einiges durch, aber das liegt eben an seiner Art. Selbst einschlägige grätenfreie Referenz-Bassgiraffen (etwa MuMa, Warwick, Human Base) können einfach nicht dasselbe wie eigentlich egal welcher EUB.
     
  17. ironjensi

    ironjensi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.05   #17
    ich hatte mal nen eub von dean in der hand und der hat mir ausserordentlich gut gefallen! ließ sich prima spielen, da kam echt freude auf. der groove kommt da automatisch, war n tolles gefühl!
     
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