Harvester Of Sorrow
Registrierter Benutzer
- 28.10.26
- 23.05.17
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Hallo zusammen,
sicherlich ein Thema, das schon mehrmals durchgekaut wurde, aber nicht so speziell, dass ich mir ein klares Bild verschaffen konnte.
Bisher habe ich zuhause zwei Mini Stacks betrieben:
- Marshall JVM410H mit TT-Cabs Rex Pro 2x12 (Celestion V30 Made in UK)
- Mesa Dual Rectifier mit Mesa Rectifier Horizontal 2x12 (Werkseitige UK V30s)
Ich spiele für mich allein, keine Band, also normales Gitarrenspiel, zum Teil auch zu Backing Tracks. Rock und Metal. Also gelegentlich Clean, größtenteils Overdrive und High Gain. "Gehobenere Zimmerlautstärke" ist bei mir das Maximum, mehr brauche ich aber auch nicht.
Die Grundsatzdiskussionen in Richtung "So überdimensionierte Amps zuhause kann man nicht vernünftig ausfahrren" möchte ich hier bitte vermeiden. Die Amps haben Master Volume und funktionieren für meinen Geschmack hervorragend bei genannter Lautstärke und hören sich immer noch um Welten besser an als Modelling- und Transistior-Amps.
Bisher war ich immer zufrieden mit dem Klang meiner beiden Ministacks. Bis ich vor Kurzem einen Engl Invader 100 MK1 geholt habe und eine Behringer* Ultrastack BG412H der alten Serie mit Jensen Speakern sagenhaft günstig ergattern konnte.
Plötzlich klang Engl+Behringer* Stack deutlich den beiden oberen überlegen im Klang. Aufgeräumter Sound, drückender Bass, sahnige Mitten, klare Höhen. Ich habe also etwas rum experimentiert, und die Behringer* abwechselnd an alle drei Amps in Mono und Stereo angeschlossen. In allen Fällen war das Ergebnis deutlich besser als mit den 2x12 Boxen. Nun war ich echt aus allen Wolken gefallen - beide 2x12 Boxen sollten eigentlich sehr gut sein und die Behringer* in Grund und Boden spielen, sie klingen aber fizzelig und kratzig im Vergleich zur viel billigeren 4x12er. Das habe ich so nicht erwartet. Selbst wenn ich die Amps im Stereo-Betrieb an nur 2 Speakern der Behringer* spiele, klingt es immer noch um Welten besser, als mit den 2x12ern. Ich sehe also echt keinen Grund, die letzteren zu behalten. Vielleicht sind nach all den Jahren die V30er doch nicht mehr so toll für mich? Die beiden 2x12er habe ich sogar auf die 2x1 Kallax Regale von Ikea gestellt, damit die Speaker mehr in Richtung meiner Ohren abstrahlen.
Stand ihr auch Mal vor ähnlichem Dilemma? Zur 2x12er wird ja geraten, um den Rücken zu schonen bei vielen Auftritten aber wenn es klanglich so große Unterschiede gibt, warum sind die 2x12er trotzdem so beliebt? 4x12er sind ja überdimensioniert, klar, aber selbst "leise" klingen die immer noch besser. Ich bin immer davon ausgegangen, es müsste andersrum sein und deswegen habe ich mich nie mit 4x12er Boxen beschäftigt. Wenn es also keine Platzprobleme gibt und man nicht schleppen muss, müsste doch eine 4x12er immer gewinnen, oder? Also entweder sind die Jensen Speaker so gut, oder das Innenvolumen der Box hat selbst bei Zimmerlautstärke eine große Auswirkung auf den Sound. Oder die Liebe zu den V30 ist verflogen.
Es ist also keine richtige Frage, sondern vielmehr Einladung zum Austausch, falls ihr Mal auch die beiden Formate durchprobiert habt, zu erzählen, wie euer Weg war und warum ihr euch für eine bestimmte Größe entschieden habt.
sicherlich ein Thema, das schon mehrmals durchgekaut wurde, aber nicht so speziell, dass ich mir ein klares Bild verschaffen konnte.
Bisher habe ich zuhause zwei Mini Stacks betrieben:
- Marshall JVM410H mit TT-Cabs Rex Pro 2x12 (Celestion V30 Made in UK)
- Mesa Dual Rectifier mit Mesa Rectifier Horizontal 2x12 (Werkseitige UK V30s)
Ich spiele für mich allein, keine Band, also normales Gitarrenspiel, zum Teil auch zu Backing Tracks. Rock und Metal. Also gelegentlich Clean, größtenteils Overdrive und High Gain. "Gehobenere Zimmerlautstärke" ist bei mir das Maximum, mehr brauche ich aber auch nicht.
Die Grundsatzdiskussionen in Richtung "So überdimensionierte Amps zuhause kann man nicht vernünftig ausfahrren" möchte ich hier bitte vermeiden. Die Amps haben Master Volume und funktionieren für meinen Geschmack hervorragend bei genannter Lautstärke und hören sich immer noch um Welten besser an als Modelling- und Transistior-Amps.
Bisher war ich immer zufrieden mit dem Klang meiner beiden Ministacks. Bis ich vor Kurzem einen Engl Invader 100 MK1 geholt habe und eine Behringer* Ultrastack BG412H der alten Serie mit Jensen Speakern sagenhaft günstig ergattern konnte.
Plötzlich klang Engl+Behringer* Stack deutlich den beiden oberen überlegen im Klang. Aufgeräumter Sound, drückender Bass, sahnige Mitten, klare Höhen. Ich habe also etwas rum experimentiert, und die Behringer* abwechselnd an alle drei Amps in Mono und Stereo angeschlossen. In allen Fällen war das Ergebnis deutlich besser als mit den 2x12 Boxen. Nun war ich echt aus allen Wolken gefallen - beide 2x12 Boxen sollten eigentlich sehr gut sein und die Behringer* in Grund und Boden spielen, sie klingen aber fizzelig und kratzig im Vergleich zur viel billigeren 4x12er. Das habe ich so nicht erwartet. Selbst wenn ich die Amps im Stereo-Betrieb an nur 2 Speakern der Behringer* spiele, klingt es immer noch um Welten besser, als mit den 2x12ern. Ich sehe also echt keinen Grund, die letzteren zu behalten. Vielleicht sind nach all den Jahren die V30er doch nicht mehr so toll für mich? Die beiden 2x12er habe ich sogar auf die 2x1 Kallax Regale von Ikea gestellt, damit die Speaker mehr in Richtung meiner Ohren abstrahlen.
Stand ihr auch Mal vor ähnlichem Dilemma? Zur 2x12er wird ja geraten, um den Rücken zu schonen bei vielen Auftritten aber wenn es klanglich so große Unterschiede gibt, warum sind die 2x12er trotzdem so beliebt? 4x12er sind ja überdimensioniert, klar, aber selbst "leise" klingen die immer noch besser. Ich bin immer davon ausgegangen, es müsste andersrum sein und deswegen habe ich mich nie mit 4x12er Boxen beschäftigt. Wenn es also keine Platzprobleme gibt und man nicht schleppen muss, müsste doch eine 4x12er immer gewinnen, oder? Also entweder sind die Jensen Speaker so gut, oder das Innenvolumen der Box hat selbst bei Zimmerlautstärke eine große Auswirkung auf den Sound. Oder die Liebe zu den V30 ist verflogen.
Es ist also keine richtige Frage, sondern vielmehr Einladung zum Austausch, falls ihr Mal auch die beiden Formate durchprobiert habt, zu erzählen, wie euer Weg war und warum ihr euch für eine bestimmte Größe entschieden habt.
*) Affiliate/Werbung
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)

oder ich spiele zu wenig die Genre die das erfordern.