Günstige Bandtaugliche Combo bis 300 Euro

von shreddy krueger, 07.09.10.

  1. shreddy krueger

    shreddy krueger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.10   #1
    Tagchen.
    Im Moment schwanke ich zwischen dem Fame BS3-125, dem Harley Benton HBW-150 und den Behringer Ultrabass BXL 1800 oder 3000. Deshalb bitte ich euch um eigene Erfahrungen mit den Geräten oder Alternativen.
    Danke im vorraus!
     
  2. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 07.09.10   #2
    Hallo Shreddy,

    und willkommen im Forum.

    Was fehlt ist deine Musikrichtung und welchen Bass-Sound Du dir ungefähr vorstellst.
    Mittig rockig oder lieber Höhen- und Tiefenbetont?

    Die Behringer Combos haben nicht den besten Ruf. Wenn schon dann der 3000er. Der klingt zwar nicht gut, ist aber laut ...

    Ansonsten würde ich in deinem Preisbereich den Thomann Ashdown ins Rennen schicken: https://www.thomann.de/de/ashdown_t15_250s.htm
    Der klingt dann eher "mittig rockig". Die "Speaker Out" Angabe auf der Website ist Blödsinn. Der Amp hat zwei parallele Anschlüsse und eine Mindestimpedanz von 4 Ohm. Mit dem 115er an Bord bringt der Amp ca. 180 Watt, was schon gut laut ist. An den zweiten Anschluss kannst Du eine Zusatzbox mit 8 Ohm anschließen (2x 8 Ohm parallel = 4 Ohm) und hast dann die vollen 250 Watt.
    Den "SUB" Schalter solltest Du immer aus lassen - der frisst nur Leistung und bringt nichts. Alles andere ist aber durchdacht und zu gebrauchen. Und es ist der Amp eines Markenherstellers.
    Für Funk wäre der Verstärker allergings weniger geeignet. Blues, Rock, Jazz, Reggae, Punk, Hard Rock geht aber sehr gut damit.

    Gruß
    Andreas
     
  3. shreddy krueger

    shreddy krueger Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.10   #3
    Den Ashdown spiel ich in meiner schulband, der gefällt mir ganz gut. Da würde sich das antesten auch erübrigen. Ich spiel meistens Rock, auch bißchen Punk und Slap. Guter Vorschlag, Danke!
     
  4. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 07.09.10   #4
    Wenn Du viel slapst und Dir die Höhen fehlen, kannst Du dir später noch eine 210er Box dazu kaufen und die auf den Combo oben drauf stellen. Evtl. hilft es auch den Combo auf einen Stuhl / Wasserkasten zu stellen, da dann die Hochmitten deutlicher raus kommen und der Speaker nicht nur die Fußnägel fönt.

    Der Thomann Ashdown ist etwas anders (abgespeckter) als der reguläre 300 Watt 115er Ashdown Combo. Die wichtigsten Sachen sind aber alle dran. Wenn Du den 115er Combo kennst und er Dir gefällt, wäre das ein doppeltes Argument für den Special Edition Amp. Die gleiche Klangreglung und Gain-Volume Sektion hilft dann auch in und außerhalb der Schule schnell mit den Einstellungen klar zu kommen, da Du Erfahrungen von einem auf den anderen Amp transponieren kannst.

    Gruß
    Andreas
     
  5. westend_zoo

    westend_zoo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.09.10   #5
    Vielleicht ein gebrauchter Roland Cube 100... Da hat man auch die Option für ne weitere Box!
     
  6. Satan Claus

    Satan Claus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.09.10   #6
    Der 115er Ashdown wäre jetzt auch meine erste Empfehlung gewesen.
    300 Euro ist für einen "vernünftigen" Verstärker der für Band & Live taugen soll eben ein recht knappes Budget.

    Gerade beim Bass sind die ( günstigen ) Combos immer mit Abstrichen in Punkto Druck, Lautstärke und Sound behaftet. Von daher wäre mein Mittel der Wahl Top + 410er.
    ( wobei mir schon klar ist, daß professionelle Basscombos mit Preisbereich von 800 - 1.000 Euro oder mehr so manchen Billig-Halfstack überlegen sind ).
     
  7. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 08.09.10   #7
    Ich weiß nicht, ob in der Schule das Thomann 250 Watt Modell, das ältere Thomann 200 Watt Modell oder das normale 300 Watt Modell steht. Aber zwischen 250 und 300 Watt ist im Grunde kein (nur ein minimaler) Unterschied. Da der Amp in der Schule von der Lautstärke her bekannt ist, weiß er was auf ihn zu kommt.
    Ggf. ist es wichtig den Amp erhöht hinzustellen. Das kann für die Hörbarkeit u.U. was bringen. Ist ein Bass Amp am Limit reicht es manchmal auch die Bässe etwas rauszudrehen und die Hochmitten mehr zu betonen (auch wenn der Sound dann vielleicht nicht mehr optimal ist).

    Stimmt schon, dass da ein Unterschied zu einem 550 Euro 410er Half Stack ist. Aber man muss das beste draus machen - und der Ashdown bietet im Gegensatz zu Fame, HB, Behringer die Möglichkeit der Erweiterung mit 8 Ohm Zusatzbox.

    Den CUBE-100 BASS kann ich nur empfehlen, falls er gebraucht für 300 Euro zu kriegen ist. Ich spiele ihn (auf ca. 60 cm Höhe) und habe keine Probleme mit der Durchsetzungsfähigkeit. Wattangabe ist eben nicht alles!

    Gruß
    Andreas
     
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