Günstiger Bass für Homercording und zwischendurch

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Hallo zusammen,

ich komme eigentlich aus dem "feindlichen" Lager (dem mit den dünnen Hälsen und Saiten :D) und bin aktuell auf der Suche, nach einem brauchbaren und vor allem günstigen Bass, um damit nebenbei zu Hause ein wenig zu spielen und Songwriting mittels eines Line6 POD Studio UX2 zu betreiben. Ein Bandkollege hat einen Ibanez SR-300 und der sagt mir was Haptik und Spielgefühl angeht schon sehr zu. Allerdings möchte ich in Anbetracht der Art der Nutzung keine 300€ ausgeben (und gebraucht muss man auch immer schauen, dass man ein passendes Angebot findet).
Sonstige Randdaten: Ausgerichtet sein sollte der Bass für Musik der härteren Art (auch für Downtuning), aktiv und mit einem relativ schmalen Halsprofil (eben wie beim SR300).

Natürlich habe ich mir auch schon die Hausmarken vom großen T und M angeschaut, wobei mir rein optisch die HB Bässe nicht unbedingt so zusagen.
Ausgeguckt hatte ich mir selbst jetzt schon einmal den Jack & Danny 150A STBN:
http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/...anny-150A-STBN-Satin-Brown/art-BAS0003160-000

Hat da jemand vielleicht schon Erfahrungen mit diesem Bass gemacht oder hat sonst noch Vorschläge für mich?
 
Eigenschaft
 
....dem mit den dünnen Hälsen .......

Du unerliegst hier einem Irrglauben. Dicke Hälse haben eher die Bassisten als die Instrumente und zwar wenn der Gitarrist mal wieder zu laut ist :D

Zu dem Bass kann ich Dir leider gar nichts sagen. Ich melde mich nur, weil mir aufgefallen ist, dass er Deine eigenen Anforderungen nicht entspricht. Wenn ich mich nicht verguckt habe, ist er nämlich passiv.
 
Zu dem Bass kann ich Dir leider gar nichts sagen. Ich melde mich nur, weil mir aufgefallen ist, dass er Deine eigenen Anforderungen nicht entspricht. Wenn ich mich nicht verguckt habe, ist er nämlich passiv.

Aber wozu sollte ein passiver Bass ein Batteriefach auf der Rückseite brauchen?! ;)
 
"1x Volumen, 1x Bass, 1x Höhen, 1x PickupBlende"

Klingt für mich auch eher aktiv.
 
Ich bin mir nicht ganz sicher, auf welche Gesichtspunkte du besonderen Wert legst. Irgendwie sprichst du fast alles an, sodass du eigentlich die bekannte "eierlegende Wollmilchsau" suchst. Mir wäre für Homerecording die Optik egal, ich würde besonderen Wert auf das Spielgefühl legen und auf Bundreinheit (eine Frage der Einstellung und Fertigung) achten.

Mir persönlich sagte ein HB-Bass (das ist jetzt nicht gerade repräsentativ) vom Spielgefühl absolut nicht zu.
Bei Squier habe ich da bessere Erfahrungen gemacht. Da bekommt man für 225€ +- schon durchaus "gute" Bässe.
Vielleicht ist da etwas für dich dabei? Die haben ja sowohl klassische Konfigurationen (Jazz-B,, Preci), als auch Neuschöpfungen.

Rein gefühlsmäßig würde ich auch eher zu einer etablierten Marke (wie Fender -> Squier oder meinetwegen auch Ibanez) greifen als zu irgendwelchen Hausmarken ...


Der von dir genannte Bass kostet 119€. Ich bin absolut nicht der Meinung, das Qualität teuer sein muss, aber bei 119€ wäre ich sehr sehr kritisch. Dann lieber 100€ drauflegen. Bei 119€ für den ersten Bass kaufst du in einem Jahr den nächsten Bass, der dann teurer sein soll --> lieber gleich zu den günstigen (Squier) statt zu den günstigsten-billigsten greifen.
 
Moin,
ich finde es problematisch einen Bass für gelegentlich und mal zwischendurch aber nicht zum Kamin anzünden preislich derart einzugrenzen. Wir reden über ein Instrument.
Da Du "aus dem feindlichen Lager" kommst versuch es doch einfach mal mit einem Octaver?! Dein Gitarre wird ja deinen Ansprüchen genügen und für dich spielbar sein. Einen guten digitalen Octaver bekommst Du schon für deutlich weniger als das was Du für den Bass veranschlagt hast.
Ich bin nicht der Meinung, dass billige Bässe nichts taugen, aber die Wahrscheinlichkeit einen zu finden in dieser Region ist eher unwahrscheinlich.
Alsdenne
 

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